Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 49 (7.12.1849)
- Date
- 1849-12-07
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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-. 77. Alle diesem Trat«? zuwiderlanfenden GemenidHes^: ustd AüöchMtLetz sind ^hiemir '«ohehobea. , H. ,1-4 ' U 78 Ae tk-herigen VoHande Namender Gemeinde mit Angestellten oder anderen Dritten abgeschlossene Lontracte bleiben in vdllerLrafr bestehen. -. 79. Der bisherige Unterschied zwischen dem engern und weireren Gemeinde-Verbände ist aufgehoben;Ki^LgeHnKez», die? bisher an das Fremdeo- SokeAM ^LVmkiWreNden n icht eher zuS berz - lediglich durch die Bestimmungen des 6 beschränkten Ausübung der Gemernderechte, als bis dieses Statur vön der Gemeinde genehmigt ist; auch bleiben die hinsichtlich der Degrädniß-Plähe ihnen gegenüber erwachsenen Dieses Gebetbuch istHjnfichtlich seines starken und dauertzaIen. be^oyd^! Schüler»^, rznd Aj^der^^u jy^ai^rfis n i e^yromnA. Auch ist bei unS zu den gewöhnlichen Preisen zu haben: Kalender W^das Jahr SKI«. .... Wiederverkäufer erhalten einen ansehnli^en Räbbäti Gebr. Bonn, Buchdruckereibesitzer in Altona. Gedichte L.. SL-- -Wenn die ersten zwei Eduard Ärnd. ^gr?87HrnS"'l'ss.L4'rr.oder25 Ngr. PAVAtAchke be^hen. Zur Leitung der ersten statutenmäßigen: i5 Wahlen^har der jetzige Vorstand eine besondere Commission zu ernennen. dem Vorstände zwei und aus dem Depürirtencolleglüm vier Mitglieder aus. Zm Uebrigen gelten für birselben die Lewühnlichen hieher gehörigen Bestimmungen der ch'F. 17 und L6-. '' §. 82. Alsbald nach ihrer EÄrnnirnH ^'ÜeÜLi HMand-und.Depurirtettcollegium zusammen^ um)vW für die Bildung der Commissionen Sötqe '^u'^tragen. Es . wird ihnen sodann von den disherigcn C^lleg«en die Gefammtverwaltung so wie das Ve^möaei/ öer Genleinde nebst Inventar übergeben und »vird, aVteren VerUvaltung Errracr aus dem, über diesen Act ^nfzunehmenben Protokoll errheilr. Anzeiger Derselbe nimmt jüdisch-religiöse Mitlheilungen' gegen" Ngr. Gebühren für die gespaltene Zeile aus. Die-Red. Stuttgart und Tübingen. ' -3. G. Cotta'scher Verlag. chen Hichdü Fachern gehörig -vorberciter. und mit den entsprechenden Zeugnissen über Lehrfähigkeit, Sittlichkeit rc. auSgeüftet^M^sAgHH^i^sy.bajd, als, möglich eiuePrivatlchrrrstcUe in einem stren^elfgiösen Hause anzutreten. Die mit;ulhcilen und die Vermittlung zu übernehmen. Ein Rabbiner, in einer Landgemeinde funktionirend dessen Wissenschaftlichkeit hinlänglich bewährt, dessen streng religiöse Princjpien bekannt, möchte, .durch äußere Rücksichten veranlaßt, seine jetzige Stellung gerne gegen eine andere vertauschen. Hierauf, reflektirendc Gemeinden belieben sich an die Redaktion d. Bl zu wenden, die gerne crbötig ist, die geeigneten Schritte zu vermitteln. ° Bei den Unterzeicboeken ist vorrachig: .IHN dvv Nd2N 11V WebrSifehes Gebetbuch Gebunden 10 oder 7^ Sgr. Bei vier Exemplaren das fünfte gratis. Briefwechsel. MH. Lassen.Sie sich durch mein Schweigen nicht ad- Hallen und seien Sie überzeugt, daß unS nicht nur das Deregle, sondern auch alles Andere überaus angenehm sein wirr. - Dasselbe Ihrem Collegen Z. S. 'Dem Wünsihe Ihres ehrwürdigen Rabbiners wird übrigens genügt. ' ' ' Verlclg - L e -mk ul'sche Buchhandlimg in Altona. Druck: Gebrüder Bonn in Altona.