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Der treue Zionswächter · 1847-03-16 · 11 (16.3.1847) · page 7

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
3 (1847)
Issue
11 (16.3.1847)
Date
1847-03-16
Page
– (sequence 7)
Language
German
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tugendhaft und edel durchlebten Zeiträume von 75 Hah^ reu on ^nv üb'.- - ' ' Süß ist der Schlaft des Arbeiters , der seinen Beruf und seines Standes Pflichten treu erfüllt, der redlich stets gewandelt. Tagend und Wohlwollen stets geübt, die ihm ein herrliches Denkmal setzen, dauernder als Erz. 85t M Isra kevis. ——«- MMkM Hannover. Hannover. Die endlichen Beschlüsse beider- Kammern über das Jüdcngesetz treffen ist allen Punkten zusammen, nur in dem über Grundbesitz nicht, wo bekanntlich die zweite Kammer, auf dasjenige zurückgehend, was in dem Gesetzentwurf von 1806 den Juden schon zugedacht war, die Gleich-, stellung mit den Christen, und nur eventuell die' Beschränkung auf Morgen beschlossen hat, während die erste Kammer das Marimum auf 2 Morgen bestimmt sehen will. Nachdem was über den Einfluß eines unabänderlichen Willens auf in Bestimmung des Entwurfs (nämlich die Beschränkung kung auf 11 Morgen) verlautet, wird es wahrscheinlich gleichgültig sein, ob dies oder das von den Ständen beschlossen wird, wenigstens wird versichert, die Regierung habe gewünscht, den Juden größere Befugnisse eiuzuräumen, jene im Entwurf ausgesprochenen seienaber das Äußerste, was durchzusetzen gewesen. Ganz abweichend sind dje. Beschlüsse der Kammern hinsichtlich des Schutzgeldes ausgefallen, das die zweite Kammer entschieden ablehnt, die erste aber, dem Domankum zu ersetzen, eingewilligt hat, und zwar auf die für die Laudescasse unvortheilhafteste Weise, nämlich durch Zahlung des 25fachen Betrags der zu ermittelnden Summe, die nach den Erfahrungen der letzten Jahre immer mehr abnimmt. Indessen ist der Geldpunkt so wie so Nebensache; auffallen aber muß es, daß gerade die erste Kammer, die sonst auf die Wahrung der ständischen Rechte "so eifersirchtig ist> hier den Wünschen der. Regierung nachgebemwitk, wo es darauf ankommt, das Princip deeKassentrennungzu behaupten, das feit deren Die-/ derherstellung noch niemals so scharf und entschieden in Frage getreten ist, wie hier. (H. C.)" Preußen. Königsberg. In Danzig ist der merkwürdige Wahl der Ältesten dortiger Kaufmannschaft auch ein iJude, Hv. S. Hirsch, als Ältester gewählt wurde. So lange Danzig steht, ist ein solcher Fall noch nicht da gewesen. Eine Petition der Juden Danzigs an den Magistrat daselbst um Emancipation, hat derselbe aber, obgleich von den Stadtverordneten gebilligt, mit 14 gegen 2 Stimmen MÜckgewicsen, und die Inden werden somit ihre Petition dem Landtage nicht einreichen dürfen. (Danz. Ztg.) Nheinprovin). Wahrlich zu den schönsten Hoffnungen berechtigend ist die Erscheinung, daß auch die Neichen wieder anfangen, ein Theilchen ihres Reich thumS. zur Ehre Gottes anzulegen. Außer den vielen bei uns in neuerer Zeit gebildeten Vereinen und v'pnv u. s. w. befördern sie auch durch Geldmittel die sogenannten Leruvereine. Nur zu bedauern, daß viele junge Leute bei-uns gerade in. diesem Winter zu sehr den Sorgen deS Broderwerbes hiugegeben, für das Thorastudium auf zu wenig Zeit beschrankt sind, 'pw '7^ Wir erwarten dieser Tage eine Kabinetsordere, welche die Verhältnisse der Juden in Westphalen und. deir Nheingegeuden verbessert, mit besonderer Rücksicht auf das Rcligious- und Schulwesen. Niederlande. Die schon im vorigen Jabre projectirte, aöer ' erst ' vor sechs'Wochen stättgehabte Ravdinerwahk

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