Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 10 (1924)
- Issue
- 25 (20.6.1924)
- Date
- 1924-06-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Wir haben' als die Vertreter der offiziellen slowakischen Orthodoxie .nebst der.!Landsmannschaft ׳der slowakischen Agudah, an der Kene&sijoh pedolah, an dieser grossangelegten orthodpxen Kundgebung tei^genommen, als Beweis dafür, dass wir gewillt _ sind, an dem moralischen Verteidigungswerk für die .schwer, angegriffene Glaubenstreue in der ganzen Welt tätigsten Anteil zu nehmen, und als?eichen dessen, dass sich bei uns der Gedanke Bahn gebrochen hat, dass die Orthodoxie eines Landes, so stark sie auch sein möge, sich nicht den Luxus der splendiden Isolation erlauben darf.; Die .slowakische Orthodoxie ist vielmehr ent* ,schlpssen, ■angesichts der immer klarer zutage tretenden , Einkreisungsbestrebungen unserer Gegner sich als ein starkes Glied in die mächtige Kette der Orthodoxie aller Länder einzufügen, die die gegnerischen Anschläge unter* binden soll. Von diesem Gesichtspunkt geleitet hat die orthof doxe Landeskanzlei, in Ausführung eines Beschlusses des tyerwaltungsausschusses für die orthodoxenGemeip׳־ den und religiösen Institutionen in D.eutsch*: 1 and, die infolge der dort herrschenden grossen Krisis in drückendste Not geraten waren, eine kräftige Hilfs* aktion eingeleitet, die nebst einer erfolgreichen Lebens• mittelunterstützung für Private den Gesamtbetrag von! zirka 130.000 tschech. Kronen resultierte. Eine ähnliche Aktion wurde seinerzeit auch für ,die Brüder in Russland durchgeführt. Die deutsche. Orthodoxie, die der unabhängigen Orthodoxie so viele tüchtige und uneigennützige Kämpfer gestellt und die gerade heute einen schweren Kampf gegen eine falsch eingestellte Achduth-Bewe*, gung und für die Erhaltung und .-den. wahren Sinn׳ des, Ärewusgedankens על פי די[ תוח״ק führt, war vielleicht die erste, die die unabweisbare Notwendigkeit: der Ralliieruiig der glaubenstreuen Juden aller Länder, erkannt hat. Sie verdient gewiss die Teilnahme und Sympathiekundgebung des konservative^ Judentums aller. Länder. Die slowakische Orthodoxie ist entschlossen, im. Interesse der gemeinsamen Ziele überall, wo Juden der Hilfe bedürfen, nach Massgabe ihrer ,Kräfte sie auch zu! leisten und an den grossen Aufgaben des orthodoxen Klafl sowohl in Erez Jisroel, wp die «Orthodoxie mit Heldenmut,; für.. ihre Selbständigkeit, kämpft, ajs auch in anderen. Ländern entsprechend zy partizipieren» »P der. sicheren. Ueberzeugung, *die, Erstarkung des. orthodoxen Geistes11 in defc״andere?, ,Ländern,die, ,Kräftigung der, Glaubenstreue?uch( b>ef־z111ande, ^ur Folge haben muss. Jedoc”,*,; geehrte, Laqc^r^präseutanz, das beste Mittel gegen die geplante Lockerung des Gefüges unserer' Organisation, die geeignetste Abwehr gegen die ununterbrochenen Versuche*; die altbewährten formen unserer ..! erschüttern,, ist. dei innere Aysbsu der״', selben, die stetige, Entwicklung der religiösen Iqstitutionen und die Instandsetzung der Einrichtungen unserer Gemeinden, damit sie!den gesteigerten Anforderungen und den vermehrten Notwendigkeiten! des jüdischen Lebens standhalten können. In dieser Beziehung hat die Landeskanzlei fortwährend , eine schwere und harte Arbeit zu verrichten. Denn es ist nicht leicht, die aus Aspirationen des alltäglichen Lebens fliessende nachteilige Beeinflussung der ungehemmten Funktionierung der religiösen Erziehungsanstalten zu paralysieren. Es bildet seit Jahren den Gegenstand unserer unausgesetzten Sorge und eindringlichsten Bemühungen, , die Talmud Thoras, diesen Lebensnerv des orthodoxen udentums, vor schädliehen Wirkungen zu bewahren, Wir hoffen, dass auch weiterhin, wie bisher, mit dem Besuch einer Talmud- Thora-Schule der Schulpflicht entsprochen werden kann. Die Erhaltung der Talmud-Thora-Schulen stiess auch während des letzten Jähres auf mancherlei Hindernisse. Die wenigsten Gemeinden sind schon jetzt so weit finanziell konsolidiert, dass sie