Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 13 (30.3.1847)
- Date
- 1847-03-30
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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weder an Intelligenz noch an^Pieta^^geivo^ncn, und may uwH^es <^S i^rigd.Hustcl^.-Vdil»,-! xaetzy. Jemands deshalb aus eit^ asig^wei^/HsbMg^eS ^Cnltus ^Mießen wvllte, weikdc^lbc h,eund"dä reichlksi)e^heilnahme findet. Ware dieser Schluß richtig, so gälte auch das Theater, jede musicalische und manche alHAre Kynst^ prot ucrion als eine Anstalt zur Erbauung des religiöses Sinnes. Hebt man zur Unterscheidung von diesen dieden Ch§r^ Md ,Predmte»^igeM Lrllst?-Ha!tyM,.herf vor, fo^ldlse^ fich^E Kwiß d^ c r e w P csuä)'e r" auch die Scene» auch in jenen außersynagogälen-'^o>stÜnngen' Vorkommen. Wer aus dem kurHstnytgev Pnhlicum.erst, durch Choralgcsänge zum Gebete eingeladen und zur Andacht gestimmt werden muß. hat sicherlich religiöse Warme wenig genug,'"üm,"ivenm wie zünden Chäten iy§^e^ Gesietl^äuscrn auch zu den Zc. Zutritts unentgeltlich, und beide gleichzeitig geöffnet waren, ihre wohlberedten.GeMchey nzit^ihr^nPussishe^ und. Tenoristen Einsam -.-avstihrem. PMy.--:.stohen-r.zu/ lassen, um cur^^end^HTonstü«k-^cht-^-v«ksanmen. Daß - dicft Hah^hM sths.pHerz. ^r^o.d,-xey, keML.Ayweydyng fiudxr^.-. Muen^yichr^ Den» nichx, ays.MyNgefaty ^M-ssch^a^.-, sondern^ aus, innMw Dringe, zy^Lssb^ Md.^ayke, gegen dem Schöpfen, 1eM.,her. A-hA.,.^sr^eli^ ^n,.sein.-einfach, ausgLstLrr,eres H^echs»^ vyll . ,heilig-Scheu stine Tritte, um. do^t dey. Inhalt -.rx Hredete...zwar i»^ schtnucklosen Hone.^, . chie. ,cr . au^,d^m.Herzem,kplywt, aber iy. hchiger Sprach,^,uys, WN den-ffp-Mmrst ^wpfin-j düngen, der., Mich^eydey ./qsst h^glestet.« Mkpanensvost zum AiMel,zn Msevden.P." Gebcses, des PMr-H- -aus def.Mil.^Lhora,. »ad. dxr, Übrigen b^im Gottes dunste ^v^koiylnende», ^2pr.,»vhv findet dep Orthodoxe^ vollkommene Besriediguyg;seiy' HerZi ^ud Gefühl. wqch^ .und. empfänglich für Tugend Md Religioy,. t»<sn ,stchs,ihy nie thejsty;hmenhan den sinnlichen und fiynlo^y- Esgötzyngen hex... NeM. cxeu, Li,e «uf dem lauten, WapFtg,,de-. WvHllebeyS.. post-.. einem Genüsse zyry. and/ry,Mthe/schjpeifen. . und ihrei ^»K am äußerlich.SchüneyLuch.MReljgi-fLN^ da. ihnen, rin, solches dsich eiumalr yorhwendig. scheint, beftiedigt *) C m ruhiges/ anständiges sind würdevolles Benehmen beim Gebete: und tiefste Ehrfurcht im Gcbcthanse ge-, bixtet unser 7^ qn ..vielen. Stellen;. der Vorwurf , eines, skavdalöstn ^srhaltenH. kann also nicht die Or-. thodoxen tresfewi ..... sehen möchten. -Dieses eitle Verlangen wird noch b.e- ..sonher^ durch dje ÄenovativnH^r dLrMvchernen,,ihnjy ^gteifijg^sinjitett ^eistlichiüi * **)) a^ger§gt /»n^bereiitvillIA unkedstützt, und vost diesen dazu aÄe möglichen Auge undOhr^,Huschendcn Mittel außerhalb des Zudenrhums cMrgt^rd^ in dasselbe hineingezvgen. Auf dieselben näher einzugehen, liegt unserem Thema zu fern, aber fragen möchten wir, nach den auf die Jugend und das /Volk ,sich,^ßencheL Wi^n^en Fo,l^en^ jener NeüerungSversüche.'' Wenn^ um ' nur einige "wenige Belspikleanzy/ührey, der feierliche Acr derKarechisarionen die Anwesenden so tief rührt, wenn die Zöglinge selbst ihre, wohlemstudixtey..Nlsiftn -»*) trefflich spielen und unter den feierlichsten Versprechungen und Gelübden auf Tugend und Religion vor zahlreich versammelten Zeugen in' das pflichrvolle Jünglingsalter übertreten: woher Hann . hLpx himmelschreiende AdfasiMjy) Giyfibens der. Väter? Ist es denn nicht gerade diese junge aufstrebende Generation, welche des Heiligen und Göttlichen spottet? — Wenn ferner^ die mic^Mund undGelbihrenr modernenGeistlichen'hüldigeMen' Anhänger so aufmerksam,, so gespannt, so begeistert auf die Lehren achten, die ihnen vorgcpredigt werden, warum bleiben sie, dep wahren Religion und diese ihnenso ganz fremd? Warum lassen sie sich nicht bewegen, denheiligen Sabbarh und diö - heiligen Fcstzeiten vorschriftmäßi g zu feiern, LädeN'»/ Äüreaüx' an -enselbeff' zu schließen, den ehel»chen'Bttö'ütey^^y^pttsegesetz.en. rc. zu folgen, ihren Kindern die keiliae Thora zu lehren und sie religiös zu erziehen? — Vermag der Prediger nichts das zu VewiMsik,: h^cn -rrwp Ms>'N5 22'. *) Der Titel »Rabbiner« paßt für die .neueren Prediger, Seclenhirten (ct. Jechesk- Cüp-34) ' oder wie sie sonst heißen mögen, nm saIveuiger. als unter dem Ausdrucke z deutlicher uyssxrjcht.'.^ Hkegevf-tz); zu. den. Laraiten uud zur UnserscheidUMM ihnen, >Mtd.gscich^ anfangs bei deren Auftreten d^B^ekeupe^n.des tasmu-, der Name «Rabbibei'gelegt', bdr^iem Rabbinern mit. größerem Rechte gMhrttÄ'sie zur ^Verbreitung und Ansrechthaltung der traditionellen Lehre berufen find. ' **) O, Schade für die edlen Stunden; welche zur Borde/' rcitung auf diese examinäiorifche Unterhassung' viele Monate lang dem nothwendi'geni nnd -hochwichtigen Un-. terrichte aus o--y:,v»b'A >r»tz.yitzygen werden.