Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 44 (2.11.1849)
- Date
- 1849-11-02
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«z» SSI Mp -Und die ÄSÄtluOmkti)ihren- Fn'eden,-^ Ms nichtachtet.;von ihrem Traume hienicden. . Ist Tautz nux Dkdcutus»g;ihrer TageZahl^, Sind^ou HaE^kur-s.Md^reichLay.Qual.. Der den Körper du schufest und Seele ihm gesellt»' nn - Betrachte dev Mensche» doch, der in Moder zerfällt. Eitel sein Leben, das Sein vergänglich, BlenLwxrj E, Allenthalben überschwänglich. Schenke der verwundeten Gazelle doch Gehör, Welche lebend begrüben und verfolget gar sehr. Die bange fliehend vor des Löwen Klauen, Ringend im Schlangeathale ist zu scha uen. > Die an Körpcrkraft ist hingeschwunden. Hat sich erschrocken, zum Sündenbekcnnt niß eingcfunden, Welche zu erzählen die Schicksale ihres Lebens, Worte zu finden, sich bemüht vergebens- : - - Richte den Sohn auf. schlaff an Händen. Mögst mitleidig dein Andenken zu ihm wenden, . »Ist Ephraim theuer meiner Brust, Ist er mir «in Kind der Lust? vor,rM^Jqhren chjer^an, war, anfangs Lehrer a vnsMP! Leh/r Jahre nachher ward er zumMsausrabhineih ernannt,., ,und zugleich, wurden ihm. ..hie. IljjMftste.q,Ha bhW«, Übertragen. Während ,dieses Mr^s.Mr sein, Mrken in hiesiger Gemeinde Mn ^-^pß/^.PehMujig^ Howosi als Lehrer, wie später^ssNgbhinergenqßer die Liebe und, -die Achtung ^Mer,^ ,di^..je, mit ihm ju Verbin - düng sstandLy., -i.Heiyfx.HuntnM , verschafften, ihm zu r jeder Zeit - ein^n, starken Anhang., Leiqe Freundlichkeit fesselte.denselben^ «nd. m«ster.yöL, «jrkte sein religiöses Handeln, auf seine, Umgebung. Mit ihm erlosch das letzte Kleinod unserer Gemeinde. Wol dsirfen-wir freudig von. unserer Gemeinde behaupten, daßsie in.Deutschland die frömmste sei, und dieses LstbMlpd - jeder Unbefangene uns einräumen, wenn -'-Ws archi vielen ächr jüdischen Lehrinstitute in unserer Gemeinde achtet; aber—leider, leider fehlt .Nuß, fine ^»lte,, ehrwürdige Autorität, die vermöge ,jhr.es Eiustlusses, wenigstens den jetzigen religiösen .Zustand ,erhalte. . Noch lebt zwar in unserer Mitte Jenes Gesichts Erfüllung, versprechend Gedeihen und Heil. Möge den Lahmen und Verirrten werden zu Thcil,— »Gottes Herrschaft sich erneut, -v-- ZeitrmgMiSchrichLerr. Freie Städte. Hamburg.,;'75b?Lv Lm. Ein großer unersetzlicher Verlust wurde vom Neuem.unserer jüdischen Gemeinde, der letzte Glanz der alten Generation ist dahin. Herr Salomon Dreifuß, ge nannt v'w»n;»!>? starb nach längerem Leiden am Sabbathe 02 '2 Dreifach schmerzlich ist das Dahinscheiden dieses allgemein verehrten Mannes. Unwillkürlich mahnt uns der Tod desselben an di-' mannichfachen Verluste, welche unsere Gemeinde in einer zu kurzen Zeit erlitt. Noch ist der Schmerz über die in den Flammen dahin gerafften »-)2v nicht gelindert, noch blutet die Wunde, welchedurch das.Dahinscheiden unseres geistigenOberhauptes uns geschlagen wurde, und schon sind wir wieder eines Mannes beraubt,, dessen Stelle nicht so bald wieder ersetzt werden kann- Der Selige kam der Eifer und das Interesse für das wahrhaft Religiöse,-noch ist es großes Bedü'fniß bei sehr Dielen,^ sich in der Gotteslehre belehren zu lassen, so daß )pir„von unserer Gemeinde sagen können, sie iM tssßu,. gehlieben, dem uralten Ansprüche unserer .Ahneiz, dem FpcA pw), reichlich sind unsere GotteshäMr. täglich, be>ucht, treulich wird aus die religio e;r .Apstitut^ geachtet und eben so zahlreich und sorg- . fWL strömt die Menge hin nach dem Gotteshau s, -um sich belehren, zu lassen; allein soll die,es in der Folge sich erhalten, so müssen wir einen neuen, Licht und Leben spendenden Srern in unserer Mitte haben. Das jetzige Interim fann nur zerstörend wirken. Wir wollen keiner Person zu nahe treten; aber wir wollen auch das Interesse unserer Gemeinde . gesichert wissen. Hamburg muß seiner Größe und Stellung nach ein oft' i'v sein, und dazu bedarf cs eines große»: Mannes, der einerseits mit acht jüdi'chem Wissen ausgerüstet, andererseits die Schwächen und Mängel der jetzigen Zeit .genau, ..fennt., unddurch., beides, heilsam und fördernd.in. UAser.?r^Aki'tte,^ wirke. Dieses Alles ist hpchjW,BehsirfnMMögen' dickes.die Besser-Ge- > sinnten, u»».s^L^.,G^ und mir unerklärlichem ^ä^^ sirehen, daß unsere Derlnste uttK HaldiM.^Mtzf w-eHil'p. . .