Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 39 (28.9.1847)
- Date
- 1847-09-28
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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---— »M M8 schlechten Schulen die damals bestanden, anderemheilS in dem schlechten, mangelhaften Unterrichte der oft selbst unwissenden Lehrer. Daß auch unser würdiger Herr Oberrabbinrr Sukro zu Münster derselben Ansicht ist, Und daß dieser greise Hirt in Israel eifrigst bemüht ist, solchem Uebel zu steuern^ laßt sich leicht aus folgendem Circulare ersehen. Dasselbe lautet also: ' - C i r cu lar. - ' „Seit länger! als drei Tapsend Zähren schöpft Israel dre unentbehrlichen Begleiterinnen, Religion und Moral, aus einer heiligen; unversiegbaren Quelles auS dem sogrnalmttn alten Testamente-c rvförL denn dieserheiiiHeNl Bücher enthalte« in ihrer Ursprache die reinsten Lehrt» der-Gottesfurchr und Tugend-rcherm so' helßt er-1m: 5lEuch^MoskS!lLp. 32-röLehre.isiei^ die Thora! lrurrn Küidern, Lenn durch sir rverden sie hienieden glücklich sein. A .7^ Damirmundas Wohsmeiner Sorengelkinber sehr am Herzen liegt, und da die Erfahrung. cdie ich während eimrZ7iähtigeä KabbmatSverwnlrungctzemachr habe, mich-'hinlänglich.hrithrr?chasj swdvchuumgüngUB niMviNvlPP»rrfr-rN§AÄaMeä»<l ohne Unterschied rHed Geschlechts-K«urrbiß derMhürar MldedrUrsprachp t-VF so <-«Sr0e»L) dreuHev-pmLöyrrr-rrmivÄ^znguwhMtz^ük Pitz > VerfüglMPMgi. chpchlLHI.Msgtrrung (>zn f.MawLmvs äv^Kiti- L8>v7,nmchi««f aueinendqS tzUnterrdchSS'Meyeü erlassene 4»st»rdnvngraiHOLtod^ L8L8chftrNlM «eiimahn iW^Schütorn»«!dtzDchÄtzrinN«a gehöplyr»undrisitäHitz^iT der Thora zu unrelrichten, daß dirfttbea^ssteisin tzldvk Ursprache gut verstehen. Daß diMtzMtHjexjWßenMMiftr für die heilige Religion dem allgemeinen Elementarunterrichte «ÄÄsthrMlWbchtn ksivmFnhtzhrwMtevrLivdärchSor- MpWl dirriiM-igrttLHenen Lchchn AaßobMass/Hst. BMK. Ut^lSä«gbd<hu7Ahl»tü uwb Lthmlaü» ljuuwv MrHaläv» bichätzn-r derrmMhüftd »chduS»t»Sleü»m»iS säww «Nftr uThowckisrttün vni MelNantkrgog«lsiL,Ma0 M- AlklLnMsn AMerWhsinftchctzgurmütü»ch8t SNtaE 6lMHrk«r8e«stL?'kDlfchki S60S5^Ä4.'.SepL Ido -ruf ch) <)kkküch!? -vE , .27 u" ' ,... , ,. t)f> «rn Mvöl V '^ Ä ikd " 'O b e'ira h'h i'«'r^r ' gez/ Abraham Surro. ' Hoffen Wir mit Gott, daß diese Ermahnung einen fruchtbaren Boden finde und gute Früchte hervvrb ringedamit nicht ferner in unserer Gegend sich solche Vorfälle ereignen, wie sie sich leider diesen WiUter-in Münster ereignet haben. Da ich nicht im Stande bin, über diese Vorfälle zu' berichten, so geht schließlich meine Bitte an die Münsterschm Verfechten des vrthodanen Zud,nrhume> nach Beendigung ihrer Sache dieselbe alrovo u5yus »6 mala — gleich jenem Papaer — den Lesern dieses vulverbreirereren Blattes mirzutheilen.?sch!svt: rrm- »Äun:su '.Na, nG!nrtz '^Manntzeim. -r-Schsn^seHstvrrWLuch dieM-sweltötMreittkenrGtzmk Pf^lMbdÄa^sTtS Wähnüug> gcscheht^^ wttchvg>iSHgeMHl«ckOkGe MÄ fteinpiNttir-Upr^uKttzänMtzSisM MseSE^^ShnlchS^ gsürarhe-lerliiteN-'-had, iüdSmwäküM dir;Loyfttva»ih»tt M^HttzMlbsßatettr^rchschftWÜn^hBtttssädiVWiMmed auch nicht« einen kinjigeli-i lhE'lr^yr^chlN^SkftndS timmenmehrhiir zu dftt' äffett M SkÄ itvi^ nÄM,«4ü» Bit Weit ^goößer^l'Mthchei^ des^GeMiindriybir lrrrUgiSSM' Richtünganhängti^ 'J-^t din^ ich>imS räN be^w»kr ektri BerfthH ükvid'kft Attgelrgejchtzitm^^^Khechü^rM^ fMn'^eStöegM^ Nkä>tlt^wichk iß - tft-Ml OeszüglMhlp Gtstnnungl.Metz^ yöhM-Äl^iLkün^beh^denutnedihstM pMckstirvSn'SM»'«ÄMlÜh!4MkMÜeLL! ES-wHr Äam! lich Eaus^UüfthrbLßM LttLnnrqZ auf-?tztn^Um» sitNzüükeSj SßM4«eltMiA'LtVtU I»iÄSNte»sB<si-hrS' dsttl-^sS'^soitz^äur^yeUhkr'^teiprd^kzuft'MälWüNK gväßSnHtzffbüklgett'S aUPuvieftnMylragvL gtDräth »wvyil MS sichösb-rg«- iSuschlaffLnv^ MM'c-OM SWägn'lüch-ylsdäUiÄsWik MUftL M,chitttn<rMrdettrlrMp wÄK-iH-iestK Errittiö eVlftrsRtzfM«tzSM8M bt»SZvdk«>rk^4 v^etlWöS SttWMd DSühk MEMbk>GSttvsse«'8ülMschrUkstZ»MaMM^>r«^ tMkvs<M,j^tzMMbsi-^rEjMn«^nMWffnUftßWb^ Es»»lEr^ii^chftz?K.aftnMMtzSfSg«ngiMrKah^ tzttfßr S-MtzeMUliKrst,Stzitz' MäiitkhM nchttchol sich alS"d^fteiWlllih trrortüe-Stckd^öer idgMnurenM-rreN 'ÄiabdinrrversomVlung^ einen - Namen rtworbepin diesem' Mannheim - sollte' sich^ in so eklaranrek Weift von aller' Welk htraurstellon» baß eS nur eine ganz ge» ringe Anzahl der Gemeindemikglieder ftiev,' welche sich einer svtchen Richtung hivgrbSu? Dagegen ülußft bei hoher Regierung remonstrirt werden.!: Poch 'VjLMär es-, anzuftnigen.-um einigen Effect wemgsienhervürzubringen? Durch chat Sammeln wo« Unterschriften