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Jüdische Presse · 1922-04-07 · 14 (7.4.1922) · page 10

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Journal
Jüdische Presse
Volume
8 (1922)
Issue
14 (7.4.1922)
Date
1922-04-07
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 92 JÜDISCHE PRjSSE Nr. 14 Inhalt. Der „Urmensch" ist kein Affenmensch, sondern Bein von unserem Bein und Geist von unserem Geist. Von „Seelen" der Kristalle zu reden ist eine Hyperbel, die man höchstens dem Dichter zugute halten kann. Wie die Bibel erkennt auch besonnene Wissenschaft die Grenzen zwischen Organischen und Anorganischen und ein geistiges Prinzip an. Den „Stammbäumen" ist die planvolle Aufeinanderfolge in der biblischen Schöpfungsgeschichte entgegenzusetzen. Darf „All-Eins" Spinozas leidet an inneren Widersprüchen. Statt. der Kosmogonien ist die „Schöpfung" die allein berechtigte Annahme. „Zufall" ist ausgeschlossen. Der „Religion" ..Lügen" vorzuwerfen, heißt das Judentum nicht kennen. Ebenso, wenig berechtigt ist diesem gegenüber der Vorwurf, daß „die Religionen den Geist verdummen". Die „neue Sittenlehre" hat einen Vorzug vor der Religion noch nicht bewährt. „Sozialismus im Tierreich" ist irreführende Etikettierung. Denkende „Materie" gibt es nicht. Die Bezeichnung der biblischen Erzählungen als „Mythen", ebenso die Auffassung der „EHbsiinde" und andere sind arff Unkenntnis der Bibel zurückzuführen. Diese Andeutungen mögen auf dio Wichtigkeit der hier behandelten Probleme hinweisen. So schwierig auch der Gegenstand, so wird sein Verständnis doch durch die Art der Darstellung ganz erheblich erleichtert. Das Buch ist als Bereicherung unserer apologetischen Literatur, als „Chissuk emunoh" freudig zu begrüßen. Ch. Bloch, Aguüas Jisroel. Anläßlich der nichterfolgten Reise nach Trzebinia: 0. Bender K 1000, Franz Fischhof 1000, Bäcker 300, Jokl 700, Strauß 800, Walentin 500, Pfeifer. HOO, Schächter 300, Reiner -100, Ehrenfeld 300, Spende Verein Achdus Jisroel 750, Isaak Deutsch (Nagy Varad), Spirituosenkommission 1000. Keren — Erez Jisroel. Bethausverein Achdus Jisroel. K 1166, Sammlung durch/A.sehkenasi bei Versammlung Malzgasse 16, 1710. Keren Hajischuv. Von M. Reicholsohn, gesammelt durch Mds. Lanz Liebmann und Germain Simon (Puttlange Mosell) fr. Frcs. 40, Mr. Bloch (Barre) 10, Comunante Israelite (Niederödern) 10. Beth Alijoh. Jakob Joel Braun und Frau gratuliert zur Hochzeit Schwarz—Grünsfeld (Bratislava) und Goodman—Erlanger (London-Luzern) K 500. Soziale Fürsorge. Sammlung durch Frl. Germain Bloch und Herrn Rabbiner Dr. Brunschick (Straßburg) fr. Frcs. 800, Aladar Back 2000, Tuchhaus Münz 100Ö, Ida Klamka 800, Josef May 500, Moritz Wiener 2000, W. Ofenheim 10.000, J. Markus 500. Für verlassene Kinder. J. M. Klausner K 5000. Krankenlursorge. Leopold Steiner (Zlate-Moravce) K 20.000. Gesamtsumme der Spenden K 52.226, fr. Frcs. 