Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1924-05-30 · 22 (30.5.1924) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
22 (30.5.1924)
Date
1924-05-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2629891-2630051-2630072--1453-2633215
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 148 JÜDISCHE PRESSE Nr. 22 den, Assirailanten eingegangen wäre und die Mitteilung, dass dieses Bündnis von Senator Deutscher und Sejm- Abgeordneten Stempel (unterschrieben worden wäre«;pc^WMlBuac dei^ Ac^tda b«i lialcranttoas- ^anirjtmn. JA. J. F|. B.) Die Uqterbandhuigen der iri^rida tnk dem imägrattansamt sahrCiten günsitrig vor. ObwoiA die zionistische Organisation eine. Monopolsfelhiitiz bei der Ausgabe von Zertifikaten für ungelernte und unr | ariigeforderte Aribeliter besdtet, will das Endgrationsamt 1 auf die Wünsahe von!Agudas Jisroel woitgohendste Rück- | skbt nehmen. Zn diewnr Zwieqäce 1׳ist1 es notwendig» dass ein *pezt&ftistertes VenzeichiÄs (Name, Wohnort, Beschäl- ׳Cigung, «sw.) angeleigt und dem Efnwendemngslkcmmdsaä]’, I dÜfre&Öit'•wotiÄi ln äup zufortferriT f ■ ',f .. * M '•^י- י '■> . . Dfee GeihehidMwaiigs^taiiar lii Slctit - jenmaiem. Wie ׳die Ita mddet, ist der neue Kolonialndnister der י <fcr, .CkmeindeWwangssbeueT In | Palästtaa, <He bis' Jetzt immer abgetehnt worden *war, |. geneigter. '־T״S׳^soMen ..®*t. dem Rechte des Austrittes für ßhtaefpersonen ■g'öschaifen werden•. Das dürfte zur vtitttgen Enlikotdessionalhtening der Jüdischen Qeanednde^ft ,upd zu UmjyamJUflg,.h! lS«|r^nenr9®%^!;# J#1 4iesp v^ttfwickhw« tdc^ ׳ ׳ ^•Eino «roMe Spende ^tlr ^deii alttei Jtecätfftt Jeraaeledi (A. J. P. B.) Ein Abgesandter Rabbi Cbaihn Sonnertfelds bat in Parts 'voti* «toeffl' WahltMer 145.000 franz. Francs für die verschiedenen Inst4tu׳W01»en :der orthodoxen Judenheit in Jerusalem ertöten. j00000000 TSCHECÄO-&LOWÄKEI. ׳ Die פתיחה an der Pressburger Jeschiwo. ‘**'Aiä 2t*. I2׳SÜ\ eföffnetA.^'/.'EKrw.^Herr Oberrabbiner Schreibenden Sommer- ן tVJ an der,r 1 ןן g י in > feierli^er: Weise mit . ^r gross^ngelegten ft .f ר X! Zugegen waren ausser den Schülern der Jeschi wo, die Mitglieder des RabbUiats» des Oemeindevorstandes und zahlreiche ־תלמידי חכמיה^'Freunde der JfesChiWo. Auch diesmal eifertet Se. Ehrwürden seihe Schüler zu fleissigem H D V ליסוד ״ל und opferbereiter Gattesfurcht an. Angesichts der schwierigen materiellen Lage, in der sich viele Bachurim befinden, sprach der Herr! Öbethibbiher ihn^n Mut‘und Trost* zu und ermahntei die Balabätim, sich der Förderung' der Jeschiwo mit Eifer! anzunehnren. Als ße. Ehrwürden nach dem Vortrag 'das' בית ח מד רע verlief, Wurden ihm von den Anwesenden' grosse‘ Ovationen bereitet. ' — Ber dieser Gelegenheit möchten "Wir nicht versäumen, auf eine Jristitutiön hinzüweisen, did wie keine zweite von grossem ״Segen für die Jeschiwo und somit für לימוד חתור ח ist, nämlieh auf die M e n s a d e r j es c'h i w 0. Wer Einblick in die materiellen Verhältnisse