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Der treue Zionswächter · 1847-07-20 · 29 (20.7.1847) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
29 (20.7.1847)
Date
1847-07-20
Page
– (sequence 3)
Language
German
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a» bracht haben. Es harten unmöglich ganz verhallen können die Mahnungen derer, welchen man Weisheit und Einsicht zugesteher. Ja, unbewußt würde das Worc der Belehrung, weil es angehörr, weil es geschätzt wird. sich eine Dahn zu den Herren der Irrenden durchbrochen haben und daselbst die N'sse heilen, das Döse vertilgen Schönes und Erhabenes an die Stelle des Früheren pflanzen und herangedelhen helfen. Und würden sie auch anfänglich ii.crr mir Ernst das basier ans ih>eur Düsen bannen, würden vielleicht aus S-chani oder E'hriurchc gegen ihre Lehrer und gewürdigte Greise die Sunde nur scheinbar fahren lassen, müßte doch mir der Zerr die angenommene Hülle der verfvo:rcre. da schwand jede Hoffnnng auf Reue und Bcss.rnng hin, nnd sehr richtig sagt der Talmud stö trz-rn. Denn so lange Jerusalem gegen seine Lehrer Herrn strafende Hand von ferne und ließ ihm die Pfarre zur Bekehrung Visen. Als aber der es anfach.ind? igelst des Hocbmnrhs und Eigendünkels in den Schranken der Anmaßung cegen seine Lehrer wurfeile und zunächst jene Pforre sich schloß, da fiel mit unausaehalrener Wurh das längst gezückte Rache- Zinnen aus, verzehrend, was ihr widerstand. , (.Fortsetzung sorgt) Der Unterricht in der NeUgion. (Fortsetzung-) etwa hinzukommente, sondern als eine norhwendige Fonsetzuug der gegenwärtigen erscheint, auch mit ihren Anforderungen bereits einkritt in die Gegenwart, und eine Vorbereitung für sich fordert. Diese Vorbereitung Religion? Daraus rechtfertigt es si.D, daß man dem Religionsunterricht die erste Stelle unter den in der Volksbeste Zeit des Tages und die beste, frischeste Kraft des Lehrers und d«S Schülers widmet; daß man ihn, wo man die Wahl hat unter mehreren Lehrern, nur den Händen des erfahrensten, ernstesten, in jeocr Hinsicht gediegensten anverrraur; endlich, daß man ihn deg-nnc gerrer Anforderung an den Schüler hindnrchfuhrr durch alle Klassen der Volksschule. Ist ja doch auch das, was dieser Unterricht geben soll, ekN Gur, dessen der Mensch auf keiner Stufe seiner weiteren Lebenseulwicklnng entbehren kann, daß in jedem Alter, in jedem Stande, «n jedem Verhältnisse, bei jeder Wendung sek? nes Geschicks ihm gleich unentbehrlich ist, so daß selbst wenn wir nur auf den Verlaus des zeitlichen Das-ins sehen, wir sagen müssen r dem fehlen die heiligsten Momente, die seligsten Empfindungen, die strahlensten Lichtpunkte in seinem ganzen Erdenieben. dem Das fehlt, wofür durch den Neligionsunrerichk sein Wesen hätte empfänglich gemacht werden können und sollen. Fürwahr eine hohe Bedeutung, die durch diese Befrachtung jede in diesem Gegenstände ercheilre Grunde für den Lehrer gewinnt. (Beschluß folgt.) ZMrmgsAschrichten. Preusien. Berlin. Die Discussion des preußischen Landtags über das vorgelegre Judengesetz ist von welthistorischer

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