Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 8 (1922)
- Issue
- 13 (31.3.1922)
- Date
- 1922-03-31
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 80 JÜDISCHE PRESSE Nr. 13 seitens der berufenen Führer des jüdischen Volkes, die diese Bewegung zum Stillstand verurteilten. Selbst um den Preis, fuhr Redner fort, der Luchoth, muß das Volk belehrt werden, daß es am Holzwege ist und so mag es denn den Führern unserer Zeit, die scheinbar auf äußere Eroberungen des jüdischen Volkes zugunsten des jüdischen Geistes verzichten, Jascherkoach zuklingen aus den reinen Höhen der absoluten Wahrheit. Mit dem beifällig aufgenommenen Appell an die gesetzestreue Jugend Wiens, weiter zu arbeiten für jüdisches Land und jüdisches Leben, schloß Redner seine unvergleichlichen Ausführungen. Vortrag Rabbiner Dr. Pinchas'Kohn (Ansbach). Schabboth P. Wajakel-Pekudo hatten wir die Ehre, unseren allseits geliebten und ewig jungen Herrn Rabbiner Dr. P.Kohn wieder einmal einigebegeisternde Worte an uns richten zu hören. Als wollten sich Pathos und Inhalt, Sprache und Lehre seiner Rede überbieten, quoll das Gesprochene aus dem unerschöpflichen Born des begeisternden Redners. Die Eigenart jüdischer Kunst und jüdischer Weisheit beleuchtete Redner an dem lebendigen Beispiel des Wochenabschnittes, indem der gepriesene Künstler Bezallel alle- Werke, die er schaffen sollte, vorher sich bis in die Details vorschreiben und zeigen ließ, also seine Kunst nur im Rahmen des ausdrücklich Gebotenen Raum gewährte. Ebenso unterscheidet sich jüdische Weisheit von der anderer Völker, daß sie gebunden ist, an die absolute Weisheit der jüdischen Tradition, abgeleitet vom Berge Sinai und ergänzt durch alles, was gedacht wurde vom Sinai. AU das, was für und im Judentum, losgelöst von dieser Weisheit geschehen ist und geschieht, ist freche Auflehnung gegen die historische Tatsache und natürliche Notwendigkeit. Jüdische Weisheit verlangt, daß alles Lebende und Gebundene, ihr, dem höheren Zwecke der Wahrheit nutzbar gemacht wird. Auf uns liegt die schwere Verantwortung, allem Toten in der Materie Leben einzuhauchen durch den reinen und selbstbewußten Gedanken, mit dem wir das Material seiner Verwendung zuführen. Das ist es, was die Weisheit Bezalles, von der anderer Weisen unterscheidet, daß er es verstanden, lachaschauw machschdwaus, die Gedanken des Bringenden nachzudenken und dementsprechend das gebrachte Material zu verwenden. Nur ein Geschlecht, daß mit den reinsten Gedanken an den Bau eines Mischkon schreitet, kann hoffen, daß der Bau gelingen wird. Vortrag Dr. Birnbaum. Anläßlich seines Aufenthaltes in Wien wird Herr Dr. Nathan -Birnbaum einer Einladung der Aguda-Jugendgruppe folgend, Montag, den 3. April, im Hotel Continental einen Vortrag „Der Sinn des Judentunsu halten. Seitens der jüdischen Oeffentlichkeit wird dieser Veranstaltung das höchste Interesse entgegengebracht, zumal Herr Dr. Nathan Birnbaum sich seit jeher der größten Popularität erfreut. Presov (Eperjes). In der am 17. Adar abgehaltenen Generalversammlung wurde an Stelle des zufolge seiner Vermählung scheidenden Präses Julius Holländer, einstimmig Herr Salamon Reinitz zum Präses gewählt. Herr Reinitz dankte in seiner Antrittsrede für das Vertrauen der Jugendgruppe, hob die bisherigen großen Erfolge derselben hervor und versicherte, denselben Geist, der die Jugendgruppe bisher beseelt und entwickelt hat, auch fernerhin zu bewahren und zu pflegen. Der Vorstand wurde mit 4 Mann erweitert, und zwar wurden die Herren Weinberger, Habermann, Jordan und Schönfeld