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Jüdische Presse · 1925-06-19 · 25 (19.6.1925) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
25 (19.6.1925)
Date
1925-06-19
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 25 JÜDISCHE PRESSE Seite 160 Ignatz Back 70 Jalire alt. Am 2. Tag ל״ח תסח vollendet Herr Ignatz Back das 70. Lebensjahr. Ignatz Back ■ist der Sohn des gewesenen langjährigen, hochverdienten Präsidenten der Schiffschul, Herrn Philipp Back,!ע״ל der vor!einigen Jahren, nahezu 100 Jahre alt, starb. Ignatz Back hat von seinem Vater ein frommes Gemüt geerbt, das sich in einer echt jüdischen Lebensführung ausdriiekt. Eine unbegrenzte Liebe zur Adas Jisroel (Schiffschul) und all ihren Instituten veranlasste ihn immer und immer wieder, ׳ deren Inventar durch herrliche Spenden zu vermehren, so dass ein grosser Teil der kostbaren Porauches und Zugehör lind des reichen Silberschatzes der Adas Jisroel und des Beth Hamidrasch Herrn Ignatz Back zu danken ist. Als Kassier (der beiden Korporationen ■hat er deren Finanzen durch Jahrzehnte verwaltet und konsolidiert. Auch an Unterstützung von תלמידי חכמים und Armen steht er in erster. Reihe. Wenn man auch in den Kreisen der Orthodoxie nicht gewohnt ist, Jubiläen zu feiern, — man beklagt es, dass die tüchtigen Männer nicht viel jünger seien —, halten wir •es doch_für eine Pflicht, diesem Manne, dessen grosse Opferwi'lligkeit auf Schritt und Tritt in der Schiffschul entgegenleuchtet, im Namen der ganzen Schiffschulgemeinde an der Wende des י Lebenslaufes zu wünschen, dass ihn G־tt noch viele Jahre gesund erhalten möge, zur Freude seiner zahlreichen Freunde,״ zur Ehre des Judentums. ,י, W. P. Vortrag Rabb. Moses Blecb. Auf Einladung des Vor- Standes des Vereines ״Tmicha Ubikur-ChoiMm'V XX., Treuslrasse 7, hielt ״Rabbiner Moses iBleoh am Samstag den 21. Siwan einen Vortrag. In 1seiner zweistündigen Drascha wies Redner hauptsächlich auf die überragende Wichtigkeit des Thoralernens hin.!Gleichzeitig ermahnte er und legte zur Pflicht einem jeden Talmud-Chacham das Lernen nach Kräften zu verbreiten. Nach seiner glänzend verlaufenden Drascha trug ׳er in vorzüglichster Weise Pirkeä-Ovaus vor. Der Vorstand hat Herrn Rabbiner Blech für ein zweites Mal eingeladen und wird er Samstag, den 28. Siwan, um 5 Uhr nachmittag im Vereinsiakale einen Vortmg halten, Vereinigung Jüdischer Akademiker, Wien. Montag, den 15. Juni, hielt Herr Dr. Deutsahländer im Heim der Vereinigung Jüdischer Akademiker seinen zweiten Vortrag über ״Die geistige Verfassung des gesetzestreuen Judentums •im der Gegenwart“. Der Referent;behandelte in diesem Vortrage in überaus übersichtlicher und klarer Weise die Riohtungslinien der Frankfurter und «Berliner Schulen• Nächsten Montag um 8 U׳hr abends findet im Vereinsheim, II., Malzgiasse 16, ein Vortrag des Univ.-Prof Dr. Max Eisler über ״Junge jüdische Kunst“ statt. Die, erste Rate der amerikanischen Subvention für die burgenländischen Jeschiwoth. Herr Moriz Engelmann, New York, hat!nebst seiner Tätigkeit im' allgemeinen Central Relief Co.rnitee ■ein besonderes Relief Comtee geschaffen, dem ־hauptsächlich •die Landsleute aus dem ehemaligen Ungarn angehören,;mit dem ־Zweck, die Thoralehranstalten auf dem Gebiete des ehemaligen Ungarn zu unterstützen. .Oberrabbiner EhrenMd, Mattersburg;, als Verbandsprä'sident der orthodoxen israelitischen' Kultusgemeinden ■hat dieser Tage eine ,Subvention von 10Ö Dollar für die burgenländischen Thoralehranstalten erhalten, Er hat diese Summe im Einverständnis mit dem Rabbinerkomitee!zur Verteilung gebracht. Der Friede in Kobersdorf hergestellt. ־ Oberrabbinei Ehrenfeld, Mattersburg, war vorige Woche in Kobersdorf und es gelang ihm, den Streit, der zwischen• dem Gemeinderabbiner und dem 'Gemeindevorstand zu grossem Schaden des religiösen Lebens •der Gemeinde seit geraumer Zeit herrschte,!zu schlichten. --ך_ Hergesieltt 1׳ unter Aufifdii de* H berrabbiner« S. Für**: ■ Zur Herstellung von Suppen mit und ohne Einlagen, zur Verbesserung von Suppen, Saucen und Qemäsen Direktor Dr. Goidschmidt צ״ל? Soeben erreicht uns die schmerzliche Nachricht, dass Dr.