Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 16 (20.4.1847)
- Date
- 1847-04-20
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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O r gan zur MW Wahrung der Interessen -es orthodoxen Iudenthums. Mit Königs. Dänischem Privttegio. " ' ' Verantwortlicher Redacteurvr. Euoch, ' .. " ^,' '. '^' . Dkrector und Oberlehrer zu Altona. lÄ^äh.tgWg? Altona, den SO. April T84U. . Bon diesem Blatte erscheint wöchentlich einmal. Dienstags, ein Bogen. Das Abonnement auf ein Jahr ist 5 K Et. 'L (2TMpr:>3FK30Xr.) Man äbonnirt bei allen löbl. Postämtern, soliden Buchhandlungen und Zeitungs-Erpeditionen. Inhalt. '. ,Zur Sabdäth-Frage.(A.' Z. d. I. No- 38, 48, 52) Von H. Lalischer, Rabbinats-Assessor zu Thorn . Seite 12l - SW- Schreiber zu Presburg . . . .. 123 Wie-hat der Lehrer seine Catechisation einzurichten, ' daß sienicht nur belehrend, sondern auch, erbaulich werde? .... .. . , . . - . . ... . . . ... , » 126 - ..Aeüuägsnachrichtra aus Berlin, Cassel, .dem Wür- . tembergischen, Bayern.. . . . «127-128 Anzeiger. — Briefwechsel ......'« 128 Zur Sabba^h Krage. " ^^<Ä.Z.d^ 2:No.38^48- 52.),. Von H. KÄifcher,^Rabblnats-Assessor zu Thorn.: Herr vr. P. giebt uns in folgenden Worten die --c sutkard -der N.--Vwie sseistMekgeneN' Ueberzeugung M. ausStrelitz/ Beilage No. 52, „wenn sie dem Gewissen überlassen wäre, wo hätte die heil. Schrift eme Strafe auf die Ueberrrekung dsS SabbachgefttzeS setzen können? u. s. w." Was das Hauprargumem deS Herrn vr. P. anlangt „war es norhwendrg,' die verbotenen Thiere schriftlich herzuzählen, ein G^fetz, auf dessen Ueberrrekung keine Todesstrafe gefttze ist/ um wie viel mehr hätte man eine specielte schriftliche Aüftählung der am Sabbarh verbotenen Arbeiten erwarten müssen," so erlaube ich mir, den Herrn Doccor nur auf den Unterschied aufmerksam ' zu mücheV' Zwischen einem Gesetze, das eine Ausnahme,'gestarrer, und dem, das ohnealle Ausnahme,MrssA.WlKdHGMdenkt, wie bei den Speisegesetzen: die Grenzen zwischen ersteren Ä^und> letzterem.Uenms gezstgamM-G- Wem absoluten FLststelV«-«N>er Sabbachfeier) das nämlich t-kri»s Ausnvhms rz»bäßk,r eM schriftliche - ^.kU Brireff-debEabbÄtMe^N,,BrMen-w^^Ästs in Aufzählung de^ vütch - stasseliberirverbotenen Arbeiten ErmNcrung, mir welcher Sorgfalt die heil; Schrift z. - übörfiüsstg wäte^.^ Wenn>^eS'chei-ß^M fStttsk ''gar keine B.'"die Speifegefttze eruirt" ü.'H" updUrdeS ^Ärbrit^verrichten, so sind alle Thärigkeiten darunter , ,^gegen^. wie .he. .sich-nirgends auf die-Erklarung undchegriffen, es.wärtz ^,rynach.WichL mehy-n§zhig gewe- > , 'genauere Bestimmung, was: eine her sabbarhverletzenden ftp,: besondere: Arbeiten in dev.hleil.SchriftMserwahL . - . Arbeiten sei-: einläßt--so-müssen wir nochwendig auf. deu . nen. Weit aber' die göttliche VorsehunH voraus sah, Schlußkömmen, daß sie in Einzelsallen dem Gewissn - daß man in manchen Fällen späterhin in Zweifel, ge- '^4 des Individuums^ zü^überkässen ist?" ^-Hieraüft erfolgt rachen könnte, 1) ob nur anstrengende Arbeiten verboten die bescheidene Frage des H..NM.. W,.sowoi.alLdes H. Ä'^-äS..'H.e>bor . dmch . chtk .Erhaltung der