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Jüdische Presse · 1921-09-30 · 35 (30.9.1921) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
7 (1921)
Issue
35 (30.9.1921)
Date
1921-09-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Nr. 35 JÜDISCHE PRESSE Seife 249 Jisroel in der Erez Jisroel-Fräge. Herr Oberrabbiner Spitzer entwarf.ein anschauliches Bild von dem Judentum und der Aguda-Arbeit in den Vereinigten Staaten. Die Versammlung dankte den Rednern und dem Vorsitzenden mit begeistertem Beifall für ihre Ansprachen. Generalsekretär Braun legte das Arbeitsprogramm für die nächsten Monate dar und fand die Zustimmung der Versammlung. Herr B raun berichtete sodann über die Lage der ukrainischen Waisenkinder. Es wurde beschlossen, eine gjößere Anzahl dieser Kinder in der Slowakei unterzubringen und sofort an deren Einteilung auf die einzelnen Gemeinden zu schreiten. Herr Oberrabbiner Ungar aus Tirnau und Herr Wilhelm K ohn aus Bratislava referierten über die Resultate der Jeschiwa-Aktion. Sie konnten ein gutes Ergebnis der bisherigen Sammlung konstatieren, obwohl eine Anzahl größerer Gemeinden mit ihren Leistuagen noch im Rückstände sind. Die Maßnahmen zur weiteren Arbeit auf diesem Arbeitsgebiete wurden eingehend beraten. Herr Rabbiner K a t z und Herr Rabbiner Ungar referierten über die verschiedensten Arbeiten und Pläne der Ritualsektion. Die Beratungen führten zu wichtigen Beschlüssen, an deren Durchführung sofort geschritten werden soll. Auf Grund eines Rundschreibens des Zentralrates wurde beschlossen, •während des Monat Tischri in sämtlichen Ortsgruppen der Slowakei Sammlungen für den „Keren Erez Jisroel" zu veranstalten. Außer den erwähnten Beschlüssen wurden noch eine Reihe von Anregungen für die weitere Arbeit der Aguda in der Slowakai gegeben, die in den ersten Wintermonaten eine ausgedehnte und fruchtbare Tätigkeit der Agudas Jisroel in der Slowakei verheißen. Generalversammlung der Jfgudas 3i$roel- Jugtndgrupp* in Bratislava. Sonntag, den 15. Elul, fand in Bratislava die ordentliche Generalversammlung der Aguda-Jugendgruppe im Beratungssaale der orth. isr. Kultusgemeinde statt. — Den Vorsitz führte Herr Samuel Schreiber, der die erschienenen Mitglieder, ferner die" als Güste anwesenden Herren Generalsekretär Braun aus Wien und R osenh eim jun. (Frankfu r t a.M.) aufs herzlichste willkommen hieß. Redner warf einen kurzen Rückblick auf die Tätigkeit der Gruppe und über ihr Gedeihen während des verstrichenen Jahres, wobei er zu dem befriedigenden Resultat kam, daß dieselbe in jeder Hinsicht besonderen Aufschwung genommen, und wenn auch' die Teilnahme der Mitglieder schwach war, so wurde "dennoch ein hartes Stück Arbeit durch einige agile Herren bestritten. Sekretär Frommer erstattet sodann ein ausführliches Referat über die Arbeiten der Gruppe, wobei in erster Reihe auf die der Jeschiwa-Aktion, die ein monatliches Budget von 2—3000 K6 aufweist, hingewiesen wurde. Die Aktion unterstützte die in der Preßburger und auswärtigen Jeschiwaus lernenden Barihurim mit einem nennenswerten Beitrag, sie besorgte den Bachurim der Jeschiwa und Jeszoda Hathora Quartiere und Kosttage und trug in jeder Hinsicht zur Förderung des „Limud Hathora* bei. Mehrere von der Wiener Agudagruppe gesandte Bachurim unterstützte sie in besonderem Maße. — Di« Unterrichtssektion hatte es den