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Jüdische Presse · 1925-08-28 · 35 (28.8.1925) · page 1

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
35 (28.8.1925)
Date
1925-08-28
Page
– (sequence 1)
Language
German
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tnivorniW* ז־ז l_c t ■fcbibli.otiwt ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration! Wien, ».,Leopoldsgasse 26, 1. Stiege, 1.. Stock. - Tel. 45-4-94. 'Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140» Erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig :Für Oesterreich K 120.000, Tschechoslowakei tschech. K. 70. Einzelnummer öst. K 3000, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Posts! Nr. 13.458; f&r Polen: Postsparka Nr, 190.409; für Ungarn! Postspark Nr. 50.170; für Tschechoslowakei Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: 40.217; für die Schweiz! Postsche für Deutschland! Postscheckk parkassenamtWien, Konto ssenamt Warschau, Konto aasenamt Budapest, Konto Postsparkassenamt Prag, Postsp.-Amt Agram, Ko, N. ckkonto Zürich VIII. 4117; onto Berlin Nr, 122.619 ■1». 35 wian-Bratisiava, 28. August 1925 .רה וינה־פרעססבורג ח־ אליל תיפ*ה II. Jahpg■ •j Chronik der Woche. Dr. Ehrmanns Tätigkeit im Heiligen Lande. J e r usaiem. (AJPB.) Dr. Schlomc Eh r m a n n hat Syrien! und Libanon -bereist, um sich■ mit den Führern der wichti-* gen Gemeinden in Verbindung zit setzen. Nach seiner Rückkehr nach Jerusalem empfing er!eine Delegation־ der Zcire-; und Poale Agudas Jisroel. Die Delegationen!;nahmen Gelegenheit, Dr. Ehrmann über den Stand ihrer Angelegenheiten und über ihre Forderungen für die zu-’ künftige Aufbauarbeit im Geiste der jüdischen Tradition zu intormieren. Ebenso empfing das!unermüdliche Prä־' sidialmitglied der Palästina-'Weltzentrale eine Abordnung von ״Newell Jisroel”, die ihre Wünsche vorbrachten und ein diesbezügliches Memorandum überreichten. Am gleiJ chen Tage konferierte er mit leitenden englischen Regierungsvertretern in Jerusalem. Dr. Ehrmann hat in Haifd eine Ortsgruppe der Agudas Jisroel •gegründet, der sich nahezu alle eingewanderten Glaubenstreuen angeschlossen haben. Am 16. Av fand jn den neuen Räumen der Aguda׳־ Ortsgruppe zu Jerusalem zu Ehren des Pabjanicer Rabbis» sowie Rabbi Jaakov Biedermann, als!auch Doktor Schlome Ehrmann .ein feierlicher Begrüssungsabend statt. Es waren die führenden Persönlichkeiten der Jerusale-' mer Orthodoxie anwesend. Von Petach-Tikwah. Jerusalem. (AJPB.) Der Karljner Rebbc hat am 12. Av Petach-Tikwah besucht und den Bau für die Lomzaer Jeschiwoh, sowie für das Privathaus des Chofez Chajim besichtigt. Nachher besuchte er, begleitet von zahlreichen prominenten Bürgern der Kolonie, die agudistische Talmud Thora-Schule ״Scheercth Jisroel”, um dem Unterrichte (beizuwohnen und eine Prüfung der Schüler vorzunehmen. Er äusserte sich überaus lobend über die Verhältnisse in dieser Anstalt. Am selben Tage fand-die Grundsteinlegung eines ehassidischen iBethatises statt. Der Karliner Reiblbe legte den ersten Stein. Bei diesem Anlasse spendeten die Kold׳־ ■•nisten^ nab,eziL1;_(J00.0•;';QollaF. Der Keren Häthora• hat in renHä.fhona-Blodks;׳wurden■ in den ersten Tagen aibge• setzt'und •es ־mussten‘telegraphisch von der Zentrale neue Blocks angefordert werden. Dank der eifrigen Tätigkeit von Raw Alfes, der in Petach-Tikwah ständigen Wohnsitz genommen hat, blüht das Leben der gesetzestreuen Juden und ׳es schart sich jung und alt um den viel verehrten Führer. Besonderen Ansporn bietet die Erwartung1 der Juden in Rcitac'h-Tik'wali, den .!.!;reisen Ciuvicz Chajim bald in ihrer Mitte zu sehen. Die ostgalizische Agudas Jisroel tür die Siedler-; schule der Agudas J'sroefin Paläst'na. Kolomea. (AJPB.) Die Gründung der Siedlerschule in der Aguda-Kolönie ״Machne Jisroel” rief in orthodoxen