Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 11 (1925)
- Issue
- 27 (3.7.1925)
- Date
- 1925-07-03
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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JÜDISCHE PRESSE ORGASS FÜR DäE INTERESSEN DES ORTHODOXEN JUDENTUMS. Redaktion u. Administration! Wien, II.,Leopoldsgasse 26, 1. Stiege, 1. Stock. — Tel. 45-4-94. Tschecho-Slowakei: Bratislava, Postfach 140. Erscheint jeden Freitag. —- Redaktionsschluss: Für Artikel Sonntag, für Nachrichten Montag. Abonnementspreise: Ganzjährig: Für Oesterreich K 120.000, Tschecho-Slowakei tschech. K. 70, Einzelnummer öst. K 3000, das übrige Ausland 2 Dollar. Zahlungen für Oesterreich: PostsparkassenamtWien, Konto Nr. 13.458; für Polen: Postsparkassenamt Warschau, Konto Nr. 190.409; für Ungarn: Postsparkassenamt Budapest, Konto Nr. 50.170; für.Tschecho-SIowakei: Postsparkassenamt Prag, Konto Nr. 53.386; für Jugoslawien: Postsp.-Amt Agram,K0.N. 40.217; für die Schweiz: Postscheckkonto Luzern VII. 1470; für Deutschland: Postscheckkonto Berlin Nr. 122.619 «Hl•27 ״ Wien-giratistavia, 3. Juli 1825 .♦ב״ה וינזד־פרעססבורג י״א תמח תיפ״ה ff. Jahrg.- Chronik der Woche■ Erleichterung der Palästina-Einwanderung iür Hand-1 vverker• J er us a 1 e m. (J. T. A.) Das soeben veröffentW lichte neue Einwanderungsgesetz ׳ sieht vor, dass Hand- Werker, die ein Vermögen von 250 Pfund nachvveisen kön־. nen, in Palästina einwandern dürfen. Das neue Gesetz( tritt am 15. Juli in Kraft. ן 115.151 Juden in Palästina. — 100 Prozent VermehH rung in 41/2 Jahren. Jerusalem. (J. T. A.) Nach einer׳ Schätzung der statistischen Abteilung der: zionistischen Palä־; stina-Exekutive beträgt die jüdische Bevölkerung• Palästinas! 115.151 Seelen. Das bedeutet eine Vermehrung um 1,00 Pro- Zent in nicht einmal 41/2 Jahren (Jänner 1920 bis 31. Mal 1925). Die Schätzung basiert auf Ziffern der Einwande1־ rungs- und Gesundheitsämter der Regierung. Die jüdische Bevölkerung im Jahre 1914 schätzt man auf S4.600; 1919 war die Zahl durch Auswanderung und Verluste im Kriege auf 57.900 gesunken. Der Nettozuwachs, in den folgenden' Jahren bezifferte sich Ende 1920 auf •9800, Ende 1921 ■auf 9900, Ende 1922 auf 7712, Ende 1923 auf 5845 und Ende 1924' auf. 11.764. ׳Demnach ״betrug die. Zahl :der Juden Ende 1924 102.921, das heisst ergab eine Vermehrung von 13 Prozent, pro Jahr, oder .78 PrQzent im Vergleich zu 1919. Die ersten 5 Monate 1925 zeigen eine Zunähme von 12.230, womit Ende Mai eine Gesamtzahl voll 115.151 erreicht ist. ■ . Eröffnung der Küche der Poale Agudas Jisroel in Tel-Awiw. .T e 1 - A w׳i w. (A. J. P. B.)!Freitag, den 19. Juni wurde die grosse Arbeiterküche der Poaile Agudas Jisroel in Tel-Awiw feierlich ■eröffnet. Samstag abends fand die erste Generalversammlung der Te׳l-Awiwer Ortsgruppe der Poale Agudas-Ortsgruppe statt. Vom Bau des Diskinschen Waisenhauses. Jerusalem. (A. J. P. B.) Der Bau ■des Disikinsc'hen ■Waisenhauses wird ■mit rascherem Tempo fortgesetzt. Es w;urden;iei1:1ige׳..Dutzend.