860. Chewre Bris fylila, „Jüdischer Bund". Hochzeit Türkel—Backenroth K 25.000, J. St. 50.000, ADtiqy^tätenhändler Silbermann 15.000, Juwelier J. Braun 15.000, Sammlung P. 30.000, Bris Mila Grünwald 5200, Bris Mila Simon Mayer 5000, Bris Mila Spitzer 3500, Sammlung Restauration „Winca" 22.000; zusammen K 176.700. Bethausverein Beth Israel für das Badner Waisenhaus. Jänner 1922: Bornstein K 300, Blau 200, Feuer 200, Sonnenschein 500, Eppstein 200, Singer 500, Schiff 300, Goldstein 1000, Honig 900, Fröhlich 2000, Ball 200, Reis S. 2000, Luft A. 500, Katz 2000, Marienberg 2500, Viertel 2000, Winschauer 500, Kuner 500, Oberkantor Frankel 200, Vogel 500, Gruber H. 500, Turnheim 500, Goldberg 300, Orlowsky 200, Reich 500, Lajow (Amerika) 5000, Lederfeind 50, Ampel S. 200, Turner 200, Kley 500, Neumann 200, Gruber 1000, Dir. J. Haber 500; zusammen K 26.750. — Februar 1922: Omer K 300, Feil 500, Fenner 200, Honig 1000, Luft 500, Fröhlich 1000, Kriß 1500, Goldberg 500, Rindler 300, Peisner 1000, Oster 500, Ehrlich 1000, Moskowits 200, Feuer 2000, Stern 500, Schmidt 200, Meier 300, Notel 500, Weinreb 200, Petjan 1000, Wildmann 50, Seelenfreund 1000, Stein 500, Klappholz 2000, Gruber 1000, Marel 200, Feuer 200, Teichberg 500; zusammen K 18.650. Waisenhaus in Baden. März 1922: Altmann Karl K 30.000, Tempelverein (Stumpergasse) 8370, Rudisch I. 300, Adlerblum 500, Hauserer Esra 100, Kohn Israel 200, Adlerblum Hermann 200, Spielmann 200, Braun Joel 1000, Ungar Leo 5000, Kleiderhaus Mayer 74.000, Druckerei „Union" 10.000, Adler Ludwig 10.000, Menkes A. 1000, Beth Jisroel 16.785, Rosenberg Dr. H. 10.000, Koselnitzki S. 300, Pfeifer 500, Joachim W. 1000, Bink (Preßburg) 510, Strauß Alex. 400, Fischhof Franz 300, Blaustein B. 1000, David D. 1000, Frucht D. 1000", Thumim I. 10.000, Sammlung Fischhof 20.500, Singer Ernst 400, Weiß N. (Budapest) 1000, Mayersohn, Restauration 1000, Goldberg II. 1000, Schönfeld 500, M. E. 500. 'W£S^''J'&'&&$ 'x'?&}s*ir'£y,'5yl'&, &~hifrlC/Sfi',tfr/j>, SJ&jisj&jisjisjisjZ Briefkasten. in/.y,vy,tsiip,'X/^, 'X'?&?&ff\&?Sv?&l , >-v \ V ~ V .--<>-->;ßi;ß;£ß£0£fyߣfi{ >%^£%j%fe'<&'<; D. G- Der „Mandatsstreber" Ungar ist, obgleich die Prager Herren des Nationalrates stets hauptsächlich darauf bedacht waren, alle Kandidatenlisten sowohl in das Parlament als auch in die städtischen Vertretungen, Kultusgemeinden usw. stets mit ihren „Führern" zu besetzen, obgleich er gewählter Vizepräsident des Nationalrates war, niemals auf einer Kandidatenliste erschienen, weil er stets erklärt hat, keine Ehrenstellen, sondern nur Arbeit annehmen zu wollen. Wenn die Herren seinen Einfluß dem „vollen Geldbeutel" U's zuschreiben, so ist der Artikelsehreiber wahrscheinlich über die günstigen Vorhälthisse Ungars aus dem Grunde gut informiert, weil er weiß, daß U. eine größere Anzahl von Anteilscheinen der „Jüdischen Volkszeitung" besitzt, ebenso