Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 9 (1923)
- Issue
- 27 (6.7.1923)
- Date
- 1923-07-06
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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MfcMP8 JÜDISCHE PRESSE Nc. 27 Dia La׳ndesreprä®enfefflZfliWÄ!d4tms׳*dle «Wege ״bezekhttmatässen, <Be wirtoesdipeSten saßen, vm die notwendigen ftaattzieHenL Jfftßßeta fBr die Befofecägimg der Bedüfefcräse der!Kanzlei za beschaffen. Die gegenwärtige Letatqg wind slteb röemais durch Illegale Mittel halten woften, denn mxr so, geehrte Dandesrepräsentanz, sind wir hustende, dfe OkB&xkßdo erhobenen Saaptes nach fcäer Rfcbtang m vfefitoeteä, stoä wir Sn der Lage, jenes ans gseroefctsam 0e~ steckte hohe 2äeS, die fasteriawB des Ühfedien Geistes, das Aa&äShen eines tho®a±reuen Lebens in den ganzen Medfeah. za fösdecn, dem wfr mit der ganzen 4&aft unseper hfeffigen öbberzemgttng, mit allen Energien unseres JBdJ* sehen Wesens und mit }oder Faser unseres ^tenbenstesten Getrsäses dienen wollen und dienen wenden aa^aaaVaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa« * * * ^**A■*** Passende Hochzeitsgescbeake sowie foompi. Süberkassetten, Leuchter, Girandole und כלי ©דש ZU bftfäg-sten Preisen. JUWELIER ABRAHAM SCHAFIRA Wien, II. Bezk־k, Rotenstemgasse 13 Die DeSegferteawaWefl zur Kenessio Gedatik) in der Slowakei. Das Zen1t*r-־a»Www>e«au (feer A־-gu-’das Jisroe l km Bira4^4׳a wa gjafcit hfre <dh1 r ׳c.h a-We n A g u dm־g«r u pyp, e n in der Sl-owakesi b ekan nt, dass der Endtermin zur Wahl der Delegierten bis zum 10. Aw ausgedehnt wurde. Die Ortsgruppen können also bis z u dies e m Tage die R ropiag’and.a fortsetzen. Der Termin wurde mit Rücksicht aul die zahlreichen Gruppen verlängert, die noch im Grün-! den begriffen sind und noch nicht in der Lage waren, sich zweckentsprechend zu organisieren. Spätestens am 10. Aw sind indessen die Wahlen mnter allen Umständen v0r zune*hm en. Das Resultat ist dem Pressburger Bureau (Turnergasse 14—16, Postfach 140) offiziell zu melden.: Gruppen, welche die erforderliche Anzahl von 100 Mitgliedern zur selbständigen Wahl eines Delegierten nicht aufbringen können, wollen sofort (unter Angabe der Mitgliederzahl) dem Pressburger Bureau berichten. Sie; erhalten spezielle Weisungen. Gastkarten zur Kenessio Gedaulo. Die Orts- und Jugendgruppen in der Slowakei werden gebeten, Namen, Alter, Beschäftigung und Wohnort aller Mitglieder und Nichtmitglieder, die an der Kenessio Gedaulo als Geäste teilnehmen wollen, dem Bureau der L’andesorganisatiion (Bratislawa, Turnergasse 14—16, Postfach .'40) 11 n v e r z ü g*l i־c h a n z 11g eben. Das ״grosse Verhör“. Am 10. Tamus fand das ״grosse Verhör“ an der Pre isburger Jeschiwa statt. Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Schreiber nahm iii Gegenwart zahlreicher angesehener Baale Batim die Prüfung vor. Die Schüler der Jeschiwa lieferten Beweise gründlicher Kenntnisse in den gelernten סוגיות und aussergewöhnllclien Fleisses. Se. Ehrwürden brachte am Schlüsse der Prüfung seine Zufriedenheit mit den Resultaten zum Ausdruck und eiferte die Bachuritn zu weiterem Fleisse an. Aguda in Sala n. V. In unserer Gemeinde wurde am 24. Tamus eine Ortsgruppe der Agudas Jisroel gegründet. Aus diesem Anlasse weilte Herr Generalsekretär B r a u n in unserer Mitte. Bei der im בית המדרש abgehaUenen Versammlung begrüsste Herr Rabbiner Ehrentlial den Gast und die hiesigen Gemeindemitglieder und entwarf ein Bild der Aguda. Nach ihm sprach Herr Braun über die Entstehung, das Wirken und die Bedeutung der Aguda. Zum Schlüsse forderte er die Anwesenden auf, der Aguda beizutreten. Sämtliche Anwesenden erklärten sich hierzu bereit und die Ortsgruppe wurde auf der Stelle gegründet. Ein provisorisches Komitee unter Vorsitz des Herrn Simon Kalisch übernahm die Leitung der Gruppe bis zur Wahl des Vorstandes durch die Generalversammlung. Der Beizer Rabbi in ftlichalowce. Dieser בלק 'D שבת wird lange in unserer Erinnerung bleiben; der berühmte Rabbi von Beiz weilte auf der Durchreise nach Marienbad einige Tage in unserer Stadt. Viele Tausende frommer Juden, aber auch viele Nichtjudon gingen ihm zum Bahnhof entgegen und eine unübersehbare Menge drängte sich Zusammen, um den grossen Rabbiner zu sehen. Mehrere Extrazüge wurden von der Eisenbahnverwaltung eingeschoben, um all die Leute nach Michalowce zu bringen, die den Rabbi bggrüssen wollten. Der Rabbi übte auf alle, die ihn sahen und hörten, eine tiefe und unvergessliche Wirkung aus. Eine seltene Sijum- Feier. In der Pressburger ש״ס־חברה wurde vor kurzem ein סיום über ganz 8 ש״סe* feiert. 48 Jahre wurde gelernt, bis ganz ש״ס beendet werden konnte. Zu den Vortragenden während dieser Jahrzehnte ge* hörten die bedeutendsten Talmide Chachomim unserer Staat. Nur wenigen war es gegönt, von Anfang bis zu Ende an dem ״Lernen“ teilzunehmen. Die Sfjum-Feier bildete somit auch ein besonderes Ereignis in unserer Stadt. Am Vormittag wurde de? {■Jchlusslernvortrag dai;<511 Rabbi David Wessely gehalten. Seine tiefbewegte Ansprache hinterliess einen mächtigen Eindruck bei allen Zuhörern. Hierauf sprach Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Schreiber Über die $|םוגי ליבון רעפי□. Am Nachmittag fand sodann eine Festmahlzeit unter grosser Beteiligung statt. Bis spät in die Nacht hinein blieben die תלמידי* חכמים an d0r .פעורת מצוף beisammen and viele דברי שורה trugen dazu bei, dieses Fest laijge in der Erinneruu» aller Anwesenden zu erhalten. Die ישיבה קטנה in Bratislawa, An der unter Letfupg der, Rabbi Baruch L ö b l stehende Vorbereitungs-Jescbivra fanden am lj. Tamus die Scblussprüfungeo statt. Se. Ehrwürden der Herr Ckfre^.ra b-b^ine^r tmd raMreicbe 'Fretmde und Gönner der Anstalt waren erschienen und bewunderten die vonOgficben die Qebbi Baruch USA mit seinen Sftptegen «nrddht twL Der DMeuieht wird auch uud» den ScUunpriMngsn uneingeschränkt fortgesetzt. Aaflfoong des Vereines *Macteike Jescfchra* in Dmttjäka-StrMft» Oft» Icflteng des Vereines Jfawhsiln JreeMwos* ersucht um um VerWFentSchrog folgender ZaseMH; VSor einem £fee haben wir auf Anregung hervorragender QPMS «nd QPH3 באלו Verein סראידי ישי©ש E6־ gründet, um de aBW>, dieeaasigeiH Pflege stälten der nWPSI OTTO vor dem VteBäl za retten. Eine kleine Anzahl von edemerzigen Hänschen und wahrhaften יהאים bähen ans