Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 7 (1921)
- Issue
- 15 (6.5.1921)
- Date
- 1921-05-06
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 120 JÜDISCHE PRESSE Nr. 15 AGÜDA. »1« Der DtUgitrtttttag in Crcncsin-Ccplitz. (Schluß.) Die ersten Nachmittagsstunden wurden mit Kommissionsberatungen ausgefüllt. Um halb 3 Uhr wurde die Debatte über das Palästinareferat aufgenommen. Der Vorsitzende, Oberrabbiner Spitzer, liest einen Brief von seinem großen Meister und Lehrer, dem Hundsdorfer Raw, voi\ in dem er bereits vor 18 Jahren zum Palftstinäproblem Stellung genommen hat, in dem Sinne, daß Jischuw Erez Jisroel eine unbedingte Mizwoh ist, welche aber wie jede Mizwoh mit heiligen Gedanken in Heiligkeit ohne AJliance mit Elementen, welche den Mizwohcharakter der Palastinaarbeit leugnen, vorgenommen werden soll. Rabbiner Löbl (Palastina) verlangt einige Aufklärungen betreffs des Verhältnisses zwischen Agudas .Tisroel und den einzelnen alten Palästinagemeinden, worüber er vom Referenten und vom Vorsitzenden detaillierte und beruhigende Aufklärungen erhält. Oberrabbiner Hirschler (Modra) weist auf die wichtige Aufgabe hin, welche Keren Erez Jisroel, der in der Preßburger Konferenz beschlossene Aufbau für Erez Jisroel, für unsere Organisation bedeutet, im positiven Sinn die Zusammenfassung der latenten Kräfte der orthodoxen Judenheit für Erez Jisroel, andererseits eine Abwehr der Propaganda für Zwecke, für die wir keine Verantwortung übernehmen können. Er beantragt, daß schon in der heutigen Versammlung die einzelnen Delegierten feste Summen zeichnen, für deren Aufbringung sie die Bürgschaft übernehmen. Oberrabbiner Spitzer unterstützt diesen Antrag und es wurden ungefähr K 250.000'— von den einzelnen Delegierten gezeichnet. Dr. Rosenbaum beantragt Beschränkung der Rededauer auf 5 Minuten. (Angenommen.) Er beantragt ferner die Schaffung einer Landes-Palästina-Zentrale, die die Leitung der gesamten Palästinaarbeit zu übernehmen hat. (Angenommen.) Zu Punkt 6 der Tagesordnung hielt Oberrabbiner Ungar (Tyrnau), ein Referat über die Jeschiwoh-Aktion, mit welchem er die Arbeit der Aguda Jisroel-Ortsgruppen und besonders der Jugendgruppen hervorhebt. Dann weist er auf die Wichtigkeit des Thoralernens in den einzelnen Jeschiwohs, sowohl für die Ausbildung von Rabbiner, wie aber auch für die Erziehung von frommen Gelehrten (Balebatim) hin. Am Schlüsse seines Referates stellt er den Antrag, daß teils als Dokumentierung des Thoraprinzipes, auf welch«n Agudas Jisroel steht, teils aber auch für die materielle Unterstützung der Jeschiwohs, einen Jeschiwohfond zu gründen, für den sich jede Gemeinde verpflichten soll, ein oder zwei Samstage im Jahre alle Nedonm beim Kerijas Hathora zuzuwenden. In der Diskussion ergreift Herr Löwy (Nove Zamky) das Wort und weist auf die Wichtigkeit der Mädchenerziehung hin, und er bittet in jenen Ortsgruppen, wo die Ansätze vorhanden sind, auf die Erziehung der Mädchen in wohltätigem Sinne einzuwirken, daß diese Ansätze gestärkt werden. (Angenommen.) Holländer (Presov) referiert über die Tätigkeit der Jugendgruppen, die schon früher als die Ortsgruppen verstanden haben, eine Landesorganisation für die Slowakei zu schaffen. Er entwirft ein überaus objektives und doch sehr Erfreuliches Bild über die Tätigkeit der einzelnen Jugendgrupperi, besonders über jene der Ortsgruppen in Bratislava, die besonders auf dem Gebiete der Flüchtlingsfürsorge geradezu Hervorragendes geleistet haben. Ferner hebt er hervor die Jeschiwoh-Aktionen, welche die Landesorganisation in enger Zusammenarbeit mit der Wiener Jugendgruppe geleistet hat und deren Resultat es war, daß 50 bis 70 Kinder an slowakischen Jeschiwohs lernen, über deren Lernerfolge von den Leitern der Jeschiwohs erfreuliche Berichte vorliegen. Oberrabbiner Spitzer spricht den Dank der Versammlung an die Jugendgruppen in