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Der treue Zionswächter · 1847-11-09 · 45 (9.11.1847) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
45 (9.11.1847)
Date
1847-11-09
Page
– (sequence 2)
Language
German
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ftmrm »»»»aufhaltsamer» Ganges Violen Ungodeihtiche nur sich fort,-und brulgruichv sctrcu örcles Nachchcrlrge und schritt in der 'ZurWicklung der -Nrchlsidee bewundern, die rnerkivmdrge»- E»sind»>,rgei, nud -unabiaisigcn Be, Hröbungcu -ansrnüstrui -Dir nr Der neilestin Zeit LNf ,n- Mcnschheit, die geistigen Bestrebungen, Kunst und Wissenschaft sich hebe», und einen großartigen Aufschwung genommen. An diesen regen Streben nahm auch Israel Anrheil und gab seine eifrige Thätrgkclt hierin zu erk-nnen durch Schrift und Wort. Zwar war dieses zu allen Zeiten in Israel der Fall und nicht leicht gab cs eine Materie im Gebiet des Wissens, worin weihte seder, dem es nur einigermaßen ermöglicht war, da der Drang des W'ffens ihn beseelte, einem Studium, in dem er fein Glück, seine Beruhigung zu finden hoffte und oft auch fand. Aus Liebe zur Wissenschaft verließ mancher den engen Kreis der Bedürfnisse, verempfing man das schöne Licht, dem sich der Höhersircbeade nicht zu entziehen vermochte, dem er sich nicht hat es uns harr berührt, wenn die Freigeisterei sich erhob, dre wahren Begriffe mit falsche»» verrauscht wurden, die Wissenschaft entstell!, verderbliche Lehren nn Leben sich verbreiteten. Man härre denken sollen daß grade von den» denkenden besseren Theil der das Licht der Weisheit ern-, gesogen, milde Sirahlen der Gorlestveisheir sich ansberen durch dre Lidern des Volkes fiölscu. Dem «st jedoch nicht so! Der Arzt vergaß vsr unter dem steten Seclren, Anatvm»ren und Lnathsiren den großen Geist, leiste Milkhettre und ihm der schönen Gaden rherlhaft werden ließ, die ihn als das bevorzugte Wesen hinstellen; der Jurist ging unter rm Gewutzle seiner Acren, nen Gesetze Gones, die grabe sind und das He<z erfreue«. Der Phliojopl) machte sich breit mit den Lrugsst)lüssrn und stets neu auftauchenden Ideen der Pyi- ^vivphle, die er als höchste Wahrheit pleist, nachdem er tüchtig sich darin umgesehen, die Ideen, d»e von Gott durch Mojes zu unserem Besten mirgelheilr wurden, die unser zeitliches und ewiges Wohl begründen, bleiben von ihnen unberücksichtigt. Der Thevto. e end, lich, der vorzugsweise Religion und jüdisches Wissen später im Leben verbreiten sollte, vertiefte sich in Wissenschaften, die der Religion fernliegen, er beschäftigte sich zwar auch Mit dem Worte des Herrn, aber weichen Gebrauch macht er hiervon? Bald^ unterwarf ec die heil. Schrift der Geißel seiner Kritik, bald war ihm dies anttcipirt, bald war ihm das antiquirk, bald radelte und änderte er an dem Texte, bald legre er dieser oder jener Stelle einen andern Sinn unter. Und Talmud und Raddinen nlin — da war Alles voll Sophismen, Phanlasmogorieen, da strotzte Alles voll

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