Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1924-03-21 · 12 (21.3.1924) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
10 (1924)
Issue
12 (21.3.1924)
Date
1924-03-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2629891-2630051-2630063--1382-2633127
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

w^w|!w^ff>1PCTjjpwiPW!1!p^^ppg1wp1p!^׳׳*L׳->l׳11׳ ״״1׳ ׳1■1!-1;11inיייישי 1 r .1 j׳!. ~ח־ז-־~! ן —— ־־״־”־t— •״־ ״?Seite 85 JtÜUSCBE PRESSE Nr. 12 00000090 TSCHECHO-SLOWAKEI. 00000000 Wahlen in PodkarpaLkä-Russ. 4. Abschnitt (Finale). Wenn diese Zeilen die 'Leser erreichen, wird das ׳Resnltat der am •16. März stattgcfmidenan Parlaments■■ •irod Sena ts wählen in 1P0;ckarpa’:׳s׳kit-Russ bereits durch die Ta- «es,presse bekannt geworden sein, ln diesem Augenblicke Ist das Skrulniikim noch nicht abgeschlossen. Was aber bis zur Stunde über den Verlauf ■und die Teil ros 111 täte der Wahl bekannt wurde, genügt!jedoch, um ein überra sehendes Ergebnis ■mit Sicher!! ei: anzunehmen. Sowohl die a 11 g e m e •i .11 e 11 politischen' ׳Parteien als auch im besonderen die!j ii d i s c 11 e 11׳ Wahlgriippen׳ k 0 11 s e r v ativer o!der mittlerer Richtung mussten in diesem Landesgebiete, das als Ursitz des ׳politischen und religiösen Konservativ Ismus zu «eilen ,Anspruch erhob, vor den destruktiven iPavteien den kürzeren ziehen. .Auf der einen ■Seite haben die K 0 11! m ■u 11 i s t 011 die Mehrzahl •der Stimmen׳ auf sich •vereinig•, und die Majorität der Mandate erobert. ■Auf der anderen Seite, bei den .luden, haben die Ziionisten für die Kandidaten ihrer ,,Jüdischen• Volks- Partei“ eine weit grössere Anzahl von Stimmen gewonnen, als die 111׳;׳ orthodoxen Judentum wurzelnde überwiegende Mehrzahl der tjüdiischen ,Bevölkerung vermuten Hess, ׳im Endeffekt isi zwar das Wahlergebnis bei den Juden viel günstiger als bei den niclvtijiidiischew!Wahllisten. De׳nn cs gelang der zionistischen Propaganda nicht, das Ziel, •das sie sich mit der Sprengung der einheitlichen׳ 'jüdischen Wahlpartei gesetzt hatten, zu erreichen. Weder der Zio11׳isten׳fiihrer Pr. S i 11 g e r. noch der zionistische Oberrabbiner der Prager •jüdischen Gemeinde Pr. B r 0 d y werden in die gesetzgebenden Körperschaften unserer Rep! n.'k als Vertrauensmänner der karpnihorussisc■um Juden einziehen dürfen. Sie werden sich vielmehr auch in Zukunft damit bescheiden müssen, .1!:; ׳!berste Rep.äseutan en ihres zionistischen׳ ,Nationalrates“!in Prag das tscheohosiowakiisehe Judentum rmi;hren üb•:■- gmz Knrpn!hon1sslane! ausposaunten ,,Ruhmestaten“ zu beglücken oder die gesamte national-jüdische ״Stammesg’enossenscha'ft“ unter der Deckadresse eines ..Coinite des Delegations Juiives“ in ■Paris aus eigener Machtvollkommenheit zu vertreten•!Die Zionisten. dürfen sich ihrer ,Kriegsbeute“ freuen; ihre viele!Mühe hat sich!verlohnt. ״Ent sc hied e n e r K a m p f — a u •c 11 0 h 11 e M a 11 d a t!