Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 8 (1922)
- Issue
- 3 (20.1.1922)
- Date
- 1922-01-20
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3 JÜDISCHE PRESSE Seite 17 (staatliche Gehaltsergänzimg) der Rabbiner zu erkundigen. Der Minister teilte dem erschienenen Präsidium mit, daß die Liquidierung der Kongrua für das Jahr 1922 im Ministerrate vom 29. Dezember beschlossen wurde und gab den Auftrag, der orthodoxen Landeskanzlei einen Protokollauszug dieser Sitzung zu übersenden. Sitzung des Rabbiner-Komitees. Montag, den 16. Jänner, fand in Bratislava die Sitzung des Rabbiner-Komitees der aut. orth. Landeskanzlei statt. Die Sonutagsruhefrage. Die Verordnung des Bratiplavaer Polizeipräsidenten gelegentlich der Mobilisation, welche die Sperrung aller Geschäfte am Sonntag verfügte, ist vom Zupan aufgehoben worden, als in die Kompetenz der Stadtversammlung gehörig. Die Stadtversammlung, in welcher das Judentum leider jetzt keine fähigen Vertreter besitzt, hat die Verfügung des Polizeipräsidenten bestätigt. Dagegen geht ein Rekurs an das Ministerium, das wohl diesen Beschluß der Stadt, der im Gegensatz zu allen Verfügungen der liberalen Weststaaten steht, nicht anerkennen wird. Ein Haus in Palästina. Die Aguda in Neutra hat den Beschluß gefaßt, sich an der Hauserbaugesellschaft. der Aguda auf die Weise zu beteiligen, daß sie ein Haus auf eigene Rechnung erbauen läßt. (Allen Ortsgruppen der Aguda. zur N a c h a h m u n g empföhle n!) Dayanwahl in Pistiany. Auf Wunsch des Präses Oberrabbiner Weber hat die Pistianyer orthodoxe Gemeinde eine Dayanwahl vorgenommen. Die Wahl war eine glückliche: Sic fiel auf R. Salamon Teichthal. früher in ßö'szörmeny, ein Schwiegersohn des unvergeßlichen Oberrabbincr D. Friedmann (Deutschkreuz'). Der neugcwählte Üayan erfreut sich selbst des Rufes eines großen Talmid-Chachams. Pessach-Mehl. Die orthodoxe Landeskanzlei teilt im Zirkulare mit, daß sie zufolge der Begünstigung seitens der Regierung 50 Prozent Pessachmehl zur Hälfte um cK 6, die andere Hälfte um cK 7 liefern kann, ab Mühle ohne Säcke. 60 Prozent Mehl ä r,. K 5 die erste und c. K ß die zweite Hälfte. Gemeindewahl in Sala n. Vahom. Trotz heftigem Kampfe seitens der Liberalen gegen die Orthodoxen ist es gelungen, die Liste der Konservativen zum Siege zu bringen. Es wurden gewählt: M. König, Präses: Salamon Donath, Max Friedlieb, Wilhelm Reichenthal, Wilhelm Goldstein, Tempelvorsteher; Max Kollmann, Kassier; Julius Kollmann, Kontrollor; David Donath, David Kollmann, Eugen Vogel, Adolf Straus, Franz Keiser, Eugen Kohn und Dr. Weiß, Beisitzende. Chanukafeier und Sijum der Mewaksche Thora Bratislava. Es war ein wohltuender Anblick, die werktätige Jugend am zweiten Chanukaafoend festlich versammelt zu sehen. In geselligem Kreise wurde das Ghanukafest verbunden mit einer Sijumfeier. Es wurden die „Chamische Ghumsche Thauro" beendigt. Neunzig Gedecke waren von Mitgliedern besetzt, die aliabendlich das Lernen besuchen. Nach der Eröffnung durch den Präses Josef Weiß, zündete Herr David Irilzer die Ghanukalichter an, darauf rezitierte der Chor das „Moas Cur". Die zündenden und begeisterten Ansprachen der Herren Rabbiner S. Unsdorfer und M. Goldstein trugen viel bei, die Veranstaltung zu einer schönen zu gestaltend Agnda-Jügendgruppe Hove Zamky. Vorige Woche weilte bei uns, in Vertretung des Preßburger Bureaus der Aguda, Herr Sekretär S. Frommer, um bei einer aus diesem Anlasse einberufenen Sitzung, an der fast die ganze Gruppe und auch mehrere Gäste der Umgebung teilgenommen haben, anwesend zu sein. Herr Frommer referierte eingehend über alle Fragen der Aguda. Im New Yorker hebräischen Tagblatt „Hadoar" schreibt