Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 7 (1921)
- Issue
- 23 (8.7.1921)
- Date
- 1921-07-08
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 176 JÜDISCHE PRESSE Nr. 23 Ein offener Brief des Iflinistm Iflicura. Anläßlich der Gründung der „Slovenskä zidovskä strana* antwortete Minister Miöura den Führern der Deputation Dr. Spierer und Dr. Klein mit nachstehendem offenen Briefe: Herr Dr. Spierer! Herr Dr. Klein! „Ich nehme mit Freude zur Kenntnis, daß unter Ihrer Führung eine Bewegung unter der Judenschaft der Slovakei ins Lehen getreten ist, welche bestrebt ist, die Judenschaft bei offener Dokunientierung ihrer slovakisch-nationalen Ueberzeugung und Zusammenarbeit mit der slovakischen Nation unter der Fahne dieser Idee, separiert zu organisieren und zu vereinen. Indem ich weiters jene hier wörtlich wiedergegebene Erklärung Ihrer Deputation zur Kenntnis nehme, daß „Ihr Euch mit jenen Bürgern jüdischer Konfession, die sich in jüdischnationaler Richtung orientieren, nicht identifizieret", (wobei ich bemerke, daß bei dieser Gelegenheit durch Sie Niemand damit beschuldigt wurde, daß er noch immer in magyarischer Richtung orientiert wäre und die Arbeit der Konsolidierung in der Republik hemmen würde), kann ich Sie versichern, daß Ihre Bewegung ganz sicher auf die Sympathien und volle Unterstützung sämtlicher slovakischen Kreise rechnen kann. Diese Bewegnng wird nicht für eine unerwünschte Anbiederung an die Regierung erachtet, umso eher, da wir ja alle Jene sehr gut kennen, die ihre slovakische Gesinnung auch vor dem Umstürze schon bewiesen haben. Lassen Sie sich somit durch unberechtigte Angriffe nicht entmutigen, sondern schreiten Sie ohne Rücksiclft auf diesem Wege, der zum Heile der Republik und der Judenschaft führt, weiter. Ich wünsche Ihnen und Ihren Anhängern hiezu viel Glück." Bratislava, den 26. Juni 1921. Dr. Mieura m. p. Zentralbureau der orth. isr. Gemeinden in der Slowakei in Bratislava. Z. 1025/1921 Löblicher Vorstand! Wir erhielten vom bevollmächtigten Ministerium für die Slowakei folgende Zuschrift: Z. 8476./21. odd. adm. V. Bratislava, den 14. Mai 1921. An das Zentralbureau der orth. isr. Gemeinden in der Slowakei, Bratislava. Behufs Revision der Vereinsstatuten — angeordnet mit dem Ministerialeiiasse Z. 569./adm. II. vom 23. Februar 1921 fordere ich Sie auf, die Statuten alljener Vereine, welche auf Grund Ihres Organisationsstatutes ausgearbeitet und vom gewesenen ungarischen Minister des Innern genehmigt worden sind, meinem Ministerium im Wege der zuständigen Zupanämter zu unterbreiten. — Die Statuten müssen den Anforderungen der in Abschrift beigeschlossenen Verordnung Z. 3906./adm. II. vom 30. Dezember 1920 entsprechen. — Für den Minister Dr. Doleis, m. p. Wir ersuchen daher den löbl. Vorstand, die im Sinne der beigelegten Verordnung modifizierten Statuten sowohl der Gemeinde als auch der auf dem Gebiete der Gemeinde bestehenden Vereine in 6 Exemplaren und mit Beischließung der alten Statuten und des Protokolls der die Modifikationen vornehmenden Generalversammlung (Repräsentanz) unserem Bureau ehestens zu unterbreiten. Ferner ersuchen wir Sie, im ersten § sich nicht auf die Organisationsstatuten vom Jahre 1871, sondern auf die vom bevollmächtigten Ministerium für die Slowakei am 14. April 1920 sub Zahl 4181 genehmigten ürganisaüonsstatüten der slowakischen Orthodoxie zu berufen, als auf Grund welcher die Statuten Ihrer Gemeinde umgearbeitet wurden. Bratislava, am 15. Juni 1921. Mit glaubensbrüderlichem Gruße für das Zentralbureau: Heinrich Schwarz m. p. Koloman Weber ni. p. Sekretär. Präses. * Bratislava, den 30. Dez. 1920. Z. 890G./20 adm. odd. 11. ({egenstand: