Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 29 (17.7.1925)
- Date
- 1925-07-17
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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V. b. b. JÜDISCHE PRESSE ORGAN FÜR DIE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration נ Wien, II.,Leopoldsgas&e 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4*94. T8checho*Slowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. — Redaktionsschluss; Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich K 120.000, Tschecho-Slowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. I< 3000, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich! Postsparkassenamtwien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für Tschecho-Slowakei: Postsparkassenamt Prag. Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien; Postsp.-Amt Agram, Ko. N. 40.217; für die Schweiz! Postscheckkonto Zürich VIII. 4117• für Deutschland! Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 ' Ms-. 29 »i«1t*Bpa1i«i«*a, 17. Juli 1935 .ב״ה וינה־פחנספגומ כ־ה תמוז תרפ׳ה 11• Jafii-g• Chronik den Woclte. Neue tendenziöse Ausstreuungen über -die politische Tätigkeit der Aguda. London. (!A. J. P. B.) Das Sekretariat der politischen!Exekutive, der 1A g u d a s Jis.roel in London teilt •mit, dass die im ,,׳Mornin!g Journal“ erschienene und ׳von •den .zionistischen Zeitungen abgedruckt'e Nachricht über angebliche Aeusserungen des englischen!Parlamentariers Ca׳pt. Foxcroit in bezug auf eine politische ׳Intervention der Agudas Jisroel volls t ä n d 1i g .falsch i s t. Einrichtung einer Aguda-Kolonie ״Machne Jisroel“ in Erez jisroel. J e r u s a 1 e m. (A. J. P. B.) Im Sinne des kürzlich ausgearbeiteten iKolonisationsplancs wurden auf dem IksaLBoden die •Kolon׳isat!ior1sarbeite11 in!Angriff genommen. Es stehen bereits die ersten!Häuser iirnd werden von den Kolonisten bezogen. Die Kolonie hat den Namen ״Maclrne Jisroel“ erhalten. Wenn in solchem Tempo weitergearbeitet wird, so dürften binnen kurzer Zeit an Stelle des •völlig verlassenen und wüsten Bodens blühende Stätten mit kräftig pulsierendem jüdischen •Leben zu finden sein. Erweiterung der Jewish Agency erst in zwei Jahren. Warschau. (J. T. A.) Das offizielle Organ der Hitachdut in Pole'n ״Volk und Land“ veröffentlicht eine Mit״! teilung des Hauptbiireaus der' Hitachdut, welche besagt,׳ Prof. Weizmann erklärte in Tel-Awiw in der bekannten Beratung des Zentralkomitees sämtlicher zionistischer Verbände, dass ungeachtet der Annahme der grundlegenden Bedingungen der geplanten Erweiterung der Jewish Agency! (50 Prozent Zionisten, 50 Prozent Nichtzionisten, Vorsitzender der Agency ist der jeweilige Präsident der Zioni-׳ stischen Organisation) angenommen werden könne, dass die Erweiterung der Agency erst nach Ablauf von zwei! Jahren werde durchgeführt werden und dass bis zu diesem Zeitpunkt auch die Vertreter der jüdischen Arbeiter! in Amerika in die Agency werden einbezogen werden können. " ^•r.*-.v!;.-,.jFernhaUung--.vv0nrA11tizionfeten.-..aus..P.alästin9E.,.B..e;j!;־\:. 1 i n. (J. T. A.) Die ״Vossische Zeitung“ bringt die foP gende Meldung aus Jaffa, für die ihr natürlich die Verantwortung überlassen bleibt: ״Die Regierung von Pakh stina hat dem jüdischen Einwanderungskommissär Erlaub-׳ nis gegeben, die Zureise solcher Personen nach Paiästina zu verweigern, deren Tätigkeit geeignet sein könnte,׳ der Zionistenbewegung Widerstand zu leisten. Ausländische Staatsangehörige, die sich an der Agitation gegen den Zionismus beteiligen, sollen auf Grund dieser Tätigkeit aus Palästina ausgewiesen werden.