Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 27 (3.7.1925)
- Date
- 1925-07-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr; 27 Seite 182 JÜDISCHE PRESSE | Tschecho «»»•*»*«»•«»•«»•4M«»•«»•«•*»•*»•* 1 o wa 1* »•4»• 1 S J Vom Verein ״Marpe Lenefesch“ in Bratislava. Unter den alten gufcbewährten humanitären jüdischen ■Vereinen Ln!Bratislava gewinnt die Tätigkeit!des Vereines ״M a r p e Lenefesch“ (Verein zur Verköstigung jüdischer Kranker in den Spitälern) in den letzten Jahren eine Ausdehmmg, die sie mit gutem!Rechte .in ■die Reihe der ■Institutionen steil,t, .denen sich das .Interesse ailler wohltätig gesinnten Menschen des ganzen!Landes zuwenden .dürfte. Der Verein ,besteht nunmehr seit 56 Jahren und ,hat während dieser langen Zeit ,stets «nur ein ׳Ziel im .Auge gehabt: den leidenden Juden von der!Sec len quäl zu bewahren. Jüdischen!Menschen, die «durch körperliche Leiden in die Notlage!versetzt werden,!ihre!Heilung ,in •allgemeinen Krankenhäusern zu suchen, die!Möglichkeit zu ,bieten, während ׳ihrer!Krankheit die religiösen!Speisegesetze zu beachten un«d .ihre Leiden nicht noch durch ׳das quälende Bewusstsein einer reli,g,ionswidrigen Lebensweise ׳zu mehren' und infolgedessen den Genesungsproze.is wesentlieh izu erschweren. Dieses erhabene «Ziel hat der Verein bisher in ■tausenden Fällen «in der vollkommensten Weise erreicht. ׳Der Besuch,!den, der!Berichterstatter der ״J׳iidisehen Presse“ an einem der letzten Sabbate dem Verein im!Landesspitale während der Vorbereitung der Mittagsmahlzeit,abstattete, ׳überzeugte ׳ihn «von der «bewunderungswerten aufopfernden menschenfreundlichen!Arbeit,!die ׳der Verein gegenwärtig «n gesteigertem Masse .leistet. Die Mitgliader!des Vorstandes beaufsichtigen täglich die ׳Ver abreichung der!Hauptmahlzeiten,!die genau nach den, Anordnungen der Aerzte zubereitet werden׳. Die ׳Spitalsverwaltung stellte ׳dem Verein einen (wenn auch!nicht allzu geräumigen) besonderen .Küchenraiim ׳im Erdgeschoss des Hauses zur Verfügung. Das gutgeschulte!Personal hat!vom Vorstand Weisung, ׳den .Wünschen!der Pflegebefohlenen bis;zu׳r äussersten ■Grenze!des Möglichen liebevoll entgegenzukommen. 30 bis 40 ■Kranke sind ständig ,auf der Menageliste der Kosciher-Küc'he. Sie rekrutieren ®ich aus allen Gegenden des Landes und ׳ihre!Zahl «übersteigt in!der ersten Hälfte des laufenden Jahres bereits!die des ganzen!vorigen Jahres. Wenn ,man!bedenkt,!dass «die ׳Benbeiischaffung der Geldmittel ׳dem Vorstände obliegt, wind man ein!Bild ge-,׳ wiraien von der!immensen Arbeit, die 1vo,n ■den!Herren S׳ie,gmun׳d .R o ■s e n b a u m, Aron G 0 1 d s t e 11 •11, IS t e r ,11 lind den .anderen’aktiven ,Vorstandsmitgliedern getan wird. 111 hohem Masse trägt zu diesem guten Erfolge■ die Unter- Stützung bei,' die dem Verein Verwaltung und Direktions des Spitals in anerkennenswerter Weise angedeihen lässt. Die Tatsache