Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 9 (1923)
- Issue
- 50 (14.12.1923)
- Date
- 1923-12-14
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 396 JÜDISCHE PRESSE Nr 50 Lebensinittelpakete nach I Deutschland! Zusammenstellungen der vorzüglichen | Meinl-Erzeugnisse. Versand innerhalb 1 24 Stunden. Durch Entfall des I Inlandzolls bedeutend ermässigt. 1 Annahme von Bestellungen und Aus- B künfte in allen Filialen ׳׳ B!Julius Meinl| Die Einschränkung des Ministeriums für jüdische Angelegenheiten in Litauen. Kowiio. Oer Minister für!jüdische ׳Angelegenheiten, Or. ■Rosenibaum, ha׳t!den Angestellten des jüdischen Ministeimuns <mDfcgi&üofltf dass ׳sie mit Rücksicht auf die Ein- ׳«öhränkunK!des Arbeitsgebietes d'es jüdioheir Miniitetr.iums Schränkung dies Aribeiitsgehieteis des jüdischen!Ministeriums ■v,entleiben! 1bloss ׳eiin Sekretär und zwei Hilfskräfte. Diese Einschränkungen ׳sind d!u׳rch diic Verminderung d'es Budgets dies jüdischen׳ Ministeriums notwendig ■geworden. Durch •diLe!Budgeteinsahränkung ,ist!auch ■das Arbeitsgebiet des Ministeriums wesentlich beeinträchtigt worden. Lettland. Der neue Vorstand der Rigaer jüdischen Gemeinde. Riga. Auf der letzten Sitzung des Rates der jüdisehen Gemeinde Rigas wurden die Herren M. D u b i n und A. R a b i n 0 w i t s c!h zu Vorstehern der Rigaer jüdischen Gemeinde gewählt. Ein Antrag auf Schechitah-Verbot vor der Rigaer Stadtduma. Riga. Von judengegnerischer Seite wurde in der Rigaer Stadtduma ein Antrag wegen Verbotes der rituellen jüdischen Schlachtung eingebracht. Die Frage steht auf der Tagesordnung der Dumasitzung vom 6. Dezember. Russland. Wiederaufleben religiösen Lebens. Odessa. Aus Tiflis, ׳der Krim und anderen Gegenden kommen Berichte hiedier, die besagen, dass trotz altem Druck von oben und unten das jüdische Leben dort frisch pulsiert. An den Feiertagen waren die Synagogen gesteckt voll. Demonstrationen gegen Jomkippur verliefen erbärmlich. In Tiflis wurde, da mehrere Synagogen von der Regierung geschlossen oder )beschlagnahmt waren, öffentlicher G-ttesdienst unter freiem Himmel auf dem Friedhofe abgehalten. Rumänien. Massenentlassungen von Lehrern der Minoritäten in Rumänien. Bukarest. (J. T. A.)!Bekanntlich ׳hat!der Minister für öüfenltHcJIuen׳ Unterricht1 einte Bestimmung ׳erlassen!, nach der alle Reiteion sie,Inner• id!e.r Minderheiteni bis zum September 1924 eine Prü/futn«:;in rumänischer Sprache abtzulegen ׳hätten. Die ■ansiüihrenden Organe ■hatten :zum Teil diese Prütenigen: schon jetzt vorige nomrnen. Eine ■grössere Anzahl Lehrer., die diese Prüfung nicht beständen ׳haben, sind bereits vorn der Regierung entlassen worden. Belgien. Die Tätigkeit der Aguda in Antwerpen. Antwerpen. (A. J. P. B.) Die neugegründete Ortsgruppe in