Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 8 (1922)
- Issue
- 45 (1.12.1922)
- Date
- 1922-12-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 266 JÜDISCHE PRESSE Nr. 45 Die Aguda Jisroel-Jugendgruppe, „BM-Gruppe, hat diese Woche folgendes Zirkular versandt: Anläßlich der vor kurzem stattgefundenen Eröffnung des Wintersemesters 1922/23 erlauben wir uns im folgenden Ihre geschätzte Aufmerksamkeit auf die „B"-Gruppe der Aguda Jisroel-Jugendgruppe lenken zu wollen. Die obenerwähnte Vereinigung, welche in dem nunmehr abgelaufenen zweiten Jahre ihrer Wirksamkeit auf eine Reihe von positiven Erfolgen hinweisen kann, hat sich die Verbreitung der Thorakenntnis sowie die Pflege der Geisteswissenschatten zur Aufgabe gemacht. Um nun an die Durchführung der ihr gestellten großen Aufgaben zu schreiten, wurden allabendlich um 7 Uhr stattfindende Schiurim aus den verschiedenen jüdischen Wissensgebieten, unter bewährter pädagogischer Leitung organisiert sowie die Veranstaltung von Vorträgen aus der jüdischen Geschichte und Literatur bei entsprechender Beteiligung in Aussicht genommen. Der Munkaczer Issur und die polnische Orthodoxie. ii. Da im Protokolle der Goper Tagung auch vielfach auf die Tätigkeit der polnischen Aguda Bezug genommen wurde, wie wir es bereits in dem ersten Artikel bemerkt haben, unterließen es selbstverständlich auch die Führer der polnischen Orthodoxie nicht, ihren Protest gegen die unwahren Unterstellungen des Munkaczer Issur der Oeffentlichkeit bekanntzugeben. Wir wollen nur kurzweg bemerken, daß die angeblichen Mängel dieser Institutionen der Aguda aufs Kerbholz geschrieben werden, obwohl sie mit der Aguda als solcher wenig zutun haben. Dies nur im allgemeinen. Da in dem Goper Protokolle vielfach auf den weltberühmten Großrabbiner von Gora-Kalwarya, allgemein Gerer Rebbe genannt, Bezug genommen wird und ihm Aeußerungen in den Mund gelegt werden, die man schlechthin nicht in Einklang bringen kann mit der führenden Stellung, die er in der Agudabewegung und speziell an der Spitze der Schlome Emunej Jisroel in Polen einnimmt, hat ein führender Rabbiner der Slowakei offiziell an den Gerer Rebbe selbst sich gewendet, um die Richtigkeit der im Goper Protokolle wiedergegebenen Aeußerungen zu prüfen. Es kam von ihm die Bestätigung jener Vermutung, die solche ihm zugeschriebene Aeußerungen energisch zurückweist. Wir veröffentlichen seinen Brief in hebräischem Urtext. renn pj?3»jmj>3i omo '3 »«nwa >3jn »wo »!? nbwiv ^b wjn imp' iö nm D'jj n«i33i »pjwsrwac vvn \»3 nwana pow xbw onan Tan maia* mT»ya sinn nn nvna »a w.vwb 'K af?a nrotjvi ^nfi" nnst» onv rrtyn ,vn ♦•n» iaii£i ♦pjwsnpse na ajid im -usb* *3Tiö oma« Die Uebersetzung lautet ungefähr folgendermaßen: Ihr wertes Schreiben wurde mir hieher nachgesandt, es scheint Sie haben Recht. Denn bewußter Raw hat in verschiedenen Städten in meinem Namen Dinge erzählt, die den Tatsachen nicht entsprechen, Haschern erbarme sich des Ueberrestes Israels, daß sie Ihm eines Herzens treu dienen mögen. Abraham Mordeobai Aller mi Gör. Der Gerer Rebbe nimmt hier bloß im