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Der treue Zionswächter · 1849-04-20 · 16 (20.4.1849) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
5 (1849)
Issue
16 (20.4.1849)
Date
1849-04-20
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Der zur der Interessen des Vrthvdvxen ZndentHnMs. Re-acteur. vr. En och, Director und Oberlehrer zu Altona. 5- Jahrgang. 20. April 1349. > Attona. > v'i») p'z r> 2 ^ri«. Von diesem Blatte erscheint wöchentlich einmal, Freitags, ein Dogen. Das Abonnement auf ein Jahr ist 5 P §t. (2 Thlr.pr.,3Fl. 30Xr.) Man abonnirt bei allen löbl. Postämtern-, soliden Buchhandlungen und Zeitnngs-Erpedltionen. Inhalt. Leitend e Artikel: Die Jahreszeiten, ein Bild des Judenthums. Fragment von I. Schwarz. — Ässav und Tirza. Gedicht von I. Schwarz. — Zeitungsnachrichten aus: Frankfurt, Sachsen, KürheffLn — Anzeiger» — Briefwechsel.— Die Jahreszeiten, ein Bild des Judenthums. Fragment von I. Schwarz. Gerade wie im Frühling die Erde neue, grüne Sprossen hervorbringt und lieblich die Natur ist zum Ansehen, ebenso hatte das Zudenrhum einst eine Frühlingszeit, die Zeit, wo es anfing sich zu befestigen durch neueherrliche Lehren, wo das Leben vieler Frommen ihm den Grundstein legre, zur künftigen Größe. Die Zeit von bis zur Gesetzgebung auf w'v war der Frühling, da wurden gesehen die Blumen, die das Herz erfreuen, es sind unsre ehrwürdigen Väter, die Patriarchen; da verbreitete sich dieser angenehme Duft der jungen Welt, das sind die Thaten, die sie in Frömmigkeit ausübten. crwsft verscheuchte durch den Frühlingsanfang, den Winker des Heidenthums, er fing an die Lehren von einem Gölte zu verbreiten und Kinder und Enkel haben sie befolgt So spricht die h. Schr. von ihm: WM 1'7pft 10'7 oft: 1'23 oft 7>lt' icft jvvö W7' 'I V25M owVö '7 -s)7. Und wie im Frühling die Sonne wol anfängr zu erwärmen und zn erquicken, so fing die Sonne des Glaubens schon damals an in der Umgebung dieser Frommen zu leuchten und Viele gesundeten durch ihre Strahlen. Und wie die Frühlingsblumen die Größe deS künftigen Sommers vo»hersagen, so hären wir die Prophezeiungen eines Ipv» wie er aus dem Todtenbette ihr künftiges Sein beschreib?. .vwv 5>'7ofts vvoft ftls>> 7:ft oft c>7»gftl WOfto 7vft-, Gewiß war diese Zeit eine glückliche zu nennen, aber eS gab eine noch glücklichere; die Sommerzeit unseres JudeulhumeS, die den Frühling folgte. — fti »20» '7 ocft w'v'v L7^ 0II-)Y oofti pfts 7,7V V2V wö 7'vcv 07-' .-;»0727P ftc' ^.17^1 120 070 I'c7s> ö2 O'yv IIP .70 .irH;!>v P7LZ 'ti'1 .IPV' 0^7? 0L71P 7>cv wö 01b 0710 H7L' 'Mc 70' ov 'cft7. Da. fing die Sonne für uns an. — Da stund die Sonne hoch am Firmaments und glanzte und erwärmte und reifte die Früchte bis zur vollkommenen Fülle. — Von der Zeit, wo wir a> s dem '2'v hörten dieWorce 'wr '2-ft, wo sich Gort als Schöpfer der ganzen Welk kund gab; von da au ward das Zudenthum die Lehrerin aller Nationen und sendete aus in die Welk die Unwahrheiten de» Lebens Und mit dem Zudenthume war auch diese Zeit der

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