Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 16 (20.4.1849)
- Date
- 1849-04-20
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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»M 127 erörtert, in Bezirksversammkungrn zur Anregung gebracht werden, damit die'Ansschlen, Wünsche und Bedürfnisse sich zu erkennen geben, und wir darnach das ,ermessen'fönnch^^a1s'"»ac6^der'L'üegtspro.1>ienen'öffentlichen''MeiüuE und'im Interesse M Gänzen in dieser wichtigen. Angelegenheit ferner zu geschehen habe. Franksürr am Mainim Februar 181S. Der ständige Ausschuß für die erste allgemeine israelitische'Synode. Dr. Jakob Auerbach. Leopold Deer. Dr. Formstecher. Moses D. Goldschmidr. Dr. I. M. Dr. Jakob Werl. Sachsen. Leipzig. In der Sitzung unserer Stadtverordneten am 4. d. M. harte der Vicevorsteher des Collegiums, Dr Rüder, in Bezug auf eine neulich« Bekanntmachung des Rarhs in Betreff des Handels der jüdischen Kleinhändler in der nächsten Messe beantragt an den Sradrach die Anfrage zu richten, ans welchen Grund er nach Publikation der deutschen Grundrechte gegen die israelitischen Kteinhanyler andere Maaßregeln zu ergreifen gedenke, als gegen die.chriü-? lichen Verkäufer. Als eine Antwort daraufist die : Bekanntmachung des Stadcrarhs vom "7.! ch? E";n betrachten, in welcher die erwähnte frühere Berord- . nung außer Kraft gesetzt und für die Ankunft bestimmt wird, daß die jüdischen Kleinhandicr Sachsens wie -der ndrtgen Zollvereinsstaaten während der ganzen Dauer der Leipziger Messen öffenklrch hi.r f.il zu-halten und Firmen auszuhängen berechtigt fein sollen. (Leipz. Z.) Aus Kurhefjcn. Steinbach. Um das Publikum einer Täuschung zu entreißen, in die es vielleicht durch einen irrthümlich in diesen Blättern aufgenommenen Artikel^ versetzt werden könnte, sehen wir uns genörhrgt, da Schein und Trug nicht mir der Tendenz dieses BlarreS übereinstimmr, folgende Zeilen gegen »ie in Nr. 13 enthaltene Cvrrespondenznachrichr, die Errichtung eines Institutes in Fulda betreffend, zu richten Der Gründer deS in jenem Artikel erwähnten Institutes der mit dem Doktorrirei praindirt, den er «der bald in Marburg, bald in Erlangen erlangt haben will, und der sich rühmt, so rief in die Schachten deS Geistes gedrungen zu sein ist nicht: anderes alS ein Pedant, der mit d r Blendlaterne des Phantasmaa.kreren dem Pnbhkum seine Pedanterie zeigen will. Der Correspondenr dieser für das Allgemeine so wichtigen Nachricht schemk kein Anderer zu sein, als der Herr Dr. selbst, indem er darin mir solchen Ärrr«buten ansqestattet ist die ihm jeder Gelehrte absprecken wird, und die er sich nur selbst beigelegt haben kann. Ist dies nicht der Fall, so har -der Herr Cvrresponden! .marktschreierische Weise auszuposaunen. Am lächerlichsten kltngt aber der Schluß dieses Artikels, worin der Herr Correspondenr dre. Gründung dieser Anstalt einer Nabdmerfnnkrion vorz»ehr. um gemeinnütziger zu werben. Wir sind begierig, die ^autorisier »st und möchten ihm alsdann apptandlren,; weyy er seme Rolle als Escamoreur so glücklich ge- . hqr, Paß er eine solche verlangte. iZrii-lvitdi Anzeiger. Derselbe nimmt jüdisch-religiöse Mittheiklnigen gegen 11 Sgr. Gebühren für die gespaltene Zeile auf. Die Ne». Verlags- und EommiMons- Verretrhntsr vom Bnrean für Literatur und Kunst i n Berlin. Januar 1 8 4 S. Schriften von I),. I. Heinenrann. A.manach für die israelitische Jugend. 3 Jahrgänge. 16. ä 15 Nzr. Velin mit Goldschnitt 2 Tdlr. An meine Brüder aus dem Hause Israel. 8. 5 Ngr.