allgemeinen Stellung gegen die in seinem Namen wiedergegebenen, der Wahrheit widersprechenden Aeußerungen. Die Verwahrung des polnischen Rabbinerverbandes nimmt hauptsächlich gegen zwei Hauptbeschuldigungen des erwähnten Protokolles Stellung. Wir geben diese Verwahrung gleichfalls im Urtexte und lassen dann eine Uebersetzung folgen. "Titjn •ti*?: nana vya D>jai nr« nTjna ^-»bidö prvyn iran;a Kna^ion nj3 p-«^» iä1« onan nowa ia <p$mx2) »b nts»« nunn na winn: vn »a KBnKii noa mDVW pb — ikj»opo nt!>a nma irai i3*ma« diw tnt »Tj> Mim Miia'flön oipa^ onnai d'sidd un:« pa n»Ti min nbun1? pixo pnp idiö «*nti> nmnoa lr/iiaü nnne» Tnn D"y iTiswö ^ai arnjun *J3 nn.iu>n nnn mann *^a V»"3scr ts'ca »nw D*ß»npn iwiöa nKitf? D*a»inü u'osj; ijkjsö — ntJTi min *^nj Va-'BiDa onöKjn D»arK^n onann tu nxitMi nn^ o^nbjn ,tc *f?a mavon nnn bv D'uan f?'an cana una« ,nrn tsmpn noia hid> nnn Trin^ mso ^aa no*fl»i f?«ntt"a nann» lmor »a o'bsjbi D»ymoi33m .ntfvm minn pp nmn^ o^iti na mtJ'yf? nrn noia nvü>« nnn n*TJinn ^a 'a n»33T? »l^a nta To«n p .unynp nn u»nnn nn es; an p — rnatn nenp wnanoa nVtsana »a f?«an ^a-»iMDa Um nun auch den verschiedenen anderen geistigen Bedürfnissen der Mitglieder Rechnung zu tragen, wurde im Vereine mit der .Tugendgruppe eine reichhaltige Bibliothek, enthaltend die bedeutendsten Werke jüdischer Dichter und Autoren sowie wissenschaftlicher Literaturerzeugnisse, eingerichtet, welche den Mitgliedern in den im Vereinslokale kundgemachten Lesestunden in dem nun neu adaptierten Lesezimmer zur unentgeltlichen Verfügung steht. Seit der Gründung der „B"-Gruppe sind nun zwei volle Jahre vergangen. Aus kleinen, aber immerhin vielversprechenden Anfängen hat sich die „B "-Gruppe zu einem heute in voller Blüte befindlichen Gemeinwesen entwickelt. Eine mustergültige Institution auf ihrem Gebiete kann die „B"-Gruppe heute auf ihre zweijährige Vergangenheit mit Recht stolz zurückblicken. Aber gerade dieser Umstand gibt der unterzeichneten Leitung Anlaß, den noch außerhalb der „B'-Gruppe stehenden jüngeren Altersklassen der glaubenstreuen Kreiste deutlich vor Augen zu führen, daß in unseren, von den Stürmen der Zeit schwer heimgesuchten Tagen der innige Zusammenschluß aller gleichgesinnten Kräfte in einer festverankerten und den glaubenstreuen Prinzipien entsprechenden Organisation zur Wahrung der durch die Zeitlage gegebenen gemeinsamen Interessen eine unerläßliche Notwendigkeit und die Mitarbeit an dem Aufbauwerke der .,BK-Gruppe eine heilige Pflicht sowie ein Gebot der Stunde ist. Indem wir der festen Hoffnung Ausdruck geben, daß unsere Worte in dem dumpfen Getriebe des Alltags nichtungehört verhallen werden, zeichnen wir namens der Leitung der „B"-Gruppe Deutsch, Weiß, Richter, Sprinzeles. Polen. Annnllierung der Wahlen in Wolhynien und Nowogrodek, (.1. C. B.) Eine zur Untersuchung des Wahlresultats eingesetzte spezielle Kommission hat die VVahlen in den Woywodschaften Wolhynien und Nowogrodek als ungültig erkliirt. Wie hekannt. fielen in Wolhynien alle 16 Mandate und in Nowogrodek die Mehrheit der Mandate den Kandidaten des