Antwerpen hat in den letzten Wochen■ eine starke Tätigkeit entfaltet. Es wurde ein Schijur Da׳f Jatm.'i eingerichtet., an dem bereits 40 Personen ■teilnehmen. ׳Ferner wurde ein 'Komitee für die Deutsch!andhilfe gegründet, ■das eine ■grosse Tätigkeit entfaltete. flimrika. Der Führer der New Yorker orthodoxen Rabbiner gestorben. New York. (J. T. A.) Im Beth Israel-Hospital starb vor kurzem Rabbiner Schlomo Elihanen Yaffe, der in den letzten 24 Jahren ■der führende Rabbiner der orthodoxen Synagogengemeinden Gross-New Yorks gewesen ist. Rabbi Yaffe ist 66 Jahre-alt geworden. Er wurde in Koiwno geboren und kam im Jahre 1891 nach New York. Rabbi Yaffe war bis zum Jahre 1920 Präses der Agudas Jiisroe! in Amerika. Bei den Traiuerfeierlichkeiten im ״Beth Midrasch Hagodaul“ in Norfolk Street hielten Nachrufe Dr. Herbert M. Goldstein, Rabbi M. Z. Margolies und Dr. H. Klein. Durch seinen Tod verliert das orthodoxe Judentum in Amerika einen seiner hervorragendsten Führer. Die Eimvanderungsfrage vor dem amerikanischen Kongress. Washington. (J. T. A.) Ein mit dem Einwan־ derungsgesetz in enger Verbindung stehender höherer Kongressbeamter erklärte in einem Gespräch mit dem J--T. A.-Vertreter, dass die Einwanderungsfrage entgegen allen anders lautenden Meldungen ganz sicher auf dem nächsten Kongress ■behandelt werden wird. ״Das jetzige Einwanderungsgesetz“, sagte er, ״läuft bis zum 30. Juni 1924 und so muss doch wenigstens eine Entschliiessung über die Verlängerung des gegenwärtigen Gesetzes gefasst werden. Es ist sogar wahrscheinlich, dass das bestehende Gesetz in mancher Hinsicht abgeändert werden wird. Zwangwill und das ״Jüdische Votum“ in Amerika. New-York. (J. T. A.) In einer Predigt in der Heights Ereo Synagoge trat Rabbiner J. Max W.eiss für Israel ZamgiwiMs Forderung nach einem ״Jüdischen׳ Votum“, Kögen iwielchies bekanntlich Louis Marscihall scharf ■Steilung genommen halt,!e!i׳n. Rabbi׳ ■Weiss sagte: ,;Das ,,Jüdische Votum“!als organisierter Ausdruck ■von Judentum und' jüdischem Idealismus sei1 in Amerika aim Platze. Den Zielen und dem!Beispiel der ■Organisationen: der christlichen Kirchen!in Amerika folgend, muss auch die amerikaniisclhie Juldeniheit w;i׳e ■eine ■vereinigte Macht geistigen!und ethischen Einflusses han/dieiln. ■Sollen wir׳ Juden zuriLicikstdiien, wo die chrisMichern Kirchen! sich vereinigen für ■die Schaffung des Weltfriedens, für den Kampf geigen den Alkohol, geigen das Ueb-erhandueii«tuen der Staihiltruste und' für die Befrchi'ng der politischen Gefangenen!?