-Goldschmidt, der ehemalige Direktor der Talmud- Thora-Realschule in Hamburg, das Zeitliche gesegnet hat. Mit ihm ist!einer der verdienstvollsten׳!Pädagogen der deutschen Judenheit dahingegangen.!Mehrere Dezennien hat er die älteste jüdische!Realschule Deutschlands geleitet,. nachdem er vorher als Oberlehrer ■an der ׳Israelitischen Realschule, in!Frankfurt a.!M. segensreich gewirkt hat. Viele!Generationen wurden!durch ihn!in Thora- und Gottesfurcht erzogen ׳und auch zu charaktervollen Persönlichkeiten herangebildet, die im!Kampf des Lebens ünd der. Weltanschauung als aufrechte!Männer ein ehrendös Zeugnis für!die Erziehungskunst des •verstorbenen Meisters darstellen. Aber Direktor Goldschmidt war nicht nur der grosse Lehrmeister für die heranwächsende Jugend, er war auch •der pädagogische Führer für all die Lehrer, die neben ,ihm an der berühmten lErziehungsstätte wirkten. •Zu der schlichten und innigen׳ Frömmigkeit, die ׳ihn ׳beseelte, gesellte sich ebenso schlicht eine tiefe und innige Liebe zum jüdischen Schrifttum. Bis ins •hohe Greisenalter hinein versäumte ׳er, niemals den täglichen!Schiur. •Ein Wirken in der Oeffentlichkeit lag ■seinem Wesen .fern. So hat ■er sich ■niemals entschliessen können, ,aus dem reichen Schatz ׳des von ■ihm erworbenen- Wissens einiges dem Drucker, anzuvertrauen. Freunde ■und Schüler haben! ■anr lässlich seines 80. Geburtstages ־Aufsätze von ihm veröffentlioht, •die immerhin!die geistige Eigenart des Dahingeschiedenen ahnen ■lassen, so seine exakte Verarbeitung des Deborahlied.es, sein Aufsatz über die Bedeutung der Bibel bei ■Schiller. .Weit über ■den Kreis seiner Schüler hinaus betrauert die thoratreue Judenheit nicht nur ■in Deutschland den Heimgang dieses edlen Mannes. D. Leipzig. Dienstag, den 17, •Siwan, fand in Leipzig die Verlobung des Herrn Max Adler, langjähriges Vor־' Standsmitglied der Agudas JisroeL Jugendgruppe Wien II.j mit Frl. Rosy Lange, Tochter des leider allzufrüh verstorbenen Dr. Gerson Lange, ehemaliger Direktor ded Realschule Frankfurt a. M., statt. An der Feier nahmen prominente Persönlichkeiten der Orthodoxie Leipzig teilj Nach der eindrucksvollen Rede des Herrn Rabbiner Dr; C a r 1 e b; a c h, Leipzig, sprachen noch Herr RabbH ner Dr. E. B i b e r f e 1 d, Berlin,. ein Onkel der Braut,* 1 Herr Sachs sen., Herr Beer und zum Schluss der Vater des Chosens, Herr Jakob Adler Wien. Oberkantor Wiegoniersky, Leipzig, erfreute durch seine prachtvoll vor■* getragenen Gesangsstücke. Die Vertraulichkeit ■ der polnisch-jüdischen Unter« Handlungen. Warschau. (J. T. ■A.) In einer Konferenz mit Vertretern der jüdischen Presse erklärte der Präsident des jüdischen Klubs Dr. Leon Reich, der Forderung nach Oeffentlichkeit der Verhandlungen •mit der Regierung ■könne noch nicht,.entsprochen ■werden, da die Regierung auf Vertrauliohkeit!besteht; auch sind die Verhandlungen noch nicht so weit, dass ■man ihr Programm ■konkretisieren könnte. Die jüdische Oeffentlichkeit könne!beruhigt sein; der ■Klub werde über ■die jüdischen Interessen wachen. Niemand könne sagen, ob ein günstiges Resultat erbracht werden •wird; die Regierung scheine noch immer nicht zu ,begreifen, wie wichtig eine Lösung des Judenproblems für die Republik sei. Abreise von Rabbi Jakob' Meier Biedermann nach Erez Jisroet. Warschau; (A. J. P. B.) Der