״;:neue J^augr^ , ,:die ■die. Passaden-, ünd’ StreichärFeiit'en׳ ׳zu vollrühren ׳haben׳. ” Der Modzicer Rebbe bei Herbert Samuel. J e r usalem. (A. J. P. ■B.) Der Modzicer ׳Rebbe ist bereits in Erez Jisroel eingetroffen. Er wurde dort mit grossen Ehrungen empfangen. Mister Norman BentWich hat den gefeierten Ghassidim-Rabbi besucht. Heber Einladung Herbert Samuels besuchte der Modzicer ■Rebbe diesen, um sich über Fragen des Aufbaues im' heiligen Lande und di e Steil- ' lungnathme der Agudas Jisroel zu!unterhalten. Von der Habajis-Heimstätten-Gesellschait für Palästlna m. b. H. F r a n kf u r t a. ■M. (/A. J. P. ׳B.) Die ■Habajis- He.imstätten־Gesellscha’ft für Palästina •m. ■b. H. ihat bereits 20 Holzhäuser nach Palästina transportiert, wovon, eines in Tel Afwiw und!zwei in B’nei Brak zur Aufstellung gebraoht wurden. ■In den •nächsten1 Tagen ■soll ein grosser Transport neuer ■Holzhäuser abgehen. Eine Jeschiwah in Tel-Awiw. Tel-Aw.'iw. (A. J. P. B.) Der Warschauer Philanthrop M. A. Löwen rollt hat in Tel-Awiw Boden erworben, um eine Jeschiwiah zu errichten. Er begibt sich demnächst zu dauerndem Aufenthalt nach Tel-Awiw. Er wird dort eine Papierfabrik errichten und sich um Wohl und Wehe der Jeschiwah kümmern. Die jüdischen Mitglieder der Jerusalemer Stadtverwaltung verbleiben auf ihren Posten. Jerusalem. (J. T. A.) •Die beiden jüdischen Mitglieder der Jerusalemer Stadt- Verwaltung, ■die wegen der Ablehnung hebräischer Sitzungsprotokolle ihre Mandate niederlegten, haben ■mit Zustimmung der jüdischen Gemeinde erklärt, auf ihren Posten zu verbleiben. Durch Vermittlung des Distriktsgouverneurs wurden ■die• jüdischen Forderungen zum Teil bewilligt. Mr. Ormsby-Gore erwiderte, die ihm vorgelegte neueste Liste ■vermerke nur das R e 1 i g i 0 n s׳b e k e nn tnis, nicht aber di׳e Nationalität derßeamten. Nach dem Religionsbekenntnis verfügte die Palästina-Regierung über 2560 klassifizierte Beamte, davon sind 1244 Christen, •678 Juden und 632 Mohammedaner. Jüdische Opposition gegen das jüdisch-polnische Ab■• kommen. Warschau. (J. T. A.) Der Klub der jüdiH sehen Deputierten und Senatoren hielt am 25. Juni eine Sitzung ab, in der die Ratifizierung des Abkommens zwisehen der Regierung und der jüdischen parlamentarischen Vertretung auf der Tagesordnung stand. Die Sitzung veH lief sehr bewegt, indem eine Anzahl Deputierter ihre Un1־ Zufriedenheit mit dem Abkommen äusserten. An der Debatte beteiligten sich insbesondere die Zionisten Ober-׳ rabbiner Dr. Thon, Dr. Wigodsky, Dr. Reizes, der Mis-, rachist Dr. Farbstein, der Vertreter der zionistischen ArJ beitspartei Hitachdut Heller, der Agudist Rabbiner Lewin( und der Vertreter des Jüdischen kaufm. Verbandes Sen nator Dr. Trusker. Es konnte in dieser Sitzung noch kein! Beschluss gefasst werden. Eine zweite Sitzung wurde1 anberaumt., ,;י< # Ein jüdischer Parlamentarier begleitet den Aussen-1 minister Skrzynski aut. seiner Amerikatour. Warschau* (J. T. A.) Der polnische Aussenrninister, Skrzynski, der im Namen der Regierung die. Einigungsverhandlungen mit den