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Jüdische Presse · 1924-09-05 · 36 (5.9.1924) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
36 (5.9.1924)
Date
1924-09-05
Page
– (sequence 4)
Language
German
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juoiaem roesgr;י SeH».24ft ';#3£1א %!.l .;\U ' . ... <!, ׳ ״;־ Katholisehe^lWakkabinri. י i Unter den•׳zlörilstischenFu ssba'l 1 H e 1 d eil unseres Landes tobt seit Monaten ein zäheir ־ Streit. Wegfert1 klein# Formjr^ge? jdef ,Sjppr^pmfflfßts; \yar; er; pusgebcochen,; Solcne Fragen werden in Spprtkrejften bekanntlich sehr ernst behandelt. Rivalenneid und Spielfanatismus kamen dazuind^der Streit entjwickelte . sich im Laufe der Zeit zur Geh|^igjkejt. Tiefer veranlagte ״Sportfrpuiide .upter den #0nistpp, mep^tpn, sich '|n. den Streit de?!* JfCrjaftmeiisobe** and erhj>ftn.,dje ,pehfle 'zu einer Diskussion über, die organisatorlsphen .Grundiragen und den ideellen Wert des ״nationaljüdischen. Fussballsports“ überhaupt, so dass in beiden streitenden Lagern nunmehr nicht nur die F ü s s e, sondern auch die Köpfe widereinanderstiessen. Dabei kamen einige Tatsachen an die Sonne, die auch für weitere Kreise von Interest *•sein-dürften. Die Enthüllungen über das Treiben und das ganze innere Gefüge dieser Sportklubs mir den. hochtönenden frebr äis c h e n Namen (Makkabi, Hasdbor; H^cöah, Schomer u. dergl.) verdienen schon deshalb eine gewisse* Beachtung unserer Leser, weil diese Vereine invjtingiter Zeit auch auf die Jugend religiöser Gemeinden;־einen unverkennbaren Reiz auszuüben beginnen und weil es auch ältere harmlose Juden gibt, die mit einem zufriedenen Schmunzeln!zusehen, wie ihre Söhne und Töchter in diese Vereine eintreten, ohne zu ahnen, welchen Gefah.ren, körperlicher, aber noch mehr geistigen, sie durch ihr, ״Gewährenlassen“ ihre Kinder aussetzen. V^enn wir die Beobachtung machen, dass selbst in orthodoxen ׳Provinzgemeinden der Ö s t sl 0 wa k.e;i ein sehr beträchtlicher Teil der Jugend, Söhne und Töchter guter, frommjüdischer ״bäalebatischer“ Eltern, sich bedenkenloS und gedankenlos in den Trubel dieses nationalistisehen ״^portlebens“ stürzen, ohne dass die verständigef •en E1 t e r n öder zumindest die berufenen geistigen Führet dieser Orte, die Rabbiner, pflichtgemäss in hörbarer upd eindringlicher Weise ihre warnende Stimme r e c‘h f z e i t i g erheben, wenn' die zionistischen. Zeitungen triumpihierend von der Gründung und Ausbreitung solcher Vereine in Wranov, Humene, Michalo•vce, Secövce, Ttebisov und einer ganzen Reihe anderer ostsrdwakiS'cher orthodoxer Gemeinden zu berichten wissen, so ist' es!wahrlich äh der Zeit, auch der sportlichen Jugendbewegunk einige Aüfmerksämkeit zu schenken und sehr aufzühörcheri, ob nicht diese Vereine weitere Teile unserer Jugend den Idealen des thöratreuen Judentums zu entfremden und dem. zionistischen uniiidisohen Natiopdjismus zuzuführen gehignet siitd/ Die betrübenden Effähtunihjli,’ die das orthodoxe Judentum während der letzten Jahre in Karpathorussland und in manchen Gemeinden der Ostslowakei (siehe K£smarok, Bardiov) machen