“ €r«z Sisroel. Das Krankenhaus der Agudas Jisroel in Jaffa. Jaffa. (A. J. P. B.) Im Marphe Kloli sohel Agudas Jisroel in Jaffa wurde ein neues Ambulatorium eröffnet, das bereits mit seiner Tätigkeit begonnen hat. Das Spital wird von der Bevölkerug äusserst stark in Anspruch genommen. Lodzer Industrie in Palästina. Jerusalem. Im ״Kol Jisroel“ berichtet der bekannte Lodzer Industrielle Gh. Woidislawski über den Stand der Lodlzer Industrie in Palästina. Die ersten Versuche mussten fehlsclilagen, da sie von unerfahrenen Leuten ausgingen, denen alle Fachkenntnis und alle Voraussetzungen fehlten. ׳Es sind zurzeit grosszügiige durchgreilende Unternehmungen im Gange, die beste Erfolge versprechen. Eine grosse Aktiengesellschaft Lodzer Industrieller und anderer Interessenten zur Verbreitung der Lodzer Industrie in Palästina ist vom Berichterstatter angeregt und in Gründung begriffen. *|י *|» Mitteilungen, *f» «f» Die neue Adresse Dr., Nathan Birnbaums lautet: Hamburg. Schlump 11, Parterre. Der Bethausvorstand des Tempel-Vereines Achdus- Isroel, II., RembramltstTasse 32, gibt bekannt, dass Sonn- ■tag, den 16. Dezember 1923 11:n 2 Uhr nachm itta.gs■ die Generalvtrsaimhing stattfindet und bittet die P. T. Mitglieder, bestimmt zu erscheinen. Bib'iofhek der Agudas Jisroel-Jugendgruppe Wie«. Es wird litemlt bekannigegeben, dass die Bibliothek der Jngendtgriuppe wieder allwöchentlich Moiaze Schabbote abends .geöffnet :ist. In dieser Zeit1 werden ■Bücher tan Mitglieder ausgegeben. Sämtliche jüdische Zeitungen liegen auf. Bitte uni Bücher! Das ״Jüdische Hilfswerk“ hat im Tedesco-Hcim Baden bei Wien 40 deutsche Kinder untergebracht. Diese Kinder benötigen sowohl Bücher wie Spiele. Wir bitten jene Freunde der deutschen Kinder, dte Jugendliteratur und Jugendspiele für unsfer Heim zur Verfügung stellen wollen, diese entweder in das ״Jüdische Hilfswerk“, II., Malzgasse 12a oder an die Leiterin, Frau Ernestine Bondi, II., Untere Augartenstrasse 1, zu senden. Aut Wunsch werden dieselbe» auch abgeholt. Ein Sabbateingang in der ״Einheit“. Taten werden! :doch nuT von ■Personen ein geführt! und geleistet. Persönliches;ist ■auch deshalb ■neben ■de*» Sachlichen zu ׳erzählen, weil ״Beispiele ziehen“, wie׳ ■es ■im Sprichwort heisst. So muss ■des gruudibraivem stetts hilfsbereiten und auf Förderung von Religiosität und ׳Lehre und Wühlten, ■diesen :drei Grundlagen des jüdischen Wandelns, ■bedachten ■Herrn Max fi.ofb.au׳er ■rümeruist gedacht werden, ■der ■still und unverdrossen■ solche Werke fördern ■und ׳cihleitet. Ihm ist eine neue, löbliche', wirkungsvolle •jüdische Einrichtung zu ,danken, welche am ■ver- .g׳a־ngenen ׳Freitag, den 23. November., irn schönstem Speise-?immer der Elniheit., 11., Malzgasse 1׳ 2׳begannen׳ wurde. Durch ■das Schulamt der Kultusgememde, das vorn Vorstand ■der Einheit ■darum gebeten!worden׳ war, wurderr die Reli'giomslehrar :der Schulen, welche in der Umgebung dieir Einheit ׳liegen, ersucht, für ■den obengenannten Freitag Schüler, Knaben und