K a w in der Ausgabe vom 28. November über den „Misrachi" in Amerika: „Der Misrachi in Amerika befindet sich in einer schweren Krisis und ich zweifle, ob die Misrachi-Konferenz, welche in den letzten Tagen stattgefunden hat, den Misrachi wird neu beleben können." Der Artikelschreiber sieht die Schuld teils im amerikanischen Judentum, das ein ungeeignetes Material für den Misrachi bildet, und teils im Misrachi selbst, die nicht auf der Höhe seiner Aufgabe steht und führt zum Schlüsse aus: „Hat der Misrachi tatsächlich keine Aufgabe in Amerika zu erfüllen? Doch! aber nicht die, die er heute erfüllt. Gegenwärtig ist er eine politische Vereinigung, er sollte aber ausschließlich eine kulturell zionistische sein. Er möge doch sein Ziel, „Erez Israel auf Grund der jüdischen Ueberlieferung" zu erbauen, teilen und das Hauptgewicht auf den zweiten Teil, auf die jüdische Ueberlieferung legen. Er bemühe sich, das religiöse befühl zu vertiefen und zu bereichern, möge er die Ehre der Thora und die Liebe zur Thora wieder aut che Höhe bringen — und so auf diese Weise, durch Arbeit auf dem Gebiete der Thora und Religion, wird er sicherlich auch zum ersten Teil seines Tag"" Tebeth Jänner Notizen! Sonntag 22. 22. Tod R. Hillel Salkowa (Bes Hillel) Raw und Parness 5450 — Tod R. Saul Katzenellenbogen, Brisk 5585 — Tod R. Noach, PrzemysI 5529 — Tod R. Samuel Jungreiß, Fehtirgyarmat 5(549 — Tod R. Dawid Ullmann, Lakompak 5661 — Tod Josef Stern (Jad Josef) Salkowa 5587! J Montag 23. 23. Vertreibung der Juden von Portugal 5257 — Tod R. Jakob Katz, Berzany 5477 — Tod R. Isak Serachja 5525 j Dienstag 24. 24. Brand im Hause R. Naphtali Kohen, Frankfurt, zerstörte 500 Häuser, weshalb der Rabbi in Kerker geworfen wurde 5471 — Desselben Tod als Posner Raw im Jahre 5479 — Tod des Lädier Raw Schneir Salmau 5573 — Erdbeben in Zfas und Tervarje 5597 — Tod R. Meir, Eisenstadt Ungvär 5612 | Mittwoch 25. 25. Vertreibung der Juden aus Wien 5505 — Tod des Abraham Alfabar 4991, Toledo. Donnerstag 26. 20. Tod R. Mosche Kitow, Entdecker des Balschem 5448 — Tod R. Awrohom Rohatin 560(i j Freitag 27. 27. Tod R. Elieser ben Elkono, Gzortkow 5554 — Tod R. Awrohom Jakow 5601! Sanistag 1 28 ---- 28. Woere: — Haftoro: Koi omar haschem — Rosch-Ghodesch Benschen — Tod R. Jekussiel Salman, Lernberg 6426 — Tod R. Chaiin-Pinsk in Zfas 5426 Zieles, zu Erez Israel, gelangen. Die Massen der thoratreuen Juden werden dann von selbst, ohne Propaganda und Organisation, nach Erez Israel strömen ... Ich zweifle aber, ob der Misrachi diesen neuen Weg einschlagen wird. Es liegt hier zu wenig Lärm und Aufmachung. Auf diesem Weg gibt es keine „Mandatshascherei" auf den Kongressen und in Erez Israel und keine unaufhörlichen Kämpfe mit den anderen zionistischen Parteien. Hier wird nur stille, bescheidene und innere Arbeit verlangt, leider aber ist der Misrachi in Amerika daran nicht gewöhnt. Die Reise Herrn Wolf Pappenheim. Wie aus Warschau berichtet wird, hat doit aus Anlaß der Anwesenheit des Herrn Wolf Pappenheim, eine Sitzung des Exekutiv-Komitee der Aguda-Landesorganisation stattgefunden. Herr Pappenheim erstattete Bericht über die laufenden Angelegenheiten der Aguda und besonders über seine Eindrücke in Ost-Galizien, wo die Organisierung der Gesetzestreuen in der Aguda in jüngster Zeit einen großen Aufschwung genommen hat. Von Warschau begab sich Herr Pappenheim in Begleitung des Herrn Schachna Awrach nach Wilna, um mit Rabbi' Chajin Cser Grodsenzky über aktuelle Fragen des orthodoxen Judentums zu beraten. Presov. Sonntag, am letzten Ghanukaabend, veranstaltete die Presover Jugendgruppe ein großangelegtes Ghanukafest. Nach der Begrüßungsrede des Präses, sprachen die