“ Ein Rabbi und seine Chassidim schlossen sich der palästinensischen ArbeiterfÖderation an??? J e 1־ u s a 1 e mJ (J. T. A.) Der Rebbe von Koziniz und seine mit ihm nach Palästina ausgewanderten Chassidim, an Zahl 20 Fami-! lien, die sich in der Nähe von Haifa als Landwirte angesiedelt haben, beschlossen, der palästinensischen Arbeitern föderation ״Histadruth iiaowdim“• als Mitglieder. beizu-: treten. ־' ״ I Abreise der ersten Siedlungsgruppe von der ״Avvodas Jisroel“. Warschau. ׳(!A. P. B.) Am 6. Tainus veranstaltete •die orthodoxe Siecllungsgcsellschait ׳״Awodath Jisroel“ eine Stjum-Hasseier-iFeier, verbunden mit einem Abschiedsabend zu :Ehren der abreisenden sechzehn Aiilim, welche als die erste!Gruppe der ״Awodas Jisroel“ an die!Besiedlung des gekauften Bodens im heiligen Lande gehen. Die erste Nummer des ״Erez Jlsroel-BIattes“. W a rschau. (A. J. P.!B.) ׳Am 10. Juli ist die erste Nummer des ״Erez Jisroels-Blattes“ erschienen. Sie ist lö Seiten stark, und hat!interessante Beiträge von!bekannten orthodoxen Schriftstellern. Das Blatt hat d׳ie ■Aufgabe, über!Erez Jisroel-Fragen ,zu Informieren und hat ein Konversationsblatt zur Erlernung der englischen Sprache. Der Keren Hathora in Palästina. Jerusalem. (A. J. P. ׳B.) Dank der .mustergültigen Propagandaarbeit der palästinensischen Landesorgänisatiion der!Aguda, erzielte der .Mir Siwan •festgesetzte!Keren ׳Hathora-Monat grosse ׳Erfolge.!Es wurden!bereits mehrere hundert engl. Pfund gezeichnet und entsprechende Summen sofort eingezahlt. Zwecks restloser. Ausnützung dieser!Kampagne wurde beschlossen, auch im Monat Thamus •die ■Arbeiten fortzusetzen und insbesondere das flache Land organisatonisch zu erfassen. Der Lehrerbildungskurs der Beth-Jakob-Schuien beginnt am Anfang des Monates Ab. K r a k a u. (A. J. P.!B.) Anfangs August beginnt .bei Krakau ■der Lehrerbildimgskurs von Beth-Jakob, an dem Lehrerinnen ׳von 30 Schulen beteiligt sind. Die Leitung Hegt in dem Händen!von •Dir. Dr. Leo D e u t s c h 1 ä n d e r, Doz. Rabbiner Dr, Ehre 11׳- treu, Baden, Fräulein Rosa Mannes, Zürich, und Friiul. Rosemban m, Frankfurt a. M. Lehrgegenstand ist: Chumesch, Thilim,!Dcnim, Pädagogik, Psychologie und Geschichte. * Der Kassaabschluss des Keren Hathora für das erste Halbjahr 1925. W i e n. (A. J. 'P. B.) Der Kassabenicht des Keren Hathora meldet .für ׳das erste Halbjahr 1925 Ein- und Ausgänge in der .Höhe von Doll. 40.000. Offizieller Anschluss der Strassburger orthodoxen Gemeinden an den Keren Hathora. iS t r a s sb u r g. (!A. J. P.!B.) ׳.Die Strassburger orthodoxer Gemeinde ״Ez C'haim“ hat beschlossen, ihre Sympathie für den Keren Hathora durcii offiziellen Anschluss kündzugeben und diesen durch j ä h r 1 i c h e Sub vem t i 0 n!zu fördern. Der Waad Hajeschiwaus schliesst sich dem Keren Hathora an; Warschau. (׳A. J. P. ß.) Der kürzlich gegründete AVaad Hajescbiwaus für 'Polen hat sich dem Keren ׳Hathora angeschlossen und Wird im!Monat Ab eine IvereiwHathora-Kampagnc führen. Ein hebräisches Gebetbuch für Bünde. B u d a p e s t; (J. T. A.) Im Budapester jüdischen Biincleniristitut, eineil Stiftung der Industriellenfamilie Wechselmann, fand vorige Woche die diesjährige Schlussfeier statt. Tiefen Eindruck erweckte es bei den zahlreichen, zum grossen Teil aus Fachmännern bestehenden Gästen, dass die Zöglinge die hebräischen Gebete aus dem von der jüdischen Gemeinde herausgegebenen hebräischen Gebetbuch für Blinde fliessend ablesen konnten. Anstaltsdirektor Simon Adler machte die interessante Mitteilung, dass das im Budapester jüdisehen Blindeninstitut gebrauchte hebräische Gebetbuch das erste hebräische Buch für Blinde in der ganzen Welt ist; Die ausgezeichneten Erfolge, die mit diesem Buch in Buda1־ pest erzielt wurden, haben nun auch die Leiter der jiidisehen Blindenanstalten