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Jüdische Presse · 1922-07-14 · 25 (14.7.1922) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
8 (1922)
Issue
25 (14.7.1922)
Date
1922-07-14
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 25 JÜDISCHE PRESSE Seite 163 für oG Stunden frei zu geben. Die jüdischen Deputierten warnten davor, die westeuropäischen Verhältnisse als Muster zu nehmen, da die Dinge in Litauen, wo Juden überall in geschlossenen Massen leben, ganz andere Maßnahmen rechtfertigen. Neue jüdische Unternehmungen. Nach dem Handelsbulletin der palästinensischen Regierung wurden in Palästina neuerdings folgende Firmen handelsgerichtlich eingetragen: Palästinabank für Handel und Industrie in Jaffa (Kapital 50.000 Pfund Sterling), Sägewerk „Arez* in Jaffa (Kapital 2000 Pfund), Lebens- und Feuerversicherungsgesellschaft „Union" in Jerusalem, Hauptsitz Paris. Das Ende der zionistischen Armee. (J. C. B.) Um bei der Neuregelung des Budgets freie Hand zu haben und keine Sehadenersatzanpsrüche befriedigen zu müssen, hat itte zionistische Leitung allen bei ihr angestellten Lehrern mitgeteilt, daß ihr Dienstverhältnis ab 1. Oktober gekündigt ist. Eine auch für diesen Zweck einberufene Konferenz aller Lehrer wird sich mit der dadurch geschaffenen Lage befassen. Rayonkonferenz der „Konservativ-jüdischen Partei in Nitra. Sonntag, am 9. Juli, fand in Nitra eine Konferenz von Delegierten der „Konservativjüdischen Partei" im Nitraer Bezirke statt. Die Konferenz war zahlreich beschickt, unter anderem waren erschienen Delegierte aus Nitra, Tapolcany, Surany, Nove-Zamky, Piestany, Zambokret, Galanta, Vaysellye und^Nove-Mesto. Präses Steiner, die Beratung eröffnend, begrüßte die Delegierten, hielt ein ausführliches Expose über die bisherige Tätigkeit der Partei und wendete sich gegen die Politik der „Vereinigten jüdischen Parteien" und des „Bundes der jüdischen Gemeinden". Weitere Reden hielten Oberrabbiner Katz (Nitra), Oberrabbiner Weber (Piestany) und Bevollmächtiger Ungar (Prag). An der folgenden Debatte beteiligten sich Fischer (Nove-Mesto), Donath (Vaysellye), Weisz (Nitra), Löwy (Nove-Zamky), Offenber'ger (Nitra) und Ehrenfeld (Surany). Es wurden verschiedene Beschlüsse zum Ausbau der Organisation angenommen. Ferner wurde beschlossen, in allen jüdischen Gemeinden Propaganda-Versammlungen zu veranstalten. Ein tschechoslowakischer Handelsvertreter in Palästina. (J. C. B.) Das tschechoslowakische Handelsministerium ernannte einen Vertreter für Palästina und Transjordanien mit dem Sitze in Jaffa. Die zionistische Organisation in der Tschechoslowakei lehnt in einem Communique an die Presse jede Verantwortung für diese Ernennung ab, da sie ohne ihr Wissen erfolgt ist. Der Joint für jüdische Spitäler in der,Slowakei. Der Joint hat die Subvention zur Errichtung jüdischer Spitäler in Karpathorussia auf 80.000 Dollar erhöht, wovon G0.000 Dollar für ein Landesspital in Huszt und 20.000 Dollar für ein Reservespital in Munkacewo bestimmt sind. Rabbinerwahl in Presov. Aus l'resov wird uns gemeldet: Bei der jüngst