musste, sollte all denen, die sioh ein Herz für die Zukunft des Judentums in unserem Lande b.ewahrt haben, ein W a r n r uif sein und sollten sie',anspornen, durch geeignete Massnahmen und vor allem durch Aufklärung und Beietirung 1dem Fö ft sch fiel t e n d es. y e b P l s Gpm?,eij ^u, setze1!!.!1 ÄflV Vorgänge!des jüdischen öffentlichen Lebens soHt^n Wt kritischem Blick verfolgt werden und man sollte nicht! versäumen,’ 0 h n e Rück sic h t a u f P e r s o n en auf öle Schaden hinzuweisen, die, sei ׳es aus Unvermögen oder1 sei1 es aus!Bequemlichkeit derjenigen, ■deren Aufgabe, es ist, pochenden Herzens Wache zu halten, dem Judentum zngeftigt werden. Auch der Fussbällsport unter jü discher Marke 1schied anfänglich ein unschuldiges, vom Standpunkte der ] zweifellos hötigen körperlichen Ertüchtigung sogar hüt'zlithes Vergnügen der Jugend und wenn er von den Üidnistpii besonders propagiert wurde, so hattq, man dafür" die Höfttike ‘Erklärung, dass, er darauf angewiesen sei, die nichtjüdischen Propagandamittel anzuwenden, um ihrer Jugend im eigenen Lager das zu bieten, was sie sonst in nicht jüdischer Gesellschaft zu suchen gewöhnt war. Es zeigt sich jetzt, dass man nicht das Recht hat, so leichten Herzens über die Vorgänge hinwegzugehen. ....... "Elderif Dt. Vögel in Zriaim gebührt das Verdienst, dem bedeutendsten aller zionistischen Sportvereine des Landes; dem ״M äk k'ab i“ in Brünn, und einem grossen Teile der im KMRRJ (Kürzung 1 תל עבריTD משחקי Klub hebräischer Fussballspieler) vereinigten Vereine die Maske vom Gesicht gerissen zu haben. In einer Broschüre und mehreren Zeitungsartikeln hat er nämlich zwei Dinge festgestellt und mit genauen Daten nachgewiesen: 1. Die idealep Ziele des Sports, die Hebung und Pflege des VolksbewusstScins, sind vollständig Nebensache und werden rtyr! vorgeschoben, um einen Deckmantel ■für die Existenz dieser Vereine zu haben. Der Sport wird in diesen Vereinen aüsschUesslich des ״Geschäfte s“ wegen betrieben. Die Mitglieder der Vereine sind nichts anderes als willenlose Puppen, Statisten der professionsmässigeri, gesebäftshaschenden שוחקים (-Spjeler), die gegen/gute,Bezahlung in die Arena geschickt werden. 2. Die eigentlichen Führer, die 1. Mannschaft; dieser Vereine si nd n i c h t ein m a 1 J u d e n, sondern ״Arier“* d. h. C hristen und zntp:Tril solche, die zumNa tioha 1• Judentum jibergetreten, aber der Religion nach Christen geblieben siad. Der Uebertritt geschah, .mittels eines; Reverses, den sie unterschreiben mussten, worin sie sich, gar jüdischen Nation-aiit ftt bekennen. Von irgendwelchen jüdisch-idealen Zie len(1 bei die! TscHeneiMiaMaeiKBL teeeeeeeai A .*io .