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Jüdische Presse · 1925-08-21 · 34 (21.8.1925) · page 1

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
34 (21.8.1925)
Date
1925-08-21
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktionu. Administration! Wien, II.,Leopoldsgasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-494־. Tschechoslowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich K 120.000, Tschechoslowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. K 3000, das übrige Ausland 2 Dollar. & Zahlnagen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto , Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr, 190.409; für Ungarn! Postsparkassenamt Budapest, Konto _ Nr. 50.170; für Tschechoslowakei: Postsparkassenamt Prag, - Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,Ko, N. י 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117; für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 . Mp. 34 ' Wien-Bpatisiava, 21. August 1925 ,ביה וינה־פרעססבורג אי אליל תיפ״ה II. Jahrg. Informationsstelle der Palästina-Zentrale der Agudas JiSroei in Tel-Aviv. Frankfurt am Main. (AJPB.) In Verbindung mit der Geschäftsstelle der Agudas Jisroel in Tel-Aviv ist soeben auch ein Informationsbureau ins Leben gerufen worden, mit der Aufgabe, die zahlreichen' Anfragen aus ’ Agudakreisen über alle wirtschaftlichen' Fragen, die mit der Einwanderung nach Palästina und der Niederlassung in Stadt und Land Zusammenhängen» zu behandeln und zu beantworten. Diese neue, Informations-I stelle verfügt für diesen Zweck über die besten Verbin־' düngen und ist in der Lage, prompte und zuverlässige Auskünfte über alle diese Fragen zu erteilen. Eine Gewähr für die erfolgreiche Durchführung der. Pläne der Ansiedler kann selbstverständlich nicht übernommen werden, da diese! nur durch die persönliche Eignung, Tüchtigkeit und Anpassungsfähigkeit des Einwanderers an die neuen Veri hältnisse bedingt ist. Die Auskunfterteilung ist an keine! Gebühr gebunden. Ausführlichere Ausarbeitungen bedinget in jedem Einzelfall ein zu vereinbarendes Honorar. Herr Dr. Robert W e i s s, Assistent des Soziologen Professor Dr. Franz Oppenheim, übernimmt die Leitung des1, Bureaus, zu welchem Zwecke er sich am 28. August nach Erez Jisroel begibt. Feldmarschall Lord Plumer nach Palästina abgereist. London. (J. T. A.) Der neue britische Oberkommissär für Palästina, Feldmarschall Lord Plumer, ist in Begleitung seiner Frau am 14. August nach Palästina abgereist. Dei• Oiberikommissär ■nimmt ■den Weg über Aegypten, wo er einige Tage weilen wird. Von ■dort wird er sich direkt nach Palästina, begeben. Den letzten Monat über studierte Lord Plumea im« Londoner ■Kolon,ialanit alle Dokumente, die auf Palästina lind' das Mandat ■Bezug haben, eingehend durch. Lord Plumer in Jerusalem eingetroffen. Heute mittags!ist der neuemannte •brfitii'Sche ׳Obenkom!m!is׳sär für Palästina, Lond Plumer, ,in Jerusalem ■eingetroffen. Auf dem Baihnbofe wurde, er yon Vertretern!der Liandesbehör-. •den ■un;d der Bevölkerung feierlich empfangen. ■ Der Völkerbund und der palästinensische Gemeinde-J kampf. Genf 1(!AJlPfB.) A׳m 19. d. beschäftigte sich die Mandatskommission des Völkerbundes mit dem MemoJ randum des ״Waad hoir hoaschkenasi“. י Die Drusen an der palästinensisch-syrischen Grenze. — Die Palästinaregieruiig verstärkt die Grenzbewachung. J e r u s a 1 e m. (J. T. A.) Der Aufstand der Drusen gegen ■die französische Verwaltung in Syrien macht sich auch an der palästinensisch-syrischen Grenze in. einer bedrohlichen Weise bemerkbar. Die aufständischen Drusen nähern sich der Stadt Sueida, dem stark verteidigten Hauptort des Drusenlandes, die nahe der Grenze gegen