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Jüdische Presse · 1924-11-21 · 47 (21.11.1924) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
47 (21.11.1924)
Date
1924-11-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 312 JÜDISCHE PRESSE Nr. 47 |Q3®190030 TSCHECHOSLOWAKEI. Munkäcs. Die letzte Woche brachte wichtige Aenderungen in das Gemeänddeben von Munkäcs, und die Streitfragten, die dort ohne jede zwingende Notwendigkeit seit Jahren jedes wiiikllioh jüdische Wollen lahmliegen. Munkäcs (Muikacevo) ist bekanntlich die einzige Gemeinde in der tschechoslowakischen Republik, die früher (in Ungarn) zur Orthodoxie gehörte und nach der Gründung der tschechoslowakischen Republik es auf Anzettelung ihres Oberraibibiners ab-' gelehnt hatte, sich der orthodoxen Landesorganisation anzuschhessen. Der bekannte Hader mit den Anhängern des Beizer Rabbi hat daraufhin eine Spaltung der Gemeinde in zwei Lager hervorgerufen, die eine Fehde zur Folge hatte, wie sie an Hässlichkeit im Judentum noch nicht vorgekommen ist. Dem Ein•־ fluss der orthodoxen Organisation vollständig entrückt, war es den Führern des slowakischen Judentums nacht ׳möglich, dort Ruhe und Ordnung zu schaffen. Die Gemeinde Munkäcs ist organisatorisch gleich den Statusquo-Gemeinden direkt (ohne Vermittlung der orthodoxen Landeskanzlei) den Regierungsbehörden unterstellt. Ueberdies haben die Zionisten, als Parteigänger des Rabbiners im Kampfe gegen die orthodoxen Autoritäten, während der letzten Jahre dort grossen Anhang gewonnen und viel dazu beigetragen, die Grundlagen des religiösen Judentums und seines organisatorischen Baues zu unterwühllen. Inmitten solcher verworrenen Zustände entschloss sich nun die ׳Regierung zu einem ausserordentlichen Schritt, der in der Geschichte der jüdischen Gemeinden ein Novum bedeutet. Nachdem die Regierung den streitenden Parteien einen Termin gesetzt hatte, bis zu welchem unter allen Umständen entweder vermittels eines religiösen Schiedsgerichtes (wie es die Statuten für die orthodoxen Gemeinden vorschreiben) oder auf einem anderen friedlichen Wege ein Ausgleich zustande kommen soWte, und der Termin ohne Resultat verstrichen war, suspendierte die Regierung die Autonomie der Gemeinde und ernannte in der Person des Bankdirektors Desider Neumann einen bevollmächtigte׳n iRegierungskommissär, dem nunmehr die Leitung der Gemeindeo!bliegt. Regierungskommissär Neumann war bereits früher zwei Jahre lang Präses der Gemeinde. Er hat an die jüdische Bevölkerung eine Proklamation erlassen, worin er seinen festen Entschluss bekarmtgibt, der Gemeinde den Frieden wieder zu verschaffen. Er fordert die *Parteien auf, ihn in seinem Vorhaben zu unterstützen. Die gesamte jüdische Bevölkerung des Landes verfolgt die weiteren Schritte des Regierungskommissärs mit gespanntem Interesse. Religiöser Niedergang in der Ost- Slowakei. Zur Diskussion. Löbliche Redaktion! Ich w-eäss nicht, ob ich das Wort in dieser Diskus* sion erhalte. Wenn och es nun nehme, so ׳geschieht •es, weil meine Seele, die alle in Ihrem Artikel!genannten Uebelstände seit Jahren kennt, durch die Lektüre eben dieses Artikels aufs tiefste