Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 4 (26.1.1847)
- Date
- 1847-01-26
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Hftde. fügt kr -jk! Fahrlässigkeit ^ttserer Dvrfahrcn, d^ßsie-Äy/r.Herrzgs ,:r«r..UeförPe^ng.zzng-rischcll SpraHegegründet,., )pDrell1).?e.r.- in seiner GeschHtc^M' ung'gr. ZüöenlhümS/ von 'eilirr schon im 4«.'''JähM,ndert beständet üngarischön' und'deük^ schellGemeinde^ selbst erwähnt-' und belleltziget nichts daß hie Ungarn., selbst Mr- .sssi^hinem. Dezennium ihre Sprache. mehr; ..z-u, - wH.rdi^y Esingen..fexrzer daßuüsere'/Eltern?., keirre Vereine, zur Beförderung des ' Handwerkes^'ünü' des Ä'ckerbäucS gegründet) während ek'' «?Wl''güt^weiß-) ^'düss- 'un's - bis" Ktzi rncht gestattet äst >- ch'edes Handwerk, zu betreiben und /Urb^rqnsäM'Msezt: .qn'-mr,-s -. zn Musen.- Wie hätten iunsere ElterrÜ ackern und Handwerken sollen, da 'sie noch vor emem halben Haculüm in die issncn angkwicsendn Ghetto's sich^ verkriechen' und versperren mußten^ -Zw derselben'^ Rede fährt - Herr L.-. folgendermaßen/ fort :- «Was unsere -Vorfahren noch sonst, fürlhuheil gestsftet- ^jttp welches Unglück .sic .über. ,uns Jahrhunderte lang verbreitet haben, dessen will und kann ich' nicht erwähnen." ES ist von allen' Natwnen anerkannt, daß der Sinn zur Mildrhätigkeit und Stiftung wohlthäliger Vereine bei Jude«.sich stets auf eine eclatanre Weise kund gegeben/ Alle wohlthätigen Vereine trüb die Elttstehuttg - unserer sogeuaNtttcN Brüderschaften schreibdn^ sich -vom - Mittelalte? her/ /Zur Zeiftsils äkttgarns eVeldenkende Könige durch ihre milden Szepterdie Juden beschützten-' und 'sie den christlichen Mitbürgern fast gleicsi stellten, hatten auch Künste und Wissenschaften unter ihnen geblüht!; jüdische. Aerzte-Künstler, Dolmetscher,' Beamte untz Kammergrafen waren..schon-, damals keineseltene Erscheinungen; alles dieses erwähnt Herr L. in seiner Geschichte, und doch schönt er nicht seine eigenen Mitbruder 'und 'unsere Vater im Grabe des Verbrechens mit 'frecher-Stirne anzuklagen, und wir seheNi-thn hier, in ,seiner ganzen Blöße, als Verräther seiner.cigetzen Nation. aufMtem- Zum -Mück) Hatte ihm die Censur diese seine Anklage gestrichen,/ sonst hätten wir Herrn L. Etwas ln die Öhren geflüstert. Wir rathen schließlich ^denr Herrn von gan) zem Hetzen, dem hiesigenihm keineswegs zukommenden Rabbinate zu entsagenda. er eS scholl eiusehen lernt, daß er in,, der: hiesigen Gemeinde seine'Glückseligkeit nicht finden kann. Schon sinh durch ihn angesehene Männer unschuldiger Weise eingekerkert und mit körperlichen Strafen belegt worden, durch ihn sind wir bei unserer Grundherrschaft verhaßt und.angeschwärztdurch ihn ist der innere Friede vieler Familien gestört und, zerrüttet, durch ihn stehen sich Menschen, die früher nur Freundschaft gelheilt, mit deii'feindlichsten Drohungen und bittersten Verfolgungen gegenüber. Möge er nur in Gottes Namen-gehen , denn hier kann er mit seinen Spiegelfechtereien die Leute nicht blenden, wie er cs sonst getban, hier sind Männer von Umsicht und Tact, die einen ^L. bald, durchschauet und erkannt haben; möge er bald aus unserer Gemeinde scheiden, sonst hoffen wir, mit Gottes Hülfe ihn durch die. Hand der Gerechtsame aus unserer Mitte entfernt zu sehen. —l er / A n e i g c r.!/ , Derselbe nimmt jüdisch-religiöse-Mitteilungen gegen lj S-gr. Gebühren für.-die gespaltene Zeile auf. Die Redaction. ' ^Dirrch di« Verlagsbuchhandlung d- B!/ist lü bezkthen : / - .- wo / ' " ,.^?'N 1 ft'> ft? .'?. ' ' .? ' i>üdb' »zchchi v.s ob vJvor . . . . . »'iftirw'« : . . Preis ill gGr.'-PÜ. Exemplar. -. - Der Racke des l>M,Me ÄerehrsvmAt/^hoh-r.RcligiL. Ptät - aaSgezeichäete» ^Rabbiners .»Sutro :zn,.Müuster, har. chu Kreist der jüdischen.Ojrthsd.qsic.einxn, viel zu guten. Mang.-als daß sein. wenn anch. schon ältexe^.Kftkchch.).ftgcnd eln Hec. lern Empfehlung' äls der keines Nginens bedarf / und Wachen E uüfere 'Leser' äüf^Mffetb^'MnkiHebuhrend aufmerksam. ' Ein mit guten Zeugnisien versehener Seminarist wünscht eine Stelle als.Privgt- , oder, Hauslehrer. Zu. erfragen in Asraelstk^he Gpdichte - , . -Eduard Arndt. > Gr. 8. — Preis l Fl. 2t Xr oder 25 Ngr.' / / . B?Li?e'.fr w e-ch s e L. - > /- / . /s Herr tzkäMnLr.-. Die Klagen von W. U. unv Msind unbegründet, da. ich von N. den eigenhändigen Beweis in Händen habe. Lasschl die BethMgten'sich mit-Namen an mW, wenden, und ich verbürge, daß alsbalv .AbMe. erfolgen soll. Die einigen a. können SieM) ohne weitere Anfrage - schicken. W. Nin P. muß noch bmcheni - Mrr Rabbiner K. Früher Me besser? Zur Notiz Kr die Felge? -?! ' .. '. ' " ^Verlag: HeroldM Buchhaudlung^Hamburg. Druck: GedrüLer Bonu in Altona.