in anderen Ländern veranlasst, an! die Herausgabe hebräischer Lehrbücher für Blinde zu schreiten.; I Tagung des Zentralrafes' der Jüdischen Welthilfs-t Konferenz. P a r i s. (J. T. A.) Das Exekutiv-Komitee den jtidisphe!1We 11hi 1 fskonfererfz haF beschlossen, für den 12; und 13. August cL J. eine Sitzung' des Zentralrates ein־, zuberufen, ueber den Tagungsort wird erst in den nach-! sten Tagen entschieden werden. In Betracht kommen 1'ri erster Reihe Berlin, dann Wien oder Marienbad. Anfang August Weltkongress der Sephardim in 'Wien. Wien. (J. T. A.) Wie die J. T. A. vor einigen! Zeit gemeldet hat, bereiten die sephardischen Juden einen־ Weltkongress der sephardischen Gemeinschaften in allen Ländern vor. Die Confederacion numdial de los Sefaradim (׳Weltkonferenz der Sephardim) in Jerusalem hat nunmehr beschlossen, den sephardischen Weltkongress für Anfang August nach Wien einzuberufen. D:e neuen Schwierigkeiten des polnisch-jüdischen Abj kommens. — Die plötzliche nationaldemokratische OpposH tion. Warschau. (J. T. A.) Das Verhalten der ■national•« demokratischen Partei, die sich während der Verhandlungen׳ zwischen der polnischen Regierung und den jüdischen Parlamentariern der grössten Reserve befleissigte und erst) nach dem feierlichen Abschlussakt mit ihrer Opposition! gegen das Abkommen hervortritt, hat in RegierungskreH sen stark überrascht. Man erklärt, dass die Regierung׳ die Punkte des Abkommens gegen alle Opposition durchführen werde. Ein ganzes jüdisches Städtchen von Exmission be-1 droht. K i s c h i n e w. (J. T. A.) Das Städtchen Ungheni! wurde im Jahre 1878, nach dem russisch-türkischen Krieg; auf dem dem Gutsbesitzer Bazni gehörigen Boden gegen! Zusage eines jährlichen Pachtzinses erbaut. Im Vertrag wurde ausgemacht, dass der Boden im Jahre 1928 der Gutsherrschaft zurückgegeben werde. Im Zusammenhang mit der Durchführung der letzten Agrarreform hofften die Juden, das Kaufrecht auf ihren Boden zu erhalten. Diese Hoffnung erwies sich als trügerisch, da die GutsJ, besitzer in der jetzigen reaktionären Regierung eine feste Stütze haben. Sie bestehen auf der Rückgabe des Bodens im Jahre 1928. Die Verzweiflung unter den Juden Unghenis ist gross. Orgamsjerung der Einwanderung jüdischer Landwirte und Arbeiter aus Rumänien nach Frankreich. K i s c h in e w. (j. T. A.) Die Delegierten der Pariser Hilfs4 exekutive Andre Spire und Agronom Kaminka sind, nachdem sie in Bukarest erfolgreiche Besprechungen mit den Ministern Duca und Tatarescu geführt haben, in Kischinew eingetroffen, um in enger Zusammenarbeit mit der jüdischen Emigrationsbank die Einwanderung jüdischer landwirtschaftlicher und anderer qualifizierter Arbeiter nach Frankreich zu organisieren. Die Möglichkeit einer Einwan•« derung nach Frankreich hat unter den Juden Bessarabiens ein lebhaftes Interesse hervorgerufen. Fraaer.wahlrecht.*)!Rabbiner Dr. Klein i׳n Nürnberg. Neu auftaucliende Zeitfragen bringen oft das Wort unserer Weisen in ׳Erinnerung ישוטטו לבקש דבר ה׳ ולא ימצאו דבר ה׳ זה הלכה ברורה* שבת .,Sie werden umherstreifen, •das Wort Gottes zu suchen, und werden es nicht finden — damit ׳ist die klare, eindeutige lialacliische Entscheidung gemeint.