wie „Bons" des Volksverbandes, woraus sein günstiger Vermögensstand leicht erklärlich ist. Bezüglich der Beizer Rebben kann man sich durch Einsicht in die bezüglichen von Ungar gefertigten Gesuchskopien davon überzeugen, daß Ungar wiederholt für die Belassung des Beizer Rebben, und zwar mit Erfolg bei den Behörden eingetreten ist. E. D. K., Lodz. Dankend einverstanden. H. Ch. in Pabjanice. Bei der hiesigen Teuerung und sonstigen Umständen können wir Ihnen hier nicht das Gewünschte empfehlen. S. Fr. in Krakau. Ja, Restaurant Goldberg. P. Die Schiffschulmisrachim deputationierten beim Vorstand anfragend, ob die Notiz „136 orthodoxe Gemeinden" von ihm inspiriert sei. Wir empfehlen als Antwort die Gegenfrage: Haben sich die Herren dagegen verwahrt, daß in ihrem Namen, die Agudaführer, zu Tag April | Nissan Notizen Sonntag 9. | n. Opfer des Stammfürsten Oschers. — Vierläncler Synode, Lublin 5424 — Tod R. Siracha Bunem Rappaport, Mürzburg 5576. Montag 10. 1 12. Opfer des Stammfürsten Naftali. — Tod R. Arje Leb, Sluzk Dienstag 11. 13. Abends: Bedikus Chamez. — Haman schreibt Befehl gegen die Juden. — Tod Alschach, Safled 5333 — Tod R. Josef Karo (Bes Josef), Saffed 5383. Mittwoch 12. 14. Erew Pessach. — Fasttag für Bechorim. — Tod R. Lewi Rofe, Lemberg 5213 — I. Sodernacht. Donnerstag 13. 15. I. Tag Pessach. — Auszug aus Aegypten. — Sturz Sissra. — Der Engel schlägt Sanherib. — Belsazars Tod. — Tod R. Lewi Kikinesch (Sprosse des Propheten Jona), Oberrabb. von Lemherg, 5263 — Tod R. Jona Thumim-Minz, 5425 — Tod R. Jaakow, Posen (Sohn des Mögen Awrohom) 5459 — II. Sedernacht. Freitag 14. 16. II. Tag Pessach. — Tod R. Binjamin Asch' (Mamre Asch), Lakompak 5520. Sefira 1 Samstag 15. 17. Chol-hamoed — Tod Jalkut Ruweni, Prag 5433 —Tod R. JirmjjohuLöw (Dhvre Jirmijohn) Satoraljaujhely 5634. Sefira 2 Sonntag 16. 18. Chol-hamoed. Sefira 3 Montag 17. 19. Chol-hamoed. Sefira 4 Dienstag 18. 20. Chol-hamoed. — Tod R. Jecheskel Binet, Karlsburg 5605. Sefira 5 Mittwoch 19. 21. Schwii schel Pessach. — Tod R. Arje Leb, Amsterdam 5515 — Plünderung des Preßburger Ghettos 5608 (1848) Sefira 6jj Donnerstag 20. 22. Achron schel Pessach. — Mazkir. — Pogrom in Kischenew 5663. Sefira 7 Freitag 21. 23. Issrn Chagr. — Tod Mosche Trani, Zfas 5340 — Fasttag in Köln wegen Judenverfolgung 4907. Sefira 8 Samstag J 22. 1 24. Schmini. — Haftora: Wajosef od Dowicl. — Chodesch-Benschen. — Man beginnt Perek Owois zu sagen. Sefira 9 denen auch das Besdin zählt, bei Dr. Herz als Volksverräter dargestellt wurden? Verwahren sich die Herren dagegen, daß in ihrem Organ die „W. M." die Gedole Hatora ohne Ursacho beschimpft, denunziert und herabgewürdigt Avcrden? Verwahren sich die Herren dagegen, daß ihre Genossen in Jerusalem alte Rabbiner mißhandeln? Wenn, sie diese Verwahrung öffentlich kundgeben, bei ihren Organen, die sie unterstützen und verbreiten