erschüttert wurde. Wie wird es uns חו״ח gehen, wenn in der Ostslowakei, in Podkarpatsko-Rus, die zunehmende Irreligiosität unter den Juden vorhanden ist? אם בארזים נפלה שהבת מה יעשה איזוב בקיר. Ich möchte in kurzen Worten, soweit sie sieh in einem Zeitungsartikel .unterbringen lassen, Vorschläge zur Verbesserung machen; sie lassen sich im wesentlichen in zwei, einen negativen und einen positiven, zusammenfassen, 1. lieh schlage vor, ■nicht weiter zu kämpfen, weder gegen die Zionisten, noch gegen die Misranhisten, noch «egen Neologe, noch gegen Status quo. Die Kämpfe, welche seit Jahrzehnten währen und sich seit 1918 verhundertfacht haben, sind!infolge ׳der Kriegs- und Nachkriegsverhältnisse in ganz anderer Weise auf ׳die Jugend wirksam als früher. Soweit mir bekannt ist, findet sioh im Lager der kämpfenden Orthodoxie nur sehr wenig Jugend; man darf aber den Kindern der alten, in ׳ehrenhaftem Kampfe für die ויראת שמים ergrauten Männer, die vermeinen׳, es geht immer noch um die gleichen Kampfesrweisen wie vor 50 Jahren, nicht verübeln, wenn sie sich in!diese Kampfesweise, die sie nicht einsehen können, nicht hineinfinden׳, wenn sie ׳indifferent sind, ja, wenn sie — und darüber klagt ja der Artikel — mit fliegenden Fahnen in das Lager des Gegners übergehen. Die Lockmittel des Zionismus oder gar ׳des Misrachismus sind auch gar zu verführerisch. — So lautet denn ׳mein ׳erster Vorschlag; Nicht kämpfen, denn diese Kämpfe machen die altbewährten Anhänger der תורה hi den Augen der eigenen Jugend unbeliebt, wenn nicht verhasst; diese Kämpfe kosten viel Geld, viel Zeit, viel wertvolle Arbeit; diese Kämpfe nützen ׳nichts; denn die Gegner können lauter schreien, können gehässiger sprechen und giftiger schreiben. 2. Ich schlage vor, statt zu kämpfen ׳zu arbeiten, einzig!und allein für תורה zu arbeiten, es allen Lebensaltera, sowohl bei ׳Männern als bei Frauen, zu ermöglichen, zu lernen. ,Es müssen für Arbeiter, für Geschäftsleute. es müssen für Schüler der öffentlichen Schulen, für Gym-C nasiasten, Realschüler, ja für Hochschüler Kurse, tägliche, wöchentliche שיעורים eingerichtet werden; ל דבפין יתא ויאבל♦ Als Lehrer :müssen tüchtige לומדים, die aber auch jeweils in die Seele der Zuhörer eindringen ׳können, angestellt werden, nicht aber alte Melamdim, die durch die Art ihres Vortrages die Jugend eher abstossen als anziehen; in dieser Beziehung keine ׳Rachmones-JPolitik! Nur die Allerbesten anstollen; sie sind vdelledöht gerade nur noch imstande, das Schlimmste zu verhüten. ׳Und eines •der wichtiigsten Postulate: Es sind Schulen, es sind Kurse, es sind Vorträge, es sind שיעורים für Mädchen und Frauen in jeder Stadt, in jedem Dorf abzuhalten; ich verweise nur auf die ungeheuren Erfolge der Beth Jakob-Mädchenschulen, die seit ׳wenigen Monaten m Galizien bestehen und grossen Segen stiften. Ich bin überzeugt, dass durch unermüdliches Lernen und Lehren die Jugend wiedergewonnen werden kann. Die Jugend, die heute!im Lager der Orthodoxie Siovenskos ׳gefunden ׳ward, erhält sich nur durch fleissiges Lernen. Mögen die ישיבות alle בעזח״י blühen und gedeihen! Aber sie allein genügen nicht; alle anderen wollen