stattgefundenen Generalversammlung wurde Obevrabbiner S. D. Ungar aus Trnava zum Oberrabbiner in l'resov gewählt. Oberrabbiner Ungar, ein Schwiegersohn des verstorbenen Oberrabbiner Fischer s. z. 1. in Presov, leitet eine ausgezeichnete Joschiwo und gehört zu den angesehendsten Rabbinern in der Slowakei. Er ist auch Vizepräsident der Aguda in der Slowakei und eifriger Vorkämpfer des Aguda- Oedankens. Sein umfassendes Wissen und sein lauterer Charakter prädestinieren ihn zu dieser Stelle, die er nie angestrebt hat. Er ist ein würdiger Nachfolger seines großen Vorgängers. * Silberne Hochzeit. In engem Familienkreise feierte Herr Lasar Kohlmann in Bratislava das 25jährige Jubiläum seiner Hochzeit. Herr Kohlmann, ein eifriger Förderer aller orthodoxen Institutionen in Bratislava, hat sich bei der Gründung der Mensa der Preßburger Jeschiwo, dessen Präses er noch heute ist, besondere Verdienste erworben. Seinen Bemühungen ist es auch zu verdanken, daß die im Jahre 1912 eingeäscherte weltberühmte Siur-Stube wieder aufgeführt wurde. Die zahlreichen Freunde der ob ihres edlen Wohltätigkeitssinnes und ihrer selbstlosen Klall-Tätigkeit allgemein hochgeachteten Familie nahmen die Gelegenheit zum Anlaß einer intimen, aber herzlichen Huldigung. Kriogswaisenhaus Baden. Ausweis über die bei der entrale des Kriegswaisenfonds, II. Malzgasse, einolaufenea Spenden im Monate Juni: Josef Bielitz K 3000, Max Stein 1000, Sigmund Badeile 500, Ludwig Adler 12.000. Max Rappaport 1000, Frau E. Preiß 1000, M. Donath 500. Frau T. Taussig 200, Weiß & Krauß 100, Simon Kohn 500. NN.-S. Schneier 2000, Dr. E. Deutsch 100, Julius Pollak 500, Karl Haas 144, Alexander Kosenstein 200, Max Quittner 2000, Emil Führt 2000, Enian. Pauniann 200, Oswald Weiß »000, Siegfr. Uroß 50, Julie Freischk'rger 20. Max Hosenberg 100. Paul Fischer 200, Marpe Lcneiesi-h 7(>öS. Josef Böhm 500, J. Pollak 5000, Leon Zimmermann 50.000. Josef Droßler 200, Hugo Kulic 1000, S. Ehrem-cich 800, S. Spitalnik 500. M. Müller 200, Josef Blankstein 10.000. Dr. I. Sobelsohn 100, Julius Ptosei.thal 1000, Hugo Pollak 1000, Di\ 1. Hoffmann 100, Jakob Fuchs 3U0U, Machsike Thora 15.550, Haas & Comp. 2t,Hi, M. Feigenbaum iJÜUO, Dr. W. Stokal 1000, Edmund lioA 2000," 1. Flammendorf 1000, Gebr. Koppel 1000, Adolf Stern 15.000. Max Allina 200, S. Silberer 500, 1. Steh; ehest 50. E. Bauer 1000, Dr. M. 1. Haß 100, Dr. Koberi Kolller 800. Sigfricd Pollitzer 500, Hermann Fleisch 300, I. nämlich 200, Alois Lemberger 20.000, Alfred Hosenfeld 200, Dr. I. Eisenstein 1000, Dr. K. Ulimann 500, lug. Max Singer 50, Winter & Kominik 500, Ignatz Deutsch 1000, Julius Stux 1000, Brüder Wiener 2000, Adler & Sohn 1000, Daniel Bonihady 1000. Desidor Woilner 500. M. Morgenslern 500, Dr. II. Fialla 200, Emil Goldschmied 500, Botscbke Basel 50.000, Jakob Weiser 500, Koloman Steiner 2000, Jcuo Papai 500, Freiberger & Keller 1000. Simon Braun 1000, Leo Freiberg 1000, N. Landmann' 1200, Ferd. Hemeuy 1200, Dukesz & Pas/kusz 1000, Moriz Uottlieb 1000, Friz Wasservogel 1000, Albert Reis 5000. Josef Frankel 2000, Brüder