׳S nt nstfMitoWaal ip allen zionistischen Propagandarwlen^mden i$c hen . beaiteti, die 4U43& MWelne iiul^dfn-SpbHplätz^r-dirז ianfÄf ך Welt von Warschanr bls ״Jerusalem errungen haben, gebührten gar ׳Klöhtden ^iönifetiSch*^disclmätionalÄri, sondern ,ar iseben“, genauer: un&arisöhen Muskeln, die gegen Entgelt und , schöne Worte sich auf die ,jüdische“ leiste $c|1reiben:; Hessen, Und ■die ״sportliche Tüchtigkeir der zionistischen Vereine bestand ■eigentlieh bloss darin, dass sie bei den "Wettspielen zu ״geschältliehen“ Zweckeh ,Arier“ (d. h. Christen) gegen ״Arier“ antretett Hessen und eventuelle Erfolge ■ihrer Arier“ nunmehr aus •i d e a l en Motiven zum K ö d e r für naive jüdische Jünglinge und Mädchen verwendeten. Im Laufe des Haders ,unter den zionistischen Fussball vereinen wurde für all dies der Einzelheiten eine Menge beigebracht und aüch festgestellt. dass ״Geschäftspraxis“ und ״Zusammensetzüng“ dieser Vereine allen zionistischen p0r11 i chen J üg ehdf üKr e r h v0n jeh er wohlb e k ahn t Waren, ohne ■dass man es für nötig erachtet hätte; der Oeffentlichkeit davpp Kenntnis zu geben. Erst auf das energische Betreiben des oben ■erwähnten Dr. Vogel, dessen pffertCs und mutiges Auftreten alle Anerkennung verdient, Hess man, sich jetzt nach langem Zögern bewegen, in f 6 r m a 1 e r Beziehung Wandel zu schaffen. Im April dieses Jahres veröffentlichte er (gemeinsam mit mehreren jüdischen Sportfreunden, darunter zwei Rabbiner) eine scharfe Kundgebung gegen die gekennzeichneten Vereine, aus der Wir folgende Sätze wiedergeben: ״Ein solches Vorgehen muss als Gefährdung unserer nationalen Würde aufs schärfste verurteilt werden. Bezahlte Niohtjuden dürfen nicht als Makkabim atyftr'eten!' Eine sich jüdisch nennende Korporation, deren Ziel die körperliche und moralische Ertüchtigung der Jüdischen Jugehd bildet, kann sich nicht von jener Fussballmoral infizieren lassen, die a n der e Völker vielleicht gutheisSen, die aber mit der Ehre und Würde u n sßTiP s Volkes nicht vereinbar ist.“ Naah diesen und vielen anderen׳;kräftigen.. Worten musste sich die Leitung des KMKRJ endlich zu einer Tat entschlossen, wollte sie nicht •|n der ganzen Welt zum Gespötte werden. Und diese ״heroische“ Tat besteht in. einem Befehle, wonach die Vereine gehalten werden, nach einer sehr langen Frist ihre ,kath0IIsehen, ■Makkabim“ zu. entlassen, nachdem diese noch zuvor iji Polen , und anderwärts im Interesse des ״Geschäftes“ als; echte. ״NaUonaljudeh“ gespielt haben werdep. i^ach,der.,Rückkehr aus Polen wurde;.nun die Frage so ״gelöst“, dass;idle,*Arier“,Jormell aus ׳dem Verein ״ausgetreten“, im selben Augenblicke jedoch schriftlieh ״Nationaljuden“, geworden und, a(s besonderer, Klub in den Verband : So wir denn glückHeh mKder׳« eden' Vatfatiön7 vön( J’udeli udd' jübisehen ״Heki«!׳‘, mit den ״katholischen Mak1 ki.b 1 hi“ bereichert wördeh. 1 J ־ ׳■; ■•׳•־ ־ ־'0 :י׳ J Das »ist ׳ traurige, betrübende Wirklichkeit. Der Begriff der ״christlich e n N a tlö ri al j u d'ei h“ dem Eingeweihten Schart längst *bekannt.1 Niöht erst Hans Her zi und sdin; Täüfpater habeh ihn *geprägt;‘Er ־:Hat seine Vergangehheit in־ dier ziofhistischen Bewegung. : Er Kat die Theorie vom neuen religiös-indifferenten ״Nationaljüden‘ ׳jedenfalls,gjri Si^hvlst Li;giöse;r.