den Bestand dieser Thora- Anstalten aus eigener Kraft sicherstellen könnten. Ausserdem erfordern unsere Jeschivos und die Unterstützung von תלמידי חכמים ganz bedeutende Mittel. Wir gedenken auch bei dieser Gelegenheit mit aufrichtigem Dank der Hilfe, die all diesen Institutionen aus Amerika׳ zuteil wurde. Seit{ einem halben Jahre blieben jedoch die Ueberweisungen aus Amerika aus, während die von uns forcierte neue Aktion noch nicht zur praktisehen Auswirkung gelangen konnte. Dass auch diese vermittelnde Arbeit für unsere Institutionen die Angriffe der Gegner des orthodoxen Judentums auf sich lenkte, dürfte Ihnen bekannt sein. Bei der Moral dieser Gegner erscheint es faslf selbstverständlich, dass auch im Zusammenharig mit der Verteilung der amerikanischen Hilfegelder gegep die Person der orthodoxen Vertreter die schmutzigsten Anschuldigungen nicht ausblieben. Das konnte uns indessen nicht hindern, in unserer Arbeit, sp- ־wohl für den Geist als auch für die materiellen Grundlagen ejes o/thpdqx^n Erziehjungswesens fortzufahren. Um jedoch | ,fjen.. ^ftgiiegjerp der. Landesrepräsentanz die Möglichkeit j zu ,bieten, durch eigene Prüfung sich von der absoluten ' .Korrektheit dpr gesamten Aktion zu überzeugen; und < dabei ein trpues Bild von dem Notstand unserer Institu* tionen, zu gewinnen, legen wir Ihnen heute sämtliche,,?uf. die amerikanische! Hilfsaktion bezüglichen Schrift-: Atüqkie und Abrechnungen im Originale vor. Dabei be- ז ypej^e# wir, dass *vir uns yon den Empfängern bei jeder(, Sendung eiqe Quittung und ein Duplikat geben Hessen. Die Originalquittungen sind jedesmal mit der Abrechnung nach Amerika' gesandt worden. Die Duplikate, liegen in unserem Bureau zur Einsicht auf. Das Gebiet des תלמוד תורח wird auch in Zukunft unter allen Umständen an erster Stelle unserer Bestrebungen stehen müssen und wir werden בס״ד unseren Einfluss auf die Gemeinden geltend machen, damit in den weitesten orthodoexn Kreisen .das Bewusstsein von der entscheidenden Bedeutung der Thora-Anstalten für die Orthodoxie unseres Landes wachf und rege bleibt. Ferner sind es die konfessionellen Schulen, die eine harte Krise durchmachen, teils weil die .Staatsbürgerschaft vieler, an den genannten Schulen wirkender. Lehrer ungeklärt ist, teils wieder, weil der Schulbesuch infolge der verminderten Geburten in den Kriegsjahrep in vielen Schulen grosse Lücken aufweist und ,speziell in kleineren Gemeinden die nötige Zahl der Schüler für die staatliche Subventionierung fehlt. Ohne solche! Subvention ist aber die Erhaltung der Schule gefährdet, d? sie die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinden weit überschreitet. Diesbezüglich stehen wir mit dem Schulreferat ständig, im Kontakt und die Aussichten, dass wir mit den gerechten Forderungen der Gemeinden schliesslich durchdringen werden, sind günstig. Grosse Verlegenheit hat uns auch der Militärdienst der Rabbiner und Seelsorgerkandidaten verursacht. Diese Frage hat jüngst mit Gottes( Hilfe eine günstige Erledigung gefunden. Gleich, als das Wehrgesetz in Kraft trat, wurden wir von kompetentester Stelle dahin informiert, dass das neue Wehrgesetz keine Ausnahme kennt. Bloss jene Seelsorger, die auf Grund des § 29 des alten Wehrgesetzes Begünstigungen besassen, auch weiter, in dem Genuss desselben bleiben und nur im Mobilisierungsfalle zum Dienst ohne Waffen herangezogen werden können. Nichtsdestoweniger sind in letzter Zeit amtierende Rabbiner zur Waffenübung einberufen worden. Wir taten die erforderlichen Schritte und Dank der Befürwortung des bevollmächtigten Ministers,' Herrn Dr. Kallay, fanden wir im Landesverteidigungsministerium in Prag wohlwollendes Entgegenkommen. Die bereits eingerückten Rabbiner wurden sofort entlassen.1 Wir haben auch für jene Rabbiner und Kandidaten, die nicht im Besitze der Begünstigungen des § 29 sind, begründete Hoffnung auf Milderungen. Ein weites Feld» in unserem Tätigkeitsgebiete | nehmen jene sozialfürsorglichen Fragen ein,' die mehr