Schwager, ״des Qerrer Rebben, Rabbi Jakob Meier Biedermann, ist zu dauerndem Aufenthalte nach Erez Jisroel abgereist» Zu seinem Abschied fanden sich mehrere tausend Chassidim am Bahnhof ein. ׳ Abgeordneter Oberrabbiner Schapiro in Wien. W i e m (A. J. P. B.) Nach Abschluss seiner Keren-Hathora- Propaganda-Tournee in Westeuropa, ist Abg. Oberrabbiner Schapira in Wien eingetjroffen, um der Kereri-Hathora-Zentrale Bericht über den Verlauf der Kampagne! zu erstatten. Eröffnung der Mensa für die Mossiwta. Warschau.' (A. J. P. B.) Die Agudas ־ Jisroel- Ortsgruppe hat die Mensa für die Mossiwta eröffnet und speist täglich über׳ hundert Bachurim aus. Ein Damenkomitee sorgt für did klaglose technische Durchführung. / Eine neue Beth-Jakob-Schule. Konstantin. (A. JJ P. B.) Die Agudas - Jisroel - Ortsgruppe Konstantin, hat eine Beth-Jakob-Schule gegründet und bereits eingeweiht. Es bestehen vier Kurse mit über achtzig Schülern. _ _ Vom!ehrw. ׳Rabbimat der Adas ■Jiisroel geht uns 10.1־ gende Mitteilung zu: Das Unterzeichnete Rabblnat bringt zur allgemeinen Kenntnis, dass ■nunmehr auch Herr Jakob Rosenberger, Wien, II., Blumauergasse 10, gleich ־wie Herr;. Karl Koppel Weiss, II., Franz-Hochedlmgengasse 24, seine Bäckerei der Haschgiachah!der Adas Jisroel unterstellt ,hat. Es ist sonach ■den ,חרדים על דבל ה in!ausgedehntem Masse Gelegenheit geboten, ihren Bedarf an Weiss- und Schwarzgebäak in Betrieben ■zu •decken, die!in bezug auf das bei ■der Erzeugung verwendete ׳Material sowohl, als auch ,in bezug auf שמילת שבת allen rituellen! Anforderungen entsprechen. Das Rabblnat der Adas Jisroel. Das endesgefertigte Rabblnat übernimmt mir für Geflügel, falls es ungeteilt und von den ׳hiesigen שוחטים l plombiert!ist, ■die Verantwortung fürs כשרות Rabblnat Mattersburg. '׳ Die bestbekannte כשד -Selchwarenfabrik Eisen & Hönlgsbeer hat ihren Geschäftsladen, Wien, II.,' Haidgasse 5, durch Hinzuziehung ■mehrerer weiterer Räume bedeutend ' vergrössert iund neue ■Speisesäle!in elegantester Weise*herrichten lassen. Die vornehm ausgestatteten Räume eignen sch vorzüglich zur Abhaltung; von Festlichkeiten. Die notwendig gewordene Vergrösserung des Geschäftes dieser Firma beweist aufs allerbeste ׳den zahlreichen Zuspruch, den sie ■woihlverdientermassen geniesst. Koscher Butter für Wien! Der Mangel einer unter strengster ritueller Aufsicht ׳erzeugten und allen hygienisehen Anforderungen entsprechenden Butter;und eben- ■solchem Käse ist. ׳längst. unangenehm ־ empfunden worden. Die Milohwirfschaftliche Aktiengesellschaft der Komitate Sopron, Györ und. Vas bringt nun ׳koscher Teebutter in gefälliger Adjustierung von 10 Dekagramm aufwärts auf den. Markt. Die Butter wird von der Melke an unter strengster Aufsicht seiner ■Ehrw.. Herrn Oberrabbiner S. B. Ehren- ■feld, Mattersburg, ■im Einvernehmen mit dem orthodoxen Rabbinate Oedenburg ׳erzeugt, so dass einerseits einwandfreies Kaschrus und andererseits :durch die bekannte Firma erstklassige Qualität verbürgt sind. Die Butter wird ab 1 dieser Woche in allen einschlägigen Spezerei-, Delikatessen- I und Buttergeschäften zu haben ■sein. | § T ss elie c ho S l o w a, k o JL Missbrauch mit dem Namen des Präsidenten Masaryk.!In unserer Nummer!14-15 ,erwähnten׳ wir den neuesten Trick unserer Prager ■Zionisten, ■den orthodoxen Gemeinden Gelder für ihre zionistischen ׳Parteizwecke zu entlocken, obwohl es!allbekannt ist, ■dass das orthodoxe Judentum den Zionismus aus religiösen Gründen :prinzipiell a b lehnt und obwohl gerade hier •bei ,uns in der Slowakei ■die religiösen Autoritäten der orthodoxen Gemeinden ebenso die schönen Lockrufe wie die demagogischen Hetzereien des thorafremden Zionismus mit einer klaren, jede Missdeutung ausschlies- .Senden A b s a g e