Mädchen, ׳weiche sich ■hiezu aneMem (Zwang war natürlich ■ausgeschlossen) um 5 Uhr ׳au eibem Abendessen :i11׳ die Einheit zu laden, :damit sie ׳den Ritus־!beim ■Sabbateingang kennen lernen und ■die ■Weihe und Stimmung ■dieses Abends!empfinden. Es kamen in dar Tat unter Führung ■des Religionslehrers, Her.nn ■Rudolf Müikn־, von!der Schule in ■der Scbwarzrngerigass'e nicht?nur 20 Schüler zum Essen, sondern auch ebensovMe, um ■hier Mincha und Maariiw zu ’beten. Es .war ׳erhebend:, ■wie diese Schüler der Bürgerschule selbst •diese Gebete ■vortrugen:, wie einer von :ihnen ׳das Leeho diaiudi exekutierte. Man bekam!die Beruhigung, dass in unserer Jugend׳!noch Judentum lebt. Es kamen durch ■Herrn iReligionsfehrer Wilhelm Toch' ■Schüller au׳s der Schule .in ■der Augur tc n strasse und es kamen ׳Schüler ■aus!der Leopoldgasse. 40 Schüler und Schülerinnen!waren׳ :also Gäste, gerne gesehen und freudig bagrüsst,!denen1 Herr ■Rudolf ■Müller in ■a!llie!r Väter Sitte den Weihegruss an■ den Sabbat und Kidusch ■vortnag, ■während eiin Schiller selbst Mauzeh machte. iDie jungen׳ Gäste ׳bekamen ein sehr ׳gutes Essen., ■vorzügliche Suppe, ׳Rindsbraten ■mit Reis ■und eine ■schmackhafte!Meflilspetse. Das Lob d'es Essens ereil all von den Lippen ■aller Schüler. Es war sicher, ׳dass ■nur sehr wenige 0u Hause solches Essen bekamen׳. E ist sicher, dass die Ausspeisuug sedbsib für mindestens 30 der!Rinder eine Wohltat war. Es äst ■aber ■auch sicher, ■dass :nur •ein!Drittel der Kinder d׳i;e Feier des Sabbats kannte. Darum!ist diese neue Einführung in der ׳Einheit eine erziehliche, vorbildliche Massxegel ersten׳ Grades: Sie wird jeden Freitag Abend wlderiholt werden und sicher bei unseren R׳e:Ligiansle!h׳rern ■die Unterstützung finden, •wie sie schon bei' den Herren׳ Rudolf Müller und Wilhelm Toch ■gefunden. 0000000© TSCHECHOSLOWAKEI 00000000 Eingänge bei der Landesorganisation der Agudas Jisroel in der Slowakei. (F ortselzung.) V. Ausweis. Für Lebensmittelpakete. Bratislava:!Isidor Engel, 1Martin Weiner je 40; A. Frey, J. .1. B. 35; Sammlung A. Felseniberg: Eugen Bhrenfneund 20; Jakob Elvrenfreund 10; N. N. und N. N. je 5, zusammen 40; Saimmlung Armin Griinhut 40; 2. Mäd- ׳dien-ßü 1 igerschulklasse 30; L. B. M. N. 30. Toipolcany: Sammlung die!r ׳Agudas Jisr. Jggr.: Alfried Pri'edimann!. Mor Friedmunn, Saloimon Kohn, Alex. Link, Julius Link je 50; Samii Bternfeld, WiJJmos Bernfeld, Miksa Graus, Paul Link. Max Stern, Julius Welss. Josef Schlesinger je 30; Daiwid! Spitzer, Emannel Link, Luidiwig Weiil je 25; (Moritz Haohberiger 40; Silnion Se:idn׳er, Hcinric'ii Friadimann, 1M. Gelds, PhiiifSpp Krojnik, Rosenberger, Jakob Schenk, Weinberger je 20; Szanto Gyula, Beok fe 15; J׳ak)0b Adler, Leopold Benaiu, Elen 1er Frey, Oaiwiiid Graais, Samuel