Kreisen in Galizien, insbesondere in den Reihen der Aguda-Jugend und der agudistischen Aulini grosse Begeisterung hervor. Die ostgalizische Palästina-Zentrale der Agudas jisroel unter Leitung des Herrn Dr. Beziou F e s s 1 e r beschloss, aus, ihrem Palästina-Spendicnfonds regelmässig dieser Schule grössere Beträge zuzuwenden. Die ersten zweihundert D0P lar wurden 'bereits durch das Vorstandsmitglied und Kassier dem Grossindu-triellen Herrn Lipmann HeKer seiner j Bestimmung zugeführt. Ausserdem wird nächstens ,eine 1 Aktion für die Bibliothek der Aguda-Kolonie eingeleitet! werden. Die Aguda-Jugendgruppe in Kolomea ,übergab | der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel für Ostgalizien (Kolomea) eine Spende von 50 Dollar für die Siedler-1 i schule der Agudas Jisroel in Palästina. Diese Spende j wurde ebenfalls seiner Bestimmung zugeführt. Um die Arbeit bei der ostgalizischen Palästina-Zentrale hat sich! für Kolomea besonders L. D. Landmann verdient gemacht. Inkrafttreten des palästinensischen Bürgerschafts-1 gesetzes. Das palästinensische Bürgerschaftsgesetz, das am I. August in Kraft getreten ist, wurde soeben in London veröffentlicht. Laut dem Gesetz besitzen palästinensisches Bürgerrecht a) frühere türkische Untertanen, die in Palä1־ stina dauernd wohnen und sich am 1. August 1925 in diesem Lande befunden haben, insofern sie nicht in דden Zeitperiode vom 6. August 1924 bis 6. August 1926 firn, die Türkei optieren; b) in gesetzlicher' Ehe in Palä‘ stina geborene Personen, deren Vater ziir Zeit ihren Geburt palästinensischer Bürger war; in gesetzlicher Ehe! ausserhalb' Palästinas geborener Personen, deren Vatei) zur Zeit ihrer Geburt palästinensischer Bürger war ujid ferner in gesetzlicher oder nichtgesetzlicher ״Ehe in Paliistina Geborene, die bisher kein Bürgerrecht in einem anderen Lande •erworben haben; c) alle jene Personen; die auf Grund des Artikels 2 der Palestine Legislative Council Election Order vom Jahre 1922 ihre Absicht kundgetan haben, die palästinensische Bürgerschaft zu( erwerben und im Besitz vorläufiger Bürgerschaftpzerti-i tikate sind und seit ihrer Erklärung in Palästina ihren Wohnsitz haben. — Der Oberkommissär kann jeder Person ein Naturalisationszertifikat ausfolgen, die sich um ein solches bewirbt und nachweist, dass sie a) in den drej Jahren seit Einreichung des Gesuches׳ mindestens zwei Jahre in Palästina gewohnt hat; b) dass sie sicli bishea ־ gut geführt hat und genügende Kenntnisse in der englischen, arabischen oder hebräischen Sprache besitzt; c) dass sie im Falle der Genehmigung des Gesuches in Palästina dauernd zu wohnen beabsichtigt. Das Naturalisationszertifikat wird erst nach der Leistung des Bürgerschaftseides des Ansuchenden ausgefolgt. Die Erteilung *eines Naturalisationszertifikates hängt vom Belieben des} Oberkommissars ab, der ein solches Zertifikat, ohne dass er Gründe anführen muss, gewähren oder versagen kann; sein Beschluss unterliegt keiner . Appellation. Jede Person» die vom Oberkommissar ein Naturalisationszertifikat er■» hält, unterwirft sich allen Satzungen der palästinensischen Bürgerschaftsordnung, geniesst alle politischen und andere Rechte und Privilegien und unterliegt allen Pflichten und Verantwortlichkeiten des palästinensischen. Bürgers. 