״Nation* Hsmus“ mit der Zugehörigkeit zum Judentum als vereinbar erklärt, ist es zulässig, Leute als ״gute Juden“, ja sogar als jüdische Helden zu feiern, auch wenn sie die Verbind■ lichkeit des jüdischen Gesetzes, der geoffenbarten Thora und der, jüdischen Tradition, für die Gesamtheit und für ihre P,erson in Theorie und Praxis leugnen, so erfordert;eis die gesunde Logik, dass d!ie Zugehör!igke.lt zu einer anderen als der jüdischen Religion ebensowenlg ein Hindernis bilden kann wie die Abke hi; vop jedwfder- Konfessionsgemeinschaft, der j ii dis chen inbegriffen. Der ״christliche Zionist“ ist eine Tätsache. die, wir in das Register der Verirrungen unserer Zeit aufnehmen müssen, wie wir den thoralosen Zionisten, den neujüdischen ״Nationalisten“ daraus nicht wegleugnen können. Vorläufig Telephon 57 * 7 - 78 Scheitel» Perücken Transformationen 1 allerfeiüStem dauar- SaweUtea Naturhw liefext für die vosehmsten orthodoxen Damen der bekannte SpiMfUliBt für individuelle Frisuren Carl Polak Üatnenfirisep* Wien» IV., Schledmfililgasse 3 prompt und billigst für InunT^ Ausland ss II giet ud •a litsiL aa Bei Bestellungen ▼en auswlrts erbitte genaues Haarrauster und Angabe des Masses ▼on einem Ohr zam anderen. Kostenlose Vorführung der neaeeten Modelle. aitiiaisa ׳,simie iste^Tö- . 4׳ ehrt sich das gut jüdische Gefühl vieler Zionisten/'und fjlisrapKisten — das Gefühl, das stärker und wohl, auch;! echter ist und tiefpr in der jahrtausendealten Tradition der jüdischen Gottesnation wurzelt ־ als ׳ alle neuerworbenen .; zionistischen Theorien und nationalistischen Programme - gegen die Vorstellung vom ״christlichen Juden“» Die gütige Vorsehung hat unsere Gefühlswelt mit moralischen ״Hemmungsorganen“ ausgestattet, die gerade dort in Funktion treten, wo das folgerichtige Denken, die logisch begründete Theorie zu einer, ״Konsequenz“ hindrängen, die für das; Judentum einen Abgrund bedeutet. Den g es c h m a dt e n ״Gesinnungsgenossen“ werden Misrachi- ׳ sten und vielleicht auch; die meisten Zionisten ungern sehen, obgleich sie ihre Ablehnung nicht werden stichhältig begründen können. Aber Gewohnheit versöhnt; wenige Jahre sollen nur vergehen, und der anfänglich so ungemein widerwärtige Begriff wird ihnen ebenso vertraut werden, er wifd sich in ihre innere Welt bereits eingeschlichen und dort so;festgesetzt haben, wie etwa der thoralose Zionismus, der religionsfremde ״Nationalismus“, der dem in seinem ״Privatleben“ durchaus religiös-orthodox orientierten Misrachisten nach Verlauf einiger Jahre nicht mehr ״fremdartig“ oder gar unter allen Umständen verurteilenswert erscheint. Sollen wir uns nun unseren ״nationaljüdischen“ Brüdem zuliebe nicht nur an den ״christlichen Juden“, sondern zu allerletzt auch noch an die ״christlichen Makkab׳im“ gewöhnen müssen? In dieser Zeitung wurde schon des öfteren auf den schändlichen Unfug aufmerksam gemacht, der darin liegt, dass zionistische Vereine und Korporationen, die mit dem Geist des Judentums nicht das allergeringste gemein haben und die בל התועבות שבעולם begehen, sich nicht scheuen, sich alte, geheiligte Namen der r e 1 i gi ö se n Vergangenheit beizulegen. Gibt es 1k ei «Mittel, dieser Schmach ein Ende zu bereiten? Chiskija. Ein Bild Rabbi Chajim Sonnenfekls. Bei dem allgemeinen Interesse, das der Personlichkeit des grössten Führers des orthodoxen Judentums in Jerusalem, Rabbi Chajim Sonnenfeld נ״י entgegengebracht wird, dürfte es in den weitesten Kreisen auf das freudigste begrüsst werden, dass nunmehr jedermann Gelegenheit geboten ist, sich in den Besitz eines' gut gelungenen Bildes dieses hervorragenden Mannes zu setzen. Der Landesverband der Agudas, Jisroel-Jugend-. 