Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- Heft 32 (10.8.1847)
- Date
- 1847-08-10
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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heil, das der Jetztzeit leider besonders eigen au-sfiießr. Nun entstehet aber mir Recht die Frage: woher kommt es denn, daß wirklich fromme Eltern ihren Kindern keine jüdische Erziehung geben und die nöthigen wacks-unen Aufblicke zu dem Herangedeihen ihnen entziehen? Zur Entgegnung auf diese Frage müssen wir zuvörderst ander unterscheiden lernen. Eine pedantische und eine progressiv inuovatvrische. Zu der Ersten gehören alle diejenigen, deren - jüdische Wirksamkeit nicht dem Herzen entquillt, sondernin der frommen kindlichen Gewohnt>eir, welche zur andern Natur bei ihnen heranreifce, ihre Quelle findet, -die sie für immer auch §uf religiösem Fuße zu erhalten vermag. Zu der.LweitMchingegen zählen wir die .Stabil?», die nach innerer Ucderzeugung handeln, -und. für^ ein umzugestalkendeS Zola sich willig opfern^, 'weih.sie -Seligkeit fühlen»., weil sie leben und. »veben.MKampfe des. orthodoxen ZudenlhnmS. '.Beide. jZZ>eqMich^iAS.eA ichio^ßN^ Ny De r Anleitung und Erz,!uchuygi i^rKMeK.Mes§,^lIich..V0N einander ah. Me Ä'vven ^hn'und ssürch^t?e^E)er natürlich ihrö Gene- ^ratton. eive, ,libsrrinilchs.Vahn.. Denn wie gerne — wenn das nur-anginge möchte sie die lästige Mum: merei abstreifen, wie gerne, wenn nicht Gewohnheit wo keiner Anstrengung za widerstehen nöchig, ja wo tausend üppige Freuden Gedanken bei ihnen wecken, die zum Unglauben und Eigendünkel führen. Wer aber Gott im Herzen fürchtet, der pflanzt auch die innere Ueberzeugung unter seinen Kindern fort und lasset sie im heil. Institute des Glaubens jüdische Pflege genießen, da wo ein beständiger Born von neuen Seclensrcudcil, Sehr sinnreich sagen daher unsere Weisen 1:2 iHp ^2 cnm. Es ist wohl überflüssig,^d^e Unverständlichkeit dieser Stelle nachzuweisen'; aber' sie spiegelt sich hell und lauter in den Ideen unserer Worte ab. Denn immer wahr bleibt es: daß dem, wenn auch frommen Barer, der seinem Sohne eine von der Schrift entfernte Richtung g lebt, die Lehren nur unerträglich-sind. - .Man -übt. sie-, wie gesagt, :aüs gcrcgelrerdGewohnheit ^nur-;c -manr-wüch«: :.sich.',;tzinesfalts dahin verständigen, die^ Thora/. wenn man ihrer .schLn Nicht gewohnt wäre,- etwa ursprünglich von .Sinai^zu empfangen. Wer aber seinem Sohne: Unterweisung .in Gotteslchre giebr, der liefert damit die klare Uebeezcuseligen Genuß in der Thora, die ewig neu ihm. dleibr, sinder; dem »st es in vollem Ernst.,-wie die. Welsen : sagen,: V:21'H2, als empfinge er .sie heute zum erstenmale in seinem Leben. ja-. von dem können wir sagend H- 7dem: wäre er- - such - nicht an den gortesdiensilichen Pflichten von jeher gewohnt, er-würde, stünde er auch wirklich am -Smai,-vom eigenen Triebe Die Thora empfangen. 5 Nun kommen wir zu dem Schlüsse und der Lör sung unseres im Anfang - Der Rede-gewählten Textes: bep MfPLvzxdüden-PxopchüLnjElias por-jenem großen :Tage-chers,nden> hinzuführen das Herz her Eltern aUf..dfe -Km-er.2 wie daü Herz der Kmder auf die . §9ät^,jsssgr vaferMezrr^and/will damit nichts anders, als nnftke^Zdee.Letrafttgen^ Wttl Eden. Messtasragen, /wie unsere LLeisen sagrn, cinGesclürchr entstehen wird, das :MSchr.itt«^ihöer -Vorfahrenrbespötkelnd7(sinr ist solche Zeix schon emgerroffen) sich selbst gebahnte Wege durchbrechen werde, wie es heißt '22 v'7V2 siz 717 275 V2i> >221) c"25>p l-'si ^2 T-sßs 02 12'2> 0'2s>.', ,n der Zelt, tn der der Erlöser kömmt, machenIünglinge Greise erbleichen, die Tochter erhebt sich gegen ihre Murrer. den Sohn deckt keine Scham vor dem Anblick seines Barere mehr. Darum wird der Herr den Vorboren EliaS erscheinen lassen, der das Herz, die ernstere Aufr sicht der Eltern nämlich auf den Wandel der Kinder lenken wird, vmsib Z2 O'22 -X auf daß auch die Kim