“ war die!Parole der!Prager Zionisten, als sie die Brandfackel der Entzweiung in die jüdische Wählerschaft ■Karpatho-russlands warfen. Sie dürfen nun zufrieden sein, ׳trie hatten den ״Kampf“, den ,,en sohiedeiien!Kampf“, nach Herzenslust mnd blieben auch — 1111 0״ e M a nd a t“• Mit diesem Erfolg darf sich auch die!Gegenpartei wahrlich zufriedengeben.!Das wichtigste Wahl ziel der ״J ii ■d i s c 11׳ -demokratischen Parte >i“ (orthodoxe und andere Niclitziouisten), nämlich zu verhindern, dass die Zionisten in den ■Besitz eines Mandats für das ■Pariament oder den Semit gelangen, war damit erreicht. Mehr als dieses negative, aber für das gesamte •der nationalistiischen ׳Hetze fernstehende Judentum nichtsdestoweniger sehr wertvolle Resultat konnte sie, ׳nach der!Spaltung der!jüdisch,eil Partei, bei ihrer erst in den letzten Tagen ad hoc geschaffenen, unentfaUoten und liech mit allen Mäugehl der Heterogonitä; und der Unerfahrenhelt behafteten Organisation nicht erwarten.!Auf der einen Seite stramme, seit Jahren für die Zwecke der Wahlen eingeübte Organisation und skrupellose, vor nichts zu rück weich ende ■Agitation, aut der anderen .11i11gege.11 erst 1m letzten Augenblick zusariiniengeraffte, ausschliesslich auf dillcttantischc!Mitarbeiter angewiesene, bedachtsame, von tausend Rücksichten gehemmte Wahlkoiniices; bei den Zionisten: aus der Miete d. e r b e s t e h e n d e 11 P a r t c i 1; e r v 0 rg e gang c n e K a 11 d i d a t e 11׳, hinter denen ein Stamm gutdfex'iplinerter!Parteigänger v 0 ir <v 0 r <n herein bereit stand, während hei den Konservativen nichts, nicht das geringste vorbereitet wa.r und die!Partei sich erst um di c K a 11 d!idale n her u m aus den Urzellen bilden musste, war es ein ungleicher Kampf, der nnr um des Judentums willen geführt wurde und dessen Ausgang in d e r Hauptsache das gewünschte Resultat gebracht hat. Geleugnet kann es aber nicht werden, dass d a s W a h 1 ■c r g e b 11;i s i n s c i n e r z f ■f f e r n m ä s s igen A!1 f s t e 11 u n g a 11 c 11 s e 11 r b e d e 11 k 1 i c h •0 E rsehe in 1111 gen an den Tag kom 111׳ ein Hess, die innerhalb des Judentums unserer Republik die ernstestc Aufmerksamkeit ebenso erfordern werden, ■ wie die 11 i e h, t!jüdische 11 k 0 11 s e r v » t i v e!11 1111 d b ii r g e rliehe 11׳ K •r e i g c den unerwarteten Wahlsieg ihrer ii 11 s s c r s t e 11 0 p p 0 s i t i 0 11 c 11׳ e 11 •W i d c r s a eher in Kurpathonissland niciit werden unbeachtet lassen dürfen. In aller e r s t c r Reihe werden die giaubenstreuen, orthodoxen Juden des Po;dlkarpa:skä-Russ mit sich selber strenges Gericht abhalten müssen. In der ganzen׳■!Welt hat die Orthodoxie längst schon den Wert der .