und müssen auch lernen. לעולם יעסיק אדם בתורה ואפילו שלא לשמה שמתוך שלא רשמה אתה בא לשמה. Dann wird der Kampf überflüssig sein, Dr. me׳d. Salamon Lieben, Prag. * Wir lassen den geschätzten Einsender gern als Ersten zu dieser wichtigen Frage das Wort ergreifen, weil wir von seiner guten Absicht, dem orthodoxen Judentum zu nützen, überzeugt sind, obgleich jeder Kenner der wirklichen Verhältnisse unschwer •erkennt, dass ihm ein vollständig falsches Bild van der geistigen und moralischen Situation im östlichen Teil unseres!Landes vorschwebt. Der Verfasser ruft: Nicht kämpfen! Zionismus, Misrachismus — das Gegenteil von Orthodoxie in Fragen der Gemeinschaft — Neologie, Status quo — das Gegenteil von Orthodoxie in Fragen der Gemeinde — erscheinen ihm offenbar als Uebel zweiten Grades. Sie üben auf die Jugend einen lockenden Reiz aus, also sollte man der Jugend das Vergnügen lassen, sie im besten Fall in der תורה in anziehenden Formen unterweisen, aber keineswegs ״kämpfen“, denn der Jugend von heute sind diese Kämpfe nicht mehr sympathisch. Aber wo in aller Welt hat denn Herr Dr. L. diese Anschauung von der Stirnmung in der Jugend her? Smd’s denn diese ,]Kämpfe“, die unsere Jugend in der Slowakei in die Arme des Abfalls treiben? Wo wird denn in den Gemeinden der Ostslowakei für תורה und יראת שמים und gegen Zionismus, Masrachismus, Neologie und Status quo wirklich ״gekämpft“? — Dürfte etwa die auch vom Einsender aufrichtig beklagte Tatsache, dass die Lockmittel des Zionismus und des Misrachismus so ״verführerisch“ sind, ein Grund sein, diese Abfallsbewegungen Stillschweigen d g.utzuheiss e n und die ״verführte“ Jugend in dem Glauben zu lassen, sie verstosse nicht gegen Grundanforderungen des Judentums, wenn sie im Gegensatz zu den ׳״älten, in ehrenhaftem Kampfe für תורה und יראת השם ergrauten Münnern“ die Lockmittel jener Organisationen ohne Widerstand auf sich wirken lasse, wenn nur neben dem zäon i s t i s c h e n Baal auch dem milden Lehrworte ׳der תירה הקדושה •ein Zelt errichtet würde? Wäre •diese Re- Signal io 11 nicht ein Frevel am Judentum und an der Jugend zu gleich? ־— Gewiss wird jeder gute Jude der positiven Forderung des Herrn Einsenders zustimmen und die Arbeit, die unermüdliche, unablässige Arbeit für תירה und יראת unter allen *Untstände'n und in allen Kreisen hier und anderwärts, in der West- und Ostslowakei, in Prag sowohl als auch ׳in Munkacs, an die erste und oberste Stalle unserer gegenwärtigen und ewigen Aufgaben stellen. Gewiss gilt auch von der Jugend המאור . שבתורה יחזירן למוטב Haben wir aber damit allein ׳der Jugend, der Zukunft gegenüber unsere Pflicht erfüllt? Leben wir in einer Zeit, da wir in beiden Händen die Keile führen und das Schwert vollständig sinken lassen, den Abweh•rkampf resigniert ganz aufgeben dürften? — Führt denn ein Mensch den Kampf gegen die ״Verlockungen des Zionismus, des Misrachismus, der Neologie und des Status quo“ des Kampfes wegen? ist es nicht die elementarste Selbstverständlichkeit, dass ein lebender O r g a n I sin u s, solange noch ein Lebenshauoh in ■ihm ist. sich zur Wehr setzt gegen schädigende Einwirkungen? — Haben nicht Chasam