Agudamitgliedern ermöglicht, die ihnen zur Verfügung stehende freie Zeit im Kreise der Mitglieder mit fleißigem Lernen zuzubringen und wurde bereits pt&TT'p 'DÖ f"ast Sanz durchgenommen. Ein schöner Q^ß soll auch sodann erfolgen. Allwöchentlich am Sabbat wurden schöne Maggidus-Vortrftge abgehalten. Die Sektion für Soziale Fürsorge hatte nebst immerwährenden Unterstützungen, die sie bedürftigen Durchreisenden usw. zukommen ließ, eine Ferialaktion für bedürftige Preßburger Kinder eingeleitet, welche einen glänzenden Erfolg aufweist. Die in Presov und Umgebung untergebrachten Kinder hatten während fünf Wochen des dortigen Aufenthaltes int Durchschnit 3-5 Kilo zugenommen und hatten sich dort vorzüglich erholt. Die einzelnen Nebenaktionen haben auch schönes auf diesem Gebiete geboten. Die P alästina-Sektion kann auch auf eine segensreiche Tätigkeit zurückblicken, sie hat vielen Heimkehrern Pässe und Visas besorgt, ist ihnen nach Tunlichkeit an die Hand gegangen. — Die Sammlung für Keren Erez Jisroel wird zwar forciert, ist aber wegen Mangel an energischer Arbeit noch unbefriedigend. Redner bittet, diesem Fonds jetzt die Hauptaufmerksamkeit zuzuwenden, zumal die beiden Monate, Elul und Tischri, durch dem Zentralrat zur Sammlung für diesem Fonds bestimmt wurden. DieSchomre-Schabbosz- Sektion hat mit Hilfe der „Jüdischen Presse", die ihr einen separaten Raum allwöchentlich für die Aktion gewährt, auf dem Gebiete der Stellenvermittlung ersprießliches getan. Schließlich wies Redner auf die jetzt besonders wichtige Aktion für ukrainische Pogromwaisen hin.Die Landesorganisation hatte bei ihrem Trenßin-Teplitzer Delegiertentag die Unterbringung solcher Kinder in der Slowakei und die Aufbringung namhafter Summen für diese Aktion beschlossen und wurde dort auf die Mithilfe aller Jugendgruppen hingewiesen, demzufolge die hiesige Gruppe auch auf diesem Gebiete mit allen Kräften einstehen müßte. — Redner schließt mit einem warmen Appell an die Mitglieder — wobei er sie alle zur Mitarbeit aufforderte — sein Referat. Nachdem Herr D. Ungar sein Finanzreferat erstattete, sprach der als Gast anwesende Generalsekretär der Aguda, Herr Jakob J. Braun, über die Bedeutung der Agudas Jisroel für die Jugend und über die Wichtigkeit der Mithilfe der Jugend im Rahmen der Organisation. Die Agudas Jisroel tritt mit Forderungen an sie heran, aber damit gibt sie ihr auch was Kostbares. Sie akzeptiert den Mut der Jugend, ihren Enthusiasmus, aber sie fordert diese ihr natürlichen Eigenschaften in ihrem Rahmen zu entfalten, sie der Thora, der Jüdischkeit dienstbar zu machen. Redner weist sodann auf die Wichtigkeit des Thorastudiums hin und führt unter anderem als Illustration die Leistung der Aguda in Deutschland auf diesem Gebiete, den Beschluß des Gruppenverbandes der deutschen Jugendgruppe, vor, daß es eine Schande ist, ein „Am hooretz" zu sein. Redner wirft sodann einen kurzen Rückblick über die Fortschritte, die die Aguda seit ihrer Begründung in Kattowitz erzielte und fordert sodann die Jugend in zu Herzen gehenden Worten zu erneuter und energischer Arbeit auf. Nach der Generaldebatte wurde die Neuwahl vollzogen) die folgendes Resultat ergab: Samuel Schreiber, Präses? Dr. Karl Rosenbaum und Desider Ungar, Vizepräses; Adolf Fischer, Salamon Fischhof, Gyula Goldberger, AdolfKohn, Heinrich Kohlmann, Alfred Rosenbaum, Wolf