׳Organisation erkannt, ln Karpa'.borussland fehlt es immer noch selbst a!!1 den leisesten Anfängen einer solchem Ueberall ist das Selbstbewusstsein und1 das Gefühl fiir S e 1 b s t ä n d i g k e i t bei den Orthodoxen bereits erwacht -und sie haben, die Vormundschaft der מיגים u׳nd אפיקורסים längst von sich a b ׳g •e s c 1h ü 11« 1 •t, nur in ■Ungvär, Munkäcs, Hu ■st, (B e r e g s׳z ä sz, S z ö 11 ö s und den anderen Gemeinden1 Kanpatihorusslands sahen •es die chassldiisch-orthodoxen Kreise und ihre geistigen Führer noch nicht ein, ׳dass sie der gesamten 0 r t! 110 d! 0 x c 11 J u ■d׳ e ■n!h e i ■t, u n ■d v 0 r a Men D;111gc!u der des westlichen Teiles unserer Republik Rechenschaft schuldig sind, für ihre U 111 ii׳ t i g k e i t und die fr ei willige Unterer dn 1111 g u 111 e r die B o t!11 ii s s!1 g ׳k e I t j ■e n e r d ü n 11 c n Schichte ■der r e 1 i g i 0 n s f e ,i!n ■d1 ׳»c h e n!T e r r or i s t e 11, d i e sich in d1 er letzten Z e I ■t z u ■m eist u m d i e ■Zionisten und N a t '10!n a 11 s t e n s a mmein.!Das Wahlresultat bedeutet eine schwere Amklage gegen die Vertreter d ׳e s!bequemen שב ואל תעשה -Standpunktes in der karpathorussischen Orthodoxie, an dem sie ohne!jede Notwendigkeit auch noch fcs gehalten hat, als es aller Welt bereits bekannt war, dass dadurch ein grosser Teil der reifg i ö s e n Jugend dem Abfall in d I e A r m e ■g ctriebe n und ausserdem die G e f a 11׳ r!d e s •Zionismus von ■dort aus auch über die slowakischen orthodoxen Gemeinden gebracht wird.!Man ■erwidere nur ja nicht, dass die Inaktiiviität bei der jüngsten Wahl durch eine Anzahl äusserer Umstände bedingt war und dass ■die ־ grosse! Stimmenzahl, •dl:«• die Zionisten׳ in Ungwär, Hust, Munkäcs usw. erlangt haben, keineswegs zu den! Schluss berechtige, •dass auch der Zionismus dort in der Tat solch festen Fuss •gefasst■ hätte. Penn selbst w enn zugegeben w!ird, das die Persönlichikeit der n ich t zionistischen Kandidaten d׳er Geg e n 1 ■i s t e bei orthodoxen Juden ebensowenig B ■e- Die Agudas JI8roel-Jugendgruppef Presov, gratuliert berzlichst ihrem verdienstvollen Präses Efraim Heller, Preäov, zu seiner Vermählung mit Fräulein Gisela Gerstel, Brczovica w Vermählung sanzeige. Wir teilen hiermit allen unseren Verwandten, Fremden und Bekannten höß. mit, daäs unsere Vermahlung Dienstag, den 2ß. Mär» in Sanerbrnnn statffinden wird. Malwine Deutsch Julius Rosenberg Mattersdorf Sopron t : mL Hdbsobe VotZimmer, sohöneKüohen (praktische Pa׳ ent-Ab Waschtische), gediegene Soblafzimmer, reizende Mädchenzimmer usw., einzelne Küchengeräte aller Art Mlelsptzialfabilk ״KÜCHENFEE" V'־‘(ii׳^;י ׳"!,!יי ׳׳ ,w •11־ ׳׳*׳JI1־ •w ׳V ••HT '1«״#וי׳^י״י^י •««י •’ן1>יי^י־׳י?י,־׳|ו w׳ •qr ■ך? KARL KLIMBERGER & Co. Wien, XX B ez.y Engelsplatz Nr. 6 Nur ebene Erzeugnisse, garantiert sobde Baua־t. Höchste Auszeichnung (Goldene Medaille 1913). F i I i a! e n: I, Spiegelgas8e 15 VIII., J08ef8tädter8tr. 30 lll , Landstr. Hauptstr. 