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Der treue Zionswächter · 1848-02-08 · 6 (8.2.1848) · page 1

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
4 (1848)
Issue
6 (8.2.1848)
Date
1848-02-08
Page
– (sequence 1)
Language
German
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IRI
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Der zur WShrMW de?'Interessen des orthodoxen ZndenthnMs. 4. Jahrgang. (Mit Königs. Dauischern Privilegio.) 'Verantwortlicher Redactenr: I>r. Cnoch, Direcior und Oberlehrer zu Altona. Altona, -en 8. Februar L848. Inhalt. Die unverletzliche Heili-keit der Religion. Von A. Aas Israels mukhvvller Duldung manrbfacher Schickialsschläge, sowie aus dem kräftigen Widerstande, den es gegen die schwersten Versuchungen in allen Zeiten und Landen nur um die Berrheidigung, Beschützung und Erhaltung seiner ererbten Religion willen leistete Heiligkeit seines göttlichen Glaubens und Gesetzes ausdauernd litt und stritt, aus der Geschichte unserer Nation überhaupt entnehmen »vir die heilsame Lehre mit der tröstlichen Beruhigung, daß auch die Angriffe der neuesten Zeit gegen das heilige Wort Gottes selbst gerichtet. spurlos vorübergehen, daß seine Wahrheit ewig klar und ungetrübt bleibe und die -Schaar seiner Bekenner und Verfechter wiederum wie immer siegreich vom Kampfplatze scheiden »verde. Es «st in unseren Tagen nicht wie ehemals die Geißel der Tyrann,', nicht die Wurh einer von außen in die Gemächer des HeilialhnmS eindrinaenden Macht, — es ist bloß ein Häuflein Israels eigener Sprößlinge die unbedachtem ihr heiliges Erbe verderben. Hehres verheeren, und Unverbrüchliches brechen. Aber alle diese Versuche, Angriffe und Eingriffe und Schmähungen und Verdrehungen, auf welche es in den Kritiken der Neulinge, jener bekannten Schüler eines DiagocaS und Lenovhanes, abgesehen zu sein scheint, können unsere Religion n i e ihrer Würde und Geltung berauben, noch ,hr das in jedem Gedanken und Worte ausgeprägte Siegel der Gültigkeit zemals entreißen. Während die Resultate aller Forschungen unbeständig, und der Modifikation neuerer Empirie unterworfen sind, während fast keine Wissenschaft bis heute zu so feststehenden Wahrheiten gediehen ist, daß sie nicht mit dem Wechsel der Zeiten hätte Verbesserungen, Erweiterungen und Beschränkungen erleiden müssen, während alle Bestrebungen und Untersuchungen in der Wissenschaft noch inchr dahin zu führen vermochten, daß dieseltzals entschieden und abgeschlossen, und das gefundene SMe'»i als unumstößlich betrachtet werden könnte, — sö^W^och^ unsere heilige geoffenbarre Religion, — im nnerforstlichen Raebschlusse des.Herrn schon .entworfen, ehe Himmel und Erde ins Dasein traten, — vollkommen rein und uncnrweihl von Menschenhand geblieben; so ist

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