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Jüdische Presse · 1923-11-02 · 44 (2.11.1923) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
9 (1923)
Issue
44 (2.11.1923)
Date
1923-11-02
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 348 JÜDISCHE PRESSE Nr. 44 9 (mit stürmischem Beifall begrtfsst) ergänzt die Ausführungen des Referenten und stiftet als erster vom Präsidium und den Beamten der Landeskanzlei einen grösseren Betrag für diese Kolonie. Es spenden auf der Stelle Oberrabbiner Samuel R e ich-Verbö 10 Pfd. Sterl., Rabbiner Aron Ka t z- Nitra und Oberrabbiner Fürs t-Cuz je 1 Pfd. Sterl., Oberrabbiner Moses K a t z־Nitra 2 Pfd. Sterl. u. s. w. Eine Reihe weiterer Spender beweisen durch die Tat, dass der Vorschlag auf die Unterstützung aller Kreise rechnen darf, wenn er!zum Beschluss erhoben wird. An der Debatte beteiligen sich ObeT rabbiner Re i ch-Viborö, Oberrabbiner R e i c h-Oslany, Oberrabbiner Weis z-Tapolcany, Oberrabbiher Hirsch1r-Bratislava■, Eph’r. K a׳i se r-Bratislava, U11 m a n n־Zrbokreky, Bankier U n g a r-Bratislava, W. P a p pe n h e i m-Wien, D. Eh-rman n-Frankfurt a. M., Br a u n-Bratislarva, K 0 hn-BrajtisIlava, Oberrabbiner Re i ch־Vrbov6 beantragt, der Delegiertentag möge Rabbimer Dr. Ph. Klein in Neiw York den Dank aussprechen für seine unermüdliche Tätigkeit zugunsten des כולל (angenommen). Zum Schlüsse wird eine Kommission gewählt, die die eingelaufenen Anträge sichten und für das Plenum ׳vorbereiten soll. Die Verhandlungen werden hierauf unterbrochen, um den Saal der N i t r a e r Orts- und Jugendgruppe zu überlassen, die aus Anlass des Delegiertentages eine Massenversammlung einberufen hatte. Nach Schluss dieser Versammlung berichtet Oberrabbiner Reich-Verbö über die Vorschläge der Kolonie- Kommission. Eine aus angesehenen Fachleuten und Finanzmännern bestehende Kommission soll gebildet werden, die den Kolonieplan m׳it äusserster Vorsicht ausarbeiten und die Schritte zum Ankauf des nötigen Grundstückes einleiten soll. Die Anteilscheine sollen auch minderbemittelten Leuten die Möglichkeit der Erwerbung eines Stückchen Bodens im heiligen Lande schaffen. Besser Bemittelte können ein auf ihren Namen im Grundbuch verzeichnefes Grundstück in der Kolonie erwerben. Mit der Propaganda wird sofort begonnen, damit im gegebenen Augenblick das nötige Kapital bereitliegt. Die Kolonie-Kommission bleibt in Permanenz und wird vom Landesverband durch geeignete Persönlichkeiten erweitert. Die in der Tschechoslowakei für den בתים ],JD-Fonds gesammelten Gelder sollen womöglich ׳ebenfalls in dieser ■Kolonie Ver- Wendung finden. Die anderen Aguda-Landesorganisationen sollen aufgefordert werden, in gleicher Weise an die Gründüng von eigenen Kolonien zu schreiten. Sämtliche Vor- Schläge werden einstimmig angenommen. Auf Antrag Braun wird den Orts- und Jugendgruppen nochmals die Einkassierung des כופר נפש von jedem Juden in der Slowakei zur dringenden Pflicht gemacht. Die anwesend&n Rabbiner verpflichten sich, ■die Aktion zu unterstützen. Hierauf hält der inzwischen angelangte Referent für לימוד התורח וחיזוק חדת Obeinrabbiner U n g a r-Trnava sein alle Anwesenden!aufs tiefste bewegendes Referat. Für den Referenten ist es kein Zweifel, dass die Agüdas Jisroel in unserer Zeit e'ine herrliche Offenbarung des wahren Judentums d׳arstellt. Sie führt zur Verwirklichung der heiligsten Aufgabe des jüdischen Volkes, der Erhaltung ihrer Seele, der ת ו ח ״ ק. Alle anderen Aufgaben der Agudas Jisroel sind von der richtigen Erfüllung dieser Pflicht bedingt. Er fordert tatkräftige Förderung des ק ר ן חתורח» Unterstützung der ישיבות zunächst im Laude, dann aber auch im A u s la n d e. Die Debatte über die Einzelheiten der Aguda-Tätigkeit auf diesem Gebiete bringt