allein, ׳dass den religiösen Wünschen und Ansprächen der jüdischen Patienten ohne Einschränkung entsprochen wird, beweist, dass in unserem Staate eine durchaus moderne auf gründliche Kenntnis ■des menschlichen Seelenlebens basierende Auffassung der Krankenpflege vorherrscht. Der Staat legt offenbar Gewicht ■darauf, dass die Kranken in ihrer notgedrungetien Hilflosigkeit in ihm ihren Beschützer wissen, und Krankenhausdirektion und Aerzte gehen in dem Wetteifer mit feinem Verständnis auf die lntension des ׳Staates «auch dadurch ein, ׳dass sie der freiwilligen humanitären Wirksamkeit des Vereines ״Marpe Lenefesch" ■die Erfüllung der übernommenen Pflichten erleichtern. Möge die wohltätige Judenschaft unseres Landes in gleicher Weise des Vereines gedenken! Agudas-Jlsroel-Jugendorgapisation in der Slowakei. Sonntag den 13. Tarnus feiert die Lan«desorganisatio.n der Agudas-Jisroel-Jugengruppen in■ der Slowakei ihren fünfjährigen Bestand. Unter aiussergewöhrilichen Schwierigkeiten, mit unzureichenden Mitteln; ans •Leben gerufen, hat diese Jugendorganisation!während! der iliinf Jahre der Affudas Jiisroel;und der •Sache des orthodoxen Judentums in der Slowakei sehr wertvolle Dienste geleistet. Jahre hindurch ׳ist ׳sie bemüht, idle Ideale des ׳überlieferten׳ Judentums allen Zeitströmungen zum Trotze ■in den Kreisen der Jugend hochzuhalten und d!ie Jugend in eine zielbewusste Organisation iznsammenzufasseii. Ihre Zentrale in ßratislava wurde 1z׳u«m Ausgangspunkt einer Bewegung unter der orthodoxen Jugend in einer grossen Anzahl von jüdischen Gemeinden in!der Slowakei und Karpathoriissäand),!von der für ׳die •Gestaltung der religiösen und organisatorischen Verhältnisse ׳in!der Zukunft noch ErspriessliChes •erwartet werden!darf. Ein grosser, ja der grösste Teil der!bisherigen praktischen Arbeit der Agudas Jisroel in der« ‘ Slowakei (Organisierung der ׳Gruppen, «Einführung von ,Lernschi 11 rim, Sammlungen «bei Hilfsaktionen, «Erez «Jisroöl-Aktionen, 1n-.: Telephon Nr. 64, Gegründet 1872. & Söhne Presov (Eperjes) Spirituosen-Welngrosshandlung, Rumu. 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Die!Unsitbsamkcit «in der 11 e i ,11 u ng der!Frauen «und׳äusseren iE r •s c 11•m•e 11 nimmt׳i«n 1K 1 ei■d u•ng u n«d 1Bene׳ ׳11 Mä d c 11 e rt!!ngs-׳in jüngster Zeit;Formen aii, «die es den . verantwo bewussten «Vertretern aller ,Religionsgemeinschaften! zur Entsittlichung der Ge-׳ Pflicht machen, «der weiteren Dämme izu setzen. Da sich •die Verwil-׳ schmacksrichtimg derung «des sittlichen Empfinde n!s «der Frau «infolge «der der «Nachahmungssuclit leider auch unter * den׳ Mode ,un«d Juden ausbreitet und ,sich die!Fälle zu häufen;!beginnen, dass jüdische Frauen ,und Mädchen «selbst bei religiösen Handlungen, wie Trau u n g e •11 und F a m i 11 e n!f e s t e«n, Schau stellen, die sowohl «das׳,'einer Kleidung zur׳ sich in das׳, moralische