Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 50 (14.12.1847)
- Date
- 1847-12-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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A nz Derselbe nimmt jüdisch rcligrösc Mittheilungen gegen 1^ —^»>cr°«SHz^Sr^Sscv<^»— Anerkannt e r^g e r. , Concurs. Durch Abdankung des Herrn Dr. S. M. Schiller ist di- Prcdigcrstclie in unserer Gemeinde vacant. Wir wünschen einen Rabbiner und Prediger in Einer Person anzustcttcn. Die Stelle trägt 200 fl. und 100 fl. für den Religionsunterricht außer den gewöhnlichen Nabbinats-Emolumcntcn. Wir ersuchen längstens bis Ostern 1818 an das Unterzeichnete Vcrlrctcr- Collcginm zu wenden. Unerläßlich ist eine authentisch anerkannte o7>7,? n-mo. Dem Eiugcborncn, der Landessprache Kun- Adalbert Trietsch. 2n Commission bei E. Gchrich k 0o. in Crcfeld ist erschienen und durch sämmtliche Buchhandlungen zu beziehen: Das Testament unter der Benennung und Schenkung. weckmaßige und wohlfeilste i s r «r c l i t i s ch e Schulbücher. I. Erstes Leser und Sprachbuch für die israeli, rische Jugend, zur Weckung religiöser Gefühle. Von I. H. Jacobson. Preis roh 4 Sgr. 4i;i1110X II. Ein Lesebuch für die israelitische Jugend, zur Weckung und Hebung religiöser Gefühle. Von I. H. Jacobson. Vor dem Druck geprüft und zum Gebrauch für die Zugend empfohlen vom Nabbinen Dav. Deutsch und dem Ober-Land-Rabbincn Hirsch. von L. Bodenheimer, Preis gebunden 10 Sgr., roh 8 Sgr. F. E. C. Leuckart'sche Buchhandlung in Breslau. Bei dem hcrannahenden Schluffe dieses dritten Jahrganges unseres Organs und dem Beginne des vierten, erlassen wir unsecm Publikum und uns selbst, die üblichen journalistischen Prahlereien, Anpreisungen und Versprechungen, die gewöhnlich als Köder dienen, das Interesse der Leser vom Neuen anregen sollen. Wir bedürfen derselben G. s. D. nicht, sinv mit unscrm Publikum viel zu sehr vertrauet, als daß wir nicht auf fernere gütige Nachsicht rechnen, unfern guten Willen anerkannt sehen sollten. Nicht leere Neugierde und Freude an polemistrendcn Kaizbalgcrcien hat von jeher die Reihen unserer Leser gefüllt, wer den A.-W liest, fühlt den Gewiffensdrang, ihn zn lesen, die religiöse Verpflichtung, ihn lesen zu muffen. Und so wird es fernerhin und so lange bleiben, als das orthodore Judcnthum noch warme Anhänger, treue Verehrer zählt, und der Allgütige uns Kraft verleihet, in demselben Sinne, wie bisher weiter zu wirken. Nur erinnert wollen wir schließlich die geehrten Herrn Abonnenten daran haben, ihre Bestellungen für das kommende Semester, bei den Löbl. Postämtern und Buchhandlungen so frühzeitig zu machen, daß eine Unterbrechung in der Versendung nicht stattzufindcn braucht, zumal die zu spät aufgcgegebencn Bestellungen nicht immer vollständig effcctuirt werden können. D. Red. . Briefwechsel.