herzlichen Worten aus. Bevor man zu Punkt 8 und 9 der Tagesordnung schreitet, legt der Referent der Statutenkommission, Herr Dr. Rosenbaum, die Statuten vor, die nach längerer Diskussion Paragraph für Paragraph angenommen wurden. Nach Annahme der Statuten erklärt der Vorsitzende die Landesorganisation auf Grund dieser Statuten als gegründet. Homona betont, daß in den Statuten der Wunsch zum Ausdruck kommen soll, daß die Autonomie der Landesorganisationen und die Autorität der Oberrabbiner unbedingt gewährt werden soll. Diesem Wunsche wurde bei der Abfassung der Statuten Rechnung getragen. Darauf schritt man zur Wahl der Leitung, der Landesrepräsentanz un.l der Mitglieder des Zentralrates, deren Resultat wir in der letzten Nummer veröffentlicht haben. Nach Erledigung der Wahlen wurde Punkt 5 der Tagesordnung, Regelung des Finanzgebarens, behandelt. Referent Löwbeer (Tapolcan) wünscht ein geordnetes Budget für die Landesorganisation zu schaffen. Der Antrag wurde, nachdem die Herren Benedikt (Preßburg), Weiß (Neutra), Kohn (Preßburg), Dr. Rosenbaum (Preßburg), Dr. Ehrmann (Frankfurt) gesprochen, angenommen. Nachdem die Tagesordnung erledigt war, ergriff Herr Oberrabbiner Friedrich (Homona) das Wort und gab seiner Freude und Genugtuung Ausdruck, daß er an dieser Tagung teilnehmen konnte, und er geht mit dem heißen Wunsche von der Ver. Sammlung, für die Verbreitung der Agudas Jisroel-Idee beson. ders in seinem Kreise in der Ostslowakei eifrig tätig zu seine Der Vorsitzende dankt für die Mühe der Delegierten, spornt sie zu eifriger Arbeit für Agudas Jisroel an und schließt die Tagung. AGUDA-JUGEND GRUPPE. Der Griindungstag der Ulietter üugendgruppe. Wie im Vorjahre fand sich auch diesmal am zweiten TagPessachs die Jugendgruppe in stattlicher Zahl im Hause R. Wolf Pappenheims zusammen, um mit ihm geraeinsam die Gründung der Jugendgruppe zu feiern. Nach einer herzlichen Begrüssung durch R. Wolf Pappenheim, in der er seine Freude über die geleistete Arbeit der Jugendgruppe und deren Entwicklung im Geiste der Thaurohhakedauscho Ausdruck verlieh, erwiderte der Obmann Herr David Baumgarten in kurzen und kernigen Worten. Er sagte: Wenn wir das, was wir heute sind, geworden sind, so war dies einzig und allein das Verdienst unserer Führer, an ihrer Spitze R. Wolf Pappenheim, die den an uns gerühmten Eifer und unermüdliche Arbeitsfreudigkeit in die richtigen Bahnen lenkten. Sodann sprach noch der Leiter des Unterrichtsausschusses Herr Simon Schreiber sowie Herr Ignatz Brody und Lederer, deren Rede alle in den einzigen Wunsch ausklangen, daß es uns vergönnt sein möge unter Führung von R. Wolf Pappenheim auch weiter erfolgreich zu arbeiten. In der darauffolgenden Unterhaltung machte R. Wolf Pappenheim die Anregung, daß anläßlich des dritten Gründungstages D'tt? unter die Mitglieder der Jugendgruppe verteilt werde und dann zu einer bestimmten Zeit einen gemeinsamen DVD zu veranstalten. Dieser Antrag wurde mit Begeisterung aufgenommen. Ein großer Teil der ffiTDDÖ wurde gleich an Ort und Stelle verteilt, doch wurde vom Unterrichtsausschuß die eigentliche Verteilung der niflDDÖ auf dem dieser Tage anläßlich der Beendigung der rßTO TDDtt stattfindenden DIU vorgesehen. Der Unterausschuß gibt bekannt, daß die Lokalitäten der Jugendgruppe täglich nunmehr auch in der Früh von 6—9 Uhr den Mitgliedern zum Lernen zur Verfügung stehen. Es haben bereits viele Mitglieder diese Gelegenheit wahrgenommen, um daselbst teils in geschlossenen Zirkeln zu lernen, teils aber an den Schiurim teilzunehmen, die der Unterausschuß, den Anforderungen der Zuhörer entsprechend, abhält. Die genaue Einteilung der morgens und abends stattfindenden Schiurim wird demnächst veröffentlicht. Jeschiwaaktion der Agudas Jisroel-Jngendgruppe Bratislava. Die mit großem Eifer betriebene und durchgeführte Jeschiwaaktion der Agudas Jisroel- Jugendgruppe