Empfinden;wie die!Religionsvorschriften auf gröbste verletzen muss, hat Se. «Ehrw. der Herr Oberrab.binerWon Bratislava ungeordnet, dass Damen «mit mangelhafter Kleidung «der Zutritt zu Trauungen aufs strengste verboten!wird. 1Be!i!Anmeldung einer!Hochzeit in «der!Gemeindekanizlei! wird den Parteien! eine schriftliche Verwiarnung •nach dieser Richtung übergeben. Die Aufsichtsbeamten der!Kiiltusgemeinide haben!Befehl,!die •Anordnung Sache an nach- ׳r׳des iRabb’ina-tes!taktvoll, aber •in de sichli'ch diirchzufiiihren. ,Auf diese \Veise .,,hofft das Rabbinat, auch •diejenigen jüdischen Frauen und •Mädchen zur Selbstbesinnung;zu bewegen«, «denen «die Treue!zu!den schönen Traditionen 1ihrer!frommen Mütter und Grossmutter weniger •gilt ■als ein frivoles-«Gebot «der verrohten •י״,' , .Mode Zionistische Jugendpflege in der Slowakei. Ein fremddie Strassen von שבח קודש artiges Bild •boten am letzten Bahnhof :her bewegten!sich ■junge :Menschen׳ Bratislava. •Vom׳ t •jüdischen] iGesichtsziiigen grup-׳Geschlechtes «mi׳ beiderlei zu.!Man erfuhr, dass es junge ׳penweise der inneren Stadt islavaer׳Zionisten •aus «der: (Provinz sind, «die von den Br,at um der jüdischen :und׳ ,Zionisten 'hierher berufen 'wurden nichtjiklisohen Bevölkerung izii )zeigen,; wie!herrlich weit für das J11 dem״ es •mit!der Erweckung von!Begeisterung׳ sie tum“!bei «der!nationalistisch• gesinnten Jugend gebracht ihrer grenzen-׳■ haben. Ein Toll dieser Jugend konnte in losen!Begeisterung nicht einmal •den «Ausgang des heiligen abiwarten,;um dem .Rufe zu . folgen. Am «nächsten■ ש ב; ת Morgen wurden unter den Neiieingetroffenen auch solche Jünglinge ,und!Mädchen gezeigt, die!noch nicht alle jüdisehe •Erziehung des!Elternhauses abgestreift haben. •Die zionistischen Vereine «veranstalteten an den•!beiden Tagen grosse Feste für «diese!Jugend ,mit Vorträgen zionistischer Führer von auswärts. Eine zionistische Zeitung feierte «die!zionistischen ,;Schomre —;(was?)“ und «die nationalistisch kikabäer in panegyrischen׳und Ta«mzma׳ -dressierten Turn Festartikeln als •die Jugend, auf «deren Schultern das ganze Paare“ verkauften״ jüdische Volk sich stützt. Zahlreiche Sonntag «in den ,Strassen •blau-weisse Papierblümdieii zu gunsten zionistischer Fonds, und als 500 bis 600 solcher des Landes «beisammen» ׳junger Zionisten aus allen «Gegenden waren, zogen sie, mit blau-weissen Bändern behängen, bei und iPaukenschlag ip einem wohlgeordneten langen׳ Musik e;Stadt ,nach •dem Turnplatz ,hinaus, von׳Zuge!durch «di r׳beiden Seiten von einem!dichten!Spalier 11e.ugieri,ge׳ bewundert“. >D1ie turnerischen״ Juden und!Nlchtjuden Urteil massgebender Fach-׳ Leistungen!waren — nach dem leute — über alles Lob erhaben. Die jungen ,Körper «waren he-״ abgerichtet“ und bewegten sich auf •das״ vorzüglich Vorturner“ vor den״ bräisclie" (??) Kommando strammer Augen •der entzückten Zuschauer in rhythmischer