Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 9 (1923)
- Issue
- 52 (28.12.1923)
- Date
- 1923-12-28
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2629891-2629999-2630050--1272-2633006- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Kaunas 1× ep/1000678
- Minsk 1× ep/1000754
- Riga 1× ep/1000826
- Subotica 1× ep/1048123
- Ukraine 1× ep/1001131
OCR text
Nr. 52 JÜDISCHE PRESSE Seite 411 NACHRIC HT ©0© Vom Tage Präsident Bosel. Unter den ßankp residenten gebührt ihm sicher]ich der crs-te ׳Platz. •Rasch schwang er sich auf den ■Flügeln der Hochkonjunktur van ganz kleinen Anfängen zu der Stelle eines 'Bankpräsidenten hinauf. Und bald bildete seine Pcrsönlidhkefr. den Mittelpunkt lebhaftesten Austausches von ׳Meinungen und Oedanken. Mit seiner jüngsten •grossen Spende für die Wiener Universität .gibt er dem papiernen Reichtum den Klang, der nur dem Edelmetall^ abzugewinnen ist. Sichtlich will Bankpräsiderot!Basel seinem Reichtum den Adel •verleihen, der früher von Monarchen •für solche Verdienste verliehen wurde. Es kann nur freudig begriisst werden, wenn die Adelung in der Republik auf solche Art geschieht. Soweit .nuni;Ban kipr äs ident Bosel ein Repräsentant des neuen Reichtums wäre, ׳würde diese Angelegenheit in der grössten Ordnung sein. 'Bank- Präsident Bosel ist aber auch ein Jude. Sein Aufstieg wird als typisch für die Juden!bezeichnet, sein Reichtum wurde bei Beurteilung jüdischer ■Art nick; gerade freundlich erwähnt. Soli nunmehr die ■grosse ׳Universitätsspende des Juden Bosel für die antisemitische Universität die ■Absicht haben, ׳den Feind, der mit!Steinen ׳wirft, mit •Brot zu bcschenken, so;ist ■dies vom jüdischen Standpunkt •aus nur zu begriissen. Wir wollen hoffen, dass der Jude ■Bosel in diesem Sinne gespendet und• ■die antisemitischen Universitätsbehörden das Brot in diesem Sinne empfangen■ haben. Zum Jahreswechsel. Das bürgerliche Jahr geh; zu Ende. Es •ist •überall im bürgerlichen Leben eine Hoch- Spannung der Geschäftigkeit zu .bemerken. :Diese Jahreszeit ist eine Hochknmjimktur ׳der Raufleute. Luxus und Lustbarkeit feiern ihre Orgien׳ ,׳die •ihren Höhepunkt •am letzten Tage und besonders in der letzten Nacht ׳des Jahres erreichen. Dieses Jahresende steht :im krassen Widerspruch mii: dem Ausgang des ,jüdischen■ Jahres, der zur Reue, zur Kasteiung und ■zur ernsten Selbstbesinnung ׳ruft. Es ist derselbe Gegensatz wie zwischen dein!jüdischen Sabbat und dem säkularisierten Sonntag. ׳Es ■ist derselbe •Gegensatz ׳wie zwischen einer jüdischen Totenklage und •einem modernen Leichen'begänigniis, das ■zum Tummelplatz des Luxus und kalter Aetisserticliikeft geworden und den!Gegensalz, der die jüdische Weltanschauung von ׳der Weltlichkeit ׳sinnlos lebender Menschen •trennt, •sinnfällig zum Ausdruck bringt. Dessenungeachtet taumeln ׳tausende unserer Brüder In dem Irrtum!weltlicher Vergänglichkeit, nicht eingedenk jüdischer •Pflicht, jüdischer Tradition und jüdischer Ewigkeit. Warschau. Der polnische