Scl.ion 1000, N. N. 1000, A. Kiwiin 1000, Hochzeit Gang- Mcuach 4000, N. N. 302, AI. Markus 0800, Kaub. Dr. Broder Ansbach 30.000, Richard Grünwald 8800, Ludwig Freund 2000. Sammlung Balmizwo Lewin 31.420, Kabb. I. Friedmann 10.000, H. Kosenstein 2500, Brüder Goldmann 30.000, Verein Geniilas Chescd 0200, Verein Beth Israel 30.550, Machsike Adaß 4750, Achdus Jisroel 2000, Gedalja Müller 3000, Sammlung Hochzeit Bineth-Weiß 88.200'. Nathan Brodetzkv 5000, Adolf Mandel (Berlin) 3000, Josef Weiß 1000, Dir. D. Schlesinger 25.000, Egon Deutsch 3000, Bcthausverein Obel Abraham 4975, Betlui-.sverein Thora Ez Chaim 34.100, Bethausverein Gemilas Chesed 11.500, Jakob Katzberger 500, Sandor Adler 50.000. Ignatz Deutsch 10.080, tsch K 0, Egon Weiß 1000, Kubin Leibi 2000, J. Ulamnn 10.000, Arnold Kollmann 10.000, Leo Kurz 10.000. Leo Hirsch 5000, N. N. 500, Isidor Neumann 10.000, Summe K 726.890. Eingelaufen beim Waisenhaus Baden, Germergasse 48: Eduard Deutsch (Wien) K 1000, Eduard Deutsch Sohn (Wien) 2000, Eduard Deutsch 5000, Feldheim jun. (Wien) 500, Bronner 10.000, Karl Spitz 5000, Beujunes 5000, Griimvald 400, Schabes 3000, Kohn Adolf 1000, Lamm (Wien) 1000, Grünwald Adolf 2000, Deutsch Max 1000, Geliebter 2000, Schiff Benjamin 2000, Schich Josef 1000, Karpeles 100, Krepl 500, Tugwer Maier 500, Aberbach 2000, Anna' Udelsmann 1000, Sloczower 3000, Möller 50.000. Stern Wilhelm 4000, Sammlung Dir. Friedmann 173.000, Dr. Berger 1000, Frl. Schlesinger 500, Dr. Kolib 6000, Dr. Auerbach 5000, Grünwald Markus 1000, Kothstern L. 400, Kritzler 1000, Ellern Nürnberg 5000, Dr. Kaab Gynla 500, Regner Moritz 100, Daniel David 1000, Eisen Jeno 500, Black 1000, Schwed 1000, Dr. Kolib 10.000, Spenden Beth Hamidrosch 12.104, durch Sekretär Löwenthal Lewis Jakob 100.000, Perlstein S. 500, Preßburger David 200, Braun 2000, Krammer 2000, Kohn Emil 200, Schreiber Salomon 5000, Manes 1000, Schey David 2000, Neufeld I. 1000, Kohn Sam. 200, Gansl 500, Donath 300, Raab M. 5000, Oberrabb. Reich 200, Kolbaum 1000, Strasser 2000, Eltern 1000, Silberstein 6000, Sammlung Dir. Friedmann 188.110, Sammlung D. Daniel 198f850, Sammlung Kaab 10.000, Sammlung Ig. Keßler 6200, Sammlung Saffenkraut 12.000, Sammlung I. Kohn 6000, Summe 873.364. Zusammen: K 1,600.263. 4 Bibliothek D^SD -pp Viktor Weisz K 1000, durch Siegmund Stern 5000, Klein 100, Philipp Feldheim 1000, durch Josef Hirschler 10.000, Richard Grünwald 500, Natan Adler 200, Emanuel Fclsenburg 30.000, Büchsengeld 1000, durch Adolf Schreiber 10.000, Adolf Schreiber 5000, Schick (Vacz) 2000, Samuel 1000, Freund 1000, Akiba Schreiber 1000, Schlesinger 1000, T. Meisner 2000, Emanuel Felsenburg 20.000, Franz Fischhof 1000, Mor. Heszka 2000, Leopid Löwy 2000, Abraham Schreiber 1000, Salamon Schreiber 2000," Josef Braun 2000, Siegfried Schreiber 2000, Simon Schreiber 5000, Alexander Steiner 10.000, Gelbard & Fürst 5000, Emanuel Felsenburg 50.000, Büchsengeld 2000, Jakob Schönfeld 1000, G. Mayer 1000, N. Bigleisen 500, Emanuel Felsenburg 50.000, zusammen K 228.300. Der Babylonische Talmud. Uebersetzt und kurz erläutert von Dr. Nivard Schlögl, O. Gist.,xo. ö. Professor für orientalische Sprachen an der Wiener Universität. 