Minderheitsblocks zu. Die Annullierung dieser Mandate hat in den Kreisen der nationalen Minderheiten ungeheuren Eindruck gemacht. TSCHECHOSLOWAKEI. •>d p rm mo» ottP »f?3 ,on D»B^p D*in lytp rwv *jdö i« mpoD nananoi nbmru xb bs bv bbsy\ onpaa /roa unbiys y» irnnoa D'öDsn vnh in»n«o )nb n>xe> tax: ^3"»aiD3 omo«n wizm ♦^nw iva bv nibw\ D'm p^ici D'jann /nia« Ein Protokoll von einer Versammlung einiger Rabbiner in Csop gelangte zu unserer Kenntnis, in welchem unwahre Behauptungen gegen die in Warschau gegründete Mesiwta aufgestellt werden, als würden dort Neuerungen, die gegen den Geist unserer Ahnen verstoßen, eingeführt worden sein und nannten es Seminar. Darum fühlen wir, die aus unmittelbarer Nähe und persönlicher Ueberzeugung das Entstehen und Wirken dieser heiligen hervorragenden Gründung, zur Verbreitung, Verherrlichung der Thora und der G-ttesfurcht unter der Jugend, nach der Art wie es uns unsere Vorfahren gelehrt, ohne jede Neuerung unter Aufsicht von J"|fc<*V,1 fT*Vin kennen, veranlaßt und verpflichtet, mit einem offenen und scharfen Protest, gegen die unrichtigen Ausstreuungun hervorzutreten, diese Phantasiegebilde und Nachtvisionen, die jeder Grundlage entbehren, zurückzuweisen, da sie geeignet wären, die Fundamente dieser heiligen Institution zu untergraben, Wir knüpfen große Hoffnungen an diese Lehrstätte, daß sie herrliche Früchte zur Hebung der heiligen Thora und der G-ttesfurcht zeitigen wird. Wir erklären offen, daß die Unterwühlung der Grundfesten dieser Grundzüge gegen den Geist der Thora und unseres Gesetzes ist. Ebenso ist die Behauptung im Protokoll, daß die "O*"! D3H *?J?D T&Ü Büchsen hierzulande aufgehört hätten, glatt aus der Luft gegriffen, sie bestehen fort, haben nicht aufgehört, nur ist deren Wirkung infolge des Sinkens unseres Geldwertes nicht so ausgiebig wie früher. Im allgemeinen heißt es auf all diese Worte, G-tt verzeihe all „diesen Rabbinern ihr Vorgehen, es sei Friede in Jisroel. Nach den Aeußerungen der tschechoslowakischen und der polnischen Orthodoxie wollen wir nun noch die knappe und kurze Erklärung von Doktor Lieben folgen lassen, die ebenfalls die Beschuldigung gegen ihn in das Reich der boshaften Entstellung verweist. Erklärung. Bezüglich des Angriffes auf meine Person, welche in dem Issur von Munkacz enthalten ist, erkläre ich das Veröffentlichen von wenigen Worten mitten aus einem Briefe ohne Zusammenhang mit dem Vorstehenden hat diesen Angriff ermöglicht. Zur Aufklärung würde es vollkommen genügen, wenn dieser Brief, von dem ich leider keine Kopie besitze, im vollen Wortlaute Unparteiischen zugänglich gemacht würde. Jch bin dessen gewiß, daß ich kein Wort der Verteidigung hinzusetzen müßte. Prag, 24. November 1922. Dr. Salomon Lieben. Nach der Lektüre all dieser Aeußerungen, Richtigstellungen und Kundgebungen bleibt dem objektiven Leser kein anderes Urteil übrig, als wehmütigen Herzens festzustellen, daß der Munkaczer Raw, der als Sohn des weltberühmten Darke Teschuwo und Kraft seines eigenen Wissens viel Anhänger und Verehrer in der Welt hat, nun einmal von seinen Anschauungen