Verkehrsniinister hat ein offizielles Zirkular herausgegeben•, ■in welchem die Eisenbahnbeameen unter Hinweis auf Punkt 111 der polnischen Verfassung (Garantie der Gewissensfreiheit) •erinnert werden, dass kein Grund׳ bestehe, die reisenden Juden in ihren Aiidächtsübungen und dein Anlegen von Ritualien (Tallis und Tefillin) zu beschränken. Warschau. Am ,112. Dezember stand der Redakteur -des radikal-antisemitischen Blattes ״Dwa Grosze“, Sadziewicz, vor dem •Warschauer Gericht, weil er zwei Juden׳ in!unbegründeter ׳Weise denunziert hat. Er ,beschuldigte den Präsidenten des Handwerkervereincs ■i11׳ Minsk, Ch. J. Starnstr.audi•, •kommunistischer!Umtriebe sowie <l!en Einwohner van Cisclbanow., M. Gorflnkel, des Schnaps- Schmuggels. Da dem Angeklagten Redakteur ■in beiden Fällen der ׳Wahrheitsbeweis •vollständig misslungen■ war, wurde er wegen •des ׳ersten Falles ׳zu einem Monat, wegen des zweiten Falles zu zwei!Wochen Arrest veruteilt. London.!111 der am 13. Dezember gegen Lord Alfred Douglas geschlossenen Gerichtsverhandlung wegen Ver- öffentliehung •einer Schmähschrift gegen Mr. W ins ton Churchill, den er!bezichtigt hat, er habe ׳Bestechung dafür genommen, dass er •eine irreführende Naehnieliit׳ über die Schlacht von Jütland herausgegeben!habe, wodurch ■ein jüdisches Syndikat •unter dem Vorsitz . von Sir Ernest Cassel einen Gewinn von 54 iMillioinen Pfund gemacht haben soll,!wurde Lord Alfred Douglais zu sechs Monaten׳ Gefänguis •verurteilt. Ausserdem soll er eine Summe von 1Ü0 Pfund' •als Bürgschaft dafür erlegen, dass er in den nächsten /Monaten keine ähnlichen Delikte begehen wird. 'Für den Fall, -dass er ׳diese Sicherheit •nicht aufbringen kann, hat er weitere sechs Monate Haft •abzubüssen. Jassy. Die ■Polizei!hat •die von den Cuza-Studenten an der Jassyer Universität mii: grosser Aufmachung geplante Feier des ersten Jahrestages des Numerus clausus- 1Programmes an der!Universität ■verboten. Das Rektorat hat das Gesuch um Ueberlassung •der Universitätsaula zu diesem Zweck abgelehnt. ־'' Athen. Der Grandrabbi von Gricclienland wurde;dieser Tage vom Aassenmimiister Alexandriens in Audienz empfangen. Der •Oberrabbiner •ersuchte den!Minister, zu gestatten, •dass jenen jüdischen Flüchtlingen aus der Türkei, die •in!Griechenland Verwandte haben, die Landung in einem ׳griechischen׳!Hafen und das Bleiben im Lande ermöglicht würde. Der Aussenminister versprach eine günstige Erledigung des Gesuches. Billigste Einkaufsquellrt in Leinen- und Damastwaren, Chiffone, sowie in Taschen- und Tischtüchern etc. I.. Flachsr- 5 (nächst Salzgdes), Telephon 65-3-71 Leopold Lederer atlego Polen. Liquidation. Warschau. ■Der amerikanische Joint bekam vom Ministerium die ultimative Forderung, alle seine Anstalten so rasch •wie •möglich zu liquidieren.!Ohne auf die Frage cinzugehen, ob die Liquidation an sich berechtigt •ist oder nicht, ■ist doch die Form des ■Bcfehles zumindest sehr beleidigend gegen die Amerikaner, die 1111 1111־ eigennütziger Weise