jüdischen Parlamentariern geführt hat, begibt sich Anfang Juli nach den Vereinigten Staaten,‘um die Durch-׳ führung .der polnischen .Anleihe vorzubereiten. Das Organ des ״Bund“, die täglich erscheinende ״Volkszeitung“, teilt hierzu mit, dass Skrzynski von einem jüdischen ParlarrienJ tarier begleitet, werden wird. Die Anwesenheit eines. jüdiJ sehen, Parlamentariers in Amerika würde, die dortige Oeffentlichkeit — so meint das bündistische Organ —( davon überzeugen, dass Polen seine antijüdische . Politik geändert hat; die Verhandlungen mit den jüdischen Finanzkreisen würden dadurch •glatter vor sich gehen. ׳ Fordcj.ung nach Durchführung des antijüdischen Kon•! zessjonsgesetzes. Warschau. (J. T. A.) Der Autor des׳ Gesetzes betreffend ■die Revision der-Konzessipnen für den׳ Verkauf von .Monopolartikeln, Abg. Polakiewicz, forderte in der Sejmsitzung vom 26. Juni die schnelle Durchs führung dieses von dem Sejm bereits angenommenen Ge-’ setzes ,innerhalb der vorgeschriebenen Frist von 14 Tagen.׳ Bekanntlich umfasst das jüdisch-polnische Abkommen auch d.as Konzessionsgesetz, . bei dessen Durchführung etwa 35.000 jüdische Familien brotlos würden. Es verläutet, die Regierung habe versprochen, das Gesetz vor׳ läufig für drei Jahre ruhen zu lassen. * Die Philharmonie für den Sokölow-Empfang verweigert. Warschau. (J. T. .A.) ,Die . Zionisten War׳ schaus planten die Veranstaltung eines grossartigen Emp־: fangsabends zu Ehren des hier weilenden Präsidenten der1 Zionistischen . Exekutive N.ahitm So.kol.ow im., grossen Saale der Philharmonie. Das Komitee der Philharmonie! lehnte es aber ab, den Saal für den Sokolow-Empfang . zur ,Verfügung'.zu ,steüeh^׳;:/,, t; , / - Ägiiäa-Sicg In Sähofc. S ä׳ri .6 k\ (Ä, j. P. B.) Der Versuch der- Zionisten, ׳die Wahl der fünfzehn Delegierten,!zur Nominierung des Rabbiners zu annullieren, weil sämtliche Kandidaten der agudistischen Richtung angehört •haben, :hat keine Erfolge gezeitigt, denn der zweite Wahlgang ■bes tätigte ■die •ersten Resultate. Es sind somit alle .fünfzehn Kandidaten Orthodoxe. , Ein pädagogisches, literarisches. Journal in Polen für Kinder. Lo dz. (A. J. P. B.) Unter Leitung von A. G. ׳Friedensohn erscheint im• Verlag-•Beth-Jako!b anfangs Turnus ein pädagogisches,• literarisches Monatsjournal. Es werden hervorragende Schriftsteller. mitarbeiten. Inspizierung der agudistischen Schulen in Warschau. War s c.h a u. (A. J. ■P. •B.) Das Warschauer. Solnilinspektorat hat sämtliche agudistische Schulen inspiziert und durch Beiiwohnen am Unterricht in profanen Fächern die Ueberzeugung gewonnen; dass ■die, Schulen die weitestgehende',Förderung durch •die Regierung verdienen. ־• Von der polnischen Poale-Agudas-Jisroel. 400. Ortsgruppen gegründet. Warschau. (A. J. P. B.) ׳Im Zusammentlang mit der Vorkonferenz der Poale-Agudas-Jisroel laufen täglich neue Meldungen über Neugründungen von Poate-Agudas-Jisroel-Ortsgruppen ein. Es bestehen bereits. 