65 XVIII., Währingerstrasse 115 IV., Margaretenstrasse 2 XXI., Hauptstrasse 28 VI., Stumpergasse 51 XXI, Kagran,Wagramerstr.H8 ג : | Telepbon 78־7־57 שייטול jj D r bekannte Spezialist für individuelle Scheitel, Perücken T ransformationen | Braut,frlBnrenausa!levfeinstem dauergewellten Naturhaar!Carl Polak Damenfpiseat* Wien, IV., Schleifmfihigasse 3 I liefert obige Artikel prompt und billigst für In* und Ausland es groi and ondätall. Bei Bestellungen von auswärts erbitte genaues Haarmust er und Angabe des Masses von einem Ohr zum anderen. Kostenlose Vorführung der neuesten Modelle. Beachten Sie gefälligst die Hausnummer 3 g e 11 •s t e r u n g auszuliösien!!vermochte, wie die zionistische Liste, selbst wenn der Umstand In ׳Betracht gezogen wird, •dass!die Stosslkraft ■der o!rt!hodbxen ׳Propaganda d'urcli die Rücksicht auf gouwernementale Re- ׳g i e r ■ung s p a r t׳e1i e n sii ch selbst!ge s oh w ä c h t. ■habei, so bleibt es!immer noch unerklärt, weshalb denn die!Orthodoxen ■nicht eigene (Ka׳.nd!id a t e n aus ihrer!M i 11 e ו כ ל ב כ ם D כ ר ו ח aufg e s t e 11 ■t h a b e .11, wie es die Orthodoxen in Polen und Litauen getan ■und sich mit einem Rucke von ■de m J o c!11 e ׳der assimilatorischen und z io n.i s t i s c 11 e n <11 n׳j iiid i sc.h en □אפוטרופסי befrei t 1h a b e n? IWiir haben!i׳n unseren vorangehenden drei׳ Wahlartikelin einige Grun׳d!züge der politischen!Moral ang׳e׳deut׳et, wie sie ,sich aus der Weltanschauung und׳ de;n praktischen!Lebensnotwendi&keiten des thoratreuen Judentunis ergeben.!Die Wahlziffern ׳in Karpathorusslamd zeugen davon״ ■dass ohne!vorherige organisatorische iE•r z:ie h■u ng״ ohn,e ׳Hebung des!Sinne s f ii r Ehre und Selbständigkeit an ■die politische Betätigung der orthodoxen Mas s e n je n e s 1L a n d e s g e b ■i e ■fc e s u .n d wohl aus der!ganzen östlichen Slowakei■ die ׳Masstäbe einer solchen!Moral keines w e ■g s a n g e 1 ■e g t w e rden dürfen. Diese Feststellung Ist betrübend i^id ׳verpfliiolitend zugleich. Frevelhafte!Selbsttäuschung wäre es jedoch, vor Ihr die Auigen zu verschliessein ■und •sich den ׳Fflichtem zu entziehen!, die sie der gesamten s 10 w a- >k i s c h׳e n O r t h o ■d o x •i e auferlegt׳.!Was heute •in U n g/v ä r und 1B e r •e g s z ä s z passiert, kann sich morgen in »Kosice und1 1P r e •s 0 v wiederholen; was in ׳Hust ■und Jasina recht •ist, kann eSehso in Stropkov und Bardiov!billig ׳erscheinem; wofür man in iM-umkacs und Svaljava ■kein!Verständnis zeigt, dafür ■wird man in H u m e n n € ■und .V r a n 0 v umsoweniger Gpf׳er zu briingen bereit sein, ותורה מח תהא עליה? Wenn aus den Wahlergebnissen in Podkarpatskä- Russ die richtflgen Konsequenzen gezogen werden, so könnten sie für das gesamte Judentum unseres Landes zum Ausgangspunkt der Inneren Aufrichtung werden• W’!rd das gesetzestreue