Herren L. Fronecler, Ehrenpräses, S. Guttmann, Präses und S. Reiner, Sekretär der Ortsgruppe, über die Bedeutung des Tages und die Lehren, die wir dem Ghanukafeste entnehmen können. In einer längeren formvollendeten Rede sprach Rabbi Moses Fischer, Sohn des dahingeschiedenen Oberrabbiner Fischer b'"2tt sehr sinnreich von den Traumgebilden des Pharao und deren geschichtliche Wiederholung in den Zeiten der Makkabäer. Seilens der Jugendgruppe sprach Herr Salomon Reinitz und Herr Salomon Ackermann. Lezterer referierte eingehend über seine, am III. Delegiertentag in Bratislava gewonnenen Eindrücke und das nächste Arbeitsprogramm. Es wurde auch für den Orgnnisationfonds eine stattliche Summe gesammelt. Alles in allem war es ein schön gemütlich weihevoller Abend. „Romantischer Sozialismus." Von Dr. Sigmund Rubinstein. Ein Versuch über die Idee der deutschen Revolution. Drei Masken-Verlag. München 1921. 419 Seiten Großoktav. Eine glänzende Diktion und große dialektische Gewandtheit üben da vielleicht eine tiefere Wirkung aus als die Kraft der Argumente. Romantik sei „das edle Hauptthema, das in allem Gegeneinanderbrausen" der inneren Kämpfe Deutschlands, „die tröstende Melodie deutscher 608011101110". Da^ halbe Jahrhundert deutscher Geschichte vor dem großen europäischen Kriege wäre wie niemals zuvor im Leben des deutscheu Volkes eine materialistische Zeit gewesen. Das Buch versucht die Herkunft der Streitideen zu ermitteln, der Klassenkampfidee des Marxismus und der Idee vom Herrschaftsstaat, der beiden scharfen Widersacher, von denen die Wirrungen der Umwälzungszeit erzeugt sind. Es will diese Ideen in die geistige Geschichte des Volkes zurückverfolgen, um zu zeigen, daß sie im Grunde feindliche Brüder aus dem gemeinsamen Vaterhause des Rationalismus sind, jener tiefliegenden, durch die Neuzeit ziehenden Idee, die den Menschen in der Gesellschaft vereinzelt. Absolutismus, Individualismus, Kapitalismus, endlich die in der Revolution von 1789 wurzelnde bürgerliche Demokratie finden sich in jener Idee. Ihr tritt in der deutschen Geistesentfaltung die Idee der Romantik entgegen, die das Individuum in das genossenschaftliche Empfinden einer gegliederten Gesamtheit einreiht und das Gemeinwesen als Aufbau von Körperschaften sieht. Im urwüchsigen Aufbau des Mittelalters sei die gesellschaftliche Lebensform vom individualistischen Rationalismus zurückgedrängt worden.---- Dieselben haßsprühenden Kohorten links und rechts, die in der deutschen Revolution grimmig gegeneinander gehen, sind von der Romantik gezeichnet. »Sozialismus, Genossenschaftlichkeit bezeichnet Rubinstein als romantische Gesellschaftsordnung, das starre deutsche Staatsgefühl sei irregegangene Romantik, und er hofft, daß aus solcher Selbstbespiegelung deutschen Geschichts- und Geisteslebens die Neigungen zur Versöhnlichkeit Anregung schöpfen* sollen und die Antriebe zum Ausgleiche des Hasses, zur Ueberleitung der Revolution in ein beruhigtes, zielstetiges Aufwachsen demokratischgenossenschaftlichen Daseins Beweisgründe holen. — Der Verfasser selbst nennt sein Werk einen ausgedehnten Essay und keine fachgelehrtc Arbeit. Man vermißt gerne die wissenschaftliche Dürre, und gibt sich gerne dem hohen Reiz der Darstellung der historischen Entwicklung sozialen Denkens hin und empfindet einen Schimmer der zwiespältigen jüdischen Wesensart, die immer nach These und Antithese forscht um sie, umspielt vom Morgenrot einer prophetischen Zukunft., miteinander zu versöhnen. S. ß. Eingelaufene Bücher.* Das Heiligkeitsbuch. Von Dr. B. May. Bibel- Lesebuch zum dritten Bach Mose. Mk. 14. J. Kauffmann, Verlag, Frankfurt a. M. Bismarck und die Juden. Von Dr. Otto Zählinger. 