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Der treue Zionswächter · 1849-06-15 · 24 (15.6.1849) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
5 (1849)
Issue
24 (15.6.1849)
Date
1849-06-15
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Mer' nma srnfjtt'äü lH-n . ^-5, 7'N2Mi.' rn 'jil'^g 7'.>4 ^ini^!i>Qi7Ä ^j.iir :/' lu.'r ^:ur ./«'U/s 2Ü2(i:7u -- >E,-Interessen des kedaetepr. vr. E»o ch Direktor and.-Oberlehrer zu Altona. 5. Jahrgang. 15. JunilSE ^Altona. I v'ir> p'vy'A 24s Von diesem Blatte erscheint wöchentlich einmal. Freitags/ *eill 'B'öäen? Das Abonnement auf ein Jahr ist S K Et. (2 Thlr. Pr., 3Fl.ZNXr.) Man abonnirt bei allen löbl. PoNmte»Ü7^oÜdeü Buchhandlungen und Zeitungs-Erpedttionen? /; V e ee Leitende Artikel; Geseß^WestiBmung und Erziehung von I. — Ueber ^Patriotismus von U. — Afsav und Tirza. — Zeitungsnachrich t'en ä ü s'r Baiern. — Anzeiger. - BriefwechMj-^? .,tzD - 1:. nrd rrÄ Gesetz,Vestiwnrung^unL..Erziehung : :!:iZtsü4Ä"^MrPkAür»E .Mniz,d.err..ernste,HLZfchix,>Mtts.d^ fendem Scharfblicks das Auge spähend und durchdringend umherschweisen ' und verwetlen läßk, bei den Dingen und was-ste bedingteste ist'ekn-fölchtS Gestal- ' ren, 'AMnLMtreihiin,"'A«fstekM^^v°om'''Slk'deiÄ' zum Höheren ^MNnem'.härmonischen Ganzen so wenig , perkeunhar^.^M^.M^.chald^ zu dem nochwendigen Schluß gelangt, eine ewige Weisheit habe nach um wandelbaren^Gefetzen--den-unermeßlichen "Haushalt deS AUS geregelt, und Gesetzmäßigkeit sei die erste Bedingung des AeinA "Äir trägt fede'Kraft nur den Keim in;°.sia^^der-- zurifersereri: Entwickelung: fähig, der aber: entwickelt und weredelpWerdenmu^'wenn er in das Gerriebs ^des^Kan^eN"einsgt^iM,' und den Kreis beschreiben will, den Ech ^Aem^''Gesetze der ^^ILtl^el^Nllki des'Kreises verrückt, und wie-, wenn die Radien nicht in gleichen Ausstrahlungen von t?em örMittKMkre^äuMhen, dttS- GelviebeNn - feliien Urt^testest" dbsthüiiert -uündZerst ö r ü Ng und« Auflösimg'die rvtzMvtEdlrer Hslg^ ist, st-Mürdew alsdctlb Mrnn- >ll'Mchs2tKiLstek4nds Wirkungen .feindlich sich derüyven, uulltv 7WlMi l sich' Ml.'ser«iutgsnsich nNv'! noch timl so weiter abstoßl-U- - theNN^Nicht- Härmonke, >i.Gef,HliÄMr, Diese »SzveM^tzn-,,str^gchK«m;;dg-,.Hbiu U^verstm , -inniMU.Wa^^bci m-^^) Wh^n Msurgesttz,. chqs ist.bz-im N)Mr«eEifff^.^ß,itz^eLn» ,Mensche,, Kestj«m,g. Mvb^Ar Mlich.M .^sheMche UnkerM^i«. . haß Naturgesetz und Instinkt,^, .her Mensch ab/r .^in^D« stimmung wol verfehlen kann. Scheinbarlich ist dies ein 'MimgÄ, Ver^chMch'stheN ^N übrigen Mseit'«yreru,dnet/'allei^' suchet und findet man den Gründ dieser feinet verfehlten Bestimmung in der menschlichen Freiheit, st wird, was Mängel scheint bald' der Höchste edelste Vorzug. Nur der ist frel^ dev sich feiner Freiheit bewußt, nur der ist sich seiner Freiheit bewußt-- der den Willen, die Kraft haben kanch, frei zu sein, daher Freiheit Bedingung Und Ursache der Vernunftmaßigkeir. Zst aber Äesell S'«^ erste Bedin- Norh«endrgkeir^ercheschreibew^u^^ttndEw«r,^wem, gung des -Bestehens--'

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