Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 7 (1921)
- Issue
- 30 (26.8.1921)
- Date
- 1921-08-26
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 30 JÜDISCHE PRESSE Seite 217 ein bestimmter Plan zur systematischen Liquidierung der Chadorim ausgearbeitet wird. Hierzu ist die Registrierung sämtlicher Ghadorim des Gouvernements notwendig. Die Registrierung soll jedoch nicht durch die allgemeine Bildungsabteilung, sondern durch die jüdische Abteilung des Volkskommissariats für nationale Angelegenheiten beim gouvernementalen Ausführungsrat durchgeführt, werden." Unsere jüdischen Kommunisten wollen also „gründliche" Arbeit leisten. Kein Glieder, auch nicht das kleinste, soll sich ihren Kennerblicken entziehen und etwa der Vernichtungswul entgleiten. Volksstimmung und Kommunismus. Englischen Zeitungsberichten zufolge hat das Zentralkomitee der russischen Kommunislenparlei im Zusammenhange mit der antisemitischen Stimmung in der Ukraine den Beschluß gefaßt, nach der Ukraine nur Christen und in keinem Falle Juden als Ilegierungsvertreter oder Beamte, zu entsenden. Lettland. Erklärung des Ministerpräsidenten. Die in der jüdischen Presse vor kurzem erschienenen Berichte über die antisemitische Politik der letti-. sehen Regierung veranlaßte den Ministerpräsidenten Morowitz zur Einladung aller jüdischen Abgeordneten zu einer Besprechung, in der er ihnen namens der Regierung versicherte, daß eine solche Politik der lettischen Regierung fernliege und daß alle auf die Bürgerrechte der Juden in Lettland bezughabenden Fragen zugunsten der Juden gelöst werden. Die angedrohten Ausweisungen der sogenannten „Fremden" werden nicht stattfinden. Auf die Beschwerde der jüdischen Deputierten über die antisemitische Agitation in der offizieJlen Presse, sowie über die Behandlung der aus Sowjetrußland nach Lettland heimkehrenden jüdischen Flüchtlinge durch den lettischen Konsul in Petrograd, versprach der Ministerpräsident diesofortige Einleitung einer Untersuchung und die Bestrafung der Schuldigen. I. C. B. Palästina-Emigration. In den Kreisen der orthodoxen Jugend ruft es die größte Bestürzung hervor, daß die Hindernisse zur Einwanderung unabhängiger gesetzestreuer Arbeiter und Handwerker nach Erez Jisroel immer noch nicht völlig behoben sind. Hier steht eine Gruppe solcher Olim zur Abreise bereit und wartet auf die Erlaubnis zur Einreise. Rekonstruktion des Gemeindelebens. Zum Präsidenten der jüdischen Gemeinde in Riga ist Herr Du bin, Vertreter der Orthodoxen, gewählt worden. Cürkei. Bialik. Der Schriftstellerverband in Jerusalem erhielt von Bialik und Kollegen folgendes Telegramm aus Konstantinopel: .»Die Lage ist furchtbar: wir warten auf die Einreisebewilligung und ersuchen, diese telegraphisch zu senden." Itiesopotamien. König Feysuls Schwierigkeiten. „Doyar Hejom", das hebräische Tagblatt in Jerusalem, meldet, daß Feysul noch kein Ministerium bilden konnte, da bei der herrschenden antienglischen Stimmung nicht das gewünschte Kompromiß-Kabinett zustande kommt. Libanon. Heimkehrer. „Doyar Hayom" meldet; Das Leben im Hafen von Beirut wird täglich lebhafter. Woche für Woche kehren Hunderte von Libanoniern aus Amerika und Aegypten in ihre Heimat zurück — allerdings keine Juden. Kanada. Ein jüdischer Regierungschef. Aus Montreal erfährt das 1. C. B.: In der Provinz Alberta, die zum größten Teile aus Farmern besteht und in deren Parlament die Farmer die Majorität bilden, ist dieser Tage eine Farmerregierung errichtet worden. An der Spitze der Regierung steht ein jüdischer Farmer namens H. Greenfield. Palästina. Die syrisch-palästinensische Grenze. Laut Meldung des „Elif-Ba" schreitet die aus drei englischen und drei französischen Sachverständigen zusammengesetzte Kommission zur Regulierung der Grenzen zwischen Palästina und Syrien in ihrer Arbeit rüstig vorwärts. Damascener Zeitungen geben ihrer Unzufriedenheit mit der neuen Regulierung scharfen Ausdruck. Sie klagen, daß Syrien, besonders der Bezirk Damaskus, bei der Festsetzung der n a t ü r I i c h e n Grenzen des Landes zugunsten Palästinas stark benachteiligt werde. Die Damascener Araber fordern einen eigenen Vertreter in dieser Sachverständigenkommission, um die Interessen ihres Stammes wirksam zu wahren. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, wird die Entsendung einer speziellen Delegation nach London beabsichtigt. Herzl-Feier. Aus H a i f a erfahren wir, daß in der „Nezach Israel"-Schule, deren Verwaltung der „Waad Hazirim" den Misrachisten übertragen hat, am 20. Tammus eine Herzl-Feier stattgefunden hal. Die Schule ist bekanntlich von den Orthodoxen gegründet und bis vor kurzem erhalten worden. Die Feier sollte nun den „neuen Kurs" im Geiste der Schule kennzeichnen. Bei der Feier hielt der Lehrer Kohn eine Festrede über das Thema „Herzl im Lichte der Religion". Vom Oberrabbinat. Oberrabbiner Kouk ist letzten Montag vom High Commissionar empfangen worden. Man verhandelte wegen laufender Angelegenheiten, die der Erledigung harren, wie die Autorisation von Rabbinaten, Emigration usw. — Der High Commissionar berichtete auch, daß er bereits Schritte unternommen habe, um die Hindernisse für die Durchreise der Palästinareisenden durch Oesterreich und Polen, die durch Mißverständnisse entstanden waren, zu beheben. — Die Zionisten fahren fort, dem Oberrabbinate Verlegenheiten zu bereiten. Montag nachmitags mußte das Oberrabbinat einer solchen „peinlichen" Angelegenheit eine Sondersitzung widmen. Von den amerikanischen Misrachisten war — in durchsichtiger Absicht — an das Oberrabbinat eine Einladung gesandt worden, auf dem Karlsbader Zionistenkongreß offiziell zu erscheinen. Die Reisekosten übernimmt die misraehistische Organisation. Nach einer gründlichen Aussprache über alle Eventualitäten eines solchen Schrittes winde beschlossen, der Einladung keine Folge zu geben, in der Begrüudung' jedoch eine grundsätzliche Ablehnung zu vermeiden. Uon cter Hugendgruppenarbcit in (kr Slowakei. Mit Volldampf soll eine Aktion zur würdevollen Gestaltung des Delegiertentages seitens der Zentralleitung und den Gruppen betrieben werden. Ueber die Wichtigkeit des Zusammentrittes der jung-alten Sicherungsmannschaft der Orthodoxie zu schreiben, ist nicht schwer, wenn die Zustände so aufgefaßt werden, als sie es sollen. Üeberall beginnt die Misrachi-Kultur Platz zu greifen, indem das Symptom des „lkwo dimschicho" seinen Höhepunkt erreicht. Oer „Kowand Hatauro" wird gänzlich im Staub gezerrt, weil einige es nicht begreifen wollen, wieso es möglich sei, daß sich die ganze Welt — ja sogar die ansonsten maßgebensten Faktoren — nicht ihrem besonderen Geiste beugen, ihre Ansicht striktest akzeptieren und befolgen. Doch davon wollen wir nicht sprechen. Es entspricht absolut nicht dem Prestige der Aguda sich mit solchen Kleinigkeiten abzugeben. Von Beginn an bestand doch der Unterschied darin, daß die Aguda sich stets auf positive Arbeit beschränkte, bei Schmähungen und Verleumdungen immer den kürzeren zog, um ihre Kräfte nicht auf diese Weise zu vergeuden. Und war dies nicht besser so? Es wird sich aus den weiteren nur kleinen Berichten ergeben, daß mit den Mitteln stiller, aber zielbewußter Arbeit immer mehr geleistet und das Zutrauen des denkenden Publikums eher erreicht, werden kann, als mit demagogischen Schlagworten. Von diesem Standpunkte der positiven Arbeit geleitet, soll der Delegiertentag für die .lugend der Slowakei eine neue Aera heranführen, die wir mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln herbeiführen wollen — weil wir müssen. Ein schöner Sijum soll auch anläßlich des Delegiertentages abgehalten werden, zu dem voraussichliich illustre Gäste zugegen sein werden. Die Vorbereitungen zum Delegiertentage sind durch die Bratislaver Leitung bereits im Gange. Ein Monalsblatt soll noch vor diesem erscheinen — dessen Aufgabe es ist, die einzelnen Gruppen stets am Laufenden über die Arbeit der Aguda zu halten —, dasselbe soll ihnen die Direktiven zur Arbeit erteilen, soll ferner die gegen sie gerichteten Anfeindungen von seilen der