der Bachurim hat und zu beobachten Gelegenheit fand, wie schwer manche von ihnen zu kämpfen haben, um nur die Kosten für Wohnung Und das bisschen Kleidung aufzubringen, wird sich vor der Erkannten nicht Verschlüssen;, dasä von dem Bestand dieser Institution die Erhaltung der Jeschiwo abhängt. Wird doch hier den Bachurim für einen äusserst minimalen, die Selbstkosten bei weitem nicht erreichenden Preis eine kräftige und ausreichende Nahrung geboten. Freilich gibt es Bachurim, die nicht einmal diesen Betrag besitzen und! im wörtlichen Sinne darben müsse in. Gäbe es keine Mensa, so würde die Pressburger Jeschiwo׳ ח ו " ח zur Bedeutungslosigkeit herabsinken und unsere Gemeinde ihrer wertvollsten Pflegestätte, der ת ו ה ק verlustig werden. Wer Hauptanteil an der Erhaltung und Tätigkeit der M e n s a gebührt ihrem unermüdlichen Leiter, Herrn S a m e k und seiner umsichtigen Gattin, die keine Mühe scheuen, wenn es gilt für die Bachurim zu sorgen; Die weitesten Kreise sollten es sich angelegen sein lassen, der Mensa-Kommission die Mittel in die Hand zu geben, damit die Institution in die Lage versetzt wird, den an sie herantretenden gesteigerten Ansprüchen gewachsen zu sein. Für die Unterstützung der ישיבות, Im Rahmen seiner regelmässigen ש ב ת-Vorträge im Turnsaale der Jüdischen Volksschule behandelte letzten שבת פרשת נחר Herr Oberrabbiner H i r s c h 1 e r vor einem zahlreichen Hörerpubiikum das aktuelle Thema der jüdischen!Erziehung überhaupt, und den Wert der ישיבות für die Heranbildung einer jüdischgefestigten׳ ihrer Lebensaufgabe bewussten Generation im besonderen. Ausgehend von der, bewunderungserregenden Tatsache, dass das Hinsterben der Schüler Rabbi Akibas auch heute noch, nach zweitausend Jahren, von der religiösen jüdisehen Gesamtheit «als eine Katastrophe betrauert wird, zeigt am deutlichsten, wo die Wurzel der jüdischen Kultur liegt. In diesem Zusammenhang zeigte der Redner die Irrwege, auf die man in jüngster Zeit, einmal!unter dem Titel ״Hebräisch“, das andere Mal unter dem Vorwände des ״Nationalismus“, das Judentum leiten möchte. All diesen Bestrebungen gegenüber müssen diejenigen, die dem Judentum‘ in seine r׳ Reinheit und Klarheit unverbrüchlich treu bleiben wollen, an der intensiven Pflege der Kultur der תוח״ק festhalten und dürfen sich unter keinen Umständen auf falsche Geleise bringen! lassen. Der Weg zur תורת führt aber ausschliesslich über die ישיבות unter denen unsere ישיבת in Bratislava mit Recht eine hervorragende Stellung einnimmt. (Dabei machte der Redner auf die bevorstehende פתיחת aufmerksam.) Dass diese entscheidende!Bedeutung der ישיבות für die Gestaltung der jüdischen Gegenwart und die Sicherung der Zukunft auch heute von allen, im traditionellen Judentum lebenden Juden uneingeschränkt anerkannt wird, findet seine herrlichste Beschäftigung auch darin, dass gerade in einer Zeit, da die מחרסים ומחריבים unter den Juden die grössten Anstrengungen machen, um da9f jüdische