Sofer, Kesaw Sofer, R. Chajiin Hirsch Mannheimer, Maharani S c h i k, Diwre C h a j i m זי״ע in flammenden Aufrufen und Reden, in Versammlungen und. Konferenzen das Gewissen ihrer Zeitgenossen wachgerufen •und organisatorische Massnahmen durchgeführt oder eingeleitet gegen die verführerischen Lockmittel, die damals die ׳Jugend auf Abwege zu bringen drohten•, abschon ׳gerade um jene Zeit Tausende von lernbeflissenen Jünglingen zu ihren Füssen sassen und es ihnen an Gelegenheit wahrlich nicht mangelte, חנכה zu lernen und תורה zu lehren? — Und hat etwa — um nur noch ein Beispiel zu erwähnen, das dem Herrn Einsender vidieicht mehr sagen dürfte als alle anderen, die wir noch nennen könnten — K. Samson Rafael Hirsch זצ״ל nicht ebenso mit aller Entsohiedenheit, mit der klarsten •Unzweideutigkeit gegen adle Lockrufe der Abfallsbewegungen seiner Zeit ״gekämpf t“, wie er keinen Versuch unterlassen hat, kedner Möglichkeit ausgewichen ist, תורה zu׳ lehren. חורה zu verbreiten und תורה allen zu vermitteln, die ׳dem Thorawortc noch zugänglich waren? — Der Kampf ׳ist’s also nicht, der auf gegeben werden' müsste — wenn er in den Gemeinden der Ost Slowakei ׳wirklieh v 0 r h a n d en wäre. Die Kampfmittel müssten allerdings auch dann auf ihre Taugtiohkeit <g׳eprüft ׳wenden. Aber diese Frage berührt der Herr Einsender nicht und auch wir wollen ihre Erörterung auf eine andere Gelegenheit lassen. Es müsste auch eine sonderbare ״Jugend“ sein, die so versauert wäre, ׳dass sie ein Kampf für Güter, die ihr heilig sind — wenn sie!es sind! — abstossen würde. Aufgegeben müsste vielmehr die Untätigkeit werden. Unsere Jugend müsste sehen und!mit der ihr eigenen heiligen!Inbrunst empfilnden, dass die Kampfesz i e 1 e unserer Väter •uns auch beute noch ׳teuer sind, dass unsere Rabbiner, Talmide Chachomim und Gemeindevorsteher auch heute noch bereit sind, wenn es nötig!wird, sich für ׳di׳e Erhaltung!des orthodoxen Judentums mit all ihrer Kraft, mit!ihrem ganzen Können e i n ׳z u s e t z e n, sieh — wenn die Sache es erfordert — מוסר נפש zu sein, wie es die ״alten in ehrenhaftem Kampfe für תורה und יראת השם ergrauten Männer“ getan haben. Unsere Jugend vermisst bei uns nicht etwa den Willen, ihr die erhabenen Lehren unserer תוה״ק. zu übermitteln, sondern, wie wir bereits in unserer vorwöchentLichen! Notiz andeuteten, jede organisatorische Tätigkeit, die Mobilisierung unserer latenten Kräfte; säe sieht uns lässig, träge un׳d gleichgültig und verliert den Glauben an den Ernst unserer Worte, wenn der gedämpfte, scliüchterne, von tausend Vorbehalten und Klauseln umrankte Ruf der Führer ihr Ohr erreicht. Die Jugend weicht dem Thoraworte und dem Thoragebote aus und findet an den ״Lockmitteln“ ׳des Zionismus Gefallen, weil diese abseits von תורה ויראה führen, weil ׳sic des Thorawort׳es und des Thoragebotes e »träte 11 können. Die Frage ׳ist also •immer noch: ׳was hat im den Ge- •meinden der Ostslowakei׳ zu geschehen, •am die Jugend z u לימוד התורה zu führen, um sie für ׳das Judentum und das Judentum für sie und uns alle zu erhalten? Die Redaktion. An sämtliche Gaboe des heil. Landes. Die Frist zur Einlösung der alten (österr. und