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Jüdische Presse · 1925-05-22 · 20 (22.5.1925) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
11 (1925)
Issue
20 (22.5.1925)
Date
1925-05-22
Page
– (sequence 4)
Language
German
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JÜDISCHE PRESSE Nr. 20 Seite 138 T m ch Neue Schmähschriften aus Munkacs. .Die Rabbiner, Gemeinden und zahlreiche Private in der Slowakei und im Ausland werden seit einigen! Tagen abermals mit anonymen Schmähschriften über die Landesorganisation der orthodoxen Gemeinden und die Agudas Jisroel überschwemmt. Man geht wohl kaum( fehl, wenn man die Verfasser und Versender dieser Flugblätter in den nunmehr wieder aufs engste verbündete!! Kreisen der Zionisten und des Munkacser OberrabbinersS Spira sucht. Der Zweck dieser Hetze, ist so klar, dass) es genügen wird, die Freunde des orthodoxen Judentums( und der Agudaorganisation auf diese, neuen Machenschäften hinzuweisen, um den Schmähschriften den ge-j bührenden Platz zu verschaffen. Das orthodoxe Juden1־ tum hat nicht die geringste Veranlassung, mit Gegnern1 zu polemisiern, die in bezug auf eine Organisation, im der die grössten גאונים וצדיקים הי״ו der Gegenwart begeistert m i t a r b e i t e 11, den frivolen Mut haben, den( Satz niederzuschreiben: . האגודה אשר הוא דבר שנארם מכותינו גאוני וצדיקי חדור שליט״א. -- Mit Bedauern muss jedoch konstatiert Werden, dass es immer wieder diese beiden verbündeten Gruppen sind, die sich jeder ,fruchtbaren Arbeit des ortho-, doxen Judentums und jedem Bestreben, Ruhe und OrdJ nung in die Gemeinden zu bringen, in den Weg stellen( und durch Verbreitung der unflätigsten Beschimpfungen gegen die Führer des orthodoexn Judentums das *עזות gegen die נמלי התלרה והיראה gewissenlos grosszüchten, wann werden הרבנים הגאונים והב ע״ב החרדים והיראים את ה <ם;* endlich׳ den Zeitpunkt für gekommen erachten, diesem schmach•^ vollen und zerstörenden Treiben durch eine klare, jede( Missdeutung a u s schliessende ge meinsamej S t e 11 u n g h a h m e ein Ende zu bereiten? — Dasj orthodoxe Judentum in den Gemeinden Karpathorusslandd steht desorganisiert da. Es schreit um Hilfe zu seinen Führern und es hat das Recht, von seinen Führern zu! verlangen; dass sie f ii h r e n, dass sie v 0 r a n g e h e nj dass sie mit einem klaren Worte: für den jüdischen אמת dem grassierenden ׳ בזיו[ התורהentgegentreten und den^ Volke den Weg zeigen, den es in dieser Zeit der Be-j griffsverwirruiig zu.geben hat ברוח התורה והיראה p .:; Solchen Zuständen schweigend[ und: untätig zu■( zuschauen, heisst ־— sich mitscfiüldjg machen.י : Dies einmal offen lind: deutlich auszüsprechen, halte; ich für meine ׳jüdische Pflicht. Jakob’Joel (Braun. Nachahmenswert• hlerr Josef Fürst in Bratislava stiftete auf Anregung seines 'Bruders/ Herrn Markus) Fürs t, der J e s c h i w a in Bratislava einen Betrag von; 50Ö0 tschech. Kronen mit der Bestimmung, dass die Zinsen' des gestifteten Betrages alljährlich am Ende des Winter*) Semesters als Stipendium an hervorragende Schüler ver־j . teilt: werde. — Wir verzeichnen diese nachahmenwerte‘ Spende mit besonderer Freude, weil sie vielleicht ge־} eignet .ist,' manch andere Freunde der תוה״ק zu ahnt liehen Stipen di als tiftun.gen zu veranlassen und’ jenen güten, alten, jüdischen Geist wieder zu beleben,! der wohlhabenden jüdischen Männern und Frauen es ein■) gab, Legate und Stiftungen zugunsten der ThoralehrV Stätten zu gründen und auf diese Weise ihren Nameri( in engster Verbundenheit mit dem edelsten und höchsten; .jüdischen Pflichten leben zu verewigen. Möge die edle( Stiftung des Herrn Josef Fürst den schönen Anfang für; ein Werk bedeuten, als dessen Krönung von der gesamten1 Jeschiwa ,und allen חובבי תורה seit Jahren ein J e1־ scfri.wa hintern at ersehnt wird. . : . j Agudas Jisroel in Tmava. Sonntag den 23. Ijar| besuchte Herr Generalsekretär Braun unsere Agudagruppen. Aus diesem Anlass .wurde eine Versammlung( der Jugendgruppe und eine solche der Ortsgruppe ein-j berufen. In der Jugendgruppe begriisste Herij Alexander .Beck den Gast im Namen der Agudajugend' und berichtete über die Tätigkeit der Gruppe. Als be-j sonders erfreuliches Zeichen bezeichnete der Redner die! Tatsache, dass die Schiiirim und Veranstaltungen von den! Mitgliedern regelmässig besucht werden und dass der( Geist, der Agudas Jisroel in der Lebensführung ׳aller Mit־) glieder, in dem ernsten Bestreben, sich als orthodoxe1 Juden zu vervollkommnen, in immer höherem Masse( zur Geltung kommt. Herr Braun dankte für die Be־! grüssung und hielt ein ausführliches Referat über ׳did; Aufgaben der Jugendgruppen und ihrer Mitglieder, in der( Agudaorganisation. Im besonderen legte er in eindring-i liehen Worten die geistigen und physischen Vorbedingung gen dar, die denjenigen jugendlichen Mitgliedern gestellt) Werden, die׳ entschlossen sind, im Rahmen der Aguda^ Jisroel nach Erez Jisroel auszuwandern und persön-j lieh an der Besiedlung des Landes und seiner Erhaltung! als heiliges Land, als ureigentliche Pflegestätte deb תורה mitzuwirken. Grenzenlose Liebe zur תוח״ק unerschütterliche יראת שמים , Ueberzeu-, g u n g von d e r H e i 1 i g ke i t des Landes, T ü c h-[ ‘'tigke.it in seinem Berufe und Verständnis;, fiir den Wert des organisierten Zusammen■( Schlusses aller thoratreuen Juden, sind die( ‘ Voraussetzungen, unter denen allein die Ansiedlungf «5 Xm o-SS 1 o tot eines jungen Mannes in Erez Jisroel vom Gesichtspunkt! des Keial Jisroel von Interesse und von Bedeutung) sein kann. Der Vortrag fand reichen Beifall. Herr Beck! gab dem Danke der Gruppe Ausdruck, woran sich dann1 eine kurze Diskussion anschloss. Hernach begann die! öffentliche Versammlung der Ortsgruppe, an deij auch viele Gäste teilnahmen. Herr Simon Schönfeld eröffnete die Versammlung mit einer herzlichen Be-j grüssungsansprache und erstattete einen Bericht über den! Stand der Ortsgruppe und die gesamte Agudaarbeit inj Tmava. In einer einstündigen Rede zeichnete hierauf Herr Braun das Programm der Aguda und ihre bisherige! Tätigkeit auf den einzelnen Gebieten. In scharfen Umrissen׳ schilderte er die grossen Hemmnisse, die zu jeder Zeit; die Entfaltung des organisierten orthodoxen Judentums er־j schwerten und rief die Anwesenden auf, mit gesteigerter Kraft dem Agudagedanken im praktischen Leben bahn־( zubrechen. Die Erfolge der bisherigen Tätigkeit auf den( drei Hauptgebieten der . Klalarbeit (religiöse Erziehung,( Besiedlung des heiligen Landes ujnd:!soziale Wohlfahrt)1 seien durchaus ermutigend und Hessen sich bedeutend( vermehren, wenn ein jedes Mitglied, der Organisation( seine Aufgabe als Angehöriger der Agudas Jisroel mit! dem erforderlichen Ernst erfassen und erfüllen würde. An diese sehr beifällig.aüfgenommenen Ausführungen de^ Redners knüpfte sodann Seine Ehrwürden Herr Ober■! rabbiner S. D. Ungar einen warmen Appell, in den^ er die Mitglieder der Gruppe und all diejenigen, die eä sein sollten, auf den grossen Wert der 'Zugehörigkeif zu einer Organisation hinwies, die programmatisch und p r a k t i s c h das unverfälschte Judentum in seine!) Ganzheit vor jeder Missdeutung und jeder Verunglimpfung! von innen und von aussen zu bewahren, berufen ist/ In ergreifenden Worten, die allen Zuhörern zux Herzenj gingen, gab er dem Schmerze und der Entrüstung aller guten Juden über das herausfordernde unjüdische Verj halten sogenannter ״Nationaljuden“ Ausdruck, die auf Einladung einiger .Zionisten eine Woche־ zuvor nach Trnava gekommen waren und unter dem Vorwand eineq zum neuen nationalen Kjültus zählenden Zeremonie der, ״Fahnenweihe“ mitten in ( der Zeit der allgemeinen jüdisehen nationalen Trauef |mit. Musik; in Parade durch did Stadt gezogen und damit vor den Augen der gesamten! nichtjüdischen Bevölkerting 'die •ganze jüdische' Nation und) ihre Trauer verhöhnten. Wie ^dringend notwendig es sei) die treuen SÖhdei־d^^äiäch'bnv!V01ke^vydt> einem ״Na■{ tionaljudentum“ diesef :^Richtung zu warnen, zeigte daJ abstossende Bild, das■ sich bei diesem ״Kulturfest“ daN bot, als man in deri Reihen des jubelnden Festzuges־ unter den .