Weiß und H. Vogelmann, Hauptausschuß. Während der Sitzung erschienen die Ew. Rabbiner L. Spitzer (Kirchdrauf) und Aron Katz (Neutra), die vom Torsitzenden herzlichst begrüßt, inhaltsreiche „Diwre-Thauro* mit einem anschließenden Wunsch zur gedeihlichen Arbeit der Jugend sprachen. Eine neue orthodoxe Gemeinde. AusNoveMesto n.V. wird uns berichtet, daß sich dort vor einigen Wochen eine orthodoxe Gemeinde gegründet .hat, deren Statuten auf Intervention der orthodoxen israelitischen Zentralkanzlei in Bratislava bereits die regierungsbehördliche Genehmigung erhielten. E»9 ist dies schon die vierte Gemeinde, für welche die orthodoxe Zentralkanzlei die reg\erungsbehördliche Anerkennung erwirkt hat. Es mehren sich somit durch die agile Tätigkeit der orthodoxen Zentralkanzlei die Stutzpunkte des orthodoxen Judentums. Einweihung der JeszodeHatora. Am 25. September 1921 fand unter außerordentlicher Beteiligung aller thorafreundlichen Kreise Preßburgs die feierliche Einweihung des neuerbauten prächtigen Jeszode Hatora-Gebäudei statt. Die Eröffnungsrede,,die alle Herzen entflammte, hielt Oberrabbiner Schreiber, Ausführlicher Bericht folgt. Todesfall. Wir erfahren mit tiefem Bedauern, daß unser bewährter Mitarbeiter, Herr Rabbiner Dr. Felix Kanter (Zwittau), von einer schweren Prüfung heimgesucht wurde. Im Alter von H Jahren ist in Bad Kudova sein Sohn Kurt gestorben und wurde am 16. September in Glatz bestattet. Wir drücken der trauernden Familie unser tiefstes Beileid aus K"sn. Jeschiwa-Aktion. Spendenausweis über die bisher eingelaufenen Beträge der Agndas Jisroel-Landesorganisation Bratislava: Bratislava K<5 14,040-02, Nitra 6280—, Piestany? 1829—, Kirchdrauf 1741—, Stupava 1348—, Galanta (Du-' schinsky) 1328 —, Tornala 1274*—, Velketopolcany 1160—, Rimaszecs 1022—, Zsambokret 979-—, Vrable 745-—, Galanta (R^bb. Seidl) 702*—, Stara Lubova 638—, Joka 638-—, Guta 570-—, Cuz 450-—, Torna 411*—, Raslavica 460 —, Myjava 325—, Velke-Moder 330-20, Senc 265-—, Somorin 235, Sabinöv 195 —, Zlate Moravca 100-—, Vagvecse 100 —, Spisske Stara Ves 388-50, Sepsi Moldove 60--, Nadas 54-—, Trnava (Weinfeld) 60-—, Alaksince (Hermann Kolker) äl0—, Gesamtsumme des bisher eingelaufenen Betrages KS 37.672 72. Candeswrbana der Agudft-Jugenagruppen der Slowakei, ScDomreft $cftabbo$-$tKtion. Offene Stellen: Eine Baal-Tefile-Stelle für die Jomim Noroim. Buchbinderei sucht Praktikanten. Zwei Eisenwarenhändler suchen Lehrjungen. Kapnenmacher sucht Lehrjungen. Kommis in Mo de Warenhaus mit drei Landessprachen, auch ein Lehrling, wird aufgenommen. Junger Schildermaler wird aufgenommen. Stellengesuche: Maschinenschlosser sucht Posten. Holzbeamter, in allen. Zweigen der Holzbranche bewandert, sucht als solcher passende Stelle. Gewesener selbständiger Bauholzhändler sucht Posten, eventuell wäre derselbe geneigt, im Magazin beim Kauf und Verkauf sich zu betätigen. Buchhändlerkommis sucht Posten. . In Schnitf-Kurzwarengeschäft Lehrjunge sucht Posten. Anfragen und Meldungen sind an den Landesverband der Aguda Jisroel-Jugendgruppen in der Slowakei, Bratislava, Turnergasse 14—16, zu richten. 