kann bei Abschluß des Semesters auf eine große und segensreiche Arbeit zurückblicken und hat sich auf diesem Gebiete außer der Bratislavaer Jugendgruppe auch die der Provinz (V. Topolcany, Komarno, Nitra, Magendorf, Trnava, D. Streda, usw.) mit großem Interesse und aufopfernd er Tat beteiligt. Es war durch diese Jugendgruppen 40 Wiener Kindern ermöglicht, in den großen Jeschiwaus der Slovakei, wie zum Beispiel Magendorf, Bratislava, Galanta, Trnava und die auch besonderer Popularität sich erfreuenden Jessoda und Talmud-Thora Anstalten der Slovakei mit großem Fleiß und Eifer des „Limud Hatora" zu obliegen und war das Resultat fast ausnahmslos ein besonders zufriedenstellendes. Auch auf anderen Gebieten war es der Bratislavaer Jugendgruppe möglich, das „Limud-Hatora* zu fördern. Auf Ghanuko wurden die aus Preßburg in der Fremde lernenden minderbemittelten Bachurim mit einer nahmhaften Summe bedacht. Die Jugendgruppe befaßt sich mit dem Plane, diese Unterstützungen für die Zukunft allmonatlich den fleißigen und verdienstvollen Bachurim zukommen zu lassen. Es wurde auch eine Frühstücksaktion eingeleitet und wurde dort den Bachurim während dem ganzen Semester ein Frühstück und Nachtmahl zu äußerst billigem Preise verabreicht. Die Leitung der Jeschibah stellte uns zu diesem Zwecke ein Lokal zur Verfügung und wurden dort stets 40—50 Bachurim mit nahrhafter Milch früh und abends nebst anderen nahrhaften Speisen (Butter usw.) versorgt. Nebst der großen Arbeit, welche durch die eifrigen und rührigen Leiter, die Herren Fischer und Goldfeld geleistet wurde, sei auch der großen Teilnahme und Mitarbeit des Herrn H. Kohlmann gedacht, durch welchen die zur Deckung der liiezu nötigen Finanzen notwendigen Summen, wobei ein Defizit von K 6000.— resultierte, aufgebracht wurden. Herr Fettmann führte eine musterhafte und anerkennungswerte Ordnung. Nicht zuletzt ist das besondere Entgegenkommen des Gemeindepräses Herr D. Krausz mit besonderem Danke zu verzeichnen. Aguda-Versammlung in Lodz. Kürzlich hat in Lodz eine von der „Agudas Lomde Schiure Erew" der Schlome Emune Jisroel einberufene Versammlung stattgehabt, die dank der Arbeit der Mitglieder einen zahlreichen Besuch aufwies. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Josef Farber referiert A. G. Friedensohn über das Thema: „Das religiöse Judentum für Erez Israel". An der Hand geschichtlicher Tatsachen weist der Redner in seinem glänzenden Referat nach, daß in jeder Epoche, in welcher Juden nach Palästina zogen, es stets die religiösen Juden waren. Auch gegenwärtig, in der Zeit des fruchtbaren Jischuw, bilden die religiösen Juden den größten Teil der jüdischen Einwohner in Erez Israel. Er besprach auch die Zukunftsarbeit der Orthodoxie in Erez Israel und wies auf die orthodoxe Palästina-Delegation hin, welche in den Kreisen des religiösen Judentums großem Interesse begegnet. Zum Schlüsse seines zweistündigen Referates verlas Friedensohn eine Resolution, in welcher die Versammlung der orthodoxen Delegation ihren Glückwunsch entbietet und der Hoffnung Ausdruck gibt, daß Erez Israel durch die Arbeit der orthodoxen Organisation zum Zentrum des jüdischen Thorageistes werde. Die Versammlung machte auf alle Anwesenden einen tiefen Eindruck und nach einer warmen Schlußrede des Vorsitzenden gingen die Versammelten in gehobener Stimmung auseinander. Großdeutsch oder kleindeutsch? Ein Appell von den schlecht unterrichteten Regierungen an die besser zu unterrichtenden Völker. Von Ludo Moritz Hartmann, Professor der Geschichte an der Universität Wien. Preis Mk. 3*—. Verlag Friedrich Andreas Perthes A.-G., Gotha. 