Palästina liegt. Die Palästlnaregierung hat die Grenzwache gegen Syrien •und längs des;Jordanufers verstärkt ,um jedes ■Eindringen der Drusen ln britisches iMandatsterritorium zu ver.hindern. Berlin. (J. T. A.) ■Die ״Vossische Zeitung“ meldet aus Jerusalem, dass die Stadt Sueida bereits von den aufständischen ■Drusen erobert und die Verbindung zwischen Syrien und Palästina unterbrochen worden ■ist. Die französische Venwaltung hat die Palästinaregierung verständigt, dass sie keine Verantwortung für die Reisenden unternimmt, welche die Bahn von Semach nach Damaskus benutzen wollen. Tagung des Zentralrates der Jüdischen Welthiifskonferenz. Wien. (J. T. A.) Am 13. August begann in Wien im ׳Konzerthaus die Tagung ■des ׳Zentralrates der Jüdischen Welthilfskonferenz. Den Vorsitz führte Hofrat!Prof, Dr. Ehrmann (Wien). Der ׳Generalsekretär Herr Efrojkin (Paris) erstattete Bericht über die Tätigkeit ■der Welth'ilfszentrale. In Europa, Amerika und Südafrika wurden die Mittel aufgebracht, um der notleidenden jiidisehen Bevölkerung Russlands und der Ukraine, insibesondere den Kindern, Hilfe zu bringen. Die Welthilfszentrale bildete den Brennpunkt jüdisch-sozialer Arbeit in der ganzen Welt. Herr Leo Motzkin erstattete Bericht über die Tätigkeit der Amerika-Abteilung der Welthilfskonferenz. Es ist den Delegierten^gelungen, die in Amerika ermattete Hilfstätigkeit für die Juden Osteuropas neu zu belebe.11. Es wurde eine neue Aktion für Russland, die Ukraine und die notleidenden Länder Mitteleuropas eingeleitet. Unter dem Vorsitz ׳von Dr. Stephen 6. Wise wurde ein Hilfskomitee gegründet; das Joint Distribution Committee, welches seine Hilfsarbeit bereits liquidiert hatte, sali sich angesichts der Berichte über die fortdauernde Judennot genötigt, eine neue Hilfsaktion einzuleiten, die es sich zum Ziel gesetzt hat, innerhalb dreier Jahre 15 Millionen Dollar aufzubringen. Konferenz des polnischen; Bildungsministers mit Vertretern der Orthodoxie. Warschau. (AJPB.) Der Kill־! tusminister hat die Vertreter der Aguda zur Aussprache in schwebenden Erziehungsproblemen der jüdischen Jugend zu sich gebeten. In einer mehrstündigen Konferenz wurden alle Fragen eingehend behandelt. Der Minister sicherte! den Herren wärmste Förderung der Wünsche der traditions-1 treuen Juden zu.! Die Zahl der Delegierten am XIV. Zioiiistenkongress. Es sind mit Stimmrecht auf dem Kongress zugelassen: 55 Mitglieder des Aktionskomitees und der Exekutive; von ׳den einzelnen L a 11 d e s ,v e r b ä n ׳d e n sind •zugefassen und bestätigt: Amerika 40, Argentinien 2, Oester reich 3, ׳Belgien, Luxemburig, ׳Sibirien 1׳, ■Bessaräibien keim Mandat, Brasilien, Chile ■1, ׳Bukowina 2 Bulgarien 4, Kanada 3, Tschechoslowakei 4, Dünzig, Dänemark, Schweden, Norwegen 1, Aegypten, Mesopotamien 1, England 4. Estland, ׳Flinnl'anid 1׳, Frankreich 1׳, Ostgalizüen ■8, WestgaMzüen 8, Deutschland 9, Griechenland■ 1, Holland 1., Ungarn 1,!Italien 1, Jugoslawien 3, Lettiland II, Litauen 3, ,Palästina 7, Polen 35,.!Rumänien 7, Südafrika 6. Schweiz 1, ׳Transsylvanien 5, Marokko, Tunis 1, Wilna 1, Order ot Ancient iMaccabeans 2, Auistral'ie-n kein Mandat, insgesamt 169 für־!die Landesverbände. Die S 0 n!d e r v e r b ä n d e : iMiisriacM erlangte in Amerika 3 Mandate, ׳in Oesterreich 1;, Belgien, Holland, England, Ungarn 1, Bessarabien, Bukowina, Transsylvanien, Rumänien 2, Griechenland 1, ■Lettland 1 Di tauen 1, Palästina 3,!Polen 24, Wilna 2, insgesamt 45. Hitac'lidutih: Amerika 1, Jugoslawien, Frankreich. Oesterreich!1,!Lettland 1, Belgien, Estland, Tscheohosliowakellt 1, .Bukowina, Bessarabien 1, ׳Ostgalizien 4 Litauen 1. Palästina 1, Polen 9, Westgaläzien 2, insgesamt 22. Poale Z i 0 11 : De׳utscli 1 and 1׳, ■OeSterelch, Holland Belgien, B׳uk׳owina, Schweiz England 1, Polen 3, •Amerika II, Palästina 3, ׳insgesamt 9. Zefire ■Zion: Litauen 2, Polen 4, insgesamt 6. Es ergibt sich daiiach eline weitere Delegiertenzahl .