Erziehungswesen auf gefährliche Abwege zu schleifen, die Agudas J Israel, unter Teilnahme zahlreicher נחלי ישראל den Grundstein zu einer Heuen grossen ישיבת legt. Während in Polen bisher das System der ישיבות nach der Methode des חתם סופר nicht eingeführt war, wurde am ל״ג בעומר niit der Errichtung der grossen •ישיבתיחכםי לובלין» in Lublin vor aller Welt deutlich ausgesprochen^dass njjjtimehr die vereinigte orthodoxe Judenheit, die^gudas jisroel, ftn Ausbau und‘ in fler Ausdehnung des Jeschiwawesens^ einzig und'alletri dWHefl und'die Zdkunft des ״Judentums [ erblickt. Die ישיבות zu unterstützen, sei deshalb vor- , nehmstt Pflicht aller guten Juden. J. ,.‘.י■',״ “ “ vH IWiir maqben. unsere .!Leser #n der Tschechoslowakei ׳ auf die Be&lage dies Bankhauses Satanoa Ungar, Bratislava• ז Venburgasse 116, aufmerksam. .... \• ׳ .. ..•* ך. . St,' « .* Hochzeit. ***» v /V* «׳׳ ln' Stupava fand am ל״ג בעומר die Vermählungsfeier des Herrn Salomon Holzer aus Piestane mit Fräulein Ro?\. Tochter' efes Herrn Moritz Stern, statt. Zur Hochzeit faHd sich^ eine' zahlreiche, 'distinguierte Gesellschaft E<eitH 5Bei ׳ftfeltefr eindrucksvolle, auf לנרי תורת äufgebaute Reden, die *Herren Obert rabbiner M. S. Herzog (Stiipäväj, K. Weber (Piestany), Jech. Baum (Guta), Rabbinatsverwatter Ges t e t n e r (Stupava) jund! der Brüder der Braut, Her^ Simon Stern. Während der Mahlzeit wurde mit gutem Erfolg eine Sammlung für die Armen in Erez Jisroel und für Jeschi wozwecke veranstaltet. Der 32. Omertag in Bratislava. ln üblicher Weise versammelten 6ich auch dieses Jahr im Spitalhof zahlreiche Mitglieder der Chewat .< ־-.s--.hr und תלמידי חבמים aus allen Kreisen. Se. Ehrwürden Herr Oberrabbiner Akiwa Schreiber שליט״א hielt eine חריפות und מגירות דרשת in weieher er unter anderem besonders auf die Bedeutung der התעקות במתים hinwies und die Mitglieder der Chewra aufford^rtt, diese מצות in eigener Person praktisch auszuüben und sich dabei nicht durch andere vertreten zu lassen. I Die Rede maohte tiefen Eindruck. Hoffentlich hat sie auch den gewünschte!! Erfolg. ,! Der unsichtbare Tischgenosse. Aus Nove Zamky berichtet man uns: Am Pessach beim Seder freuen wir uns, אליחו הנביא bei uns als Gast zu empfangen und bereiten für ihn einen Becher vor. Wir füllen ihn sogar nach, als ob der teure Gast wirklich bei uns erschienen wäre unfi vom Wein getrunken hätte. Die1 Bewirtung eines Gastes, im besonderen, wenn ,er ein ח״ת ist, wird von unseren Weisen dem Empfange der g-ttlichen Herrlichkeit gleichgestellt. Diesen Gedanken in seiner ganzen Tiefe und praktischen Auswirkung für die Verhältnisse der Gegenwart zu erfassen* lehrte uns Rabbi Benzion J a d 1 e aus Jerusalem. Er bereist seit einiger Zeit die Slowakei, um die Herzen für die Unterstützung des Heiligen Landes zu erwärmen. Vergangenen שבת weilte er bei uns in Nove Zamky. In einem wirkungsvollen Vortrag begeisterte er seine Zuhörer mit dem Vorschlag, einen unsichtbaren Gast aus Erez Jisroel