3e$cDivo-Jlktiom Mit einem dringenden Appell wendet sich die „Jeschiro- SektionÄ der Agudaa Jisroel-Jugendgruppe Wien, an die Mitglieder in einem Aufruf um Unterstützung. Wir alle erinnern uns aber noch der Begeisterung, als sich vor zwei Jahren einige tatkräftige Jung-Agudisten zusammentaten, in dem Bestreben das Thorastudium der Wiener Kinder zu fördern und die materiellen Vorbedingungen dafür zu schaffen, daß eine größere Anzahl Bachurim in die Jeschivo fahren könne. Viele unter uns wissen, welche aufopferungsvolle Arbeit der Verein „Tiferes Bachurim* und die „Jescbivo-Sektion* der Jugendgruppe geleistet haben, um das Zial zu erreichen. Waren es im ersten Sman 15 Bachurim, denen die Möglichkeit geboten wurde auf die Jeschivo zu fahren, so kann der „Tiferes Bachurim" im Vereine mit der „Jeschivo-Sektion" der Jugendgruppa heute mit Stolz darauf hinweisen, daß 65 unserer Bachurim in den verschiedenen Jeschivos lernen, deren Eifer und fleißigem Lernen ausnahmslos Anerkennung gezollt wird. Die Teuerung einerseits, der Hochstand der tschechischen Valuta andererseits und nicht zuletzt die Möglichkeit, viel mehr Kinder für die Jeschivo zu gewinnen, als bisher möglich war, zwingen die Jugendgruppe an Mitglieder, Gönner und Freunde mit dem eindringlichen Appell heranzutreten, an der Ausgestaltung des einmal begonnenen Werkes mitzuarbeiten und zu verhüten, daß die Aktion cholilo eingestellt werde. Ea soll nicht geleugnet werden, daß speziell die Wiener Judenschaft und insbesondere die Orthodoxie, fortwährend zu finanziellen Leistungen für Klall herangezogen wird; aber . immerhin gibt es noeh weite Kreise innerhalb der thoratreuen Judenachaft, die ihrer Pflicht noch lange nicht Genüge leisten. Und auch jene, die immer eine offene Hand haben, müssen sich wieder und abermals fragen, ob sie wirklich die äußerste Kraft angeapannt haben, ob sie tatsächlich ihren Dank für die vielen Chasde Haschern auch nur annähernd abstatten. All jene, die nach dem jahrelangen Menschenmorden leben und mit heiler Haut heimgekehrt aind, alle, die in dem großen Elend, daß jetzt, überall herrscht, noch das Glück haben, sich und ihre Familie berewach ernähren zu können, die von den grausamen Pogromen Balachowicz Kenntnis haben und in einem trauten Heim Bitzen, müssen wissen, welch ungeheure Pflicht auf ihren Schultern lastet und welch große Schuld sie dem Weltenlenker gegenüber haben. Die herannahenden Jomim Hahauroim niahnen jeden einzelnen zur Einkehr. Wenn wir am Ende der Selichoth sagen: Asse leman tineukes achel bes robbon — so müssen wir una darüber klar werden, ob wir daa Unserige dazu beigetragen haben, um diese zu vermehren. Gedenken wir des großen Wonnegefühla, daß uns beherrscht, wenn ^ir sehen, wie die aus der Jeschivo heimkehrenden Bachurim mitr strahlenden Augen ihr Verhören abhalten und aeien wir uns weiterhin dessen bewußt, daß überall die Stützen der Kehillo in erster Linie, in de».; Bethen der Talmide Ghachomim zu suchen sind. Sind wir uns darüber klar, dann wisaen wir, das Volk, daa am Sinai gestanden, was wir zu tun haben. flguda$ Jisroel. Xriegswaisenfonds der Agudas Jisroel: Ily Baiint durch Philipp Leitner K 10.000, Borgenicht (New York) durch: Rabbiner Fürst 10.000, Franz Fischhof 100, Jaques Grünberg durch Mark Broda 50, Sammlung Hochzeit Koppel-Lasar durch Lederer Leopold 2000, Julius Hofbauer durch Josef Schick für Erhalt eines Kindes bis 1. Dezember 10.00p, Adolf Grünwald 1000, Leon Zwicker 60, Lewin (Straßburg) durch Benj. Felsenburg 1000, Benjamin Felsenburg 100, Sammlung Samuel Kohn (ung. K 250) 760, Berta Blatschek 