׳von 251, so dass :gegenwärtig, unbeschadet weiterer ■Zuweisungen, 306 stimmberechtigte Delegierte zugelassen ~ sind. ' ' — :■v-v .... Das zionistische Aktionskomitee und die Krim- Kolonisation. Wien. (J. T. A.) Die soeben geschlossene Tagung des ׳Aktionskomitees hat •sich auch mit ■dem Projekt der jüidiichen Kolonisation auf ■der Krim beschäftigt. Die' anwesenden Kolonisationssachverständigen gaben* ihrer Ansicht dahin Ausdruck, dass •der Plan der Krim-JK01011׳isation;im besten Falle nur eine teilweise Lösung der hildennot in Russland beideuten würde. Ausstellimg, der Wiener jüdischen Gemeinde-! bibhothek. Von der Leitung der Bibliothek der Israeli-! tischen Kultüsgemeinde wird uns mitgeteilt: Die Leitung! veranstaltet nach dem mehr als hundertjährigen Bestände( der Bibliothek zum ersten Male eine Ausstellung. Zweck! dieser ersten Ausstellung ist nicht so sehr die Vorführung von Seltenheiten, Kuriositäten und künstlerisch wertvollen Objekten (obwohl auch solche naturgemäss im Rahmen; der Ausstellung vertreten sein werden), als vielmehr, einen Rückblick über die Geschichte des gesamten hebräischen! Buchdrucks (von 1475 bis 1922) zu geben. Die Kenntnis des hebräischen Buchdruckes vermittelt ja bekanntlich nicht nun eine Orientierung über die Verhältnisse dieses Zweiges,! sondern gewährt auch einen Rückblick in die kulturellen' Bedürfnisse desjüdischen Volkes im Laufe der Jahri. hunderte. Die Bibliothekleitung glaubt dies am besteh durch Vorführung der in der Bibliothek vorhandenen altesteil Druckwerke der verschiedenen Druckorte erreichen1 zu können. Hiedurch ist dem Besucher die Möglichkeit gegeben, sowohl von der Gleichzeitigkeit als auch von der Folge der jeweiligen Druckuiiternehmungen in den ver״ schiedenen Ländern und Städten einen sinnfälligen Eit14 druck zu empfangen. Die Ausstellung der Wiener jiidisehen Gemeindebibliothek ״Zur Geschichte des hebräischen' Buchdruckes“ wird vom Dienstag, 18. August, bis Donnerstag, 27. August I. J., geöffnet sein, und zwar Montag bist Donnerstag von halb3 ׳ bis halb 7 Uhr nachmittags, Freitag und Sonntag von 10 bis 1 Uhr mittags (Samstag geschlossen.) Ausstellungslokal: Lesesaal der Bibliothek, II.; Ferdinandstrasse 23, 1. Stock. Eintritt frei. Herren-, Knaben- und Kinderkleider fertig und nach Mass Massabteiluug bis zu den feinsten englischen Stoffen. Erstklassige Zu- Schneider. Eleganteste Ausführung. Auf Vermeidung von שעטנז wird geoauestens geachtet. * J. STERN, Wien, II., Glookengasse 25. T. 46913. Beachten' Sie die Hausnummer. Die Wiederaufnahme der Joint-Arbeit. Die Not der europäischen Judenheit schreit bis nach Amerika. Die Verarmung macht sich in der Sanierungskrisei ■die der Nachkriegsinflation folgte, in ihrer ganzen Krassheit bemerkbar. Das Schicteal der einzelnen Personen voll* zieht sich hinter den vier Wanden der verarmten Mittelstand-1 Ier, von der tiefsten Elendsschichte der jüdischen Bevölkerung Osteuropas gar nicht zu reden. Aber nicht nur Privatpersonen haben ihre Schicksale, d ie j i‘1 d is c h e n I n•׳ v s t i t ti t i o 11 e n, Lehr- und Wohlfahrtsanstalten stehen vollkommen entblösst־ von■ allen Reserven, abgesperrt von al len inländischen׳ Hilfsquellen, vor dem Ruin. Die verantwortlichen Führer dieser Institute führen seit Anfang dieses Jahres, einen heroischen Kampf um die Erhaltung dieser uner׳־ lässlich notwendigen Anstalten. Dieser Kampf ist schon! deshalb so hoch einzuschätzen, weil diese Führer selbst überzeugt sein müssen, dass