Harmonie, als ab!ihre Vorfahren •schon seit •Generationen nicht ,hinter «dem •Ladentische oder!der .Wirtsschenke ,ihr kümmerliches Bort verdient, sondern als Seiltänzer und Ballettdamen die ganz bestimmt)׳ Weltmeisterschaft erlangt. hätten. Diese falsche!) Vermutung wurde besonders lieivorgerufen, als man beobachtete, mit welcher erstaunlichen ,Geschicklichin «der •Zeit ■ihres׳ junge zarte jüdische Töchter schon׳ keit Aufblühens bei der öffentlichen Verletzung jiidischerniJPjtt zu ver- ׳-Vorschriften! jede Spur von Schamröte bergen vermochten. Eine grandiose'Leistung nationalfromme“ jüdische״ Gar tnandre׳!jüdischer Jugenderziehung die mit einem ■tiefen Haarscheitel!über den «Schädel׳ ,Mutter gezogen vom Zusohauerverschlag aus die artistische Tiichtigke.it ,ihrer!Sprösslinge von einer Menge bejubeln sah, wird wohl ■einen leisen •Anflug ■unbestimmbaren Angstder Stille ,ihrer!Seele geweint׳ geifühils empfunden und in haben, als sie •bei!diesem heidnischen K.u 1111$ der Gliedmassen die jüdische Neschomoh ihres zum ׳Kindes einer unvernünftigen1, verkehrten Eitelkeit Opfer brachte. Und der Vater, er, der doch auch noch zu sein!möchte, er!wird vielleicht׳ den ,,Orthodoxen“ gezählt D e nn sie״ ׳ :das Wtort ■G-ttes׳ :heute oder morgen •Uber f s t e u r e W e!i s he i t 11 m •d -eu ■re Ln teil ■i- (תוה״ק (di e 1 k e r“ «nachdehken׳ g e n z vor den Augen d e r V «ö und .in seinem zionistischen oder misraehistischen Verein nächstens dazu .— einen Abänderungsvorschlag einbringen. National-jüdische Feuerspritzen? Wenn wir einer Meldung ■des Bratislavaer ״Reggel“ vom •27. ■Juni• trauen dürfen, •so steht der Pressburger ,Judenschaft, der bekanntlieh die •Sorgen des Alltags ׳vollständig erspart blieben, über kurz oder lang ein ungeahntes ,Glück bevor. Unsere neupatentierten ,,Jüdisch-Nationalen“ haben ein •spugeilnagelneues ״Problem“ entdeckt, das uns endlich die angenehme Möglichkeit geben soll, von unserem« verfassungsmassigen Rechte• als •״•nationales Minderheits!vo!lk“ Gebrauch zu machen. Die Sache 1i׳st mit!den Händen ״fassbar“ einfach. ■Unter den, Feuerwehrleuten von!Bratislava «ist ein Konflikt atisgebrochen. «Nationale Differenzen ■sollen! «den Hintergrund des Streites abgeben. Als!Folge des Kon- •fliktes wird wohl «die Aufstellung einer separaten ׳slowaki- «sehen Feuerwehrsektion ־ notwendig werden. Was in der Welt liegt angesichts eines derart wichtigen. Ereignisses so ,nahe,!wie die zwingende!Notwendigkeit, für unsere ״Nationälisten“, der Stadtverwaltung wieder einmal von ihrer Existenz Kenntnis!zu geben? Wie ׳würde man auf •dem bevorstehenden ׳Ziohi׳sten«kong1׳ess «das «kühne ״!nationale“ Haupt noch erheben und den Kampfgenossen aus Polen und Litauen in die Augen schauen!können, wenn aü ־h eine solche günstige •Gelegenheit zur!Geltendmachung jüdischnationaler Forderungen und zur Deklarienmg der natiomilen Renaissance «des