1. Lieferung: Traktat Brächoth. Wien, Burgverlag Richter & Zöllner. Eine einwandfreie vollständige Uebersetzung des Babylonischen Talmuds wäre einzig und allein nur von dem einen Gesichtspunkte aus zu begrüßen, weil damit den vielen Verdrehungen und Verleumdungen über den Talmud ein Ende bereitet wäre. Einen anderen praktischen Wert können wir einer Talmudübersetzung nicht zusprechen und für den, der sich in den Talmud ernstlich vertiefen will, haben wir nur den guten Rat, dies an der Quelle selbst zu tun. Was die vorliegende Uebersetzung anbetrifft, ist dieselbe weit entfernt, um als einwandfrei bezeichnet werden zu können. Abgesehen davon, daß Schlögl — der den Talmud übrigens durch die Brille eines christlichen Theologen sieht — den Geist und das Wesen des Talmuds nicht recht begreifen kann, läßt auch seine wortgetreue Uebersetzung viel zu wünschen übrig. Die zahlreichen groben Schnitzer, die uns schon aus der ersten Lieferung der Uebersetzung entgegenstarren, sind geradezu verblüffend und lassen von den weiteren Lieferungen nicht viel gutes erhoffen. Ich will nur einige von den vielen herausgreifen, die schon auf den ersten paar Seiten zu finden sind. Daß die erste Stelle der Miscbna: Von wann an rezitiert man das Schema am Abend? Von der Stunde an, da die Priestef sich versammeln, um ihre Hebe (Hiezu in der Anmerkung: Opferanfcil) zu verzehren usw. Wort für Wort falsch ist, wurde ihm schon von Prof. Sulzbach im „Jesurun" entgegengehalten. pD333 bedeutet nicht versammeln, sondern hereinkommen'und Hft'Hri nicht Opferanteil, sondern die Naturalabgabe an die Priester. Schlögel schwebt der Opferdienst im Tempel zu Jerusalem vor, die Mischna aber meint den Priester im ganzen Lande, der, wenn er tome war, bis abends warten mußte, um seine Truma essen zu dürfen. Zur Stelle P. 1 b: „Von wann an ist an den Abenden das Schema zu lesen? Von der Stunde an, da der Tag an den Sabbatvorabenden heilig wird", bemerkt Schlögl in einer Anmerkung: Freitag 6 Uhr abends. Weiß denn Schlögl nicht, daß der Sabbateingang sich nicht nach der Uhr, sondern nach dem Sonnenuntergang richtet? Als Schulbeispiel, daß Schlögl ganze Stellen in der Gemara gar nicht verstanden hat, möge Folgendes dienen. Die Stelle P. 1 b njJltfÖ *Hü :pi whö wöti jwnna ^yavb ro»: nmrw ubersetzt Schlögl: Der'Lehrer sagte: „Von'der Stunde an, da die Priester sich versammeln, um ihre Hebe zu verzehren." Ich dagegen sage: Von wann an liest man das Schema an jedem Abend? Von der Stunde an, da der Arme eintritt, um sein Stück gesalzenes Brot zu essen, bis zur Stunde, ^la er aufsteht, um sich vom Tische zu entfernen. Der Schlußsatz widerspricht gewiß der Mischna usw.