Ungar.) Zwei-und Zehn• Heller-Stücke läuft am 4. Dezember ab. Dieselben sind bis zum 20. November im Verkehr und könnten nur noch bis zum 4. Dezember dieses Jahres in Banknoten in Bratislava eingelöst werden. Um einen Schaden unserer Brüder in Erez Jisroel zu verhüten, werden sie dringend gebeten, sämtliche Büchsen sofort entfeeren zu lassen und die obenbezeichneten Münzen eventuell per Postpaket unverzüglich an unsere Adresse absenden zu wollen. Das Kuratorium des Kolel ScHomre Chachomoth Bratislava, Edelgasse 6. Aus der Ostslowakei. Erfreuliches: In Ko sic e wurde ein ישיבה mit zirka hundert Schülern gegründet. Unerfreuliches: Jn Kosice gründeten die Zionisten unter dem Titel ״Kulturverein“ einen Verein zur Heran- Ziehung der Jugend an den Zionismus. Der neugewählte orthodoxe Oberrabbäner betonte diesen Bestrebungen gegenüber in einer ררשה, •dass •einzig und allein die Ver- Pflichtung zu ׳ תורה ומצותdie Grundlage der jüdischen Kultur bilde. Der ״Zsido Nöplap“ ׳bedroht, deswegen den Oberrahbiner. — In Michalowce fand am 25. Oktober ein grosses zionistisches Agitationsfest für die Jugend statt. — In Secovce feierten die Zionisten am 9. November eine ״Fahnenweihe“ ׳mit einem •den nicbtjüdischen Vereinen abgelauschten Zeremoniell unter zahlreicher Beteiligumg von männlicher und weiblicher Jugend (Söhne und Töchter religiöser Eltern) aus Secovce, Vranov, Hürnene, Michalovce, T r e b i s o v, Ungvar. — In der ״orthodoxen Gemeinde von K e s ■m a 1־ o k (als einzige in der Slowakei) wird erlaubt, vor dem ספר תורה für den zionistischen Fond zu schnödem. Sijuni-Feier im Verein Nachias Esriel. Am 5. Marcheschwan veranstaltete der Bratislavaer Verein ״Nachlas Esriel“ eine schöne Siju1n-F׳eier auf מסבת ביצה. Der Verein wurde vor fünf Jahren auf Anregung der Herren Siegmund Rosen bau 111 und Samuel Gold- ׳mann s. A. gegründet• Diese Herren haben sich auch seither grosse Verdienste um •den Verein erworben. Der Verein trägt den Namen des unvergesslichen, berühmten Gründers des!Bethauses in der Hochstrasse, Rabbi Esriel Letsch Haie wi Rosenbau 111 זצ״ל und hat den Zweck, in den Räumen dieses Bethauses allabendlieh zwischen נ ח ה D und מעריב neben regelmässigen ׳ שיעוריםin ש״ס ופוסקים Vorträge in חומש רש״י!und רברי אגדה haften zu lassen. Im Rahmen dieser Vorträge wurde jetzt מס׳ ביצה vollendet. An den Schlussvortrag schloss eine schöne Rede •des beliebten Vereinsrabbiners Herrn Juda F1 e ä s chm a irn an. Seine ausgezeichneten דברי הלכה ואגרה fanden ungeteilten Beifall. Ihm folgte Den neuesten Wnnderscheitel trägt jede ▼ornebme orthodoxe Dame. Alleinerzeuger ist der Spezialist für individuelle Braatfrtauren aus allerieiostem dauergewellten Naturhaar Carl Polak Damenfriseur Wien, IV., Schleifmühlgaese 3 Telephon: 57-7-78 Lieferungen ▼on Perftoken, Traneformattonen etc. prompt und billigst für In-.und Ausland en groe u. ea detail. Bei Bestellungen von auswärts erbitte genaues Haarmuster und Angabe des Masses von einem Ohr zum anderen. Zur Besichtigung der neuesten Modelle werden die p. t. Damen höfl. eingeladen. Beaohten Sie gefälligst Hausnummer 3

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