jüdischen« Volkes in;frevelhafter Weise verabsäumt würde?!Was würde wohl der ״Jüdische Natio,nalrat“ . in Prag «dazu •sagen und die ״Zklows'ke Spravy“ dazu schreiben? Mit welch strenger Geberde würde sie ,der ״Volksverband «der slowakischen Juden“ und sein Pressorgan wegen eines solch «schnöden ״Verrates“ an •den nationalen Interessen^. ■der gesamten Judenheit von Leitmenitz bis Nuris zur Verantwortung iziehen! Nein, das wäre weder zu ,yenzeihen ,noch zu ertragen . . . Wir sind «doch ein .״natio׳nales iMinderheitsvoik“ in der tschechoslowakischen Republik. Dr. Ludwig Singer .in Prag, Dr. «Emil. Margulies in «Leitmeritz, Dr. Leo Sipos .׳in Bratislava, einige. ״Jldn“ :in Mimkaos und Bardioiv, ■ja sogar •Redakteur Emil׳ Waldstein• i«n •den ■tschechischen Zeitungsredaktjonen: und vielleicht.■noch andere Ka«pazitäten auch haben• , «das miiL!eigenen Augen in «der Verfassungsurkunde gelesen. ״Also muss ..es .!doch .dort .drinstehen .und muss es doch ,auch buohstablich wahr sein. Wenn •das aber wahr ist, warum sollte man dann in einer alteingesessenen Stadt des jüdischen ganz ׳ ׳durch und «durch ׳',jüdischen Nationalismus wie Bratislava nicht auch eine ״jüdischnationale“!Feuerspritze ,fordern,׳ und!zwar recht laut und energisch «fordern? Was ■die slowa׳k«ische ׳nationale ״Mehrheit“ •kann, kann die n^ional-jüdiscihe ,Minderheit“ auch! Kurzum,, «die Judenheit!Bratislavas muss ihre ״Rechte“!erhalten: Saust geht Dr. Margulies in ihrem!Namen zum — Völkerbund . . . be׳n. Schomre Schabbos-Stellenvermittlüng des L. V. der■ A.-J.-Jiigendgruppen in der Slowakei, B r a t i s 1 a v a, Turnergasse 14-16. Offene Stellen: Nr. 37. 'Gesellschafterin 43 ״; Enzieherin 46 ״. Kellermeister (ledig) , 47 ״. . Bäckergehilfe . 48. Tapezierergehilfe , . 51 ״. Mädchen, Haushalt 53 ״. Kontoristin Stellengesuche: •Nr. 72׳. Kommis in •Farbwarenhandilung ,73 ״. Kommis in :Le׳derbra׳nohe 74 ״. Goldarbeiter 86׳ ״. iUhr׳macherlehr.ling 87 ״. iMagiizineiir 91 ״. Oberteilherrichter 92 ״. Buchhalter (Anfänger) . 93 ״. Glasergchilfe 94 ״. Buchdrucker 96 ״. Reisender ,in כשר-Waren 98 ״. Hilfsarbeiter 99 ״. Kommis, iPorzellanhandlung 100 ״. Lehrling, Eisenhandlung ש״ש .101 ״ °d׳er Aufseher 102 ״. Glasergehilfe . 104 ״. Magazineur 105 ״. Sehne,idergehilfe 106 ״. .Tiischlerlehrliaig 107 ״. Kotnmis in ׳Sc׳hnitt־!Modewaren NB. Wir machen die Interessenten aufmerksam, dass nur solche. Briefe beantwortet werden, welchen Retourmarken beigelegt, sind. ־Bewerber berufen sich gefl. auf Anmeldnngsmimmer. Angabe von Name, genauer Adresse,־ Alter, besonderen Fähigkeiten, Sprachkenntnissen und Art der gesuchten Stelle, dst. bei Stellengesuchen unbedingt erforderlich'. Briefe :ohne diese Angaben bleiben׳ unbeantwortet. Bei. offenen Stellen Ist die Angabe der Branche, genaue Adresse, gew. Kenntnisse, Art der Stelle; Alter usw. notwendig, . Verlangen , Sie Anmeldungsformular! . t «