150.000 Dessjatin Boden für jüdische Siedler in Kaukasien. Dem Komitee für jüdische Kolonisation, welches sich aus jüdischen sozialen Funktionären zusammensetzt» ist es gelungen durchzusetzen, dass in Kaukasien fiti! die jüdische Siedlung 150.000 Dessjatin Boden zur Verf fiigung gestellt werden. Es handelt sich um ein zu-1 sammenhängendes Gebiet in Nordkaukasien. Der Rat ׳der. Vofkskommissäre in der Ukraine hat gestattet, dass ip der ganzen Ukraine öffentliche Geldsammlungen zwecks Unterstützung der jüdischen .Siedlungsbewegung veranstaltet werden. Der amerikanische orthodoxe Rabbinerverband für den Joint-Drive. Der Verband der ortihodoxeli!,.Rabbiner■ Amerikas nahm in einer besonderen Konferenz zu den geplanten 15-Millionen-Ppllar-Kampagne des Joint Dislnbution Committee Stellung iuid beschloss, diese Kam־( pagne, deren Ertrag; hauptsächlich? der jüdischen Land•», ansiedlung in Russland ztigio*(• kommen soll, mit allen •־־’•li(rüiteft;:־zti-~ühte'irstüt,/eu. jedehTtäbbiner: in den Vereinigten Staaten wurde verpflichtet, während der kommenden hohen Feiertage in einer Predigt für dieses Ziel zu wirken׳. Eine Konferenz von Vertretern der Vereinigten jüdischen Gewerkschaften, des jüdischen nationalen Arbeiterverbandes, der jüdischen sozialistischen Föderation, der Poale Zion und anderer Arbeitervereine wurde eine Resolution angenommen, die jüdische Arbeiterschaft für die Jointi Kampagne mobil zu machen. Die Konferenz setzte eip I7gliedriges״ Komitee ein, welches den Leiter der Joint- Kampagne, Mr. David A. Brown, zu unterstützen haben wird. Der Bau der 5־Millionen-DoUar-Jeschibah begonnen. Dieser Tage wurde mit dem Bau einer Jeschibah in der Amsterdam Avenue begonnen, die 5 Millionen Dollar kosten soll. Sie wird eines der grössten Schulgebäude New Yorks und zur Aufnahme von 2500 Schülern und 250 Pensionären eingerichtet sein. Der Gebäudekomplex• wird auf das modernste ausgestattet sein und eine Turn- und Schwimmhalle u. a. m. enthalten: D!e Warschauer Kultusgemeinde subventioniert die Mesivvtah. Warschau. (AJPB.) Die Warschauer KulJ tusgemeinde hat beschlossen, die M e s i w t a h mit dreihundert Zloty monatlich zu subventionieren. 1 Die rumänische Regierung gegen den Antisemitismus. Die rumänische Regierung — so scheint es — ist ernstlieh entschlossen, den. antisemitischen Ausschreitungen, die in den letzten Tagen in Jassy und Umgebung grössere Dimensionen annahmen, ein Ende zu machen. Die Re-׳ gierung liess an sämtliche Präfekten eine scharfe ,Weisung gelangen, dass jede antisemitische Demonstration mit dert schärfsten Massregeln zu unterdrücken sei. Die Schutz-! wache bei den Stationen wurde verstärkt, um Misshand•4 lungen der Passagiere vorzubeugen. ( ״ v Der Wjschnitzer Rebbe aut der Durchreise iin Wien•, Wien. (AJPB.) Der Wischnitzer Rebbe hat sich auf seiner Durchreise von Marienbad nach Grosswardein in) Wien aufgehalten. Er wurde vom Präsidenten der Agudas Jisroel Wolf Pappenheim namens der Orthodoxie wärmstens begrüsst. Während der Dauer seines! Aufenthaltes würde er von vielen hunderten Juden besucht. Grossrabbiner Moses Friedmann übersiedelt nach Krakau. Wien. (AJPB.) Grossrabbiner Moses Friedmann hat Montag, den 17. August nach feierlichen Abschiede von einer grossen Anzahl Anhänger Wien verlassen, um nach Krakau zu übersiedeln. Grossrabbiner M. Fried1־ mann ist Mitglied des dreigliedrigen Rabbinischen Rates? der Aguda in Oesterreich. j Der Kongress der sozialistischen Internationale. f In’Marseille tagt jetzt der Kongress der sozialistisehen Internationale. Diese Internationale wird im Gegensatz zu der dritten, auf bolschewistischen Grundlagen; aufgebauten Moskauer Internationale, als zweite bezeichnet. Vom Standpunkte des Judentums ist zwischen detl zweiten und dritten Internationale kein grundlegender U11J terschied zu machen. Nur ist ,die dritte Internationale! auch in bezug der Bekämpfung der Religion maximali־! s tisch und terrforistisch. Hingegen führt die zweite Intern nationale ihren Krieg gegen die Religion. in gemässigter Form,: auf demokratischer Grundlage. Wir heben diese' Tatsache nicht etwa deshalb hervor, um im Kreise jener Juden, die noch im Geiste der Lehren und Satzungen des Judentums leben, Hass und Feindschaft gegen did Sozialisten zu schüren. Vielmehr bewegt uns der Wunsche zu einer Bewegung Stellung zu nehmen, die heute zu den stärksten in Europa zählt, Acht Millionen organii sierte Anhänger zählt die zweite sozialistische Internationale und dreihundert Tageszeitungen verbreiten in Europa diä sozialistische Idee. Der Sozialismus dient auf wirtschaft-l lichem Gebiete auch den grossen Massen der jüdischen!