Art und Weise der Unterbreitung der Vereinsstatuten zur regierungsbehördlichen Genehmigung. Ich ordne an, daß mir nur solche Statuten unterbreitet werden sollen, welche 1. sprachlich und grammatikalisch tadellos konzipiert, 2. gehörig ausgearbeitet, 8. der Ministerialverordnung Z. 1508./1875 entsprechend zusammengestellt und 4. vom Präsidium eigenhändig unterfertigt sind. 5. Die Statuten müssen in fünf Exemplaren und mit Beischließung folgender Dokumente: Protokoll der konstituierenden Generalversammlung, Namensverzeichnis der Anwesenden, Gesuch um Genehmigung unterbreitet werden. Ueberdies müssen die Statuten auch noch die rblgeuden Bestimmungen enthalten: 6. Vereins-(Verhandlungs-)sprache, 7. ob der Verein politisch ist oder nicht, 8. daß jede Statutenänderung wie auch im Auflösungsfalle jeder in bezug auf die Verwendung des Vereinsvermögens erbrachte Beschluß regierungsbehördlicher Genehmigung bedarf, 9. daß das Vereinsverraögen ausschließlich zu jüdischkoufessionellen oder ähnlichen Zwecken verwendet werden darf, 10. Feststellung des Alters, in welchem man Mitglied des Vereines werden kann. 11. Art und Weise der Wahl der Funktionäre. Sämtliche Statuten müssen geheftet, klar und ohne Ausbesserungen abgeschrieben und am Schlüsse des Textes unterfertigt sein, wobei auch darauf geachtet werden muß, daß für die Genehmigungsklausel genügender Raum bleiben soll. Für den Minister: Dr. Meznik m. p. Agudas Jisroel-Landesorganisation der Slowakei in Bratislawa. ,TO kSjs nb)$ Dwp tSo bmwü nn« psd D^pön bs D^&m a^öpn - bx~\w mx Edle Glaubensgenossen! Löbl. Kultusvorstand! Die herzzerreißenden Berichte, die aus der Ukraine zu uns gelangen, müssen Widerhall in den Herzen Aller finden, die nur irgend ein Empfinden haben für das furchtbare Leid ihrer Mitmenschen. Das Schicksal tausender Juden, die zufolge der Pogrome, Metzeleien, Verfolgungen und Ausweisungen der. Wanderstab ergreifen müssen, um in anderen Ländern Zuflucht und ein neues Heim zu suchen, hängt von der Opferwilligkeit und den Wohltätigkeitssinn ihrer Glaubensgenossen ab, die nicht nur vom Standpunkte des Humanismus, sondern auch im Sinne unserer heil. Lehre p'TYTl die Pflicht haben "tt?") ül by Dtiyn Hb nicnt müßig zu bleiben bei dem Blute seines Nächsten, sich ihrer notleidenden Brüder anzunehmen, ihnen zu helfen, sie zu unterstützen und ihnen die Gründung einer neuen Existenz zu ermöglichen. . Wie oft schon haben wir Juden in dem zweitausendjährigen Exil diese entsetzliche Situation durchlebt und wenn das Judentum bis auf den heuligen Tag in ungeschwächter Kraft erhalten blieb, so verdankt sie dies der hohen Nächstenliebe, die noch nie versagt hat, wenn es galt für die Glaubensgenossen einzutreten. Die Agudas Jisroel hat es sich zur Aufgabe gemacht die Initiative zu ergreifen für eine exzeptionelle Hilfsaktion, die diesmal nicht so sehr den Erwachsenen, wie den verwaisten Kindern gilt, die zu Hunderten den Schicksalswogen des Alltagslebens ausgesetzt, untergehen müssen, wenn wir hier nicht mit allen uns zu Gebole stehenden Mitteln hilfreich eingreifen. Wir planen eine gewisse Anzahl dieser bedauernswerten Opfer des mittelalterlichen Klassen- und Rassenhasses, in der Slowakei aufzunehmen, sie in den einzelnen Gemeinden zu verteilen, sie durch liebevolle Pflege zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft zu erziehen und dem glaubenstreuen Judentum zu erhalten. Wir denken uns die Hilfsaktion in der Weise, daß ein Teil dieser Kinder von einzelnen gutherzigen Familien in vollständiger Pflege unentgeltlich übernommen werden, für einen Teil sorgen die diversen Wohltätigkeitsinstitutionen, während den Gemeinden selbst die Aufgabe zufällt, die Kinder der p"fTTl zuzuführen und für irgend einen Beruf auszubilden. 