400 Ortsgruppen, Diese überaus grosse, Zahl beweist die ungeheure Stärke der Bewegung. Vom Keren-Hathora. W i e n. (A. J. P. B.) Die Keren- Hathora-Zentrale gibt bekannt, dass sie während, der Sommermonate in sämtlichen Kurorten für Keren Hathora Propäganda zu machen beabsichtigt. Im Laufe des Monats ■El 111 -wird in Krakau ein Fort:■ bildungskurs für die Beth-Jakob-Lehrerinnen eröffnet. Die Eröffnung der Beth-Jakob-Schnle in Warschau. Warschau. (A. J. P. BO Die ■Agaidas-Ortsgruppe Warschau hat eine ßeth-Jakob-Schule für vorderhand 500 Mädchen eröffnet. Vom Brand in Riky. Die ■Verwaltung der Warschauei Josod Hathora-Schule hat dreissig Knaben von den Abgebrannten in Riky in Quartier und Verpflegung übernommen. Rektor B. Falk s.' A. F r a n ׳k .f u r t a. M. (A. J. P. B.) Rektor B. Falk, ׳der 26 Jahre an der Spitze ׳der israelitisehen Volksschule in Frankfurt a. M. gestanden ist, ist gestorben. •Die Bestattung fand am 21. Juni unter überaus zahlreicher ,Beteiligung statt. Tödlicher Unfall Josef Erlangers. St. Gallen. (A. J. P. B.) Der bekannte Philanthrop. Herr Josef Erlanger, Luzern, ist bei einer Autofahrt tödlich verunglückt. Die schweizerische Agudas Jisroel, der er ,bis vor!kurzem als Präsident ■der Palästinazentrale angehörte, verliert in ihm einen ihrer treuesten Mitarbeiter. .צניעות, (V. b. m. 28, 16) .ולא ירהא בך ערות רבר ושב מאחריך ״Denn Gott, Dein Gott“ wandelt inmitten Deines Lagers, so soll Dein Lager heilig sein— dass er nicht an Dir schaue die Blässe ■einer Sache und sich von Dir zurückziehe.“ •Nicht mehr und nicht weniger als das höchste Lebensziel also, objektiv die Nähe Gottes mitten •im irdischen Leben und subjektiv der. Gipfel hiniediger Seligkeit, das Gefühl der Gottesnähe sind hier ■in klaren Worten abhängig gemacht von der ängstlichen Wahrung des — .אסור עריה ר 1 ה" V׳״-״Blösse“ .nennt das •göttliche Gesetz jede$ Objekt, das auf die Sinne des Beschauers normalerweise als Wecker tierhafter Triebe einzuwirken geeignet ist, das die ruhige geistige!Klarheit, die Harmonie des dem reinen Wollen .unterworfenen Trieblebens auch ■nur für kürzeste Augenblicke stören kann. "ט פ ח מ נול ה באשה ער ו ה"-eine spanne en.tblässten!Körpers ■der Frau ■schon ■ist ״ערלה״, kann sinnliche Regungen im Beschauer iweoken, sagt das Gesetz. Mögen Heuchler protestieren, oder ׳Menschen von ׳übernormaler Geistigkeit, aussergewöhnlicher sittlicher Vollendung oder nicht ■normaler Stumpfheit ■für ׳sich selbst die psychologische Richtigkeit ■des Satzes bestreiten, sie zählen;!nicht ange- ■siciits des jüdischen ערבות, das ■jeden einzelnen einbegreift in die Norm!der Gesamtheit. Und eine feste Gesetzesnorm für •die ■Gesamtheit, eine göttliche Gesetzesnorm von gleicher Absolutheit wie alle übrigen 612 Pflichten und ״Warnungen ■des Sinaigesetzes stellt ■das Gesetz für ■uns und unsere Kinder ■dar. Kein Wort des Gebetes, kein Segensspruch, der den göttlichen Namen heiligen soll, kein Sch’ma-eBkenntnis darf im Anblick solches טפח ערוה gesprochen werden, und eine geringere Versündigung läge'־ oft-in׳ der ,gänzlichen Unterlassung :des Gebetes als in der Ignorierung eines אסור דאורייתא, dessen