das verarmte Europa keine ■Hilfe für sie bieten kann. Von diesem Hintergruncl hebt sich desto heller und erfreulicher 1der Entschluss) der grossen amerikanischen Philanthropen ab, die bereits im Kriege unter dem wohlbekannten Namen des Joint eine gross-, zügige Hilfsaktion für Europa organisiert haben, ihre Hilfstätigkeit weiter aufzunehmen. Sie haben geglaubt, als sie vor zwei Jahren zur Liquidation des Hilfswerkes ge*; schritten sind, dass bereits ihre Aufgabe erfüllt wäre. Die! traurige Tatsache der nun mit allen schrecklichen F011 gen auftretenden europäischen Armut zeigt aber, dass die! amerikanische Judenheit nicht mit verschränkten Händen diesem Elend zuschauen kann, wenn sie nicht will, dass ...,ihrje früheren, grossen ,Leistungen, die V^rkqngei^er^Hilfsi■;■ Bereitschaft für die verflossenen sieben Jahre durch die■ Not der folgenden sieben Jahre aufgezehrt werden. Nun scheint es sicher zu sein, dass diese Erkenntnis auch unsere hochherzigen amerikanischen Brüder erfüllt, und also schreiten sie zur Wiederaufnahme der Hilfstätigkeit für, Europa. Wir begrüssen hoffnungsvoll die neue Aktion, und da wir von dieser Aktion eine wirkliche und dauernde konstruktive Hilfe für Europa erwarten, so erlauben wir uns( auf Grund der Erfahrungen der früheren Joint-Arbeit einige Bemerkungen betreffs der Form c(er zukünftigen Arbeit zu machen. Wir machen diese Bemerkungen vom Standpunkte des traditionellen Judentums, das in hervorragendem .Masse an der Joint-Arbeit interessiert ist. Vor allem kommt die moralische Seite dieser Angele■! genheit. Das mitteleuropäische Judentum war nicht get wohnt, Spenden entgegenzunehmen. Es soll auch durch die neue Joint-Arbeit nicht zu Schnorrern gemacht werden. Es kann nicht in den Intentionen den Amerikaner liegen, Schnorrer zu züchten! vielmehr muss der Charakter der ganzen Joint- A r b e it ein w ii r d i g e r, b r ii d e r 1 i c h e r sein. Mau hilft!hier ׳dem .verarmten], stolzen, •selbstbeiwu׳ssteil europäischen Brüder, der nicht gedemütigt werden soll, son״ dem in den Stand gesetzt, in kürzester Zeit wiederum ein ehrenhafter, wie das alte jüdische Wort sagt, Baal häbais zu sein. Aus diesem Grundsatz folgt nun, dass für das europäische Judentum nicht erwünscht sei, die! Errichtung eines neuen administrativen Apparats, das mit Beamten und oft demütigen Recher-! chen seine kostspielige Arbeit erledigt. Die Wohlfahris•» anstalten und Thoralehrstätten haben ja zumeist einen! Vorstand, eine Exekutive an cj^r Spitze, die aus Ehrenmännern bestehen, die i h r e W ii r d e zu wahren1 wissen, selbst wenn sie Spenden undWohll taten zu empfangen haben. Sie sollen von den amerikanischen Zentrale desjoints verhalten werden, Budi gets und Kosten Voranschläge vorzulegen. Wir haben momentan mehrerer Institutionen im Auge, diq auf eine grosse Tradition zurückblicken können, die in den letzten Monaten bloss 70 bis 80 Prozent ihres Bud•* eine Perücke kaufen, versäumen Sie Wiens GRÖSSTE Internationale KUNSTWERKSTÄTTE und BILLIGSTE EINKAUFSQUELLE für PERÜCKEN, SCHEITEL U. TRANSFORMATIONEN des OTHMAR SCHIFF, WIEN, I., KÄRNTNERRING Nr. 6 aufzusuchen! Liefert seit mehr als anderthalb Jahrzehnten den vornehmsten orthodoxen Damen aller Länder Perücken. Spezialist ln Brautscheiteln. Die Herstellung einer Jeden einzelnen Perücke erfolgt aus GARANTIERT DAUERGEWELLTEM NATURHAAR, In• divlduell dem Geslehte angepasst. EN GROS. Grosses Lager u. reichhaltigste Auswahl In Perücken modernster Frisuren. EN DETAIL. Verlangen Sie die kostenlose Zusendung meines neu erschienenen Katalogesl Wollen Sie gefälligst bei Bestellungen den Vornamen OTHMAR und die Adresse genau beachten I

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