Judentum in unserem Lande den Mut haben, Bilanz zu machen? CI vis .1 u׳daeu s. Das Wahlresultat in Podkarpatskä-Russ.!Laut dem amtlichen •Berichte wurden bei den Wa!!1len in Karpathorussland für das Abgeordnetenhaus im ganzen 054-406 gültige!Stimmen,׳ abgegeben!. Hievon erhielten die Kommunisten ■100.100!Stimmen. Von den j ü d i s c h e n Parteien entfielen auf die Liste der ״J׳üd. Volkspartei“ (Zionisten)) 18.032, ■der ״Jü!d. demokratischen ■Partei“ 9909 und der ebenfalls zum grössten Teil aus Ju- ■dien besteheniden! ,^Bürgerlichen. Partei“ 2733 ׳Stimmen. Für den Sena■t wurden 212-940 gültige Stimme!n abgegeben. Oi׳e ׳Kommunisten erhielten davon 82.167, diie ״Jüd. Volikspartei“!15.91214, dfe ״Jüd. demokratisdh׳e!Partei“ 15980 und ׳die ,^Bürgerliche!Partie«“ 24140!Stimmen. Insgesamt wurden demnach auf ■diie jüdischen!Parteien bei den Parlamentswahlen! 27.941 plus 2733׳ und bei dier!Sena:swahl 01.904!plus ,0440!Stimmen׳ abgegeben.!Bei der Verteilung der!Mandate erhielten für das Parlament die Korn-!ministen 4, die magyarische Opposition 2, diie ■Sozialdemakraten 1׳, die ■agrar. Opposition 1 und die tsohechoslowakischen!Sozialisten1! ׳ Mandat. Für ׳den Senat w׳ur-!den! 3 Kommunisten und ein magyarischer ■Oppositioneller gewählt. Die Wahlziiffer!betrug beti der Abgeordnetemwabl!26.4146. Die einheitliche jüdische Partei hätte demnach, wenn ׳sie nicht ■von den׳ Zionisten! zerstört worden!wäre, ■mit ihren 28.000 Stimmen ■ein!Mandat bestimmt erlangt. Bei •dier SenatswaM war die Wahlziffer 42274. Diese Zahl übersteigt die Gesamtzahl der jüdischen ,Waihilbereditiiigten überhaupt. Die Wahlergebnisse aus den einzelnen Gemeinden liegen in amtlichen Daten noch nicht vor. Wahlen (in Piestany. ■Wir hatten lin ■der vorigen Nummer unseres Blattes die Absicht, diie Aufmerksamkeit unserer Leser auf •die zionistische!Taktik in bezug auf die Wahlen!, resp. Wahlntederlage in Piestany zu lenken. Zu diesem Zwecke brachten wir!den genauen Wortlaut eines ׳diesbezüglichen ,Artikels“ der zionistischen Zeitung, dem wiir einige ikommentierenide ׳Worte vorausschickten. So wollten wir es. Aber unser Setzer ׳wollte es anders. in aller Eile musste noch eine kleine 'Umgruppierung des Textes vorgenommen werden. Unser Setzer nahm rasch entschlossen den Kommentar aus dier Seite heraus und •Hess nur dias Zitat. Scheinbar In der Annahime!, dass es ■ganz überflüsisg ׳ist, ■diie zionistischen ,,Siege“ zu kom- , •menitienen. Er!glaubte, man könne beim!Lesen solcher Berichte ׳klar sehen, wie .Niederlagen durch Perfidien, und Schimpfworte maskiert werden. Schiff: Pelzvarenhatts In gros und Ersnugung UBaußrnmatkl 24 (tcke Fleischmarkt) Tel. 67302־ Detailverkauf 8 - Niederlage: l«9 Graben 28 Filiale: Karlsbad, Alte Wiese. Ptlzaafbewabraiig g«ge■ Vartl^h«rMg flk«r SonmemoRti•

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.