auf die Weise zu bewirten, dass ein jeder die Kostgebühr für einen Tag in: der Woche tschech. K. 6 nach Jerusalem gelangen lässt. In der Durchführung dieses Vorschlages erblickt man einen Weg, die furchtbare Not unter den frommen Talmide Chachomim in Erez Jisroel wesentlich zu lindern. Die Rede Rabbi, Jadlers fand grossen Anklang. Auch seine Bestrebungen!zum Ankauf von Boden und Gründüng wirklich frommer Kolonien erfreuen sich reichen Telephon 57-7-78 Scheitel, Perücken Transformationen Brautfrlauran aus allerfeinsten dauergewellten Naturhaar 4ר1י ס^רנעםססע| ארטאד^קסען דאסען "■ Der bekannte ftp axial tat tör individuelle Frisuren Carl Polak Damenfffiseai* *Wien, TV./ Schleifmöhlgasse •3־ prompt und billigst* für In- und Ausland sss •B groa «nd •n dltaiL Bei Bestellungen von auswärts erbitte genaues'Haarmuster und Angab? des Masees ton einem Obr zum anderen, sss Kostenlose Vorfflhrvbg der neuesten Modelle.« 'f ,,!•mijlftt 4• SsWMisir 3׳״ ״ ׳ •־־־"*:'״>. '■ri.f■ r...1• rn ' Beifalls. Zu seinen Errett Verttri&aitet£*‘(fit Ju^emTfuifc!מלוח ר *ל צז be! Ra6mt j * d n r w vw kämpfer der Agudo gefeiert wurde. ׳ $. B. Aguda-TafeL " ׳Von einem Freunde *unseres Blattes in Nove Zamky erhalten wir folgende/gewiss sehr beachtenswerte Anregung für die Vorstände der orthodoxen Gemeinden und Aguda-Gruppen: Zu allem braucht min Geld' Sowohl kur Propaganda für eine Idee als' auch — iurid darin nöch mehr — zür Verwirklichung der propa- : gierten Idee: Dasselbe gilt natürlich auchr für die ’ AgiiäW ufid die erhabenen Ziele, für die sie kämpft. Wie'erinnern; wir aber unsere Brüder darari, dass sie für Agudas Jisroel; spenden sollen?4 — Also sehr zweckmässig und aus ganz idealen Gründen, sogar als sehr notwendig, erscheint die Ahbringung einer ^afei in den בתי'כנסיות unä בתי מדרשות dort wo man' gewöhnlich ist, für jüdische Institutionen zu5 spenden, ln vielen Gemeinden ist eine solche Agudä- Tafel bereits angebracht. In manchen anderen hegt man dagegen noch Bedenken, dies zu tun, aus Befürchtung, zionistische Draufgänger würden versuchen, unter ־ der Marke ״MisracKl“ ein gleiches zu fordern, und es könnte ihnen mit ihren ״ ׳friedlichen“ ־ Mitteln hie ־ und da vielleicht auch gelingen, den Zionismus in die Geiheinde und an die^ geheiligten Stätten!des Gebetes hineinzudrängen. Wer am letzten Tag פ0ח den schönen Vortrag unseres Ehrw. Oberrabbiners R. Josef Tiger mann gehört hat, der wird sich überzeugt haben, wie grundlos eine solche Befürchtung ist. Es kann der Leitung einer orthodoxen Gemeinde wahrlich nicht schwer fallen, auf der Belehrung unserer Rabbiner klipp und klar zu erklären: Agudo ja — Zionismus (inklusive M i s r a c h i) n i c h 11 L. H. »׳ Zur Affäre: Zionisten und Rabbiner Splra kontra Orthodoxie. . Da<s ״Jüdiisdie ׳Votohlaitt“ van Murtkacs vpräffen'tlicht -in ihrer Nummer vom 22. M׳ai eine Erklärung des Herrn Hirsch Ber Klein in Murtkiacs, die wir ziur ■weiteren Information unserer Leser über die frevelhafte