214 Seiten. Mit Faksimile mehrerer Briefe. Mk. 32, geb. Mk. 38. Dittrich Reimer A.-G., Berlin SVV. 48. Ausführlichere Besprechung vorbehalten. ityityCXZC'ZfiZ-f'tiO! | &/Jv/s>/,h'/xs/Jy/.i~'l 'Jr^s/l'x^V//,h,/s/,'s-', I ii^W;j(5£fi£f<£ßJJf<5 iPpfilZGiäMSptifillty 'S/,'X/i'S',£\8:i.,'Ä~','Sy, ziy/J^r£(~jlo,,ü>,ü>, V^//s/,'Sy,'S^,'S''X/, Dr. Sie bitten um Richtigstellung, daß Jabotinsky in der von ihm durch die „Neue Freie Presse" einberufenen Versammlungvon jüdischen Kriegsteilnehmern nicht zum Eintritt in Petljuras Armee aufgefordert hat: er habe sogar gesagt, daß heute das Wort Legion nicht, fallen dürfe. Was er aber jawohl gesagt, gewollt oder getan hat, dürfen Sie nicht aussagen. Wir nehmen diese Mitteilung nicht zur Kenntnis. Auch bei der berüchtigten Abmachung mit Slavinsky ist der Ausdruck „Legion" nicht gefallen. Jabotinsky hatte ja nach der Wiener Versammlung noch die Frechheit, öffentlich „jeden gesunden und fähigen Juden" aufzufordern, in die jüdische Gendarmerie, das heißt in Petljuras Armee einzutreten. Sie werden uns noch einreden, daß Jabotinsky durch die „Neue Freie Presse" nebbich nur ein Minjan zusammengerufen hat, um am Jahrzeit Kadisch zu sagen. Das empörende der Jabutinskyade liegt nicht allein in der Tatsache wie in der betrügerischen Art, wie das hohe Haus zu Karlsbad von ihrem Führer hintergegangen wurde. Ihre Bemerkung, daß die Leitung selbst Angriffe auf Jabotinsky gerne sieht und ihn gerne los sein würde — zeugt von seltsamer Auffassung politischer Verantwortung. J. P. Z. Professor Adolf Strauß in Budapest war nie Universitätsprofessor und ist daher nicht wegen des christlichen Kurses von der Universität amoviert worden. Er ist Lehrer an der orientalischen Handelsschule gewesen. Daß er, der eine Christin geheiratet hat, ein Opfer des christlichen Kurses geworden ist, ist gewiß eine Ironie des — Schickseis. #tt tl Otl 1\ 18 £ 1110\ C mmm\ ^pvHUtiiaiiSwti** Badoner Waisenhaus: Frau Dr. Bloch, Vöslau, statt Fiuderlohn K 040. Kriogrswaisenfonds (Dezember 1921): Teitelbaum K 200, Isak Erber 4G, N. N. 50, Tempel- und Schulverein, VI., Stumpergasse 5930, Verein Gemilas Chesed 1280, Zionsfreund 2000, Fr. Elsa Duschnitz 10.000, Lederer 5000, A. B. Hofbauer 1000, Leib Pipes 1000, Gedalje Müller 300, Porges vom Sammeltag retour 1162, S. Koschitzki-Schweker 2000, xAlachsika-Thora 8500, Grünhut P. 760, König und Slanski 500, I. J. JoachitnsLhal, Amsterdam 898.154, Tempelverein Vöslau 14 000 durch Brodi, Tenzer 5000, Hochzeit Fischer-Steiner 2000 durch Este Leitner, N. Fuchs, Vagneustadt 200, Weiner Bruno 100, Wolf Pappenheim am Sammeltag 4500, Alexander Rosenstein 300, Oberrabbiner Dr. H. Rosenberg, Ancona 10.000. In Baden eingelaufen : W. Deutsch 100, Rabbiner A. Friedmann 1000, Jacker 100, Kirsch, Semraering 500, R. Ungar 50, Scheschkes 100, Frau Sinetana 1000, Lackenbacher 100, Großrabbiner Kopyczymes 2000, Schabes, Baden 1000, Neufeld 100, Sammlung 1512, Koppl, Neustadt 1200, Hirsch, Klausenburg 2000, Wickler, Baden 2000, Weinreb 200, Fundamt Wien 930, Löwy, Gloggnitz 3000, Morgenstern, Wien 5000, Meiler, Wien 2000, Koschnitzki, Wien 5000, N. N. 6000, Dr. Wagner, Wien 2000, Koschnitzki, Wien 3000, M. Breuer, Berndorf 100, AniBfeld 100, B. Stroh, Wien 1000, zusammen K 513.074. Agudas Jisroel Jügendgruppe: L. Krämer K 200, A. Föchs Sohn 100, IL Braun 100, J. Diamaut 200, B. Großmaun 50, S. Goldmann lüO, Breuer & Comp. 100, S. Deutsch 100, L. Horovitz 140, Kommerzialrat M. H. Reich 500, M. Ungar 300, J. Leiter 50, M. Felsenbuig 100, G. Pappenheim 50, S. Schönfeld 100, S. Aschkenasy 30, Großbart 100, S. Schreiber 50, N. N. durch E. Tauber 200, E. M. durch E. Baumgarten 250, Emil Stroh 200.