1000, Sammlung Fräulein Else Stroh von Zahnarzt Deutsch 1000, Ludwig Sabat 100, Max Mannes (Zürich) 1000, Bertha Rosenthal 600, Leopold Rothberg durch W. Spitzer 200, Sammeltag Dr. Reininger 1000, Sammeltag Leopold Grünhut 1000, Telegrammablösung Hochzeit Sobel-Alter durch W. Pappenheim 60, Hermann März 1000, N. N. durch Sandor Adler 100, Benschen Süde M. Adler 6000, Sammlung Sandor Adler 4000, J. Horowitz durch Rabbiner Thumim 500, Frau Philipp Kohn 1000, Bermann durch Alfred Stroh 500, M. S; 50, Frl. Modem durch Rainisch 50, N. N. durch Dr. Pollak 100, Sammlung. durch Herrn Rainisch 860, Herr Rainisch 100, Herr Machlupp K 200; zusammen K 54.860. Ukrainer Pogromopfer: Herr Grünberg K 80, Herr Rosenzweig (Zürich) durch W. Pappenheim 6000, Thoraspende Professor Eisler (Baden) 1000, Spende S. D. S. durch Gh. Eiß (Zürich) schw. Frcs. 640; zusammen K 6030 und schw. Frcs. 640. Keren Erez Jisroel: N. N. durch M. Biegeleisen K 560, 'Franz Fischhof 100, Sammlung Joel Aschkenasy 600, Meier Frenkel durch B. Schiff u. Söhne 15.000, Blocksammlung Fritz Wasservögel 310, Fritz Wasservogel 90, Alfred Stroh 300, .Sammlung anläßlich der Verlobung Stroh-Leichtmann K6000; zusammen K 32.900. Soziale Fürsorge: Frau von Wassilko K 1000, Herr Rubin 300, A. Münz (Nürnberg) durch Ed. Deutsch 1000, Naftali Stern durch Ed. Deutsch 2000, N. N. durch Alfred Stroh 18.000, Jonas Kreppel 1000, N. N. 4000, Leon Zwicker 250, Markua Kamm 1000, Lippe Türkei 1000, Franz Neumann 1000, Jakdb Steinhof 1000, Rabbiner Benedikt 100, Borgenicht (New Yori)' durch Josef Brody 10.000, Moritz Neufeld 800, Spende dea Straßburger Damenkomitees (Wien) 800, Frau Else Rosenthal 70, Dr. Reininger 1000, Herr Aschkenasy 100, D.1 Pappenheim 250, Frl. Germaine Bloch (Straßburg) K 1Ö00; zusammen K 44.670. Ergebnis einer Sammlung in Straßburg und Um gebung für Wiener Kinder fr. Frcs. 710. Palästinaemigration: Abr. Hochmann durch Jugendgruppe K 764, Spende H. Borgenicht dureh Josef Brody K 10.000; zusammen 10.764. v Gesamtsumme der Spenden: ö. K 189.224, achw. Fres. 640, fr. Frcs. 710. _ , flguflas lisroel-Juaendgruppe. Wien, n„ Obere Donaustraße 69. f Jugendgruppe: Daniel Bonyhady (Salzburg) K 200, N. Grünberg (II.) 80, Simon Strauß (II.)* 20, Bernhard Jellinek 60, Jonas Hannak (II.) 60. Jeschiwo-Aktion: Osias Wagschal K 200, Alexander Steiner, 1000, Bernhard Kohn 500, Samuel Schreiber (Ki 50) 1000, O. S. Papo (Weitzen) durch J. L. Kahane 200, Tibor Kauf, mann (Budapest) 200, Daniel Bonyhady (Salzburg) 100, anläflioh der Verlobnng des Herrn Samuel Schreiber spendet Herr Ullmann, Oradea Mare 800. Machsike Lohnde Thoiroh: Daniel Bonyhady (Salzburg) K 1000. Keren Ojle Erez Jisroel: Gesammelt durch Jakob Bar-, basch K 750,, Jpsef Fetter i (Breslau) 4. Mk. 60, N. Rosenfeld (Warschau) K 1000, Franz Fischhof durch L. J. Kahane 200, A. Z.jFriedmann durch L. J. Kahane 200, Ch. S. Fränkel (IX.) 100, B. Stroh (II.) 1Q0, Jakob Barbasch (XX.) 50, Regine Brunner (VUI.) 50, J. Fprst (IX.) 50, Rudolf Lunzer (II.) 10. Keren Erez-Jisroel: Klara Brunner durch Frl. Hirschler K 300; zusammen d. Mk. 50 und K 8880. Schiff' Pelzwarenhaus Wien, I. £ezM Bauernmarkt Nr. 24 Ecke FleischmarM, Telephon 67.302 Große Auswahl in Damenpelzmänteln, Füchsen, Herrenpelzen- Modernisierungen, Reparaturen in eigener Werkstätte.>

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