oder minder mit den Anforderungen unserer Religion im Zusammenhang stehen. Da möchte ich in erster Reihe die Frage der t Sonntagsruhe nennen, die nie vollständig ruht und bald hier und bald dort drohend ihr Haupt erhebt, deren zufriedenstellende Lösung aber die Existenzmöglichkeit der schabboshaltenden Kaufmannschaft berührt. Diesbezüglieh wird demnächst im hiesigen Ministerium eine Enquete stattfinden, bei der wir wohl ,Gelegenheit haben werden, den bekannten Standpunkt der jüdischen Kaufmannschaft zu vertreten. Auch ist eine neue Gewerbeordnung auf legislativem Wege geplant, die die Lebensinteressen der Judenheit empfindlich tangiert und die eine kräftige Aktion zur Eliminierung der eventuellen Schäden erfordern wird. Viele Sorgen bereitet uns das Fehlen huraanitärer Institutionen, ohne die eine jüdische Gemeinschaft auf die Dauer nicht bleiben darf. Da mochte ich den Mangel eines entsprechenden jüdischen Spitals in den Vordergrund stellen. Es ist geradezu erschütternd, wenn schwerkranke Männer und Frauen nach Pressburg kommen und infolge von Grenzschwierigkeiten weder nach Wien, noch nach Budapest gelangen können, um dort die grossen jüdischen Spitäler aufzusuchen. Wir haben die grosse Bedeutung dieser Frage gleich nach der Neuordnung unserer Verhältnisse erkannt und noch vor vier Jahren wegen der Errichtung eines grossen Spitales-in Pressburg ein ausführliches Memorandum an den Joint in Amerika gerichtet. Wir ersuchten darin, eine entsprechende Summe zur Ausführung dieses heiligen Werkes für die Slowakei und Karpathorus zur Verfügung zu stellen. Anfangs verhielt sich der Joint ablehnend. Schliesslich gelang es, nachdem Mr. Waldmann als Vertreter des Joint in Pressburg war, und sich von der Notwendigkeit eines solchen Spitals überzeugt hatte, vom Joint eine Subvention von 10.000 Dollar zu erreichen. Die Pressburger orthodoxe Gemeinde und die Pressburger Chevrah Kadischa machten sich den Plan zu eigen. Die Pressburger Stadtgemeinde und der Staat bringen dem Unternehmen das grösste Interesse entgegen. Ein grosser Teil der Vorbereitungen ist damit abgeschlossen. Jetzt gilt es, die weitesten jüdischen Kreise zur tätigen Mitarbeit aufzufordern. Wir haben diese Frage, auf die heutige Tagesordnung gesetzt. Es wird Aufgäbe der Landesrepräsentanz sein, über die Art und Weise der Unterstützung dieses humanen und edlen jüdischen Werkes Stellung zu nehmen. Herr Dr. Oesterreicher wird darüber, unserer Einladung folgeleistend, ein besonderes Referat erstatten. Die Landeskanzlei ist natürlich bereit, alle von ihr abhängenden Schritte zu unternehmen, die die Nr. 25 ., Bad Luhatschowit«: Df. Ludwig Liqb(en ojsdip ert iq; derV iJla Frapti&öina (neben Villa Mi ica, [n der■ ■•Uten Strasse wie bisher, jedoch näher dem Bade. 8 bis 12 vormittags, 2 bis 6 nachmittags. Ettns,dielte Höhensonne. Elektrotherapie, Ozoninhalation. Ergebenst 1>. Liebe n, Förderung und Verwirklichung dieses humanen Zieles zu beschleunigen vermag. Es bleibt mir nur noch übrig, zu erwähnen, dass die Pensionsfrage der Kultusbeamten in ein akutes Stadium getreten ist. Sämtliche Gemeinden erhielten vor kurzem von berufener amtlicher Seite die Aufforderung, für ihre Angestellten Pension^versicherungen zu machen, wie jeder Verein, wie jedes Privatunternehmen hiezu gesetzlich verhalten ist. Die Landesrepräsentanz wird heute auf Grund eines speziellen Referates darüber beschliessen, wie diese Frage ohne allzu schwere Belastung der Gemeinden gelöst werden könnte. Indem ich noch ,auf die schwierigste und undankbarste Aufgabe der Zentralkanzlei hinweisen möchte, nämlieh auf die Schlichtung von Streitigkeiten innerhalb der Gemeinden, die in ihrem Endresultate iiaturgemäss in der Regel nur eine Partei befriedigen kann, möchte ich meinen Bericht enden und zum Schlüsse kurz über die Angelegenheiten Karpathorussiens berichten, wo die Dinge an einen Wendepunkt dadurch gelangt sind, dass die leitende Stelle der Expositur besetzt wurde. Noch im vergangenen Winter