so weit suggeriert wurde, daß er die Dinge überall lediglich so gesehen und so gelesen hatte, wie es seinen persönlichen Ansichten entspricht. Das ist natürlich sein Recht; das volle Maß der Verantwortung beginnt aber dann, wenn jemand seinen persönlichen Anschauungen statt mit der Macht zwingender Motive, mit persönlicher Kampfmethode Raum zu schallen sucht. Würde so fortgefahren werden, dann würde, wie wir fürchten, mehr zerstört, als selbst Menschen von der Energie des Munkaczer Raw wieder gut machen können. Lamossrim w'lamalschinim. In einem geharnischten Artikel der „Jüdischen Volkszeitung", dessen gehässiger Ton und antiorthodoxe Tendenz darauf schließen lassen, daß der mit großem „Bu überschriebene Aufsatz den großen Prager Überrabbiner L'rody zum Autor h t, wird der verblüfften jüdischen Oeffentlichkeit mitgeteilt, daß die dritte zionistische Konferenz einstimmig beschloß, gegen die orthodoxen Rabbiner das Einschreiten der staatlichen P>ehörden za fordern. — Man traut seinen eigenen Augen nicht. So vor aller Welt eiue sündhafte Denunziation hinauszupausanen, ist wirklich ungeheuerlich. — Das Faktum selbst, daß die Gegner der Orthodoxie vor keinem Mittel zurückschrecken, die Orthodoxie zu untergraben und jederzeit bereit sind, auch den Machtarm der Staatsgewalt gegen dieselben anzurufen, überrascht uns nicht, denn die Orthodoxie und deren Führung hat mehr als einmal gegen solche dunklen Mächte, die im geheimen wühlten, anzukämpfen gehabt. — Aber das öffentliche Einbekenntnis ohne Scheu und ohne Scham, daß die Herren es für erlaubt erachten, die Staatsgewalt auf die orthodoxen Rabbiner zu hetzen, dieses traurige Husarenstückchen, diese mutige Feigheit, steht beispiellos in der an Entstellungen, Verdächtigungen und Vergewaltigungen so reichen Geschichte der Gegner der Orthodoxie da. Es geschieht wohl nichts Neues unter der Sonne. Auch im gewesenen Ungarn und anderwärts, wo zur Wahrung der vitalsten Interessen der Religion, die Orthodoxie sich selbständig organisieren mußte, hatte die Orthodoxie Tag für Tag gegen Anschwärzungen und finstere Verleumdungen sich wehren müssen. Doch, wenn es den Gegnern der Orthodoxie öffentlich vorgeworfen wurde, hatten sie soviel Schamgefühl, dies abzuleugnen. Die Gegner der Strenggläubigen in der Slowakei hingegen, die ununterbrochen betonen, daß der Kardinalpunkt ihres politischen Programms im Streben kulminiert, daß das Judentum seine eigenen Wege gehe, daß niemandem als Juden das Recht zustehe, in jüdischen Dingen mitzusprechen, genieren sich nicht, ihre eingeschworenen Prinzipien auf den Nagel zu hängen, rühmen sich nocii dessen, daß sie die nichtjüdische Oeffentlichkeit in allen Tagesblättern alarmieren, um in einer rein jüdisch-religiösen, ja, ausschließlich rabbinischen Angelegenheit die Einmengung der politischen Behörden herbeizuführen. — Das soll für alle Zukunft festgehalten werden, um es ihnen gelegentlich in Erinnerung zu bringen. Die orthodoxen Kreise mögen beruhigt sein, wie die Führer der Orthodoxie mit Hilfe Haschern mit den im Finstern arbeitenden Gegnern fertig