ins Land gekommen sind, •um Not zu lindern. Dass bei der Liquidation, wie früher bei der Verteilung, alle Richtungen vertreten sein •müssten, sollte selbstverständlich sein. Nichtsdestoweniger wird dieselbe .111 aller Stille u׳nd unter völliger Ausschaltung •der Orthodoxie durchgefiihrt. Es wäre schmerzlich, •wenn die amerikanische iHilfsgcsollschait noch vor dem Abgang ihre Nicl 1'tberiicksic.111igung der Vertreter und somit auch der!Interessen des grössten 11evölkerungsteiies •durch!diese neue •Nichaditung krönen sollte. Ukraine. Die Sprache351rage in der Ukraine. — Jiddisch nicht mehr eine oiiizieHe Sprache. Moskau. Die Spraalienfrage in ׳der Ukraine •is>t •j o'.lzt endgültig •geregelt ■worden■. Als •die beiden offiziellen Landes sprachen!wurden .allein Russisch und Ukrainisch bestimmt. Bisher .zählte auch Jiddisch zu den offiziellen Sprachen.!Der Brief verkehr zwischen •dem Gross-ukrainischen Ex׳ekuti׳vko!m׳i׳be׳e ■und den zentralen •und örtlichen Insti- ׳׳i:1׳t!oiien wird •ansschliessiich!i:1 Ukrainisch geführt werden, bei den■ Gerichten sollen beide offiziellen Sprachen in Geltung sein, ln den Elementarschulen ׳wird •d/io Hauptunterriahts.sprach׳e Ukrainisch sein, nur in •den!Bezirken, wo die Mehrzahl der •Bevölkerung nicht Ukrainisch;ist, soll die Unterrichtssprache ■russisch, •jiddisch, •polnisch oder deutsch, je nach den gegebenen Verhältnissen sein. Eitatun. Antisemitische Ausschreitungen in Memel. Kowno. Die litauische!Teleigraiphenagentur!(־Elta) berichtet über ao':׳i1jüd׳ische Exzesse ׳in der jetzt zu Litauen■ gehörenden früheren deutschen Stadt Memel. •Man hat dort jüdische •Bürger!in den׳ Strassen■ angefallen!und die 1Schilder jüdischer Gesdiäftsläden •in 1 hämischer Sprache beschmutzt. Die litauische Tel e g r a.pli emagentur nimmt an,!dass diese Ausschreitungen■ von aus Deutschland ׳eingetroffenen Hakenkre!uzlcr,n •begangen •worden seien. Das Sonntagsruliegesetz in Litauen. Kowno. (J. T. A.) Der Gesetzentwurf über die vollständige Sonntagsruhe wurde am 13. Dezember im Sejm in erster Lesung angenommen. Nach diesem Gesetz sollen alle jüdischen Geschäfte, Werkstätten und Schulen, auch wenn sie an den Sabbattagen geschlossen sind, gezwungen werden, am Sonntag zu schliessen. Das litauische Sonntagsruhegesetz in zweiter Lesung angenommen^ Kowno. (J. T. A.)!Ungeachtet der Erbitterung, die ׳die Annahme des strengen So׳n 11tagsru!hc׳gesctzes!in!erster ■Lesung •unter der ׳jüdischen! Bevölkerung •erregt hat, nahm •die Sejmmehrhci't das Gesetz nunmehr auch׳ in zweiter Lesung a11׳. •Gegenüber einer!Deputation, ‘bestehend ■aus ׳den Rabbinern Cohnmann, Schaipira und dem Rabbiner ׳von Tel sch erklärte der Litauische Bischof!Karewitsohius, laut dem ׳katholischen Kanon sei der Handel an den •Sonntagen!nicht verboten. Er sei bereit, dies schriftlich zu bestätigen. Die •jüdischen kaufmännischen׳ Vereine in ganz •Litauen organisierten •eine Protestbewegung gegen das Sonntags- ׳rühegesetz, welches sie zwingen ■soll, zwei Tage