Gdlb, Samuel Krojnik, Streicher, Norbert Schwarz, Ladislaus Steiner, Max Sdhrötter, Dawid Wietiss, Eugen Vogel, Moritz Wahlstein, Dawid Wohlstein. Emö Weiss, Oskar Buchiinger je!10; Fliegelma-nn, Kutscher Ede. Max Lö׳wy, iRabb. Weiss (Wien), Heinrich Müller, Sander Sohwarz, N. N. je 5; Braun 2; MiSksa Kohn 1׳; zusammen üsch, K 943. Giral.tovce: Durch Nathan GrüniwäW, Präses der Agud'a-OrtsgTuppe: Dr. Gartlieb 40; Nathan ׳Grünwald 26; M. Lichtenstein 20; Abr. Friedmann 18; iM. Stark 17; Na׳ft. Z. Griinwald, J. Händler; E. Lichtenstein, E. Lichtenstein, 1M. ■Wcrtheimer, L. Berger, H. Schwarz* Plus von .Spital, M. Lichtig. A. Heiter. S. Sonnenthal, L. Frfedmann, S. Wahrmann, H. Eier je 10; Gh. Händler 8; Reüah, A. Friedmann je 7; kleinere Spenden49 ׳;!zusammen tsch. K 332. Ser ■cd: Dr. Hanas Josef itsch. K 30; A. O. 40. Ned׳ed: Durch Oberrabb. Tru!t1z!er: E. Lervinger 40. Truava: Kantor Fuchs 35. Dun. Streda: ■N. N. 75. Koiniarno: Gers. Stern 35. L11 c e n e c; Durch Oberrabb. Soh!r-e!rber׳־Bra׳t׳is3!ajva: tscJi. K 1000; durch Oberrabb. H. Unsdorfer tsch. K 295. Für Notleidende in Deutschland: Siac: Durch Oberrabb. Efr. Grünfeld tsch. K 550. Für: ■Durch Oberrabb. Fürst-Cuz tsdh. K 60. Sem e r: Durch Oberrabb. Fiirst-Guz!tsch. ■K 55. Für dje Kinderaktion: Bratislava: Schwarz & Karpfen durch Frau Rahb. Friedmann tsdh. K 200. Eingänge bei der orthodoxen Landeskanzlei in der Slowakei. 3. Ausweis. Für Gemeinden und religiöse Institutionen. Velke Kapusany: Durch däe orth. isr. Kultesgemeändie tsch. K 242.80. Turn a: Durch die orth. isr. Kulthsgemetodte tsch. K 269. Nowe iMes-to n-V.: Durch die ortii. ■isi. Kultesgemeinde ■tsch. K 200. C a n a: ׳Dirroh ■Herrn Salomon Fdidmann ׳tsch. K 300. Modra: Durch die ori'ii. isr. Kultusgem1eö«de tscüi. K 210. Lucenec: Darob die arfch. isr. Ktiltusgen-ueämie tsch. K. 10(». Sahy: iDutcIi Se. Ehnw. H. Oberrabb. JuAtes Grossmann!tsch. K 1590. Pez'imek: Durch H. Simon Reisner tsch. K 845. ■Nove Z!amky: ׳Durch Jos. Reichfeldl tsch. K 4096. Geäuica: Durcii die orth, ׳Isr. Küttusgcmeiiide tsch. K 363. Zabokreky: Dirch H, Max SdilestLnger!tsdh. K 703. Vranov: •Durch die orth. isr. Kultusgemeiude tsch. K 1120־. Spisske PoidhTadie: Durch die orth. isr. KujDtusgemeGlnide: Oberrabb. (Spitzer 50; Salaimon!Seide- Singer 180; Leopold Grünberger 132; Heinrich Ffschmann 100; Jzso Weingarten, Jenö Liohtmann je 70; iMor Fried* Joaalrim Wehvgarten, Jenö Lichtmann je 70; Mor Friedländer 60; Heiurtoh ■Lesfkcmts 56; Jakob FrUödländer, Dr. S. Maybaium je 50; Lorlnozy, Annliin Grühberger je 50; Iizidor Saphter 47; Alexander Fried!änder 43; Mor Toffter, Mor. Lefkovits, Leopold Tr eitel je 40; Befa Neumann 37; J. lxichtag 35;!Heinrich NarcisentfeM, Joöef Klausner, Mark Fetuermann, Heinrich Baumöhd je 30;