helfen, Protest gegen die unerhörte Hetze gegen alle Gedole Hador einlegn, kann ihre Frage verhandelt werden, wo nicht, müßte endlich die Frage erörtert werden, ob man als Vorschubleister bei der Hetze, Denunziation und verlogenen Propaganda gegen die Gesamtheit der Orthodoxie auch wirklich Mitglied der Schiffsehul bleiben könne. Personalia. Hochzeiten. Dienstag, den 6. Nissan, fand in Riga die Hochzeit des Rabbiner R. Israel Mose Kilow mit Fräulein L. Malka, Tochter des Herrn Oberrabbiner S. Menachem M. Sack, statt. Wir gratulieren dem hervorragenden, verdienstvollen Vorkämpfer für die Sache des glaubenstreuen Judentum aufs herzlichste. In Warschau fand die Hochzeit des R. Sender Fränkel, Sohn des R. Josef Fränkel aus Beiz, mit Fräulein Jochewed Riwka, Tochter des R. Meir Alter und Enkelin des Gerer Rabbi sohl., statt. (Wir senden dem jungen Paare unsere herzlichsten Glückwünsche.) „ Geburtstag sfeier. Oberrabbiner Alexander Fischer (Gyulafehervar, Transilvanien) hat dieser Tage sein 70. Lebensjahr vollendet. Er ist ein Schüler des „Ksaw Safer" und Dr. Hildesheimer. Todesfälle. Frau Charlotte Wreschner (Hamburg), ein Sproß einer alten jüdischen Adelsfamilie und Mutter eines hervorragenden jüdischen Hauses, starb im Alter von 86 Jahren. Frau Therese Roos (Frankfurt a. M.), eine Tochter Samson Raphael Hirsch s. z. 1. Herausgeber: „Jüdischer Verlag G. m. b. H." — Verantwortlicher Redakteur: Jakob Deutsch. Für die Tschechoslowakei: Heinrich Schwarz. — Druck: Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIII., Hernalser Gürtel 20. — Telephon Nr. 19.772. «ÜBMMnwMBMM Ados Jisroel (Schiffschul), II., Große Schiffgasse 8. Gebetstunden: 9. bis 30. Nissan. Freitag, 9. Nissan, Sabbateingang 6-80 Uhr. Samstag 'S Morgengebet 6-45 und 9-30, Mincha 12-15 und S-80 Uhr, Sabbatausgang: 715. An Wochentagen Morgengebet: 6-20, Mincha 6-30 Uhr. Mittwoch )"JDÖ y-M Morgengebet 6 Uhr, Abendgebet und Feiertagseingang 6-35 Uhr. Donnerstag fiDS bttf X DV Morgengebet 6-45 und 9-30, Mincha 12-15 und 4 Uhr.' Donnerstag fiDS K Abendgebet 7-20. Freitag ftDS bv? O ÖV Morgengebet 6*45 und 9-30. Freitag Abendgebet und Sabbatheingang6-40. Samstag J"DtP Morgengebet 6'45 und 9 30, Mincha 1215. Um 380 Vortrag von JYOK ,ptalÖ» anschließend Mincha, Sabbathausgang 7*25. 1 An b'Tiri Morgengebet 6 Uhr, Mincha 6-30. Dienstag £"nfi bw ,bl DV Abendgebet und Feiertagseingang 6-50. Mittwoch J1DÖ bVJ "•JJ'Ütt? Morgengebet 6-30 und 9-30, Mincha 12-15 und 4 Uhr. Mittwoch HDS lyOtp Abendgebet 7-30. Donnerstag nOfi bü fVlhK Morgengebet 6-80 und 9'80, Mincha 12-15 und 4 Uhr. 1 Donnerstag HDÖ bttf VHftX Feiertagsausgang 7'35. Freitag tf] y©K Morgengebet 6 Uhr, Sabbateingang 655. Samstag vj^tt? 