Kenntnis leider weiten Kreisen abhanden gekommen zu sein scheint. .' Nicht umsonst hat der Chofez Chajim bei Gelegenheit der Kenessio gedaulo in Wien den versammelten Räbbinern im י ה ת ו ר ה DO מ 1 ע צ ת ח den Gegenstand in erschlitternden Worten zur ernsten Beachtung ans Herz gelegt. Und nun — im Geiste ■dieses אסור ' ראיית 1 ער1ה" Gedankens, erfüllt von dem Ernste des לא תתורו אחרי ׳ לבבכם ואחרי עיניכםdas gerade an die Weihe des Kleides das höchste Ziel der Keduscho knüpft, was soll man zu der furchtbaren Entartung sagen, zu •der •uns —- ebenfalls in Ost und Wset, in thorafremden und thoratreuen Kreisen — die Damenmode der neuen Zeit geführt hat?; Wie in den heissen Sommermonaten auf Strassen und Promenaden, in Familie und Gesellschaft, in Vortr’agssäler* und Geschäftsbureaus auch die gut bürgerliche Damenwelt allmählich ihre Jahrtausende alten Traditionen schamhaften Anstandes gedankenlos der eigenen Bequemlichkeit und der Willkür •der Schneiderinnen zum Opfer bringt, so glauben auch jüdische Töchter und •jüdische Mütter in ärmellosen Gewändern und sonstigen Toilette-Rückerinnerungen an das Paradies ■einherschreiten zu dürfen. Aber die Pforten des Paradieses haben sich längst geschlossen, und für den Langen dornenvollen Weg der sittlichen Selbsterziehung hat der Vater der Menschheit selber dein Adam, und der Chawa das Kleid gereicht —ז ״ ,כחנות אורLichtgewänder“ nannte Rabbi Meir ber deutungsyoll •das Menschenkleid als Führer zum Lichte gewiss nicht, damit auch die Töchter seines zizisgeschiniickten Priestervolkes sich dieses Ehrenkleides mehr oder minder entledigen und das biblische Sittlichkeitsideal mit' dem sinnentrukenen hellenischen Schönheitsideal vertauschen. , Wenn aber selbst vor den Pforten des Gotteshauses( die Assimilation an die gesetzeswidrige Mode nicht Halt macht, wenn jüdische Frauen, noch dazu solche, die ihr Haupthaar gewissenhaft verhüllen, sich nicht scheuen, in dekolletierten Toiletten zum Gottesdienst zu erscheinen, dann ist es wahrlich auch der jüdischen Presse nicht mehr: erlaubt, dieser Entwicklung schweigend zuzusehen. Unwissenheit und Gedankenlosigkeit sind im Verein; mit einer gewissen Charakterschwäche die Quellen der, furchtbaren Verirrungen, deren Zusammenhänge wir in den vorstehenden Ausführungen »keineswegs erschöpfend dar-' Bevor Sie eine Perücke kaufen, versäumen Sie es nicht Wiens GRÖSSTE Internationale KUNSTWERKSTÄTTE und BILLIGSTE EINKAUFSQUELLE für PERÜCKEN, SCHEITEL U. TRANSFORMATIONEN db OTHMAR SCHIFF, WIEN, I., KKRNTNERRING Nr, 6 (0־EGSESH״EN׳SMHH7l־kV?3R,.sJa°1‘:! aufzusuchen I Lleferf seit mehr als anderthalb Jahrzehnten den vornehmsten orthodoxen Damen aller Länder Perücken. Spezialist In Brautscheltein. Die Herstellung einer Jeden einzelnen PerUcke erfolgt aus GARANTIERT DAUERGEWELLTEM NATURHAAR, In׳ dlvlduell dem Gsslchte^angepasst. EN GROS. Grosses Leger u. reichhaltigste Auswahl In Perüöken modernster Frisuren. EN DETAIL, Verlangen Sie die kostenlose! 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