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Der treue Zionswächter · 1847-12-28 · 52 (28.12.1847) · page 5

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
52 (28.12.1847)
Date
1847-12-28
Page
– (sequence 5)
Language
German
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»IH 4SI (vnstruction dieser Thürme wurde von den Juden eine Menge .Holz gebraucht, welches schon seit längerer Zeit zugerüstek war, um gewisse Theile deS Tempelzu erhöhen. Einer dieser Thürme Hane die Stelle einer Art von Minerat eingenommen, von welchem herab einer der diensthabenden Priester mit Posaunenkiang den Beginn und da- Ende desiebenten Tages der Woche und anderer Festtage zu verkünden pflegte. Endlich ergriff das Feuer der Römer einige Punkte und theilte sich von da auf den Terrassen der Gallerten mit. Diewar die erfolgreichste Unterstützung für die Arbeit der Belagerungswerkzeuge. Ueberdies muß man noch in Betracht ziehen, in wie verfthiedener Lage sich bis beiden Armeen befanden. Die Belagerer kchrren rüemäls zum Gefechte zurück, ohne sich durch hinreichende NahrüngSmirrel.gestärkt zu haben, welche ihnen asss Syrien zugeführt wurden und die Tims stets vor den Augender Belagerten absichtlich ausstellen und verteilen llleß!. Diese dagegen ssanken größtsntheklS vor Hün'gek-Md"Erschöpfuhg um.' Als der Brand ausge b^öMii^wab^ WMdetsN'-idie Juden g?sifei»r Ten 'Ueberrcst ihrer Krafre nicht mehrbäzn andeüi Feuer-Einhalt zu rhun. Die erste Mauer des Tempels war verloren. Dir Römer drangen auf das Dlaleau heran und stellten sich dorr in ^geschlossenen Gliedern auf. Die Belagerten Harren keinen Zusiuchteorr mehr, als die zweite RwgMauer, welche die Mure deöffentlichen Platzes einnahm,und durch einen eben so festen Wall verrheidigr wurde, wie die äußere. Man wird sich erinnern, daß dieser letzte Raum in zwei Höfe abgerheilt war, vün welchen das westlichste-da- Gebäude des Tempels umschloß. - - Johannes von Giscala und Siryon JoraS bireben nicht lange Ulrrhäkig. Sri machten neue Ausfälk^Anb liefekten -ein Gefecht von mehr als drei SrunLen^-dnrchc: welches die Belagerer auf Mrzs-Zeit attsrchett- GvenßtM des Pläiean^S htnausgodräagk wutderut rTiru«.rw<lT nölhigt. in eigener Person an der Spitzsrikiä«r?R§jrerA rruppe einzühau-st r- Mtz ^seinen 'LrgioÄen- ZU'-Hülfskzn kommen^"'dW ss«hr> wahrscheinliche-Laß riefte FSbstc eS 'gerne gesehen ch-ärie, weün ' es mötz'sschitzpchiftss wäve;l drittemyek Meist Destklnal-feiner^Eroberung!!^''"^ haltenl'" AVeb -Haßerl schoss einen großen Widerstandgefristet' uNä^die.ErtÜ-r nervng^ an -das-mit ßattemi Blute woü-E«chulo asigdLzünbetie^ ArtvMr-rsschwebch^Gie r -sine - iynhki^dwheäd^ Wolke über Jerusalem, Der römische KriegÄach zog den Brand dem gewissen Erfolge erneueter Stürme vor; sei eS Zufall öder umsichtige Berechnung, der Vorschlag, Alles durch Feuer zu vernichten, gewann die Oberhand, Während man auf der südlichen Seite deS Plateaus kämpfte und die aus ihrem Zufluchtsorte hinausgegangenen Juden gezwungen wurden, hastig sich wieder dahin zurückznztehen, kamen einige Soldaten an den Fuß der zweiten Mauern an eine nördliche Stelle. Dorr bemerkten sie eine Oeffnung, welche dagoldene Fenster genannt wurde und grade den Werken gegenüber sich befand, die sich an die Flanken des Tempels lehn» ten. Das Cedernhol;, mir welchem diese- Gebäude und alle daran stoßenden bekleidet waren, harre durch Alter und übermäßige -Hitze jener Himmelsstriche e„,e große Trockenheit und Empfänglichkeit für die Wirkungen des Feuers erlangr. Einer von den Soldaten stellte sich auf die Schultern oder den Schild seines Geführten und schleuderte durch die Oeffnung einen br§nnsNden Balken, welcher den Zweck erreichte. Dce Funken begannen umherznfliegen; schnell und leicht leck» die Flamme erst an den Gebäuden hin, bis sie endlich deren Kern ergriff und tiefere Spuren hinrerließ. Titus lag in seinem Zelte, als man ihm Kunde davon gab. Als die Nachricht auch unter den Legionen und ihren Anführern sich verbreitet hatte, stürzte sich Alles um die Wette nach dem Tempel hin. Vergebens rief der Feldherr, man solle der Zerstörung Einheit rhun, die Truppen überließen sich dennoch her ganzen Freude eines so theuer erkauften Sieges unb dM Wunsche, die Neichthümer zu plündern, welche lyqn im Tempel ausbewahrt wußre. Sie rhar^n, a's ob . hr hie Stimme des jungen Eqesar nicht vernäymen, unh. beförderten auf^jede- WM. hie. ForlschMs der FtzWStzrunK.... Zora- und Johannes Lon-Gisraläwssck« arlftMr amFsuer-- - -arss - d ev-nbervvss bien Gttömnng»n Verch«randtmgrstdencl se«siÄichenW>imeb bedroht waren, vereinigten alle ihre Krieger und veßah-r lsnühssen,'^ilyro^RÄHsn^ Sichtigst. Mit der Ve»zmeef»ttem-Envtt;is -'.rwrtche-4fwÄsr-Ms,e! lww.-Fchnt»l zan» MeicheN - gcchrachtL hart«--!^drängst? stergnmvärva-> schkttzett" sich. «rrch- L ianvKci nrbl Meng o Mv A öm«y.>Wst»; duvch> - v^eßew chtt»TqnWetblar-aus-upbl'4»wlznM<M-s«K>» wwdsst in dcro dererr! S-cad rekr. .7a v d erS^Kstmp fr-r^ indessen verschmähten es,- sich em neues Glück zu.

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