Hetze gegen die Orthodoxie i׳m!Wortlaut Wiedergaben:׳ ״!Es! erschien unser Gberrabb'iner ־ und erklärt, dass den zum V-i!ze!präs1es unserer Kiultusgemeinde!ge- «wählten H. B. Klein, er laut Thoragesetizes (ע״פ דתוה״ק) als Vizepräses für ungeeignet hallt, deswillen, ׳weil er obschon nicht für sich, dennoch ׳für den hiesigen! Machsike Thora-Ver-ein — dessen Präses er ist — ■im Wege des Beregsaser tOberrabibiners Schreiber vom Amerikaner Relief Committee, zwecks Religionsunterrichtes iSubvention genossen, sonach also dem ,Tihoragesetze nach, für die uns unwillige iBratrslajyiaer orth.-isr. Zentralkanzlei, die diese Gelder der Relief Committees nach hierland befördert, H. B. Klein verbindlich ist. H.!B. Klein erwidert: Nachdem!ich an!gekta!g!t bin, sagt er damit, dass ich interessiert bin, weil im Wege der Bratisliavaer orth.-׳isr. Zentrallkanzlei vom Relief Committee Unterstützung für den Maabsikie ThoraWerein ioh genommen, sonach ich als von dem Retogionunterricht,!wofür diese Unterstützung benützt wurde, sogenannte -טובת הנאה“ Vorteil des seelischen׳ Genusses ich!hatte (von dem erfolgreichen Thoralernefl der Zöglinge dieser Maohsäke Thora nämlüch), so erkläre ׳ich nun. dass um Zenttralkanzlei-iAngelegenihjeiten1 niemals Ich mich ■bekümmern!werde, ja, als!unsere Repräsentanz solche Kartzleiangelegeniheiten verhandelt soll, verzJcbhte iah darauf, mich ,in solche Repräsentbanzsitzuhg zu kftfen! uirid habe ich in solcher Sitzung dtie Kultusscheinen, w!ie auch bei gar keiner Behörde, oder .In- ׳geininde ich nicht 'zu vertreten habe. Sollte ich einer solchen Vertretung doch teil'toait werden, so erklär? ich diese Vertretung schön für null und nicht “ Chewra Kadischa in Bratislava. Die Gabboiim der Bratislavaer Chewra Kadischa versenden soeben ihren Geschäftsbericht für die Jahre 1922 und 1923. Aus demselben geht hervor, dass es der Ver- ׳waltung 4 während der Beriohtsperiode ermöglicht wurde, das ih iden vergangenen Jahren entstandene Defizit teilweise' zu decken• und diie Schuldenlast um tsoh. K 62.000 zu verringern. Im «Sipital wurde mit einem Kostenaufwand von •tsch. K 25.000 ein Ambulatorium errichtet, das im Jahre 1923 von 301 Kranken ■aufgesucht würde. Im (Spital waren im Jahre 1922 82 Kranke mit 27918 Verpflegstagen und hn Jahre 1923 5׳15׳ Kranke mit 6544 Venpflegstagen untergebrächt und 50 Operationen au^petührt. Die Vorarbeiten für den Neubau des Spitals weisen erfreuliche Fortschritte auf. Der Kassabericht balanciert im Jahre 1922 mit tsich. K 3075(16.43 und 1923 müt tsdh. K 308j885.9O. IDte Bälanz weist ein Vermögen׳ von tsch. K 213.01858!aus. Das orthodoxe Rabbiaat in Nove Mesto. Wie uns aus Nove Mesto bejüditet -wird, hat Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Samuel Freifeld am 18. Mai seine bisherige Gemeinde «verfassen, um am מ״® ל״נ בעומר I!Qfe£״abbi1ter von' Sereth a. Prüfh (jBukowiqä) ia- I jaCThÄt zu werden. ' ’

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.