eine so vielseitige ׳Dokumentierung des אהבת חתורה, wie sie wohl selten zu begegnen ist. Oberrabbiner Reich-Vrbovö wünscht, dass die ׳bemittelten .Jeschiwa-Zöglinge veranlasst werden sollten, mit den unbemittelten gemeinsam sich in der ׳Mensa zu beköstigen. Dadurch würden die J esohlwa-Küchen finauziell gestärkt und die verabreichte Kost verbessert werden können. — K a i s e r-Bratislava verlangt, dass die Aguda alle orthodoxen Gemeinden, wo eine Jeschiwa 'bestehen׳ könnte, be!we׳gen sollte, eine Jesahiwia zu unterhalten. Die Erfahrung lehrt, dass nur die Gemeinden, die eine Jeschiwa haben, für das Judentum erhalten werden können. Kann sich der Ortsrabbiner der Jeschiwa nicht widmen, so müsste eben ein תופס ישיבה angestellt werden. ■— W, K 0 h n-Bratislava ■verlangt intensiven ת ו ר ה• Unterricht durch eigene Lehrkräfte in allen Unterrichtsanstalten von der Volksschule bis zur Jeschiwa. Braun- Bratislava verweiste auf die Wichtigkeit des קרן התולה (früherer יבנה pp) zur Unterstützung des לימוד התורה in solchen Fällen, wo das einzelne Land unmöglich allein seiner Aufgabe gewachsen sein kann. Wenn in Russland z. B. eines Tages die Verhältnisse für לימוד התולה sich günstiger gestalten sollten, müssten grosse Geldmittel sofort zur Verfügung stehen, wenn nicht die Gesamtheit der Orthodoxie die Schuld an dem Niedergang tragen will.־ N e w a 1 d e r-Nitra legt einen Plan zur Errichtung einer Gewerbeschule vor. ln dieser Schule sollten junge Leute, die eine Zeitlang sich bereits auschliesslich dem לימוד התורה gewidmet hatten und ins Berufsleben treten wollen, in ein Handwerk eingeführt werden. Während der Lehrjahre sollte ein Teil des Tages ebenfalls zum J1 ו ל ^Lernen ver wendet werden. Nachdem noch mehrere Redner gesprochen ' hatten, werden alle Anträge einer Sonderkommission zur Sichtung übergeben. Brau n-Bratislava lenkt die Aufmerksamkeit des Delegiertentages auf die ׳ N 01 der religiösen I n s t it u t i 0 n e n in Deutschland. Unter den grössten Opfern wurden während der letzten Jahrzehnte in Deutschland Institutionen errichtet, die eine Wiederbelebung des thoratreuen Judentumsherbeiführten. Die deutsche Ortho- SCHEITELN, PERÜCKEN a. Transformationen in feinster u.moderaster Ausführung! DAUERWELLEN (gekochtes Haar) WASSERONDULATION nach dem neuesten Verfahren von 250.000 Kronen aufwärts. Als besondere Spezialität: SCHEITELN AUF HAUT gearbeitet, gänzlich unkenntlich Im Tragen. Sämtliche Reparaturen wie auch Wasserwellungen werden übernommen Provinzversand wird prompt effektuiert Erste Wiener Werkstfitte für moderne Haarkonfektion FR. JEREMIAS M.LIPPEL Wien, II., Stefanlestrasse 7 (Jetzige Ho *9ed3> doxie tat dies aus eigener Kraft, begeistert durch gesinnungsfeste Führer, sowohl in den grossen Gemeinden als auch in den kleinsten Dörfern. ׳Die Not dar Stunde droht alle diese schönen Anfänge zu zerstören- Viele Gemeinden sind nicht mehr ln der Lage, ihre Rabbiner und Lehrer zu erhalten. Die slowakischen Gemeinden müssten es als selbstverständliche Ehrenpflicht betrachten, den notleidenden Gemeinden und Institutionen zu Hilfe zu kommen, wie es deutsche Gemeinden und zahlreiche Einzel- Personen getan haben, so oft für לימוד התורה und חיזור׳ הדת in den anderen Ländern ■Hilfe nötig ׳war. Die orthodoxe Landeskanzlei in!Bratislava ׳werde ׳in den nächsten Tagen eine allgemeine Hilfsaktion einleiten. Redner •beantragt, dass der DeJegiertentag allen Mitgliedern der Orts- und Jugendgruppen in der T sehe c ho- Slowakei die Pflicht auf erlegt, sich in den Dienst dieser Hilfsaktion zu stellen. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Hierauf wird in geschlossener Sitzung in die B eratung der Statuten eingetreten. ׳Unter Vorsitz des Vizepräsidenten H. S t e i n e ׳r-Nitra werden zunächst die Grundlinien des Entwurfes erörtert. Rabbiner Katz-Nitra unterzieht den Entwurf einer scharfen Kritik und fordert, dass im Statute jede Wendung vermieden werden sollte, die eine zweideutige Erklärung der Prinzipien zuliesse. Er findet'die$e Forderung umso notwendiger, als gewisse Erscheinungen im öffentlichen Leben des Judentums von UebelwoJlenden stets ׳zur Verdunkelung der altbewährten Grundsätze ,des orthodoxen Judentums ׳benützt werden. Die absolute Selbständigkeit der Orthodoxie und ihre Unabhängigkeit in organisatorischer Beziehung von jeder ihr prinzipiell ab gewandten ■Gemeinde oder ׳Organisation müsse Im Statut ׳der Aguda-Landesorgianisation deutlich zum Ausdruck kommen. Die politische Betätigung der Orthodoxie sollte ,ebenfalls ■ln der Aguda ein statutengemäss festgelegtes Programm finden. Fast ■ajle Anwesenden ergreifen das Wort zu den ■berührten Fragen. Besonders eingehend ׳behandelt der Vorsitzende Ste 1 n e r-Nitra die politischen Verhältnisse der Orthodoxie, wie sie in den jüngsten Wahlen in Erscheinung getreten waren. Wegen völliger Erschöpfung aller Teilnehmer muss die Debatte um Mitternacht abgebrochen und bis Montag früh verschoben werden.. Montag 9 Uhr vormittags wird auf das Referat wegen חיזוק הדת zurückgegriffen. Rabbiner Ch. D. G •r 0 s s-Munkacs regt an, für die rituelle Verköstigung beim Militär und ebenso für die Zulassung einer solchen bei Verhafteten die geeineten Schritte zu unternehmen. ■ * ...................................H ♦ ♦ Grand-Sanatorium : und Wasserheilanstalt : ♦ _ ♦ Bratislava (Pfessburg> T 1c{cr Weg : .1. ♦ ♦ ♦ ♦ Erstklassige diagnostische, diätetische und phy- ♦ * sikalische Heilanstalt für Innere u. Nerven• * . kranke // Chirurgie, Frauenheilkunde // Abtei- ♦ ♦ Jungen für Augen-, Ohren־, Nasenu. Haiskranke ♦ * Röntgentherapie // Chemisches Laboratorium « Pauschalpreis von öK 55, für Entbindung (8 Tage) öK 1100 bis 1800 Monats ׳ Pauschalpreis für Innere und Nervenkranke öK 1600 bis 2400 Wasserkur für Auswärtige (Bad mit Ab-׳ reibung und Wäsche) CK 12 Preie Aerztewahl Rituelle כשר Verpflegung unter Aufsicht des Pressburger orthodoxen Rabbinates. p, ........... ....♦ Mit elnemOrlfff modern frisiert Ferner müsst« ausser einer ausgiebigen Unterstützung der ישיבות auch dafür gesorgt werden, dass תלמידי חבמים; die sich ausschliesslich dem Lernen widmen, um später als Rabbiner zu wirken, aus einem Fonds unterstützt werden. Ch. Weis z-׳Nitra wünscht das Spitalswesen in bessere Verhältnisse zu bringen. Der סצ1ת ביקור חולים sollte erhöhte Beaohtung geschenkt werden. Nach Annahme der Vorschläge zu diesem Punkte־ erstattet Herr Ch. W-e i s z-Nitra sein Referat über s 0-' ziale Fürsorgetätigkeit der Aguda. Seine Ausführungen gipfeln darin, dass die Aguda auch ln sozialer Beziehung eine vielseitige Tätigkeit entfalten müsse, um auch diese ברוח התורה והמצות zu gestalten. Die bisherige Tätigkeit der Aguda auf diesem Gebiete beweise,- dass sie Grosses leisten könnte, wenn alle Mitglieder mit dem erforderlichen Verständnis für dre ׳wirtschaftliche Not dies בלל ישראל an die Erfüllung ihrer Pflichten־ schreiten. Brau n-Bratislava erstattet nun in grossen Zagen den Motrvenbericht zum Statuten -Entwurf. Nacheiner neuerlichen eingehenden Diskussion •über einzelne Paragraphen wird Einhelligkeit in den Anschauungen erreicht und der Entwurf wird mit einigen Aenderungen angenommen. Das Referat über die finanziellen Verhältnisse der Landesorganisation wird ׳im ׳Zusammenhang mit dem Referate über Organisation und Propag a n d a von Brau n-Bratislava erstattet. Referent fordert die Erkenntnis ׳bei allen Anhängern der Bewegung, dass alle Pläne, ׳alle Beschlüsse und guten Absichten wertlos bleiben, wenn der 1Finanzfrage nicht die gebührende Beachtung