“. ׳Allerdings gehört die!Frage des ■׳Frauenwahlrechtes nicht, oder wenigstens nicht in ihrem ganzen ׳Umfange, zu den umstrittenen Entscheidungen.!Es handelt sich um!passives und aktives Wahlrecht. Die Wählbarkeit der!Frau zu den Gemeindeämtern wird einstimmig verneint. Diese Entscheidung stützt sich •auf רמב״ם הל׳ מלכים פ״א הלכה ה׳ wo gesagt ist: Alle ״iMeS'imoth“, Aemtcr, in Jisroel können nur mit Männern besetzt werden. Unter ״•Aemtern“ in diesem Sinne sind, wie aus der von Maimonidcs dort הלבה ד׳ rezipierten Talmudstelle: קידושין ע״ז hervorgeht, auch die eines ״!Aufsehers über :Feldbewässerung“ verstanden, also auch niedrige und bloss überwachende amtl’iclic Tätig- Reit. Die Quelle dieser Haiacba ist: קידושין עץ und יבמות מ״ה und ססרי zu dem Verse לא תוכל קתה עליך איש נכרי׳ דברי□ ט״ז wo nach Hoifrnann ל"‘ auf Grund eines Zitats in פסיקתא זוטרחא zu lesen ist:אין ממנין אשה פרנסה על הצמר Abgesehen von dem allgemeinen Verbot aller ״Mesirnoth“, Aemter, besteht auch noch der besondere Grund, dass אש ה פסולה לדון Frauen zum ׳R'jcliteramt imgeeignet sind; mm aber haben .die ׳ז׳ ט 1 ב י העיר die ■Vorstandscharten, nach •dem bekannten רמ״א ח1״ט סי׳ ב׳ die Befugnisse ’eines בי״ד; dieser Charakter des Vorstandes kommt in jeder הקנה, in jeder Einrichtung, in der. Einführung eines!jeden .V מנה zur Geltung. Auch aus diesem besonderen Grunde;ist die Wählbarkeit abzu- Tclmenv•• Dass ud-itWArntsze׳!(.■;,begrenzt., ist, : äncjgrt, •nichts.an dem Charakter des Amtes. Die in חו״ם 0׳ ח׳ erwähnte freiwillige Unterwerfung unter לדו ן p ׳ פ סול יberührt den!E'iitseheiid nicht, denn •nur, wo es sich um Geldfragen bandelt, kann ■der ■Beteiligte auf eine Rechtssicherheit -ץ^יzichten. Keineswegs darf eine ■Behörde aber von sich ans zwangsweise verfügen, dass ein Gericht, aus פסולים )bestehend, eingesetzt werde. Denn beli Einsetzung eines jeden □פרג ist nach ברכות נ״ה ע״א die Gemeinde zu befragen.!Hätte nun die ■Gemeinde das Recht, sich für die Dauer ein בי״ד aus □פסולי •zu geben dann wären diese Verfügungen der תורה illusorisch. Die Geschichte ■bietet uns allerdings •das Beispiel der Richterin Deborah. ■Diese Frage ist von תוספות .in שמעות כ״ט und den Paralielstelien behandelt. Entweder• muss angenommen werden, dass Deborah die!Männer nur!belehrte, •die eigentliche richterliche iFimktion aber von diesen ausgeiibt wurde. Oder ■der Deborah kam als einer Pro-!phetin eine!Ausnahmestellung zu. Das Königtum der■ Salome Alexandra wird merkwürdigerweise nicht aus■־ driickiicii beanstandet, obwohl ■es doch gegen ■den klaren Wortlaut des Gesetzes verstossen hat. Das erklärt sich, wie Hoffmann ז"ל einleuchtend ausführt, aus den gesciiichtlichen Verhältnissen. ■Salome brachte die von den Sadduzäern verfolgte, überlieferte Lehre wieder zu Ehren-, :ihre IHcrrschaift brachte die Wiederherstellung der Thora, -daher Hess man sie als durch הוראת שעה genehmigt gelten. Vielleicht kann noch hinzugefiigt werden, dass die Regierung der Hasmonäer an und für sich illegal war, denn das Königtum in Israel gehörte dem Geschlechte Davids. Der Protest gegen das Regiment einer Frau •aus dem •Prlesterhause wäre einer Anerkennung ■der Lasmonäischen Männerherr.scbaft gleichgckommen •was vermieden werden musste. Die Unzulässigkeit des passiven Wahlrechtes stellt also fest. Nicht so einfach ist der Beweis für die Unzulässigkeit des ■aktiven ■Wahlrechts •zu erbringen; daher hat sich an diese Frage eine •Kontroverse geknüpft. Seinerzeit haben die palästinensischen und die holländischen 'Rabbiner *) Obige Studie ist der instruktiven ׳Broschüre entnommen, in welcher der Bund gesetzestreuer!jüdischer Gemeinden Deutschlands •die Referate, welche •auf dem ■Hamburger ß u 11 •d e s t a g (Dezember 1924) erstattet wurden, ■veröffentlicht. Bevor Sie eine Perücke kaufen, versäumen Ile es nicht Wiens GRÖSSTE Internationale KUNSTWERKSTÄTTE und BILLIGSTE EINKAUFSQUELLE für PERÜCKEN, SCHEITEL U. TRANSFORMATIONEN des OTHMAR SCHIFF, WIEN, I., K’ARNTNERR&NQ Nr. 6 s?E TlLEiPHO^NÜF^MER S1’?3!‘S62>1'!: .׳.'aufzusuchen J Liefert seit mehr als anderthalb Jahrzehnten den vornehmsten orthodoxen Damen aller Länder Perücken. Spezialist In Brautscheltpln. 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