geworden sind, so werden sie um so leichter die bei Tageslicht gegen die Orthodoxie geführten Angriffe siegreich zurückweisen. Interessant ist die Beweisführung des Artikelschreibers .,BU, daß die Majorität der Orthodoxie hinter ihm stehe, die Leitung, die gewählt, nicht viel bedeute, er hingegen ungewählt, das große Wort zu führen berufen sei. — Mit. dem Gewähltsein ist es ein ominöses Ding. — Manche glauben gewählt zu sein, verkünden es und sind es nicht, andere hingegen, die man lür nicht gewählt hält, sind es ja. Zur Erhärtung beruft er sich auf den zionistischen Blätterwald, vergißt aber, daß nur dort der Blätterwald rauscht und lärmt, wo keine Früchte reifen. — Da hingegen, wo Früchte und Taten sprechen, schweigen die Blätter. — Uobrigens darin hat Dr. B. recht, die Orthodoxie hat keine Zeitungen, unsere öffentlichen Organe sind die hellklingenden Stimmen der lernbellissenen Jugend, sind unsere Talmud-Thoras und Jeschivos. Doch Kühnheit in der Argumentation soll Herrn Dr. B. nicht, abgesprochen werden. Er versteigt, sich zur Behauptung, daß der Zionismus nur deshalb in der Slowakei solche Verheerungen anrichten konnte, weil es eine Trennungsorthodoxie gegeben. Nein, geehrter Herr Doktor B., in ihrem Lande konnte der Zionismus keine Verheerungen anrichten, weil dort in Ermangelung einer Trennungsorlhodoxie das religiöse Judentum auf dem Aussterbeetate sich befindet. Herr B. behauptet auch, daß blos etliche orthodoxe Gerneinden sich der offiziellen Orthodoxie angeschlossen. Wir erlauben uns die ergebene Frage, woher diese Information stammt, ist er auch da den bösen Zungen aufgesessen? Wenn er auch einmal nicht bösen Zungen Gehör schenken würde, könnte er erfahren, daß nicht nur die alten orthodoxen Gemeinden sich der Treunuugsorthodoxie angeschlossen, sondern viele bis nun nicht orthodoxe Gemeinden in den Kreis der soviel geschmähten Trennungsorthodoxie eintreten möchten. Mit sichtlichem Unbehagen berührt er auch das Verhältnis der Landeskanzlei zur „Jüdischen Presse", spricht von geduldetem Mieterschutz. — Es scheint pJ?D bbzh KD PilJJtp bbsh eme Verwechslung vorzuliegen, die bösen Zungen scheinen ihm wieder einen bösen Streich gespielt zu haben, denn wenn von geduldetem Mieterschulze die Rede sein kann, dürfte dies nur Bezug haben auf die orthodoxe Gemeinde und gemeindefeindliche Volkszeitung, die schon längst aus den Gemeindelokalitäten au die Luft gesetzt worden wäre, wenn der Mieterschutz nicht bestünde. Uebrigens scheint Dr. B. gegen seine bessere Ueberzeugung sich verrannt zu haben, doch er hat einmal „A" gesagt, so muß er auch ,,Btf sagen. Wer weiß was über ihn! Vor zirka drei Monaten ist der 15jährige Perez Deutsch, Sohn des Salamon Leb Deutsch aus Ujhely (Ungarn), zwecks lernen in einer slowakischen «leschiwah herüber nach der Slowakei gekommen, seitdem ist von ihm jede Spur verloren. Der über ihn nur etwas weiß, möge es sofort seinem sehr besorgten Vater Salamon Deutsch, Satoralja-Ujhely (Ungarn), oder an Salamon Friedmann, Velke-Berezna (Slowakei), mitteilen und es wird als große Mizwah angerechnet werden.