1 Glaubensgenossen! Gibt es im Leben eine größere Katastrophe, als die Vernichtung von unschuldigen Kindern, die ihrer Eltern beraubt, hilflos dastehen und sich selbst überlassen — physisch und moralisch verkommen müssen? Gibt es Jemanden, der die Verantwortung übernehmen könnte dafür, daß er ruhiger Zuschauer bleibt und zu helfen verabsäumt in Fällen, wo er zu helfen in der Lage .wäre? Wir glauben kaum, daß selbst der Hartherzigste sein Gewissen mit einer solchen Schuld belasten möchte! Wir, die wir an der Spitze der Aguda stehen, haben die Pflicht, an unsere Glaubens- und Gesinnungsgenossen heranzutreten und zu bitten, unsere Aktion zu unterstützen. Wir bitten die P. T. Gemeindevorstände in ihren Gemeinden eine wirksame Aktion einzuleiten und uns je früher zu verständigen, wie viele Kinder (Knaben, Mädchen) sie dort unterbringen können und bitten auch um Zuweisung namhafter Geldspenden, um den Trausport der Kinder unter Aufsicht geeigneter Organe in ihre neuen Bestimmungsorte durchzuführen. Wir erflehen den Beistand des D^UTn "OK für das Gelingen unserer philantropischen Aktion und den g-ttlichen Segen für all jene Menschenfreunde, die uns hilfreich zur Seite stehen. Mit glaubensbrüderlichem Grusse Bratislava, 16. Mai 1921 p"Q"b KSHTI "VW ff Für die Landesorganisation: Oberrabbiner S. D. Ung-ar Rabbiner Aron Eatz Vizepväses. Präses. Isidor Pappenheini Vizepräses. Anmeldungen sind zu richten an die Landesorganisation der Agudas Jisroel, Bratislava, Turnerg. 14/16. Sitzung der flguda»$ektionen in rkutra. Am 29. Juni tagte in Neutra unter Vorsitz des Präses Rabbiner Katz die Organisations-, Jesehiwa- und Ritualsektion der Aguda-Landesorgaiiisation, an welcher unter anderen die Ehrwürdigen Oberrabbiner Ungar (Trnava), Seydl (Galänta), Frey (Surany) teilnahmen. Die Propaganda-Sektion konnte mit Genugtuung konstatieren, daß der Ausbau der Agudas Jisroel in der Slowakei zufriedenstellend fortschreitet. Es nimmt das Interesse seitens der Rabbonim und Gemeinden täglich zu und dementsprechend auch die Zahl der Mitglieder. Der Vorsitzende der Jeschiwah-Sektion, Oberrabbiner Ungar, stellt fest, daß, obwohl über das Resultat des abgehaltenen fl3t2rn!W von einem großen Teil der Gemeinden noch keine Berichte vorliegen, aus den bisherigen Meldungen schon ein voller Erfolg ersichtlich ist. Es sind schon namhafte Summen eingelaufen. Nach eingehender Beratung wurde beschlossen, an, die Leiter der Jeschiwos Fragebögen auszusenden und auf Grund derselben über die Art der Verteilung zu beschließen. Wichtige Fragen erörterte auch die Ritual-Sektion hauptsächlich betreffs der durch die heute fabriksmäßig in großen Mengen erzeugten Genußmittel auftauchenden Kaschrus-Fragen. So wurde beschlossen, das Publikum vor dem Genuß von nicht unter nrwn stehenden Schokoladen aufs ernsteste zu warnen, da bei diesen ein D^Ü TID',K ttNPn besteht. Nach gründlicher Erörterung weiterer aktueller KlalJ-Fragen wurde die Sitzung in vorgerückter Stunde geschlossen. Jeschiwa-Aktion. Diejenigen Gemeinden welche das Resultat noch nicht bekannt gegeben haben, werden ersucht dies im Interesse der Sache postwendend der Landesorganisalion der Agudas Jisroel (Bratislava, Turnerg. 