als Beiratsmänner gewählt. Als Vertreter in den Landesverband die Herren S. Reinitz und David Achermann, in die Finanzkommission Josef Arnstein und D. Achermann gewählt. Piestany. Vor kurzem fand hier die Generalversammlung der Aguda-Jugendgruppe statt. Bei derselben war unser Ehrw. Oberrabbiner Weber zugegen, der mit seinen schönen Ausführnngen, der Versammlung einen echt jüdischen und imposanten Charakter verlieh. Den Vorsitz führte der Präses H. Leitner. H. Stern ersuchte, über den III. Delegiertenta^ ausführlich zu referieren, welcher Aufgabe der Referent auch vollauf entsprach. Es wurden Beschlüsse erbracht: Für Schaffung eines lokalen Jeschiwafonds, tägliche Schiurim, intensive Sammeltätigkeit für den Keren Erez Jisroel, Keren Hajischuw, ferner Errichtung eines jüdischen Kindergartens, wofür die Vorarbeiten in allernächster Zeit beginnen sollen. Die Neuwahl, verknüpft, mit den Sektionseinteilungen, ergab folgendes Resultat: Leitner, Präses für die Erez Jisroel Sektion; Frankl, Vizepräses für Limud Hathora; Sal. Holzer, für Jeschiwa; Artur Stern, Sekretär für Organisation und Propaganda; B. Abelesz für Presse und Briefmarken; Josef Holzer, Kassier; J. Mannheimer, Kontrollor. Verschiedene Beschlüsse für die verschiedenen Fonds wurden einstimmig gefaßt und ist es mit Sicherheit anzunehmen, daß unsere Gruppe in allernächster Zeit zu den besten des Landes zählen wird. In vorgerückter Stunde schloß der Präses die Sitzung. Trnava. Am 22. v. M. fand hier die Generalversammlung der Jugendgruppe statt. Den Vorsitz führte H. Simon Schönfeld, der einige aufklärende Worte an die Versammlung richtete und alle Anwesenden aufforderte, an den Arbeiten aktiven Tag April Nissan Notizen Sonntag 2. Opfer des Stammfürsten Reuwens. — Tod Rabbi Juda Leb, Luhlin 5518. Montag 3. 5. Opfer des Stammfürsten Simons. Tod R. Heschil Opta in Mezbusch 5585 — Pogrom i in Korfu 5651.! Dienstag 4. 6. Opfer des Stammfürsten Gad. — Tod R. Samuel Juda Minz (Vater des legendären Eintagsj könig in Polen, Saul Wahl) — Tod R. Mosche Joschna Hurwitz. Horodny 5525 — Tod j R. Aron Samuel Ossod, Dunaszerdahely 5663. I Mittwoch 5. 7. Opfer des Stammfürsten Ephraims. — Tod R. Moses Aschkenasy, Lemberg 5409 — Tod j R. Moses Thumim aus Wien 5399 — Tod R. Jischak Drubitsch (ein Schüler des Roal- ' schem) 5504. Donnerstag 6. 8. Opfer des Stammfürsten Menasches. — Tod R. Arje Leb aus Turna in Krakau 5536. Freitag 7. 9. Opfer des Stammfürsten Binjamins. — Tod des „Josef Omez" 5397 — Tod R. Binjamin Rappnport (Simchas Binjamin) 5597 — Tod Nosen Feitl Reinitz, Hegyaljamud, Ungarn 5612. Samstag 8. 10. Zaw. — Sabbat Hagodol. — Haftora: W'onvo. — Opfer des Stammfürsten Dans. — Tod Mirjams — Tod des großen Talmudisten Rabbi Isaak Alfasi im 90. Lebensjahr 4863 (nach anderen am 10. Ijar) — Märtyrertod R. Ansehet, Krakau 5391. Schabbos hegodol. Der Sabbat vor Pessach wird der „große Sabbat" genannt wegen der Wunder, welche Israel vor seinem Auszuge in Mizraim erlebt hatte, hauptsächlich, da sie, trotzdem das Lamm den Aegyptern heilig war, dasselbe zum Pessachopfer aufbewahren konnten. Schwile haleket führt einen anderen Grund an im Namen des vornehmen ungarischen Juden R. Isaak Iskonto: weil der Sabbat durch die obligate Kanzelrede lang erscheint. Awudiaham meint, weil da die Ausübung der Mizwos begonnen hat. Matte Mosche sagt, weil in der Haftora von „Jom hagodol" gesprochen wird (wie Sabbat Chason und Sabbat Schruwa nach der Haftora heißt). In manchen Gemeinden wurde der Ermv an diesem Sahbat an Armen verschenkt. Seit, jeher ist am Sabbat