in der Woche zu feiern. Estland. Der Antrag auf Schechitaverbot in Riga abgelchut. Riga. Der von judenfeindlicher Seite im Rigaer Stadtrat eingebrachte Antrag, die Schlachtung von Vieh nach jüdischem Ritual aus humanitären Gründen zu verbieten, wurde mit Stimmenmehrheit abgelehnt. Cürkei. Türkischer Antisemitismus. Konstantlnopel. Der schroff naiiionalistiscibe Kurs mit starker Frontstellung gegen Juden, Armenier und' Griechen macht verhängnisvolle Fortschritte. Die Juden von Tscliataldja (des aus den• Balkankriiegen bekannten 0׳ntes!nördlich von ׳Konstantlnopel) sind •mit kurzer Frist samt und sonders ausgewiesen und vertrieben worden! Nicht einmal •ihren Besi:z konnten sie mitnehmen. Staatsbeamte jüdische« Glaubens wurden zu •Hunderten entlassen. Von einer Intervention der Mächte, die den Vertrag von Lausanne unterschrieben, hört inan bisher nichts. ilugoslawnn. Subotica. Der Selb st bildiu ngsweretn konservativer Richtung der jüdischen Jugend in Subotica veranst Jtetc am 3. Dezember ein C!11amikafest. Die Feier wurde eröffnet durch die Bcgrüss!ungswo׳rte des Vorsitzenden der Kiultursektioii, Herrn Samuel Deutsch.!Hierauf sprach der Präses des Vereines, •Herr Sigmund Guttmann, ׳welcher den Zusammenhang des Chanuka-Fiesbes mit der Idee von Biiijan haa׳rez anifzeigte. Herr Karl Gingold und Herr AD ex-ander Glied sprachen über •die Geschichte von Ghamika. Der Gesangs- und Musikolior •erntete grossen (Be fff all.!Herr Saiuiuc!! Deutsch sprach als Vorsitzender des Palästina- Komitees ■über das Palästina-Problem!und׳ forderte •die Judenschaft Suboticas auf, sich an dem •Palästinawerke ■des Vereines!(Bodenkauf auf ׳eigene Rechnung) ׳.zu •beteiligen. Für die durch die )Palästina-Sektion des Vereines eingeleitete Palästina-Aktion zeigt sich bei der Judenschaft Suboticas gro׳sses Interesse. 1M. G—!d. Senta.!Bei ׳der!am 7. •Tag הנ1כה abgehaltenen GeneTiaßversafmn^hrng dbr ״Semtaer Beif’liard“ orthodoxen Gemeinde wurden •folgende!Herren!einstimmig gewählt: Saudor Zallak, Präses; NaMban Krojniiik, Vize!präses; Lipot Fleischmann, Sahimou Braun, Tem>pelgdburi11;;Israel Silbersfcdiim, PeiDwol!Stern, TalnvudU>j.re;galb!ukn: Samuel Eh׳rentf׳ell1d, Kassier; •J11!d!:1 Hauer ,Kontro'Mor; Sailamon Pollalk, Lipot Ungar׳. 'Israel PoDlak, Nachme Klein, Jo'sof ,Fischer, Mor Louclit er, •Aron Rohn, Zo.'dock Hoffman, J׳u׳da Ganz, ׳Liipmaii Fischer als Representanten. Ein deutscher Rabbiner in Holland. Amsterdam. Rabbiner 1Dr. Hartwig Carfcibacih, 6dl 1« des bekam,ni'.en׳ Lübecker 1Rialbb?11e!rs, ist za1!m lOberralbiuier der holländischen׳ Provte Friesshind!gewählt!worden: Die Wahl Ls: sdierne ׳von lB1e!de!ut!ung, als m!an!zum ersten Male von ׳der stillschweigenden Tradition ■aibga wichen list, leidiglicli Zöglinge!des ׳Amsterdamer Ralb1bi,nerse1mi!n.ars;auf h.0'1ländische Ralbhin’aLSitze!zu!bcriiifen. TraKfefäici!. Si/rassburg. Letzten;Samstag ■abends •fand Im R׳estauramt KUe'iin-Bollack eine Ghanuka-Feier der wiederer-!wachten׳;hie׳s׳’jgen