״Schomrim“-Gruppen; sogar eine; Anzahl von ״Nationajuden“ , (Misrachisten?) t. mft Sefirohbärten triumphierend hinter der ״geweihten“ Fahne einher•( schreiten sah. Angesichts eines solchen Frevels am Juden■{ tum und einer solchen ungenierten Verletzung aller jüdH sehen Gefühle sollten die, w i r k 1 i c h e n Juden sich umsd| enger aneinander schlossen und mit freudiger Opferbereit■} Schaft zur Verwirklichung des Ägudaprogrammes bei־! tragen. Die Worte des *Herrn Öbelrrabbiners übten auf! die Versammlung einen ,;tiefen Eindruck aus, der siclf auch darin äusserte,‘ dass sich einige Mitglieder auf de!( Stelle zur Erwerbung, grösserer Bodenflächen in Erez! Jisroel bereiterklärten.» Nach מעריב fanden sodann bisl spät in die Nacht hinein!, beim Herrn Oberrabbiner eingehende Beratungen übeNdie nächsten Schritte statt• ,\ Aguda-Vortrag ln Tiacevo. Aus Tiacevo schreibt mal! uns: Am אטור 'B שו״ק hatten wir einen grossen Gast in unserer Gemeinde: den •Rabbi von Otonia. Aus diesem Anlässe strömten ׳Hunderte von Anhängern und Verehrern des a'Rbbi aus allen Gemeiniden herbei, um UM ihre ehrfurchtsvolle liehe zu beweisen. Es herrscht dadurch in den weitesten ׳Kreisen eine gehobene!Stimmung und' eine besondere Emplfänglichke'׳it für ernste jüdische Worte. Unter den!Gästen!weilte ■auch der längst als!begeisterter Vorkämpfer der Aguda-Jdee •bekante ״Petrower Dajan“, Rabbi Ch. D. Gross aus Munkaes hier. Dem Ansuchen der Aguda-JUgendigruppe Folge gebend׳, hielt der!beliebte Gaon am Nachmittag dm Bes Hamidrasch eine von hohem Geiste getragene Droschah, die dem izahlreichen Publikum unvergesslich bleiben wird. Das!Hauptthema׳ seiner דברי ׳ תורהbesten Art •reich belebten Droschoh,, war selbstverständlich die Aguda Jisroel und ihre heiligen Aufgaben. In meisterhafter Weise verstand er es,!den Versammelten die oNtwendigkelt und die!Bedeutung der Aguda zu erklären und die güte Wirkung nachzuweisen, die durch die Gründüng von Agudagruppen in allen׳ Gemeinden des Pod-> karpatskä-Rmss auf das jüdische Leben, und ganz besonders auf die Jugenderziehung, ausgeübt werden könnte. Chassidim undNichtchassiidim waren von der Droschoh auf das angenehmste berührt und es herrschte eine solch allgemeine Begeisterung, dass es wahrscheinlich nur'eines äirseren Anlasses bedarf, ׳um sie allesamt zu den ׳besten Anhängern der Organisation zu machen. Herrn Rabbiner Gross wurde für ®eine schnöe und •wirkungsvolle Droschoh begeistert יישל כח zugerufen. Hochzeitsfeier. Am ל״ג בעומר feierte än!Galanta Herr Wllheim (Steiner, Präsident der Aguidajugendgruippe in Zlate Moravoe, seine eVrmählun« mit F!i Alice Hirse hier aus Wien ׳unter Teilnahme zahlreicher Verwandte und Freunde. Bei Tisch •hielt unter anderem Herr Oberrabbiner Hirschler aus Moden eine gediegene Rede. Auf seine Anegung wurde unter anderem!für den Aguda-Jugendverband eine Sammlung veranstaltet, die tsch. 1K 100 •ergab. Die neue Nummer des ״Hederech“. Soeben erschien die Ijar-Nummer des ״Haderech*‘. Sie enthält folgende Aufsätze: Zur Frage der ,״Jewisoh Agency“. — Verkehrte Welt (Rabb. T. iHoravitz). — .Zur Idee des ,;Keren Hathora“ (S. Halevi). — Festwoche in Jerusalem. — ,Umschau und iEnbl'ioke (Ch. J. Eiss). — Aus den׳ Zeitungen. — Wichtige Briefe. — Brief aus Bessarabien (J. Apfelbaum). — Keren Hathora:!Mitteilungen. — Erez Israel: Mitteilungen. ׳— Aus der Bewegung: Konferenz zwischen der Agudas J'isroel und d׳er zionistischen ,Organisation, aNchrichten. — Aus der jüdischen Welt: Mitteilungen. — Feuilleton. — Nachrichten. Der Völkerbund und die jüdischen Minderheiten In Mitteleuropa. Der!Chef des VÖlkerbundsbureaus für Minderheiiistfragen,!Herr Erik ,Colban, ist soeben!in Prag eingetroffen. Laut einer Mitteilung des offiziellen!tscheclioslowakischen Pressebureaus ist es die Mission des Herrn Colban auch, die Angelegenheiten der ,jüdischen ־Minderheiten in den Ländern Mitteleuropas zu studieren. MAX FUCHS UND FRAU beehren sich ünzuzeigen, dass die ביר'מצל ה (Konfirmation) ihres Sohnes Ernst an! Samstag, 23. Mai 1925, um 9 Uhr vorm, im Vereinstempel, V., Wiedner Hauptstr. 83, stattfindet Wohnung: V., Wiedner Hauptstrasse 83 ~ HEIRAT! Suche meine Schwester, 26 Jahre, aus jüdischer achtbarer Familie, hübsche Gestalt, häuslich, wirtschaftlich und religiös erzogen, Mitgift tsch. K 70.000.— und Ausstattung zu verheiraten. Geil, nichtanonyme Zuschriften von Herren In entsprechender Position unter Chiffre »Pressburgevin« an die Annoncen-Expedition Rudolf Mosse, Bratislava. Ich suche für meine Tochter einen relig. jungen Mann. Mitgift ö.K 80.000. Zuschriften zu richten unter ״Religiös״ an die Bratislavaer Administration. 33iähriger LUffi׳ auch i mProf-ahen gebildet sucht zwecks Einheirat ebenfalls frommes Mädchen', event. kinderlose Witwe:. mit etwas Mitgift, —י Zuschriften unter »Ehrlich« an die! Bratislavaer Administration dieses Blattes «JTvaa&gM• Hann׳-.. der bis zum 20. Jahre ישיבה בחור.war und auch Bürgerschulen absolviert hat, sucht Posten als Erzieher zu Kindern, auch aufs Land, oder in Kanzlei als Aushüfskraft, nur in streng orth, Hause. Zuschriften unter ״S. T. Neutra“ an die BratisJ. Adm, יילהסיו מנשול־יי» Wir machen bekannt, dass im Bad S L I.A € in diesem Jahre kein Gasthaus unter unserer השגחה steht. Orth. Rabbin.at Lucenec Banskä Bystrica והגליל KONKURS. Die Hustef Israel. Kultusgemelnde sucht per sofort einen tüchtigen ב ע ל ת פ ל ה, der zugleich die Stelle eines Fleisch• משגיח zu versehen bat. שףב wird bevorzugt. Gehalt nach Uebereinkommen. Bewerber wollen ihre Offerte nebst Angabe ihres Alters, Familienstandes und bisherigen Wirkens dem gefertigten Vorstande spätestens bis 1. Juni 1־. J. einsenden. Reisespesen werden nur dem Berufenen vergütet. Hust, 1. Mai 1925. ■ _Bela Krauaxr Vorstand. KONKURS Endesgefertigte israelitische Kultusgemeinde sucht per 1. August 1925 den Posten eines zeitgemässen Vorbeters der auch Schochet ubodek wekore ist (Moel bevorzugt) zu besetzen. Gehalt: 32 Millionen öst. K pro Jahr» freie Wohnung und von jedem Stück Vieh 72 kg Fleisch. Reisespeseh werden nur Berufenen vergütet. R e c h n i t z (Burgenland), am 10. Mai 1925 Der Vorstand Slowakische Versicherungs - Aktiengesellschaft Vollständig eingezahltes Aktienkapital: 6,000.000 Kd . Reservefonds: 1,800:000 Kö Die Gesellschaft nimmt Versicherung an a) gegen Feuerschaden auf Gebäude, Fabriken, Gewerbeiagerstätten, ferner auf durch Betriebsstülstand entstandene Schäden, auf Maschinen, wirtschaftliche und Gewerbeausrüstungen, Waren, Möbel, Viehbestände usw.; b) gegen Hagel- Schäden; c) gegen Einbruchsdiebstähle; d) auf Fälle der Ausraubung von Kassakurieren; ®)Unfall- und Gewährleistungs- Versicherungen; f) Volksversicherungen; g) Lebensversfche- י rungen Direktions- und Zentralkauzleien: Bratislava, Palackyplatz 11 / Filiale and Hauptagentnren der Gesellschaft: Prag) Hybernska ulica 29 / Brünn, Bratislava, Komärno,: Kosice, Levice» Trencin» Uzhorod und Nitra.

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