hagodol die Droscho des geistlichen Oberhauptes obligat. Anteil zu nehmen. Die Neuwahl ergab folgendes Ergebnis: Alex., Beck Präses; David Weiß, Sehr.; Albert Halle, Kassier; Weißmandl, Kontrollor. Als Ausschußmitglieder: Prager, Spitzer, Glück, Fränkl und Neumann. Per$oitalia, |_Jg^ Verlobungen. Gisi Winter (Bresova) — Mano Reismann (Yerbo). Hochzeiten. Cilka (Samu) Wagner — Sandor (Samu) Weiß (Bratislava, 26. März, Hotel Blau). Geburten. Robert Kauf (Wien) einen Knaben. Geburtstagsfeier. Der bekannte Rabbiner J. M. Daiches (Leeds, England), hat dieser Tage sein 70. Lebensjahr vollendet. Barmizwa. Hugo (Isidor) Wagmann (Bratislava). Todesfalle. Distriktrabbiner Dr. A. Cohn (Ichenhausen), 85 Jahre. Rabbiner Dr. Neubürner (Fürth) 75 Jahre. Z. J. Bronnish (Amsterdam), ein bekannter Philanthrop. Hinterließ u. a. 30.000 holl. Gulden für jüdische Wohltätigkeitsvereine. Rabbi Jona Zlatnik (Plock), ein bekannter Talmud gelehrter und Misrachiführer in Polen. zr#r/£co£fi£0>zty C Z^jtt<S-<SJ&£&.< U S^fW^WWsf l I 3 Briefkasten. 'X/^r/iS'ipiV-^xy,?^M$g$%fi> P. Cs. Der Druckfehler ist für jedermann als solcher erkennbar; es soll nicht R. Lazar Joschkus, sondern Paschkusz heißen. ( D. G. Wenn es die „ Wien er Morgenzeitung" in ihren Artikeln über Goethe sonderbar findet, daß die Juden den deutschen Goethe verstehen lernen müssen, ist es nicht weniger seltsam, daß ein Aguda-Organ die „W. M." darüber belehren muß, daß die berühmte Zeitgenossin Goethes nicht — wie die „W. M.tt schreibt — Charlotte Herz geheißen hat, sondern Henriette Herz. Cr. B. Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, und die Herren, deren Leistung im alten Preßburger Purimspiel vergessen worden sind, geht es nicht schlimmer als den Größten. Der Briefträger, den Herrn Rosner (Wien) einmal mit großem Beifalle spielte, ist stylgerecht genug im Briefkasten gewürdigt. Auch Herr Rabbiner V. Sußmann (Budapest) wird nicht beleidigt sein, daß seine von ihm kreierte Batlonrolle nicht erwähnt wurde. Keren Erez Jisroel. Verein Achdus Jisroel K 1742, Agudas Jisroel (Wr. Neustadt) 4270, Sammlung Hochzeit Lcssinger- Lüwinger durch Lessinger 10.040, Tempelspende Jakob J. Braun 1000; zusammen K 17.052. Soziale Fürsorge. Harry Schilf (Wr. Neustadt) K 10.000, Rudolfine Löffler 2000, David Oscharof 10Ü0, Mor. Weinstock 8000, M. Feigenbaum 3000, Gebrüder Koppel 1000, Adolf Gerstl (Wr. Neustadt) 1000, Siegmund Cormus 1000, Direktor J. Rosner 1000, Dr. Eugen Koritschoner 1000, Knoller & Bischofswerder 10.000, Firma Cosmanos 2000, Armin Pollak 1000, Lorenz Bund 1000, F. Casalis Neffe 1000, M. S. Knöpfelmacher 1000, B. Steinhof 8000, Dr. Josef Bondi 1000, N. N. durch Alfred Stroh 4200, N. N. 50.000, Bankgeschäft C. W. Rosenmann 1000, Bernhard Majer 1000, Ignatz Wolf 1000, Goldhut Sc Co. 2000, Speditionsbüro Adolf Stern 5000, Ernst Lemberger 2000, Bernhard Goldstein 5000, Emil Koppel (Wr. Neustadt) 1500, Direktor Nikolaus Deutsch 1000, Philipp Katz 1000, B. Buchwald & Co. 1Q00, Sammlung der Beamtenschaft der Firma Walter & Co. 2502, S. Deutsch 1000, Jakob Fuchs 1000, Generaldirektor F. Ebel 1000, Nelly Günsberg 2000, Hermann Eder 1000, Julius Eppelfeld 1000, Emil Ehrenfest und Moritz Frey 1000, Adler (Graz) 2000, Karl und Karoline Altmann 20.000, Leo Wreschner (Frankfurt a. Main) 50.000, Julius Kohn 500, Robitschek & Pisk 500, M. Büchner 500, Schwarz & Fischl 500, Jakob Babad 500, Heinrich Deutsch & Co. 500, Oskar Sternschein 500, A. Bücher 500, Arthur Steiner 500, Hugo Pollak 500, Dr. S. Karpfen 500, Bernhard Bomse 500, Jakob Renner 500, Markus