gezollt wird. Die Zugehörigkeit zur Aguda setzt als erste Bedingung das B׳ewusstsein von einer de mV ermögensver,hält!ss׳e.nt eines ij e 'd e n E i n z e n e n entsprechenden finanziellen ,Leistung für die Bedürfnisse!des כלל voraus. Ortsgruppen,- die demgegenüber sich gleichgültig verhalten, haben den Aguda-Gedanken noch nicht erfasst. ׳Die O r ga n is׳a tio n müsse jedem irgendwie befähigten Mitglieds ein b estimmt es ■Betätigungsfeld im Rahmen der Aguda zuweisen. Die Ortsuand Jugendgruppen sollten aus diesem Grunde ihre Mitglieder in einzelne ׳Sektionen einteilen, wobei jedes!Mitglied nach Neigung und Leistungsfähigkeit e'in Gebiet zur Aktivität finden würde. Die Propaganda müsse in Wort und Schrift intensiver betrieben werden. Die Vorschläge ■des Referenten werden nach kurzer Debatte ׳angenommen. ■Als Sitz der Landesorganisation Wird für dienächsten zwei Jahre Bratislava 'bestimmt. Der J ahresibeitrag wird auf mindestens• tschechische Kronen 24— festgesetzt. Auf Grund der von Oberrabbiner Wen s z-Tapolcany vorgetragenen Vorschläge der Kandidierungskommission wird hierauf zur Wahl des Landesvorstandes und' .des Landesausschusses geschritten. Die Vor- Schläge werden per Akklamation angenommen. Zum Präses wird Rabbiner Aron Katz-Nitra unter lebhaftem Beifall wiedergewählt. Zu Vizepräsidenten: Oberrabbiner S. ׳D. H e ■r z 0 g-nTrnava und ׳Wilhelm K 0 h n-Bratislava, Ferner als Mitglieder des Landesvorstandes Isidor Papp e n h e i m-Br'atislava, Markus Fürs t-Bratislava, Oberrabbiner A. Weis z-Tapolcany, Lipm. Kohn-Nitrar Harry U111׳ ma.n n-Zabokreky und Sam. Reiner-Pesov* Ausserdem wurde ein 45gliedriger Landesausschuss gewählt. Der Vorsitzende dankt den Delegierten und Gästen für die anstrengende Arbeit während der Tagung und schliesst den Delegiertentag mit guten Wünschen für eine gedeihliche Arbeit zum Wöhle ׳des jüdischen Volkes und zur Ehre Gottes und seiner heiligen תורה♦ Mit dem Gefühle aufrichtiger Dankbarkeit für die Nitraer Gemeinde, die Orts- und die Jugendgruppe schieden die Teilnehmer um halb 11 Uhr voneinander, von dem Wunsche beseelt, die ■Aguda-Landes- Organisation in der Slowakei in kurzer Zeit zum kräftigen und würdigen Träger der Aguda-Idee. aufblühen zu sehen. Anerkennung — nach 80 Jahren. In dem bei Prestany gelegenen kleinen Dorfe ׳Madunice wurdevor kurzem das Monument des früheren dortigen Pfarrers und berühmten Schriftstellers und Dichters der neuert slawischen Literatur Jan Holly feierlich enthüllt. ׳Bei der Einweihungsfeier, bed welcher ■die Vertreter der Regierung, der Behörden und viele tausende Gäste anwesend ׳waren, erzählte der Festredner verschiedene bisher unbekannte Ereignisse aus der damaligen Zeit und hob unter anderem auch solche anekennend und rühmend hervor, die auch für uns Juden von Interesse sind und auf die wir stolz sein dürfen. Nach Schilderung ׳des Lebenslaufes des im Jahrö 1849 verstorbenen Dichters beschrieb er die Feuersbrunst, die 5m Jahre 1843 in Madunice wütete. Bei dieser Kata- Strophe hatten die erschreckten Dorfbewohner des damals' krank zu Bette liegenden Pfarrers vergessen. Nur der heroischen Tat zweier jüdischer Hausierer war es zu danken, dass der ׳Pfarrer vom sicheren Feuertode׳ gerettet wurde. Diese Juden ׳weilten zufällig im Dorfe und kannent den Zustand des Pfarrers. Sie drangen unter Oefährdung ihres eigenen Lebens in das brennende Haus,־ hüllten den kranken Pfarrer in nasse Tücher und trugen' ihn hinaus. Wie gross die Lebensgefahr!war, geht aus dem Umstande hervor, dass der gerette Pfarrer das Augenlicht verlor. So erzählte der Redner nach den Aufzeich-־ nungen der Kirchenchronfk. ■Die nach so vielen Jahren den beiden jüdischen Lebensrettern des grossen

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