Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 39 (28.9.1847)
- Date
- 1847-09-28
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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»M SIS wußte man im Voranschon, dM — der geringen Anzahl, welche bei aller Anstrengung aufzubringen gewesen sein würden, wegen — nicht zu imponirrn war. Es mußte daher ein andere- Mittel ersonnen «erden, wodurch selbst mit.«enigeA Uyterfchvifr§n krW0.ch„Lxx Sachs einiger,SHchr-voN;.Mch;igM ln dM.Augxfl des hohen-^legierungsbehärden gegeben werden sollte. Aber mit welcher Verkehrtheit wurde zu Werke gegangen! Der alte SynvAogm8M in welchem natürlich dsLtStzsorwLr diLMHcheir^bMten.-isonßtk^uyerachrer r,Selbn,!ß»6ii<lttltchr Brwefje nE^Angrn^6 dW seM )SdesNe-nnyr^s-dss^,Ht^ßtn/. nichrslgGrtzqi,^ chöch»tzMyabAlO»«n»eMren7NN.H»ttiß n-Yttk'MNsAefi-r MMde-rmdsrn MynMdq^rgvyWkG RsENWKsnMätzistMirtzrsM-cketn^tN-kiWÄstpchM MgnSchnd«tze«c-i-»-?AnsehMrzurrgejnn. nM HO«, MN» VM ^»rMM tzNrMWeMo.M jAug-.^wentyMM-sich S§WM1nMl«-rüd«;Wahl4 Lüi'^aNstqnden^-,fld rank k»-,K»rrKjkm;l8rt^ijK»rmer chWuwKr.feN.sttL HgchOnö MMerMlttlSzadHm,:dkhM'4^ Ssts-sM- M-im gründo^dje chi iNahchei^ndeyr.-ssnrcdtzNd^Lwrcktzr^ <chstchpg^n-.^ichk'.eiN!Wih,^estqttg^ hj-Mnh^usuNed Kiesen HerreV lagr.tzas-iWghl ^eri-iÄemeüLeii8Nt>z»)s<Hk awUHerzeffu» -Ich Wir M(!ßnjsMpz,M tztK SksdkaMs«)»v^e^hsch»td5K<ör^ch^!OepK-fd;«ud;^^^^ nichttzn-eKudrn ch-tt^,^<ynqch;.^ichtrche^tzitzen,sk^nn4 rcn-s-lGd req-Wur^d«sWsMH^Ngdi-h KpM'eKernug: echgchtztdff hym-e M-chef> Absicht! diesesk^lN^WG MMorgzM d-tz Motzt,tz«, GkNrchÄse MMittvzr eztzsnelr^^MdnM^l^t L-stE n^ ,Mos!»oWr sMW^ k«n,e-';LilTaWWr(ch-ffM«^ MiM «VMNS VMpnüsHw VU^"L,vhn,s«iy,W,^ tM-ö a^»^St-^,klW,Ve«^Wgg4MsächrE<tzl»H« Y-jM,M«NWk^tznch»-«,Zej-MsAöEN^Sht^dwM»r deNk8rtttze^kiNtz!tztz,MW^nA.Hr^^atzttzfhEM»hrßn« daß st^Mn WygWMtn ist.tzrf.Mel^ion.KinHaitz thun Mächten, n Nqch solchen.^ Vorgängen hättswan nun glauben istzvkst, ,d»ß-,fene/.)H,rrM.My.H)'Ki.ffkrw.Hbttt» hen würden»- rdochMS -waMnoch nicht der Fall, immer -n-ch ward der neue Synagogenrarh 7V.0N feiner Thäkigr ksit zurückgehalten und ein Recurs an das Ministerium deS Innern.esyHereicht, welcher jedoch ebenfalls keinen Erfolg,hatte.d, Ls.Mxde sogar noch versucht, an die höchste-Staatsbehörde zu apelliren, welchejedoch, ge» Idtzttch -nttht'gechttrer ^yrrdrn konnte; »dennoch -wußte man es dahm zu lenken, daß daS Ministerium nochmals die Sache zur Untersuchung vernahm und jetzt erst stellten sich die. Absichten dieser Reformer ins klare Licht. Als nun keine Aussicht zu einigem Erfolge blieb, mußten sich die Herren ergeben, und so haben wir jetzt eine Mehrheit im Synagogenrarhe. auf die wir die schönsten Hoffnungen für Erhaltung und Befestigung unserer heiligen Religion bauen können, und wir wünschen, daß sie ihr Vorhaben mir Kraft und Energie burcdzufttzew sich cuvgelsgen ssm möchte». Jedenfalls aber sind die: Relnlkate dieser- Mahl »von uader«kenbar ersprieß, ljchen Folgen für das. orchodere Iud-nchum sowol hier atsim ganzen Lande.- Schon tzae sisdrwirkr, daß der ResSrurvereiN lstz ksetvnrchrmchr besteht, und die pkojeejirre^?hier Muhalrende Rabdineeversammlung kann davon entnehmen, welchen Empfang sie hier zn erwarten hat, wenn eS je zur Ausführung kommen tollt«-?;waS.:"wie -.jedoch aus gegründeter Ursache noch sehr bezweifeln müsten^ : ' " Mächte doch m allen -jüdischen Gemeinden Deutsch» HntzSichchioLrhaÜare P«rtri -1d<»s-qdTniM»»l<'.Wannh»tmrecht üdehörziqeü «ach bei Kev -LWHtiihre r- -tzeme» n h cyo r» Acheea/ÄabbiNor: undMH,»s qicheimM WH-vrfkMchgütrignssrni;. so»8em/.'msr^hä «gksi^nvdöEny'chttdmh.ett fÜrttdöS,^Hahnzhtzfmr,lViLfe.!4Lkß>qff> tMkcM^Ü'yd'Nicht se»MM>isd! bevisLÄg LßrlM^iJan?.«elcherm^'chM Mthldder- IuvenahumnstchäveE üdsmWg»orsejchiö«h«!b«»,i.s!rri« SiegMpkjime-rr eymichstz Mchü.zÄchcAgs«ein«a,'nAKrßen5 NVNgrHetaftgen.tvhedä uz V7-1^ i'/< Itttz )chL7<s.'U sichi77'.rnrnüw'-n-.«L> u,nj»M)tzi)ü *toSSrchchtLdeniMoMH>fp^ndMttS tuK-rPtzthMank-N« Hxr»MHSoßüK rrmchk «,«»KM-nMlnrr>a NVÜW emmqll-vlöky^ a-m N»^8.7uzdoStz»LSr-^jt«t. ,tkNLM GemeiNÜesrLusch» chtLst8S)««»s weitzLStt chVch'äMe^tzÄMVrMit«« atzw«ich«,t.stru,Urrß»vKttwj Beide» Esmemtz«wutzzch»r7j-y»e«lch»5 uS-WrrSML hiesiger Nähe, üerachteN zmarLsqjlchs^lttg^iHe^nud denken Aber »die Achtung, die ich für diese Gemeinden checke, und die Verehrung, die ich den Lehrern daselbst^ die bei sehr praktischen Schulkenütniffen (sie sind Zöglinge deS Bamberger'schen Schnllehrer-SeminarS)vorzügliche Talmudisten sind, ließ mich» nachfolgende Verse niederfchreiben, denen Sie.gefälligst einen Platz in Ihrem geschätzten Blatte gönnen-wollen. —-