Naschitz 500, Rafael Donath 500, Bernhard Lederer 500, Marienberg & Weiß 500, Josef Donath 500; zusammen K 211.702. Agudas Jisroel. Verein Achdus Jisroel K 2890, Bornstein durch Emil Stroh 5000, Tempelspende Talmud Thora 1178, Tempel und Schulverein Stumpergasse 1350; zusammen K>fM3. Spenden. Tempel und Schulverein Stumpergasse 42: für Jessod-Hathora K 1400, für Frauenbilfe der Adas-Jisroel 3100, für Machsike Lomde Thora 1000, für Mädchengruppe der Agudas Jisroel 1000; zusammen K 6500. Mensa Academica. Karl und Karoline Altmann K 20.000. Talmud Thora. Karl und Karoline Altmann K 30.000. Kriegswaisenfonds der Agudas Jisroel. Karl und Karoline K 30.000. Augenklinik Erez Jisroel. Agudas Jisroel (Wr Neustadt) K 1320. Beth-Alijoh Jerusalem. Jakob Joel Braun und Frau gratulieren zur Hochzeit Gustav Pappenheim-Hanna Goldschmid K 1000. Gesamtsumrle der Spenden K 327.487. Jeschiwo-Aktion. Franz Fisschof K 2000, Neufeld (Krakau) 1000, Moses Schreiber 500, Morgenstern 500. Herausgeber: „Jüdischer Verlag G. m. b. H." — Verantwortlicher Redakteur: Jakob Deutsch. Für die Tschechoslowakei: Heinrich Schwarz. — Druck: Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIII., Hernalser Gürtel 20. — Telephon Nr. 19.772. Adas Jisroel (Schiffschul), II., Große Schiffgasse 8. Gebetstunden: 2. bis 9. Nissan. Freitag, den 2. Nissan, Sabbateingang 6*20 Uhr. Samstag X"lp,,l 'Ö Morgengebet 6-45 und 9-80, Mincha 12-15 und 3-30'ühr, Sabbatausgang: 7 05. An Wochentagen Morgengebet: 6-20, Mincha 6'15 Uhr. Freitag, 9. Nissan, Sabbateingang 6-80 Uhr. jflpdas 3i$roel-3udett(ldruppt. Heim: Obere Donaustraße 69 (Eingang Floßgasse). Schiurim-Einteilung. Samstag: 3 Uhr nachmittags Mögen [Awrohom, 4 Uhr nachmittags Vortrag. Sonntag: 7 Uhr Sidrah mit Ramban, 8 Uhr Sugie SdIS" plan nünn ' Montag:: wie Sonntag. Dienstag-: wie Sonntag. Mittwoch: 7 Uhr T'nach: Samuel I, 8 Uhr Gemoroh: Taanis. Donnerstag: wie Mittwoch. Außerdem täglich i/i7 Uhr abends: Gemoroh: Ghulin (für Kaufleute). Außerdem täglich 8 Uhr abends: Gemoroh: Bowe Mezie (für Poale Charedim). Demnächst beginnen die Früh-Schiurim. Interessenten wollen sich beim Unterrichtsausschuß melden. Adas Jisroel (Schilfschul), II, Große Schiffgasse 8 -----— Kanzlei: II, Große SchifFgasse 1 —- Nur nachfolgende Verkaufs- und Erzeugungsstellen von Lebensmitteln stehen unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates der Adas Jisroel: 1. Fleisch verschleiß stellen: Gabriel Fischer, II, Große Schiffgasse 11 Rosa Hönigsber, II, Kleine Schiffgasse 23 Josef Stern, II, Große Schiffgasse 6 „Wienea", II, Im Werd 3 Moritz Lazar, V, Kettenbrückengasse 15 Rosa Hönigsber, VI, Stiegengasse 14 Gabriel Fischer, IX, Liechtensteinstraße 117 Moritz Lazar, XX, Wallensteinstraße 45. Nur aiu den vorgenannten Fleischverschleißstellen wird Fleisch zum Verkaufe gebracht, das von Schechitah der Schachter der Adas Jisroel herrührt. 2. S e 1 c h w a r e n e r z e u g u n g e n und Verkaufsstellen: Gabriel Fischer, II, Große Schiffgasse 16 Gabriel Fischer, II, Große Sperlgasse Gabriel Fischer, XX, Engerthstraße 81 „Wienea", II, Obere Donaustraße 91 Moritz Lazar, XX, Wallensteinstraße 45 3. Gastwirtschaften: Salomon Kunstadt, II, Große Schiffgasse 6 Samuel Mayersohn, II, Tahorstraße 24 a Josef Nagel, II, Kleine Sperlgasse 5 (Hotel New York) „Wieneau, II, Obere Donaustraße 91. 4. Geflügelhandlungen: Markus Fürst, II, Krummbaumgasse 6 Lazar Kaufmann, II, Große Schiffgasse 18 Helene Kohn, II, Im Werd 3. Die Aufsicht bezieht sich ausschließlich auf ungeteiltes Geflügel, das eine Marke des Rabbinates trägt.