14/16) bekanntzugeben, beziehungsweise den eingelaufenen Betrag mittels Ausweis einzusenden, ebenso werden diejenigen Gemeinden, denen es nicht möglich war den für die Jeschiwos bestimmten Schabbos aus irgendwelchen Gründen abzuhalten, ersucht, diesen im Interesse des hehren Ideals der Unterstützung des Limud hatora abzuhalten und für das beste Gelingen Sorge zu tragen. Jeschiwa-Aktion (Bratislava). Synagoge Hochstraße: Wilhelm Kohn Kß 325, David Rosenberger 200, Hugo Rosenberger 226, Zsiga Rosenbaum 200, Wilhelm Rosenberger 200, David Berger 100, Nächmiaß Oskar 100, A. Fleischmann 100, Dani Rosenbaum 116, Lipot Weisz 100, Mor Weisz 124, Josef Weisz 50, Isack Me. S. 50, Richter Hugo 100, Goldmann S. 50, Rosinger Sorna 100, Prinz Izsö 50, Weisz Zsiga 50, Melier Hugo 50, Simon Neumann 24, zusammen Kß 2815.— Synagoge in der Turnergasse: Isidor Fleischmann Kc 500, Deutelbaum Miksa 400, Kann Gyula 300, Wolf Ignäc 200, Sternfeld Samu 200, Fischer igazgatö 100, Braun Jözsef jun. 100, Katz Jakob 100, Salamon Rudolf 100, Donnebaum Berthold 100, Leitner Miksa 100, Adler Jözsef 50, Katz Henrik 54, Glatter Armin 50. Reichfeld Moses 50, Fleischmann Hugo 50, Feldheim Isidor 50, Lampl Jakob 50, Rosenzweig szabö 50, zusammen Kc 2604.— . „Temimederech" Synagoge, Kapuzinerstraße: Samek Mör Kc 50, Klein Jakob 50, Kaufmann Henrik 50, Leuchter N. Trnava 42, Havas Gyula 30, Weisz Hermann 25, Popper Armin 20, Rah. S. Hirschler 20, Schönfeld Mör 20, Aldor Fülüp 20, Reisner Salamon 20, Wertheimer Ignaz 20, Goldberger Salamon 20, Steiner Salamon 20, Neumann Vilmos 20, Blau W. 20, Hohenberg David 20, Diamant (Student) 20, Mayer Vilmos 18, Fürst Jözsef 10, M. S. Schill 6-48, Adler Zzigmond 5, Löwy Baruch 5, Blumenfeld (Modor) 5, Neuschloß Audor 30, Grünhut Gyula 5, zusammen Kß 57348. Jöka: Sr. Ehrwürden der Oberrabbiner Kß 10, Heinrich Pserhoffer 38, Karl Pserhoffer 30, Hermann Gelley 20, A. Schap (Preßburg) 20, Josef Wollner jun. 10, Adolf Wollner 32, Bernät Stern 5, D. II. Steiner 20, Hermann Leicht 12, Aladar Löwinger 20, Samu Goldberger 20*40, Josef Goldberger 10, Aron Goldberger 46, Ignaz Duschinsky 20, Jakob König 21, David Braun 10, Samu Pollak 12, Ignatz Gandl 80, Sandor Kohn 20, David Gandl 42, Kaiman Goldberger 50, Sigmund Stern 14, Salamon Gubi 20, Ignaz Goldberger 36, Josef Leicht 88, A. Fuchs 20, Bernat Goldberger 40, Viktor Donath 5, Inkasso 33-50, zusammen Kß 637 90. Tornaalja (Sammlung des Herrn Brünn): Heilblumm Adolf Kß 20, Sachs Ignäc 5, Friedmann II. 10, Lengyel S. 5, Rosenberg Josef 10, Rosenberg Lipöt 10, Schwarz Edi 10, Jankelovics Elias 10, zusammen Kc 84-— Jablonica: Beinhacker Sigmund Kc 10, Beinhacker Arnold 10, Paschkesz Moritz 10, Lencer Salamon 10, Kaufmann Sändor 10, Schubert Hermann TO, Rab Weisz Moritz 5, Dr. Simon Lachs 15, Reichental H. 10, zusammen Kc 90-— Nädas: Rabbiner S. Müller 5, Dohan 5, Drechsler 4, Werner^, Steiner 3, Reich 5, Oplatka 10, G. Back 3, S. Rosenak 2, M. Rosenak 5, Drosser 2, Beschan 5, Heilbronn 2, zusammen KC 54-—. Zusammen Kß 0858-38, bereits ausgewiesene Beträge Kc 4775-—, macht zusammen K6 11.188-38. Keren Erez Jisroel. Öuz: Rabbiner Leo Fürst Kc 5, Oedön Honig 100, Oedön Weisz 50, Viktor Adler 50, Markstein S. 25, Herz Sigm. 20, Schlesinger Gyula 10, Markstein Jankel 10, Markstein Miklös 7, Affenberger Jakob 5, Songräsz A. 5, Weisz Samuel 5, Herz Hermann 5, Blum Markusz 5, Arnold Braunzweig 2, zusammen für Keren Erez Jisroel Kß 304--— Tag Tharnus Juli Sonntag 4. 10. Montag 5. 11. Dienstag 0. 12. Mittwoch 7. 13. Donnerstag 8. 14. Freitag 9. 15. Samstag 10. 1«. Tod R. Pinchas Horowitz (Hailoo) 5565 Kosaken massakrieren Juden, Wilna — Tossefas Jomtow wird eingekerkert (Fasttag seiner Familie) Tod Algasi (Kohelos Jakow) 5516 — Tod R. Mordechai Halperin Salkowa 5541 Massakre in, Köln 4856 (Tatnu) — Tod R. Saul Amsterdam 555Q — Tod R. Ascher Ehrenberg Przemysl 5591 v------ I- R. Jonathan Eibenschütz vollendet Luchas ho-edus Massakre in Worms 4685 — Tod R. Isak b. Leb Salkowa 5438 Chukae. Haftoro: Wejiftach ha-Gilodi — 5. Perek — Noah entsendet deu Raben.