ihnen so „wohlwollenden" Parteien zurückweisen. Jüngst ging ein Transport hiesiger Kinder nach der Tatragegend, um sich dort zu erholen, dort unter dem Schutze wohlwollender Familien neue Kräfte sammeln. Dankbare Blicke richten sich uns entgegen, es sind die Gefühle der Eltern, die besorgt um das Wohl ihrer Kinder — ihnen eine so dringlichst nötige Erholung nicht bieten konnten — und durch das Eingreifen der Aguda von dieser Sorge betreit wurden, Die Freude der Kinder zu schildern — als sie ihrer Erholungsstätte entgegenfuhreu — ist unmöglich, nur sei soviel bemerkt, daß die Begleiter während der ganzen Wacht Ruhe gebieten mußten. Ein separates Coupe ward ihneij zur Verfügung' gestellt und da gestattete sich ein Herr — der schlafen wollte — dahin einzudringen. Jedoch er konnte sein Ziel nicht erreichen, denn die Kinder schlugen einen solch höllischen Lärm, sprangen und sangen derartig, daß er alsbald munter wurde und den Wagen schleunigst verließ. Eine interessante Episode ereignete sich, als man ein Kind zu einer Familie zuteilte, wo während der neun Tage dem Kinde Fleisch vorgelegt wurde. Es verließ wenend das Haus, da dort, wo in die neun Tage „Fleischiges" gekocht werde nicht .Koscher" sei. Das Kind mußte anderweitig versorgt werden. Zwei reizende Kinder — Geschwister — wollten zwei entfernt wohnende Herren noch während der Heise vor Presov in ihr Haus nehmen. Trotz der Versprechen, herrlicher Kleider, Schuhe und Spielereien beharrten sie nur zusammen bleiben zu wollen. Seit dem Bestände des Bureaus wird auch auf anderen sozialen Gebieten Ersprießliches geleistet. Unterstützungsbedürftige wenden sieh täglich in Massen an die Aguda und wird ihren Wünschen nach Möglichkeit entsprochen. Die Schomre Schabbos-Sektion kann auf eine segensreiche Arbeit zurückblicken, sie hat vielen jungen Leuten „Schmirasz Schabbosz" ermöglicht, hat ihnen Lebensstellen versorgt und sie gut untergebracht. Viele Heimkehrer konnten durch die Agudas Jisroel ihr Ziel — Erez Jisroel — erreichen, da für sie Pässe besorgt, Spesen verschafft und schließlich der Wiener Aguda empfohlen wurden. Statistische Daten werden bis zum Delegiertentage fertiggestellt und muß betont werden, daß die Arbeilen der anderen Gruppen der Slowakei hinter den erwähnten nicht zurückstehen. So viel im Kurzen. " Wir hoffen, daß endlich das stille zielbewußte Wirken für .Iowas Haklall" die wohverdiente Achtung linden wird. Rabbinerwahl. Wie uns aus Hanusfalva mitgeteilt wird, ist am vergangenen Sonntag der mehrjährige vakante Rabbinerposten besetzt worden. Sr. Ehrw. H. Rabbiner Jenö Adler aus Nagydobra wurde per Akklamation als einziger Kandidat gewählt. Mitteilaugen des Landesverbandes der Agudas Jisroel Jagendgruppen der Slowakei. Die Mitgiiederlegitimationen sind bereits fertiggestellt, und ersuchen wir hiemit alle Jugendgruppen, uns genaues Verzeichnis der Mitglieder nebst Angabe der bereits mitgeteilten Daten einzusenden. — Die Mitglieder der Bratislaver Jugendgruppe erhalten dieselben im Agudabureau (Turnergasse 14/16) täglich zwischen 6—7 Hingegen Erlag 1 Kc. und muß dieselbe nicht persönlich abgeholt werden. Jedoch muß vorher der Mitgliedsbeitrag als auch der Orgauisationsbeitrag beglichen werden, welche gleichfalls dort entgegengenommen werden. Inhaber der Legitimationen sind bei jeder Generalversammlung stimmberechtigt, bei jeder Versammlung ist denselben der Eintritt gesichert und wird denselben durch alle Agudagruppen an die Hand gegangen. Die Zenlralleituug. Bad Luhatschowitz. Dr. Ludwig Lieben aus Prag ordiniert in Luhatschowitz, Villa Slansky, Hauptstraße, von 8—12 u. 2 -5. Agudas Jisroel-Landesorganisation der Slowakei in Bratislawa ,T3 xbö ab)y erp bmtsr'tt nn« ws: o^pttn bz Detern "oa Detern - bmv* •« lrn* Edle Glaubensgenossen! Löbl. Kultusvorstand! Die herzzerreißenden Berichte, die aus der Ukraine.zu uns gelangen, müssen Widerhall in den Herzen aller linden, die nur irgend ein Empfinden haben für das furchtbare Leid ihrer« Mitmenschen. Das Schicksal hülsender Juden, die