dabei tafkr8fägnnt®ratOfcxL Leider War dies aber mc&t genügend. Der Übenrtegende Teil unserer Glaubensbxüder ist teSnahmsIos gehüsten und hat unsere Hot- und EHferufe nkftd angehövt. Da sie unter solchen Umständen den Ffffi&i mehr schaden als nöteen, sehen wir uns gezwungen, unsere T&tigkeit efozusteBen. Wir geben hiermit den «ישי3ן d*e ihnen fite kurze Zeit abaenommene Bürde notgedrungen zurück. Jede ישיבה raüge wioder selnst für sich sorgen. Wir bitten die grosse Oefföntlichkeit, den einzelnen ישיקת jene» tafiaftfftige Wollen zuzuwenden, welches uns leider vorenänftem bfieb. Untenstehend geben wir zugleich eine kuregefasste Aufstellung unserer Vexwaltangstätigkeit und bemerken hiebei, dass die noch einkzufenden Geläer schon von den ישיב^ס selbst, denen wir sie zuweisen, bestätigt werden. Die übriggebliebenen Quittungen and Sammelblocks Übergeben wir den gveffly» die dieseften mittels Aufdruckes j für ihre Zwecke verwenden können. Wir bitten zugleich unsere geehrten Mitarbeiter und Gönner allerorts, die bei ihnen befindlichen Sammelblocks und Quittungen, wie auch die gesammelten Gelder, uns ehestens Übermitteln zu wollen. Wir sind überzeugt, dass die Idee von י מו7ייק ישי0ה nicht mehr aus der Welt geschafft werden kann. Wir hofifen, j dass dieselbe wieder auflehen wird. Sollte das jüdische Gewissen einmal erwachen und uns zu einer Erneuerung unserer Tätigkeit anregen, sind wir בלע gerne bereit, unsere Kräfte für den Dienst der תודהנו הקדושה wieder zur Verfügung zu stellen, | Dunaszerdaheiy,חודש תמוז תרפ״ג• I Hochachtend | Die Leiter des Vereines: קמהזיי ישגסם• j Einnahmen Ausgaben: An Spenden und Beiträge aus: Nagymegyer. . Komdrno . . , 71U— 280.— Sered..... 2BS.30 Gala. 729.— Bratiafenva . , S>s620.— Novö Zämky . 1,250.— Zsämbokret . . י 109.— Senec. 1.270.— Sala n. V. . . 550.— Dunaszerdaheiy 1 6.793.— Topolcany . . « 2.000.— Vitza. 2:999.90 Bätorkeszi. . . -.40־2 Vrbovd .... 100.— ־. . . . Myjava * m 230.— Ö.-Gyalla . . . 103.— Stup&va . . . , ״ 400.— Vagysallö . . . 151.— VemeSÖcsa . . 343.— An Blocksammlungen 783. — ״ Höchzeitstelegrammablösungen 609.— 22.498,20 An Ueberweisungen für, wie zum Beispiel‘: Magenäorf . * . . 4.-000.— GaJänta...... 8.000.— Tyrnau. 6.000.— An Dracksacheu . . 2.051.— י Reisespesen, Propaganda und Inkaaso. 2,220.40י An Pöiao und Postmaterial . . . 226.80 92.498.20 Möbelfabrik J. Spira Feine Ulm, Ull-.Slibeistemgasss 1—3 Wohnungseinrichtungen. (Ecke Karl Schweighofergasse) Zionisten ln Karpathorussland. Am 17״ Juni beabsichtlgteri die Monisten einen allgemeinen Zionistentag für Karpathorussland in Uzhorod (UngvaT) abzuhalten. Alles, was aus irgend einem Grunde zur ״Opposition*4 gegen die Orthodoxie oder auch nur gegen den orthodoxen Ortsrabbiner gehört, wurde eingeladen, an der Tagung zu erscheinen und sein Mütchen am Judentum zu kühlen. Die so angesammelten ״oposi-tionellen Jünghnge und Mädchen solten sodann im Namen des jüdischen ״Volkes“ neue Programrne für jüdisches Tun und Lassen auf stellen, an alle möglichen Stellen im In- und Auslande Begrüssungs- und eventuelle Protesttelgrarnnre senden und In recht kühnen und selbstbewussten ״Resolutionen“ In