* Was soll das heißen? Der Amore gestattet sich eine andere Meinung zu sagen als es der Mischna ist, ist ganz erstaunt, daß er eine andere Meinung gesagt hat, um endlich zu konstatieren, daß seine Meinung mit der der Mischna übereinstimmt. Das wäre doch, milde gesagt, sinnlos. Schlögl hat nämlich keine Ahnung, daß das Wort \'"irfc'"fl, das bekanntlich Abkürzung der Worte ^iT'^y fJK ich stelle (werfe) dagegen, bedeutet, stets nur angewendet wird, wenn der Mischna eine Braitha gegenüber gestellt wird, was selbstverständlich auch hier der Fall ist. Der Amore sagt nicht seine Ansicht, sondern zitiert eine Braitha, die er der Mischna gegenüberstellt. Es würde den uns zur Verfügung stehenden Rahmen sprengen, wollten wir weitere Beispiele zitieren. Auch sich mit den zahlreichen unangebrachten Textverbesserungen und höhnischen Randbemerkungen auseinanderzusetzen, würde" zu weit führen. Der wissenschaftliche Wert dieser ganzen Uebersetzung dürfte ja durch die wenigen Zitate genügend illustriert sei. Nur noch ein Beispiel soll hier angeführt werden, um auch die Tendenz zu kennzeichnen, die dieser eigenartigen Uebersetzung offenbar zugrunde liegt. Den Ausspruch P. 6 b: QHX ngw onriK rwj?K •oki d?ud nrix nmon wwv nriK übersetzt Schlögl: „Es sprach der Heilige — gepriesen sei er! — zu Israel: Ihr habt mich zum Alleinherrscher der Welt gemacht (Hiezu die moquische Randbemerkung: Wirklich?) darum will auch ich euch zur Alleinherrscherin der Welt machen." Hier wurde ihm Goldschmied zum Verhängnis, der diese Stelle folgendermaßen übersetzt: „Ihr habt mich als den Herrscher der Welt anerkannt, daher werde auch ich euch zu einer herrschenden (Nation) in der Welt machen." Nun aber ist es sonderbar, daß Schlögl, der sich sonst fanatisch an das Wort hält und auch Goldschmied verbessert, gerade hier von dieser Methode abgeht. Schlögl dürfte ja sehr gut wissen, daß HS^tOH vveder Herrscher und schon gar nicht Alleinherrscher bedeutet, sondern eine Sonderheit. Der Talmud will hier bloß auf die Sonderstellung des jüdischen Volkes anspielen. Schlögl jedoch scheint Belege für die „Protokolle der Weisen in Zion" liefern zu wollen. G. Eingelaufene Büclw.* pinn Hebräische Monatschrift. New York, Safruth Publishing Comp. „Erinnerung aus meinem Leben." Von Doktor Joseph L. Bloch, II. Band. Verlag R. Löwit, Wien 1922. DrD rwru minrw hhö mtrj? wbw wa b'W pM mW "WS^ Herausgegeben von Rabb. Heinrich Ehrenreich, Gare Mare, Rakoczy u. 7 (Rum.). * Ausführlichere Besprechung vorbehalten. Nathan Adler gratuliert herzlichst Herrn M. Biegeleisen und Herrn Nathan Felsenburg zu ihrer Verlobung. Nathan Adler gratuliert herzlichst Herrn und Frau Elias Schön zur Geburt eines Sohnes. Betty Hohn Nathan Fclsenburg (Nürnberg) ' (Wien) Verlobte. Tamus 6682. Tag Tamus Juli Notizen Sonntag 20. 16. i Märtyrertod Rabbi Nathan in Ungarn, 5443. Montag 21. 17. Tod R. Schlomo — Lemberg (Merkewes hamischua). Dienstag 22. 18. Tossafos Jomtow wird aus dem Kerker befreit, 5423. — Tod R. Sacharja, Wien 5467. Mittwoch 23. 19. Kreuzfahrer erobern Jerusalem, ermorden 5000 Juden, 4899. — Tod R. Awrahom Abele Bels 5467. Donnerstag 24. 20. Pogrome in Litauen, 5415. — Tod R. Amron Billitzer Szerenes, 5649. Freitag 25. 21. Samstag 26. 22. Mattos-Masse. — Haftoro Sehim'i dvar N->n .1. — Perek 1. — Rosch chodesch Renschen. «

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