Ointsgruipipe der A1g״u dlia s-:1T׳s!r oei statt. Unter den gewohnten,!landiiäuifigen Ghainuka-Veranstaltanigeii!!zeichne! e ,sich diese Ghamiika-Feler durch ‘Ihre jüdische Schlichtheit (ganz besonders ׳aus. Weder Konzert noch!lustige Vor Stellung ward!den!Besuchern geboten, auch ׳zum Tanz!gab :e;s keine Gcilegenlbeiit, ׳und doch genossen׳ d!i׳c Anwesenden he׳i weitem!mehr! Es Sind leider dieren nicht viel mehr viele, •dit für solche reinjüdiseihe Gemüsse viel Verständnis ׳haben׳•, und! dies miag wohl der Grund gewiesen sein, dass dieser schöne Abend weniger besucht war als er sollte. Doch der kleine geschlossene Kreis der Anwesenden kam reichilli’dli •auf seine Rechnung. Der provisorische ׳Vorsitzende ■der Strassibarger Aguda, Herr Rabbiner R. lürnnscbwig, leitete den (Albend .mit!der Feier entsprechenden ׳ דברי תורהein!und erteilte das Wort Herrn Dr. B. Cohn •zu •einem längeren ׳talmudüsolien Vortrag■ מענינא דיומא. Aus ttem Buche, ׳ המדרש והמעשהdes be- •kannten־ •Rabbiner Llpsol 1/ii;tz-Kalisdi g;1b Herr Dr. B. Cohn einen1 breitangelegten פלפול über die סוניא von זקור לה כבתה wieder,!worin sciliairfsinifige רשיות wie buntfarbige funken׳spr׳ühende Rakieten aiuftt־e׳uah!tiete׳n ׳und• ׳durdh noch sdharifsinnigere תתצים wieidier ׳erloschen. Allen denen!, deren Ge׳sc!11ma!ak sich •an solchen jüdischen Gellstes^• genüssen׳ gebildet 11׳a׳t, bot dieser Vortrag ־einen' ׳reichen und seltenen Genuss. An diesen׳ Vortrag :ankn!üpf!en1d .w!urden!noch vo!n anderen Herren einige דברי תורה gesprochen, wo!ran.1f ■der gesduifthdie Teil des Abends (begann. Herr Samuel verlas den Aufruf ׳der Gedauleli- Hatauroh!zugunsten des ״K e r!e mHa ta ai ׳r!0 •h“. Der Auf- •ruf wurde von allen Anwesenden landäcihtiig angeliörf, •und es!ist zu hoffen, dass!neiahll'iche!Spenden •für dieses höchste Ziel des J׳uden׳tu1ns, für die Erhaltung und Pflege der Zentren ׳dies jüdischen! 1G erstes, r׳e!gelmässrg augöhen ׳werden. Herr Sal'li S׳t׳ra׳uss verlas!einige von Herrn Roseniliciin, Frankfurt, lauf der Keiiessio-Gedaitlo!aufgesbellten Ziele!und׳ Richtlinien der Aguda, die vo!n׳ ■allen mit Beifall a׳u׳fgenommen wurden׳. Es folgten dainn Debatten ■über organisatorische Fragen, die •der •nächsten Generali vorsaminlnug vorgelegt •werden sollen. Ein einmaliges allmonatliches Zusainmenkoanimen•!zwecks Abhaltung eines SchiiiiTs ■oder Lorinvor trags w!u׳rd!e besolilossen!. tM׳it einigen weil.!ereil דברי תורה ■und Wünschen für das Gedeihen der wsiiedererwachten ׳Strasslburger Agudo scliloss Herr Rabbiner Drunsabwig!die Feier. einiland. Die Schechita-Frage. in der ׳jüngsten Sitzung •des Board of Deputtes am 15. Dezember legte Herr Lissack den Bericht •des Sühechita- Komitees vor, vvonadi kürzlich über die!verschiedeneu Tötungsverfahren e!i11׳e Vorführung stattfand: Die allgemeine Reiche Auswahl neuester Pelzmodelle in särntl, Felzarten - Pariser und Wiener Gesohmack vereint — erzeugt nur ln eigenen Werkstätten unter persänl. Leitung des bestreaommierteu Inhabers der Firma 2-ß