zufolge der Pogrome, Metzeleien, Verfolgungen und Ausweisungen den Wanderstab ergreifen müssen, um in anderen Ländern Zuflucht und ein neues Heim zu suchen, hängt von der Opferwilligkeit und den Wohltätigkeitssinn ihrer Glaubensgenossen ab, die nicht nur vom Standpunkte des Humanismus, sondern auch im Sinne unserer heil. Lehre p"|yn di« Pflicht haben "]JH DI b]} T)ÖJ?n üb »M't müßig zu bleiben bei dein Blute seines Nächsten, sich ihrer notleidenden Brüder anzunehmen, ihnen zu helfen, sie zu unterstützen und ihnen die Gründung einer neuen Existenz zu ermöglichen. Wie oft schon haben wir Juden in dein zweitausendjährigen Exil diese entsetzliche Situation durclebt und wenn das Judentum bis auf den heutigen Tag in ungeschwächter Kraft erhalten blieb, so verdankt sie dies der hohen Nächstenliebe, die noch nie versagt hat, wenn es galt, für die Glaubensgenossen einzutreten. Die Agudas Jisroel hat es sich zur Aufgabe gemacht, die initiative zu ergreifen für eine exzeptionelle Hilfsaktion, die diesmal nicht so sehr den-Erwachsenen, wie den verwaisten Kindern gilt, die zu Hunderten den Schicksalswogen des Alltagslebens ausgesetzt, untergehen müssen, wenn wir hier nicht mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln hilfreich eingreifen. Wir planen, eine gewisse Anzahl dieser bedauernswerten Opfer des mittelalterlichen Klassen- und Rassenhasses in der Slowakei aufzunehmen, sie in den einzelnen Gemeinden zu verteilen, sie durch liebevolle Pflege zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft zu erziehen und dem glaubenstreuen Judentum zu erhalten. Wir denken uns die Hilfsaktion in der Weise, daß ein Teil dieser Kinder von einzelnen gutherzigen Familien in vollständiger Pflege unentgeltlich übernommen werden, für einen Teil sorgen die diversen Wohltätigkeitsinstitutiouen, während den Gemeinden selbst die Aufgabe zufällt, die Kinder der p"fi"Jl zuzuführen und für irgend einen Beruf auszubilden. 1 Glaubensgenossen! Gibt es im Leben eine größere Katastrophe, als die Vernichtung von unschuldigen Kindern, die ihrer Eltern beraubt, hilflos dastehen und sich selbst überlassen — physisch und moralisch verkommen müssen? Gibt es Jemanden, der die Verantwortung übernehmen könnte dafür, daß er ruhiger Zuschauer bleibt und zu helfen verabsäumt in Fällen, wo er zu helfen in der Lage wäre? Wir glauben kaum, daß selbst der Hartherzigste sein Gewissen mit einer solchen Schuld belasten möchte! Wir, die wir an der Spitze der Aguda stehen, haben die Pflicht, an unsere Glaubens- und Gesinnungsgenossen heranzutreten und zu bitten, unsere Aktion zu unterstützen. Wir bitten die P. T. Gemeindevorstände in ihren Gemeinden eine wirksame Aktion einzuleiten und uns je früher zu verständigen, wie viele Kinder (Knaben, Mädchen) sie dort unterbringen können und bitten auch um Zuweisung namhafter Geldspenden, •um den Trausport der Kinder unter Aufsicht geeigneter Organe in ihre neuen Bestimmungsorte, durchzuführen. Wir erflehen den Beistand des DNölIYH S3K für das Gelingen unserer pliilantropischen Aktion und den g-ttlicheu Segen für all jene Menschenfreunde, die uns hilfreich zur Seite stehen. Mit glaubeusbrüderlichem Grusse Bratislava, 15. Mai 1921 p"Q"b N£Hf) T,N 77 Für die Land es Organisation: Oberrabbiner S. D. Ungar Rabbiner Aron Katz Vizepräses. Präses. Isidor Pappenheim Vizepräses. Anmeldungen sind zu richten an die Landesorganisation der Agudas Jisroel, Bratislava, Turnerg. 14/16. Jeschiwa-Aktion. Diejenigen Gemeinden, welche das Resultat noch nicht bekannt gegeben haben, werden ersucht, dies im Interesse der Sache postwendend der Landesorganisation der Agudas Jisroel (Bratislava, Turn erg. 14/16) bekanntzugeben, beziehungsweise den eingelaufenen Betrag mittels Ausweis einzusenden, ebenso werden diejenigen Gemeinden, denen es nicht möglich war, den für die Jeschiwos bestimmten Schabbos aus irgendwelchen Gründen abzuhalten, ersucht, diesen im Interesse des hehren Ideals der Unterstützung des Limud hatora abzu« halten und für das beste Gelingen Sorge zu tragen.