'fi Morgengebet 6*80 und 9-30, Mincha 1215' Um 3-30 Vortrag von flQK p^Ö» anschließend Mincha, Sabbathausgang 7*40. An Wochentagen Morgengebet 6 Uhr, Mincha 7 Uhr. flpdas ]i$roel°3ugendgruppe. Heim: Obere Donaustraße 69 (Eingang Floßgasse). Schiurim-Einteilung. Samstag: 3 Uhr nachmittags Mögen Awrohom, 4 Uhr nachmittags Vortrag. Sonntag-: 7 Uhr Sidrah mit Ramban, 8 Uhr Sugie boilkil rön nbinn ' Montag: wie Sonntag. Dienstag: wie Sonntag. Mittwoch: 7 Uhr T'nach: Samuel I, 8 Uhr Gemoroh: Taanis. Donnerstag: wie Mittwoch. Außerdem täglich Uhr abends: Gemoroh: Chulin (für Kaufleute). » Außerdem täglich 8 Uhr abends: Gemoroh: Bowe Mezie (für Poale Charedirh). Demnächst beginnen die Früh-Schiurim. Interessenten wollen sich beim Unterrichtsausschuß melden. Adas Jisroel (Schiffsehul), II, Große Schiffgasse 8 -===== Kanzlei: II, Große Schiffgasse 1 =====- Nur nachfolgende Verkaufs- und Erzeugungsstellen von Lebensmitteln stehen unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates der Adas Jisroel: 1. Fleischverschleißstellen: Gabriel Fischer, II, Große Schiffgasse 11 Rosa Hönigsber, II, Kleine Schiffgasse 23 Josef Stern, II, Große Schiffgasse 6 „Wienea", II, Im Werd 3 Moritz Lazar, V, Kettenbrückengasse 15 Rosa Hönigsber, VI, Stiegengasse 14 Gabriel Fischer, IX, Liechtensteinstraße 117 Moritz Lazar, XX, Wallensteinstraße 45. Nur ausden vorgenannten Fleischverschleißstellen wird Fleisch zum Verkaute gebracht, das von Schechitah der Schächter der Adas Jisroel herrührt. 2. Selch Warenerzeugungen und Verkaufs-» stellen: Gabriel Fischer, II, Große Schiffgasse 16 Gabriel Fischer, II, Große Sperlgasse Gabriel Fischer, XX, Engerthstraße 81 „Wienea", II, Obere Donaustraße 91 Moritz Lazar, XX, Wallensteinstraße 45 3. Gastwirtschaften: Salomon Kunstadt, II, Große Schiffgasse 6 Samuel Mayersohn, II, Taborstraße 24 a Frieda Dukesz, II, Malzgasse 14 Josef Nagel, II, Kleine Sperlgasse 5 (Hotel New York) „Wienea", II, Obere Donaustraße 91. 4. Geflügelhandlungen: Markus Fürst, II, Krummbaumgasse 6 Lazar Kaufmann, II, Große Schiffgasse 18 Helene Kohn, II, Im Werd 3. Die Aufsicht bezieht sich ausschließlich auf ungeteiltes Geflügel, das eine Marke des Rabbinates trägt. Konkurse. Der hiesige min TO^D-Verein sucht zu "PK "fi") tD^jnn einen tüchtigen Ittbö Derselbe muß "Dlft "2M und "pfl gründlich unterrichten können. Gehalt laut Uebereinkommen, allenfalls den heutigen Zeitverhältnissen entsprechend. Bewerber mögen ihre Offerte samt Zeugnisabschriften über Befähigung und strengreligiösen Lebenswandel nebst Angabe des Familienstandes, so auch eventuelle Gehaltsansprüche an den Unter- \ fertigten je früher einsenden. Sala n. Vahum. David Donath, Vereinsleiter. Bei der orthodoxen israelitischen Kultusgemeinde in Velky-Sarluhy gelangt die Stelle eines tüchtigen Religionslehrers der IHM HSn W)T\ zu unterrichten hat, gleich nach HOB zur Besetzung. Bewerber soll ledig sein. Gehalt nach Uebereinkommen. Offerte sind zu richten an Oberrabbiner Josef Abeles, Schulpräses (Velky-Sarluhy). £

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