׳ Arbeiter; die sozialistischen Organisationen kämpfen auf politischem Gebiete gegen die Reaktion, sie gewähren! einen Schutz sowohl f׳iir die ׳Juden, wie für alle, die unter der politischen Reaktion leiden. Die sozialistische Inter•», nationale hat aber nicht nur wirtschaftliche ׳־111101־politische Aufgaben. Sie verfolgt auch geistige Ziele/ die im schroff feil Gegensatz zu einer religiösen Weltanschauung im! allgemeinen und zu der, ,jüdischen Lehre-im besonderen; stehen. Man pflegt wohl von sozialistischer Seite zuj behaupten, dass der Kampf des Sozialismus als Welt־; anschauimg gegen die Religion nicht einer primären Not-* Wendigkeit entspringt. Die politische und wirtschaftliche( Reaktion hat als herrschende Macht verstanden, auch die Religion, auch die Kirche in ihre Interessensphäre) zu bringen. Die Sozialdemokratie kämpft nicht so sehii gegen die souveräne Religion, sondern gegen die dienende, die mit ihren geistigen Potenzen eine Schritt-» mache rin der wirtschaftlichen und politischen Reaktion der* Besitzenden geworden ist. Diese These, ist für die jüdU sehe Religion nicht anwendbar. In der Thora ist eine Weltanschauung verkörpert, die den Schwachen schützt, : die Interessen des Arbeiters wahrt und durch die Unter- 1 Ordnung aller unter Gottes Gebot eine Ordnung unteij | den Menschen herstellt, bei welcher jener höher gilt, der mehr Pflichten auf sich nimmt und nicht jener, der mehr Macht, also mehr Recht besitzt. Die bequeme Art zu generalisieren, bat sich heute des grössten Teiles den Arbeiterführer bemächtigt. Angesichts der grossen Masse;,׳ die sie beherrschen, können sie sich nicht den Luxus■ der Dinstinktion erlauben. Für sie bleibt die R e l i g i o n* jede Religion, ein Hort der Reaktion, die Fa m i l׳i e ein Grundstein der kapitalistischen Weltordnung usw.. Wirf erblicken unsere Aufgabe aber gar nicht darin, die) Führer der zweiten oder dritten Internationale auf diese Unterschiede aufmerksam zu machen, vielmehr erblicken( wir unsere Aufgabe in der Aufklärung unserer jüdi-1 sehen Brüder, denen wir j a die Kraft der Dinstinktion^ die Fähigkeit Unterschiede zu machen, Zutrauen können. So verlockend es ist, den politischen Schutz und did wirtschaftlichen Vorteile der sozialistischen Internationale( in Anspruch zu nehmen, so verhängnisvoll wäre es, sie mit den geistigen Vorzügen des Judentums, ja mit detl jüdischen, Religion selbst, •zu bezahlen. Wir sollen uns; wohl merken,, dass das jüdische Volk, das; während seiner langen Galuthwanderung dem Judentum, der jüdischen! Lehre und , Tradition der Thora Treue bewahrte, stark( und unverwüstlich war, trotz der wirtschaftlichen Ausbeutung, trotz der politischen Schutzlosigkeit, deren Opferi* Bevor Sie eine Perücke kaufen, versäumen Sie es nicht Wiens GRÖSSTE Internationale KUNSTWERKSTÄTTE und BILLIGSTE EINKAUFSQUELLE für PERÜCKEN, SCHEITEL U. TRANSfORMATIONEN d» SCHIEF,; WIEN,!., KKRNTNERRING Nr. 6 autrzusuchen! Liefert seit mehr als anderthalb Jahrzehnten den vornehmsten orthodoxen Damen aller Länder Perücken. Spezialist In Brautscheiteln. Die Herstellung einer Jeden einzelnen Perücke erfolgt aus GARANTIERT DAWERÖEWELLTEMN^TÜRHAÄR, Indlvlduell dem Gesichte angepa^st. EN GROS. Grosses Lager u. reichhaltigste Auswahl in Perücken modernster Frisuren. EN DETAIL, r Verlangen Sla die kostenlose Zusendung meines neu erschienenen Katalogesl W o» I e n S leg e f ä I llgst belBesteUungen den Vornamen OTHjtAR und die A d r « 9 im •יי b e a « hl «Wl

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