'grupjjen in der Slowakei Hess nämlich ein solches ,i!v Form voii Ansichtskarten in vorzüglicher Ausstattung herstellen und Bringt es dieser Tage in Verkehr.. Bestellungen nehinen sämtliche Jügendgruppen und der Landesverband der Agudas Jisroel-Jugendgruppen, Bratislava, Postfach 140, entgegen. Preis J00 Stück tschech. K 60, Einzelexemplar tschech. K; 1» jiusser Porto und Verpackung. Die SHum-Feier in Nitra. Die Mitglieder der Agudas Jisroel-Jugendgruppe in Nitra hatten am 17. Aw Gelegenheit, an! einer schönen SeUdas-Mizwoh teilzunehmen, die ihnen lange in erhebender Erinnerung bleiben wird. Das freudige Ereignis, dass bei den allabendlichen Schiurvorträgen dieser Gruppe מסכת שבת zu Ende gelernt wurde, feierte man mit dem üblichen Sijum-Mahle. Nicht allein die Mitglieder waren Vollzahig erschienen, sondern auch aus den Reihen der vornehmsten Baale-Batim kämen viele, um an; .dieser schönen Feier teilzunehmen. Die Herren Joei N e uwalder, M. Goldstein, J. Königsberg und Leopold Weiss hielten mit דברי תויח reichgewürzte Ansprachen, in denen sie die unerlässliche Notwendigkeit des emsigen Thorastudiums für den Bestand des Judentum» in überzeugender Weise auseinandersetzten. Mit ganz besonderem Interesse wurde die Rede des Herrn L. jWeiss angehört, der in seiner gewohnten geistreichen, Weise auch die Nichttalmudisten unter seinen Zuhörern zu fesseln wusste. Herr Präses H. Weiss dankte in bewegten Worten Im Namen der Jugendgruppe den Baale-Batim für ihr Erscheinen und besonders jenen Bne-Thora, die sich der Mühe des Vortragens unterzogen hatten. Lobende Anerkennung verdient Herr H. S p i t z e r, der den Löwenanteil an der beendeten מסבתא hatte, indem er den grösste^ -Teil derselben vortrug. Ermähnt sollen auch die beiden jungen Agudisten Stärk und Blumenfeld werden, die bei den Vorbereitungsarbeiten des glänzend gelungenen Festes sich als sehr tüchtig und voller ,Eifer für die Sache erwiesen haben. Die Versammelten bliebed bis spät in die Nacht hinein in gehobener Stimmung be(- sämmen und die angehörten, aneifemden Reden haben bei ihneh zweifellos bleibenden Eindruck hinterlassen. Als! sehr erfreulich kann schliesslich die Tatsache verzeichnet werden, dass seit jenem Abend der Teilnehmerkreis an den allabendlichen Schiurim bedeutend zugenommen hat* Rosch-Haschoflah-Graäilatiofi&i. Wir machen unsere Leser auf unsere Bekanntmachung wegen der Veröffentlichung von Glückwünschen in der Rosdh-Haschonoh-Nummer aufmerksam. Aufträge aus der Tschechoslowakei müssen spätestens am 19. September in Händen der BratislavaerAdministration (Turaergasse 14-16, Postfach 140) s e i®®Gegen Entafcfc&ing von 50 •Heller T־־־ i dseeiteieataalH ,rfaisafl •t ,neiW (3כ)<5־ rit mu msb tsdaän) rni ißdirbienu it?nh1u>l 311^דז

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