haben wir die Mitglieder der dortigen Landesrepräsentanz nach Uzhorod zu einer Sitzung einberufen, um ihnen die Notwendigkeit darzulegen, dass an die Spitze der Expositur ein Mann gestellt werde, der den Hauptteil der Verantwortung für die dortigen Geschehnisse übernimmt. Diesem unseren Verlangen ist nun entsprochen worden, indem Herr Oberrabbiner Kornitzer zum Expositurleiter mit Akklamation gewählt wurde. Wir hoffen und wünschen, dass es seiner allseits anerkannten, bewährten Tüchtigkeit gelingen werde, in den dortigen eigenartigen Verhältnissen Ordnung und Konsolidierung zu schaffen und den so arg verfahrenen Karren endlich ins richtige Geleise zu bringen. Wir konstatieren ganz offen, geehrte Landesrepräsentanz, dass dort leider weite orthodoxe Kreise den a n t i 0 r t h 0־ doxen demagogischen Schlagworten mehr als anderswo zugänglich sind und bedauerlicherweise die ,Entfremdung der Jugend vom wahren Geist der Tauroh infolge des ungeregelten Schulwesens geradezu erschreckende Dimensionen annimmt, welcher ,Umstand von den Gegnern der Orthodoxie mit unerhörter Rücksichtslosigkeit ausgeriützt .und eine solche Verwirrung hervorgerufen wird, dass auch die klarsten Köpfe die richtige Orientierung verlieren. Es ist klar, geehrte Landesrepräsentanz, dass es keinem ehrlichen orthodoxen Juden in der Slowakei gleichgültig bleiben kann, welche Entwicklung die Dinge dort nehmen. Es ist erwiesen, dass wenn dort dem orthodoxen Gedanken eine Wunde geschlagen wurde, auch wir stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Wenn, %ie ich in der Einleitung meines Berichtes auseinandergesetzt, die Geschehnisse auch in jedem anderen Lande, wo Orthodoxe leben, uns nicht kaltlassen dürfen, wenn wir mit verhaltenem Atem den Ausgang der Kehillowahlen in Polen begleiten, weil er letzten Endes auch uns angeht, um wieviel mehr müssen uns die Vorgänge in der mit uns in einem und demselben Staatsverbande lebenden karpathorussischen orthodoxen Gemeinschaft auf das tiefste berühren, um wievielmehr müssen wir alle gesetzlichen Mitei in Bewegung setzen, um zu verhindern, dass die dortige orthodoxe Judenheit Männern ausgeliefert werde, die nach ihrem eigenen Geständnisse während ihres ganzen Lebens vom wahren Judentum meilenweit entfernt gewesen sind und ihm heute noch fernstehen. Geradezu erheiternd und komisch muss es jeden Vernünftigen anmuten, womit sie die unjüdische Lebensweise rechtfertigen. Sie hatten Zeit ihres Lebens keine Ahnung, dass es überhaupt irgendwelche jüdische Pflichten gebe, sie seien in einem Milieu aufgewachsen, wo ihre Grossväter schon mit dem positiven Judentum gebrochen hatten, sie seien einfache תינוקות שנשבו לבין הגוים usw. Also, geehrte Landesrepräsentanz, תנודות שנשבו לבין חנוים sollen bestimmenden Einfluss gewinnen über die Gestaltung des jüdischen Lebens in unserem Lande, תינוקות שנשבו sollen uns führen, sollen unseren Rabbonim נתלים וצדיקים Balebatim Jereim, unseren קחלות קדושות vorangehen! mit dieser Zumutung kommt man zu uns, die wir בקשר אמיץ וחזק mit unzerreissbaren Banden an die heiligen Traditionen des חתם סופר gebunden sind, kommt man zu uns in das klassische Land der unabhängigen selbständigen Orthodoxie! Geehrte Landesrepräsentanz! Die Orthodoxie bei uns war immer תלויה בנסים Wir haben immer mit סיעתא דשמיא gearbeitet. Wir müssen auch in der Zukunft, auf die Hilfe von תקב״ה bauend und gestützt auf den זבות der צדיקים וקדושים ז״ל, die die Orthodoxie geschaffen, den Kampf für die ewige Wahrheit der תוה״ק führen, und an Ihnen, geehrte Landesrepräsentanz, ist es, durch eine rnächtige und würdige Willensäusserung kundzugeben, nach oben wie nach unten, dass wir entschlossen sind, kein Jota von den Rechten der Orthodoxie preisz u g e b e n. R. Rubinstein, Buchdruckerei Velkä Surany (Slowakei) הנני מודיע בשער בת רבים שמובן אני לדפוס בבית:דפוסי כל מיני ספרים הי בכתב מרובע והן.בכתב רש״י באופן הכי טוב בתכלית ההידור והיופי באותיות חדשות הנחה מחיקת ומחירים נוחים ואקוד! להשביע רצץ המחברים עצהיוש.