Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 23 (8.6.1849)
- Date
- 1849-06-08
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Davon widmeten sich dem kaufmännischen Fache 15, der Kunst 5. dem Lehrerfach 2, dem Handwerksstand .9; gestorben sind 4, weggezvgen 4, wahrend beim Kleinhandel 5 verblieben. Meklenburg-Schwerin. Grevisrnühlerr. rnwö 'v-r4 vmcn Eine Wahrheit, die sich in 100 und abermals 100 unverkennbaren Zügen, als Erfahrungssatz durch unsere, durch die Geschichte der ganzen Menschheit hindurchzieht. And so muß es auch sein, denn es giebt eine ewige Gerechtigkeit, eine göttliche Weltregierung. Doch zur Sache. Unschädlich zwar ist unser sogenannter Landesrabbiner Einhorn jetzt, doch ist dies nicht sowol seine, als die Schuld der allgemeinen Welt- Verhältnisse. Ginge eS ihm nach, mit Stumpf und Stiel suchte er das Judenthum zu entwurzeln und wie in seiner Wirksamkeit bis zum Jahre 1818 ihm dieS gelungen, davon möge unser Bericht Zeugniß ablegen. Die neue^ AMd<Murde überall polizeimäßig eingeführt,, der Gottesdienst gänzlich umgestaltet, auf's, Minimum beschränkt,, und dennoch — wurde unsre Synagoge von Tage zu Tage leerer,, mußte endlich ganz geschlossenDerden. Da nun die Gemeinde Schulden hatte, die bezahlt werden mußten, und das Gotteshaus doch leer und gänzlich verlassen dastand, wurde beschlossen selbiges zu verkaufen, und zwar ohne Klausel, zu jeder beliebigen Disposition des Käufers. Und es wäre gewiß daS Unerhörte vor sich gegangen, hätten sich nicht die früher sogenannten Dissidenten ins Mittel gelegt. Diese und an ihrer Spitze der fromme, thatkräftt'ge A, kaum ein pw zwar, aber voll von Liebe und Treue gegen ihre Religion, beschlossen das Aeußerste nicht zuzugeben, und kauften die Synagoge für sich. Sie, die Jahre lang aus derselben ausgeschlossen, weil sie sich der E'schen Despotie nicht unterwerfen wollten, sie erwarben jenes Gotteshaus für sich und jetzt wird es gereinigt und restaurirt, um als jüdisches iwr-r,, freilich nicht im E'schen Sinne, wieder gebraucht, um eine, wenn auch der Zahl nach nur sehr kleinen,. aber..doch streng jüdischen Gemeinde wieder das zu., sein, was. ursprünglich. seine Bestimmung, ein^Lö^ Hr r>'2. . England. Falmouth. Der ehrenwerthe Rev. Mr. Joseph Rintel aus Hamburg, der den hiesigen Ort, wo er 1H Jahre hindurch die geistlichem Verrichtungen versah, verließ, um eine entsprechende Stellung in London einzunehmen, erhielt von der hiesigen Gemeinde, um welcher er sich wählend seiner Amtsführung mannichfache Verdienste erworben bel seinem' MHiede einen silbernen Präsentierteller, versehen mit der Inschrift: Üeberreicht dem Rev. Joseph Rintel von den Mitgliedern und Freunden der Falmomher Gemeinde als ein Zeugniß ihrer Ver'ehrung^ ünd Hochachtung. 5609. ,V')L17? 'Ä ^Owrn? nbs .O'plr IW np!>? vrn? ,pb Dp' ,v)L OwL3 pin 'M Miln' Db inb '>3 pn)' s?» .p3:, Olbw .O'31O'W )113))fM p'p3 ')W7NO N3L3 N1U?rvn v)'2 O'nlr? bb 2L MN , — livb l?lp ... .PÄ p PNL'.^1)P? 'O Op MrL ' WO)?)fr!lp' WVM O'w?s -)Hz vHP n»!>pn?,?)!>? ib NW nrrb nw? -znib <^10 -jb N03 ."WO' ^n NM OP12? p!sNL' 1) v'pnv ')1N» 1P1N vlck ps pb O)'b> .p'v' w» ^n M)'p?P3L Oll) (*wu p r>i2'ibz ^'5c V'ZU (* (.n r»"2 '21'