jüdischen Dingen so tun, als ob sie ״auch“ etwas mitzusprechen hätten. Wie aus den eigenen Berichten der zionistischen Presse hervorgeht, hat die Bevölkerung von Uzhorod zwar dem geschäftigen Treiben, dem feierlichen Aufmärsche und der י ganzen Wiiahfagtuerei der Arrangeure mit neugierigem Interesse zugeschaut, dem ״Zionistentag“ aber jede Mitwiinkung versagt. Kein R a b b i n er, keine G e m e i u de, kein angesehener V er eti.n, keine leitende Persönlfchkeft, kein irgendwie hervorragender Vertreter des g e^s e 11 s c h a f 11!i c h e n Lebens aus KaTpathoruss-!and hat an der Versammlung teilgenommen. Die als ״Leitung“ eingesetzten Damen und Herren sind im jiidischeu Leben des Landes vollständig unbekannt. Wie wenig ernst die Versammlung sich selber genommen hat, beweist zur Illustration folgende ״einstimmig und mit grosser Begeisterung“ angenommene Resolution, die sich mit der von den orthodoxen Rabbinern der Slowakei vor einigen Monaten veröffentlichten Kundgebung gegen den Zionismus befasst. Die Resolution lautet: ״Der Zkmfetentag protestiert gegen den durch die orhodoxe Kanzlei in Bratislawa gegen Zionisten ausgesprochenen Bann und weist die gegen den Zionismus innerhalb des Judentums kolpotierten Verleumdüngen auf dag entschiedenste zurück. Der Zioaisteirtag spricht sein Bedauern darüber aus, dass die Behauptung, als ob der Bann gegen den Zionismus mit Einwiijligimg der Regierung verhängt wanden wäre, unwiderlegt geblieben ist. Der Zionistentag ersucht die zionistisohe Exekutive, zum Schutze der Ehre und der Existenz der Zionisten aufzutreten. Die zionistischen, jungen Leute möchten — wie man sieht — gar zu ge&ne ״Märtyrer“ ihrer Idee sein und als mit dem rabbinischen ״Bann“ belegt ers&ieiuen. Und die ungefälligen Rabbiner begnügen sich immer noch mit einer blossen Verwarnung! Nicht einmal die Regierung zeigt sich geneigt, auf das Märchen vom ״Bann“ näher einzugehen, während es doch herrlich schön wäre, wenn einmal eine Regierungsstelle sich mit den ״Protesten“ der Zionisten beschäftigen würde. Die Hfflfeafefibn für idle aoOrädaHlen födlscften GbuMÜDdea io Deutschland. Wir haben in einer obserer letzten ÄHmmem den Aufruf des Vorstandes des Vereines für $<fiscbe Interessen Rheinlands, Koto, Mobenstaafearing T.4, gebracht, der vom Herrn Oberrabbiner Koloman Weber anfs Wärmste empfohlen <5e Bitte tan Unterstützung des seit 20 Jahren segeossetah wirkenden Vereines, für die Erhaltung des ttacBfionellet! Judentums im Rheinland, übermittelte. Wlr sind in der Lage, unseren Lesern von der ersten grossen Spende für diesen Zweck, Mitteilung m machen: Die Sammlung des Herrn Oberrabbiners Reich-Verba bei der Hochzeit Ta^H^bt— ^e׳i>c h Brezova tscbech. K. 24L SQmn-Feler der AgodAs Jisroelt Jiigeadgiuppa in Bratislawa. Am 14. Tmms abends fand eine henflebe S^aanFeier auf 1 סנהדריןDD im Veretasfokale statt. SämMei Atilglieder haben sich zu diesem Feste eingetenden, wo Sir.l Efarwürdea Herr Oberrabbiner Hirsehler attfigfidi sea-1 trag. Dar dem erhebenden Feste die Krone aufzusetzen, hat! ans auch רבעו הגאון Seine Ehrwürden Herr Oberrabbiner! Schreiber mit seiner Gegenwart beehrt und mit ׳מןז ,T׳föl zur weiteren Arbeit aufmanterte. Oleidneitig hob מאון die unermüdliche selbstlose Hingebung des Herrn Ober-׳ rabbiners Hfrschler כייר hervor, welcher לץ כצבי von einem שיעור zum andern in rastloser Tätigkeit 35חי ח&הה verbreitet. Mit einem Apell an die Jugend, sich an der Voraibeit zur Kenessio Gedaulo zu beteiligen, schloss מגי מ^ן seine inhaltsvolle Rede. Anknüpfend an diese Worte hielt Seine Ehrwürden Herr Oberrabbiner Hirsehler •גיז! unser vmv ehrter -t^^Leiter, eine geistreiche Ansprache, gewürzt mit ,דברי חורך» bei welcher Gelegenheit er Herrn B. Kästner seinen Dank, für die Mühe, die er bei der Veranstaltung der; DPD'Feier aafwandte, aussprach. Nachher sprachen noch düe: Herren L. Kästner, Adler und Lö•wy. In festlicher Sttmmung schloss um £1 Uhr die Feier. W. JSL Frau Therese Paschfaus s. A» In Dunajska Streta wurde unter Teilnahme einer grossen Zahl von Verwandten1 und Freunden aus Nah und Fern Frau Therese Paschkv&s zu Grabe getragen. Sie war eine hervorragende Frau, Nachkommen einer Familie, die für die Erhaltung des Judentums an erster Stelle gekämpft hat. Herr Stegmuud Rosenbaum und Herr Gemeinderepräsentant betrauern in fhr eine mastergütige Schwiegermutter. a. r. Geflügelmarkt mal Schlachthaus 'der Aguda. Dm den Uazukommfidiiee^en auf dem Koscher-Geflügehnarkt, der in New York Riesendimensionen angenommen hat, za besegnen, hat die Aguda beschlossen, einen eigenen Geflügelmarkt und Schlachthaus zu errichten. Diese Insöation, welche für Tausende dae gewünschte Garantie voflsfän-: diggen Koschers bieten wird, soll gleichzeitig für die Instätution der Aguda eine Einnahmsquelle bedeuten. An unsere Pressburger Geslnnungsfreunde. Die verehrten Gesinnungsfreunde, welche Kleider und Schuhe unserem ״Internat für ver- Iassene Knaben״ in Wien, III., Schimmelgasse, zpkommen lassen wollen, werden höfl. ersucht, dieselben der Aguda-Jugendgruppe in Press borg zu übergeben. * Agudas Jisroel Jugendgruppe Bratislava. Unterrichtssektion. Schiurimeinteilung. שסש קודש nachmittags 3.80 Uhr ׳טגן אברהם Vortrag des Herrn Alois Adler. Um 4.30 nachmittags Vortrag des Herrn J. J. Braun. Jeden Abend, 8.30 Uhr, מם, ביצה» Vortragender: Se,•Ehrwürden Herr Rabbiner Hirsehler. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. Jakob Deutsch, Wien, I., Kölnerhofgasse Nr. 2. Für die Tschecho-Slowakei: Heinrich Schwarz, Bratislava. — Druck: Druckerei und Verlags-A.-G. Ig. Stteinmaun, Wien, IX., Universitätsstrasse 6. Eigentümer und Herausgeber;. ״Jüdischer Verlag G. m. b. H.‘\ IL, Malzgasse Nr. 12a. — Verantwortlicher Redakteur: Grand Sanatorium j tüa$$«rhciianstalt; : Bratislava (Pressburg), dem Ulea : Erstklassige diagnostische, diätetisehe u. physikotherapische Anstalt für Nerven- und innere Krankheiten. Chirurgie, Geburtshilfe. Orthopädie. Abteilungen für Augen-, Ohren-, Kehlköpfu, Hautkrankheiten, Röntgenbehandlung. Chemische u. baktcrio- // logische Laboratorien. /! Täglicher Pauschalpreis v. cK 5צ aufw. Pauschalpreis für Entbindung v. cK 1100 Ws cK 1800 (8 Tage)- Wasserkur auch für Auswärtige iK 15 FREIE ÄRZTE WAHL. Rituelle כשר Verpflegung unier Aulsicht des Pressburgat orthodoxen Rabbinätcs.