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Der treue Zionswächter · 1848-01-04 · 1 (4.1.1848) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
4 (1848)
Issue
1 (4.1.1848)
Date
1848-01-04
Page
– (sequence 2)
Language
German
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-»W >2 KHr. Spanien und Pvkttrgal unter den Mauren und auch späterhin bis 1192 — Aus dieser zwar kurz gedrängten. aber auf Geschichte und Wahrheit beruhenden Darstellung, erhellt hinlänglich, daß das Zudrnihum durchaus Niemanden, weder in geistiger, noch in malich aus seinen Landen schwinden zu lassen. — Zn dem von Sr. Maj. dem Könige hulkrcichst erlassenem Gesetz über die Verhältnisse der Juden wurde auch das Culluswesen geordnet, und heißt cs im §.31: eurbarurrg des Vorssandeö und der Repräsentanten überlassen." Za im tz. 52 müd 'rS sogar mchas Belieben einer Gemeinde gestellt, öd sie Cnltuebeamreu anstellen will, und wird zur Wählbarkeit nicht etwa Kenntmß der hebräischen Sprache und der mosaischen Ncligivn, sondern nur Unbescholtenheit erfordert. — hierbei scheint eine Hauptsache außer^scht geblieben zu sein. E-S 'hat erhalten, es 'bcftand eine allgemeine Unifomitär in ganz Zsrac-l; Die etwa abw eich enden Gebtänche -waren unbedeutend; Ni.mmdcn fiel es'ein. Won dem alten ehrdcr Vereinbarung des VörsiaüdeS und drr Repräsentanten übcrlasselibliöben! 'Wkder ein Staat moch 'eine Gesellschaft k.inu ohne'Überhaupt bessehM. Melln daS Zudcnlhum , wie es in 'der Äbsschr we'S 'Gesetzes zu liegen schcknr. erhalten werben Zoll 'dasiu -müssen auch, »nie cS bisher überall"und aliW 'im -Köüigl'eich Prcnßeu gehalten WoldeN. den Vorschriften g^etNäß',' Rabbiuör angestekir werden, ü'm söwidl die AN^ficht'über chen öffentlichen'Gottesdiestst) Wie äu'ch über dbn Reiigionsllnterricht Der Schulsugnid^^n'führen , D'as'mvsaische Gesetz grbjs'ttt^deutlich. ^Börg?fichrc ctirzustrllen (5. B'. Mos., iü, 58, 1^7, ^8-9-. '' Wenn tiistch die Rabbiner setzt nicht mehr 'Nichter^siüö. 'so^siUd^sie^nrchtS' weniger als die Pästoten ,'Psatber üllbt er^ Cb ii'ses stoneir. - Sie sollen Zttgenble'hrsr sein; ch-n ^j-hör chnrirtichtercu llie Rabbiner die erwachsenen pldischw'' Züüglingc, nicht nur die ihres WehinMes sondern auch fremde, rnrd zwar^glemäß der Vorschriften des Ta!m..Abot 1: ^Bestrebt euch^ viele Schüler üüszubilden.« Tur Orack Lhaim, § 215. „Heiner sollen sie Neligionslehrer sein, ste Habe» die Religion unaufhörlich in den Synagogen ^gelehrt.; sie beaufsichtigen die Reinheit der Sitten " Maimvn. über die Feiertage, Zomrob 6, 21. (Beschluß folgt) Ein Wort an den Verfasser des Artikels «TremiMg, daÄ Äußerste, doch nothwendige Mittel," -in Ne. 14 des ZionS-WächtcrS. Mein Herr! Zch habe gelesen, geprüft urfd erscheinlich »auch Begutachtung -der-orthodoxen Lesewelr verlegen; 'und die Bemerkung, die jeder wahre Jude, "der'uur -mir -etwas 'Aufmerksamkeit wemGange He r Ereignisse im Zudenthume-sseirrbku letzten zwei Dcc.nien folgt, mit'blutendem Herzen macht, dt-se Bemerkung. Wieder sprach sie mich -aus -ihrdln Schreiben -an; Sie zeigen uns die'Zerworfentzeit, ^die Spaltung im Zuden.- thume. dle in letzter Zeit eine allgemeine wurde. Sie geben uns ein letztes, ein verzweifeltes Mittel an die Hand, und dies -besteht darin: die Kluft, weiche bede Parteien trennt, permanent lzu machen, d. h. eme gänzliche Nennung der DH eile zu Wewerkstettigen! Wo! will ich glauben, -dre nbergroße Lnbe zur orthodoxen, "will sagen, zur wahren jüdischen Religion habe Sie in elwasTHU-wkircverftiM; gänzliche Trennung darf, soll und .kanu -von uuftrep, mon-der^rrho- Äötrfiu Sie 'zürü'ck eli^ü'Bliök üufden'Gang der Rsförmütiön In'ädlen llitzftn'zihn Zühriir; mngehindetr und' üngehctnlllk schri'tt'sie siegreichvdr, Und'drohte'den letzten Rest d^s'ivnhrtn ZudruWMis ^u -vetuichrei', ftl)üu sah Wan den'^ScheidLbliik der tzbtrgetzotuen Mütter -„Religion'"; an' ihter'Srelle ' hd'tM -sie 'tiusgestcUt ür ihi!en 'Synagogen, ^in 'ihren 'Herzeü -'eine Zierpuppe Mit-eitlem Ä-odcsiftt-er llehängen, '-die, die Angelder Mengo^aiif sich, Hie,-die Menge-än 'sich 'Zog; hbler sse jeg auch die AiVgen Heber-«wf sich/' 'in-diikim-Bttüf'dS l-äg die TotrgeMnre ' SILbrimnd-

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