1921. Ludo Moritz Hartmann, Professor der Geschichte in Wien und ehemaliger österreichischer Gesandter in Berlin, ist wie kein zweiter herufen, diese brennenden Tagesfrngen kritisch zu untersuchen. Historische und diplomatische Kenntnisse sind miteinander verbunden. Die Arbeit führt den großdeutschen und kleindeutschen Gedanken in einem kurzen aber erschöpfenden Ueberblick bis zur Gegenwart und schildert, hier ins Einzelne gehend, alle Schritte, die bereits zu seiner Verwirklichung unternommen sind und noch unternommen werden müssen. Die Ausführungen sind für jeden Reichsdeutschen und Deutschösterreicher von großem Interesse. Sie beschäftigen sich mit Sein und Nichtsein beider Länder. Die Familie Frank. Von Martin Andersen Nexö. Roman. Einzige berechtigte Uebersetzung aus dem Dänischen von Hermann Kiy. Umschlagzeichnung von Erich Schilling, Einbandzeichnung von Felger. Ladenpreis geh. Mk. 10*—, geb. Mk. 16'—. Dazu 20 Prozent Verlagsteuerungszuschlag. Verlag von Albert Langen in München. Wie voll Liebe und doch ohne jede Sentimentalität Nexö die Menschen sieht, dafür ist sein neuer Roman wieder ein Beispiel. Die Waschfrau Madam Frank führt einen erbitterten Kampf gegen den Dämon Alkohol, von dem ihr Mann, der Schneider, besessen ist, mit dem sich in seinen Flegeljahren austobenden Thorwald, den sie ihrem Mann in die Ehe brÄchte, und mit den Gänsen, die sich auf der Stadtwiese, wo Madam Frank trotz dem Widerspruch des Magistrats ihre Wäsche zum Trocknen ausbreitet, so respektlos benehmen. Sie arbeitet, ohne je zu ermüden, und findet nie Zeit, über ihr trostloses Dasein nachzudenken. Nexö zeichnet sie ganz als die schlichte Frau aus dem Volke, ohne ihre Rohheit und Beschränktheit zu beschönigen, ohne sie im geringsten zu idealisieren, und es ist bewunderungswürdig, zu welcher Größe dennoch ihre Gestalt vor unseren Augen emporwächst. Dieser an ernsten und komischen Episoden reiche Roman ist ein Meisterwerk des starken nordischen Dichters. Eingelaufene Bücher.* Awne Sikoron. Von Oberrabbiner Dr. Gustav Löwy. Worte zum Andenken des am 11. Siwan 5679 verschiedenen Hunsdorfer Rew R. Samuel Rosenberg T\"b"b"p'T2'X Gesprochen am Vorabende des. Versöhnungstages 5680 in der Synagoge der israelitischen Kultusgemeinde zu Leutschau (Levoca, Löcse). Herausgegeben vom Verein »Mekor Chajim* in Leutschau. Zur Reform des politischen Denkens. Von Dr. Elias Hurwicz. Geheftet Mk. 9-—. 1921. Bücherei für Politik und Geschichte des Drei Masken-Verlages, München. Für die Wissenschaft. Von Arthur Salz. Gegen die Gebildeten. Unter ihren Verächtern. 1921. Drei Masken-Verlag, München. Kritik des Zionismus. Von Heinrich Margulies. Zweiter Teil. Der Zionismus als Volksbewegung. 1920. R. Lewit-Verlag, Wien und Berlin. ' Kinderheim Baumgarten. Von Dr. Siegfried Bernfeld. Bericht über einen ernsthaften Versuch mit neuer Erziehung. Preis Mk. 12-—. 1921. Jüdischer Verlag, Berlin. Krisis und Entscheidung im Jndentnm. Von Jakob Klatzkin. Die Probleme des modernen Judentums. Zweite ergänzte Auflage Mk. 30-—. 1921. Jüdischer Verlag, Berlin. Jüdische Planwirtschaft in Palästina. Von Karl Wilhelm. Ein gesellschaftliches Gutachten. Mit vier Tafeln. Br. Mk. 4-—. 1921. Welt-Verlag, Berlin. Herzl-Worte. Zusammengestellt %von Felix A. Theilhaber. Preis geb. Mk. 14-—. 1921. Welt-Verlag, Berlin. Sowjetrußland. Von Prof. Dr. Karl Ballod. Br. Mk. 5—, geb. Mk. 7-—. Verlagsgenossenschaft „Freiheit", e. G. m. b. H. Der Antisemitismus eine Bassenlüge. Von Adolf Sommerfeld. Mk. 5*—. Kommissionsverlag: Verlag Gontinent, G. m. b. H., Berlin-Friedenau, Kaiser- Allee 78. Wir weißen Sklaven. Meine Erlebnisse in dreijähriger französischer Gefangenschaft. Von Hellmuth Korth. Richard Mühlmann Verlagsbuchhandlung (Max Grosse), Halle (Saale). 1920. Preis in auffallendem Umschlag Mk. 8*—, geschmackvoll gebunden Mk. 13*—. * Ausführlichere Besprechung vorbehalten. Eigentum einer Societät. — Verantwortlicher Redakteur für Deutschösterreich: Jakob Deutsch. Für die Tschechoslowakei: Heinrich Schwarz. — Druck: Genossenschafts-Buchdruck erei„ Wien, VIII., Hernalser Gürtel 20. — Telephon Nr. 19.773.