beantwortet hatten. Die Zionistenprager Observanz versuchen nun mit allen Mitteln, in die orthodoxen Gemeinden — wo sie Wahrlich nichts zu suchen haben Breschen zu schlagen , und den Geist ihres Pseudonationalismus auch dort Eingang zu verschaffen. Kein Mittel ist zu schlecht und׳ zu verwerflich, um die orthodoxen Gemeinden oder oppositionell gestimmten Bruchteile derselben in das zionistische Fahrwasser zu bringen. In diese Kategorie reihten wir seinerzeit auch die Zirkulare eiin, die von den Zionisten an orthodoxe Gemeinden und ■Institutionen versandt wurden und in welchen sie unreine Spende für einen ihrer Fonds — den sie ״Nationalfand“ nennen — unter dem Vorwände bitten, ■dass vermittels ■dieser i3pende der Namen unseres Herrn. P r ä s identen M•as■aryk!in ein , zionistisches ״Goldenes Buch“ eingetragen werden, soll. Die tiefe und aufrichtige Verehrung, die ein jeder־ Jude äi-niserer Republik der ragen־■ den Person des Herrn ׳Präsidenten 'entgegenbringt,!die Bewun'äewmg und Liebe;' die׳ der orthodoxe Jude schon von Religions wegen .׳für das'Staatsoberhaupt hegt, sollte also ein Hebel werden in ׳den• Händen der Zionisten, um orthodoxe Gemeinden zur; Untreue gegen ihre eigenen religiösen Grundsätze zu ׳bewegen. Der Name des Herrn Präsidenten Masaryk sollte ein Werkzeug der zionistischen Propaganda unter k ■a t e g 0 r i s c ■h en ׳Gegnern dieser ■nationallistisehen Partei werden! Wler den erhabenen Geist und die ethischen Lehren T. G. Masaryks kennt, wird sich einen schlimmeren Missbrauch wohl kaum verstellen können. Von einer jüdischen Zeitung^ •wie die ״Jüdische Presse“, deren in Bratislava (und nicht an Wien,!wie die ׳Hetzpresse ■der •Zionisten verbreitet!) redigierte tschechoslowakische Abteilung fast .׳ •ausschliesslich dem Kampfe für, Prinzipientreue und Gesinnungsreinheit in unser em öffentlichen ׳jüdischen Lebe n gewidmet ist, ■wird der Leser wohl ׳erwartet haben, dass sie zur Ehre des Judentums gegen ein solches Vorgehen ihre warnende Stimme' erhebt — auch wenn es nicht Zionisten wären, ■die sich ׳dieser Versündigung an der politischen Moral des Judentums schuldig machten und auch., wenn es nicht der moderne thoralose Rationalistische■ Zionismus ■wäre, dem durch eine solche Art ■der Propaganda.de;־ Weg ׳in die orthodoxen Gemeinden, geebnet werden sollte. War haben: ■diese selbstverständliche joirrnalistische Pflicht, obgleich wir wussten, dass •dann ־die im Zirkular •den Gemeinden a n g e d e u t e t e Drohung sich gegen ,uns wenden werde. In der Tat •lesen wir ׳in dem offiziellen zionistischen Blatte ״Z i d 0 w s k 6 Sprav y” vom 12.׳ Juni folgende Darstellung, der Angelegenheit als Einleitung zu einem heftigen Scliimpfartikel, auf den wir noch gelegentlich zurückkommen: ' ׳ ״Zu Ehren des 75. Geburtstages des Präsidenten Masaryk!haben die Prager Zionisten ■den Beschluss gefasst, ihn in das ״Goldene Buch“ •des Jüdischen Nationalfonds, welcher ■Fonds durch Sammlungen in der ganzen Welt dazu dient, in Palästina für jüdische arme Ein- Wanderer Boden zu beschaffen, einzutragen. Die Eintragung in ■das Goldene Buch ist die grösste •Ehre, welche die Zionisten überhaupt ׳geben können, und es gehört hiezu ein erheblicher Betrag, welchen •die Prager Zionisten auch erlegt haben. ' י Da die Zionisten nicht wollten, dass •diese Ehrung nur von einer lokalen Bedeutung bleibe, wurden an verschiedene Korporationen und Kultusgemeinden Zirkulare verschickt, dass sie sich dieser Aktion änschliessen mögen, welcher Aufforderung in ׳Böhmen und Mähren auch nachgekommen ־ wurde, Die!fortschrittlichen Kreise ׳in der Slowakei und Podkarpatsko Russ reagierten? auf diese Aufforderung positiv, während die orthodoxe

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