Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 52 (29.12.1846)
- Date
- 1846-12-29
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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schallet „aus.-dem Munde. d^.Sästglins^ Md KMer) zu hören des? .Gefesselten Hage,,, das Hefchsei,;.tze>s Sohne der Sterbliche^ ..p Du beschämteste jeden Räthschluß, jeden weisen Plan, welchen der Geist.erstimt, seines Eigners Seele vom.iVrrk>e?bxn zn MeZ L^deM ftm. Z.iHl-ck'rmmd und?t..schryfttdeLcdahün„.. .rn-»- r.!.', >>>:.": tt(8.?-6 '.c.r >DuH erschließest semes—Herzens GruM naß ^s überstmhet.övow'RävkntK dußtzs.ders LLnvrvetnichte des andern^Wttk-i'perderb'e-LMesrcMechThsil. ru uc. -"Du MrKek^fi^rHZrkSWst -8en irrsten/' der 'Dürftiger» Wminörvvlles^ Däsein'^gissest' Du' -ewig/' " Da Dn ' sie Mstin ließefi^DeMes Fövrres 'Keich/' werdsn' sts sürssei? Mmmer ssch '-labm ^mTirbetrünk^DeisseS Guten, nici): hörest ihr Schreien''Dä'^'ivelü^-ste'^rkmh inb'rüirssi'g beten, auch ihre Weisheit stehet ihnen nicht bei. Der nnrmplväe^mkr Silbenkärvew. an -dtrn 'h^ss' Dln' Dein Wodkqesalirnihwnwählrsi'Dn^'HrinW ihn'ssah/ kW sein. Glück i andauer--:/auch wenn- Lr aicerr.s-'sa -'hohe- Greiftnalters wird ihm W'/Thett>"8e»"tzrissmeisl;Segen in reichem Maaß, dieser wird zum Schatze ihm, daß er Vocrachrhäuser baue für sich und seine späte Abkunft In allen seinen Wegen bist Du wirksam. Er merkt es nicht; füllst mir Gutem seine Schätze, er weiß eS nicht, denn Du verschmähst daS Wissen, des Dürftigen Weisheit sinder nicht Anerkennung vor Dir. 7. Du lösest aus dev Seelen Bund, durch Deines Armes Macht trenntest Du ihre Einigungdaß Nation gegen Nation Schwert erhebe und Unheil stifte, daß sie rauhen, .dass-sie plündern, Goldschätze häufen, die Frauen betrüben, welche beweinen ihre Kinder, die durch des Schwertes Schärfe gefalley. Dahin schmachten nun gramgebeugre Witrwen, in Sacke gehüllt ob der Garten ihrer Jugend, Feinde belagern blühende Städte und zerstören sie. ... ... 8.,.,-'- - . Du herrschest mit Hoheit über herrliche Danken, über feste,, reizende Städte, über blühende Gewölbe, über erhabene Bürgen, erbaut. aus. Marmorschwell und Kiesel; Deinen Sturm entsendest Du der Erde Schooß, er schütter sie dahin, der Abgrund schnaubt sie an. — Wo ist ihre Stätte? , . Du, zeMmrtterst, wie ein«» Erschlagener»- des MenschHerz, am SrurmeStag», da Du über ihn dahinMstM. jaffest t-ftnde, schäumend» -Wvgew/>! ftürmeyd in . Finsterniß «nh grauenvollem! Dunkek. Vernichtung, Tod umschweben sein Haupts: zerstörende Kxäfy Hsdxohen ihn "schrecklich,- Slchwefelfinrh zu enrlcchey, herabzngießen iaufches-Evdball»:Flächen . Seme Ss^le enrMet st hm,^we»ni rDu glühelrve Blitze pom Himmel zue Erde niederwlrfst, zu zerstören, zu entwm-» zech EederK u»d>Thürme,'"iyn 'rzvi'verschtiiryew und k«M Kurz-nDu peruvsachost^ jeder-Zy«^ »mV L)yan,gsal, Hungersnothwenns ste entsteht auf Erden, Pfsc. wenn si< rpstch-dauch jedeiKninkhrrr, jedes Lecven, das des Menschen Seel' d arniedor beug r,in-Dir haben sie ihren Gru-ud, vo,c'Dir.-kLMmk.fct'AUekvon Dernev Hand mrrd'^ gegeben:! n :a.r / ' ' T>ricrer'?lbschn'ur. ' ' ' ' Kiägen der ^i'rnni'rh'. Warum giebst du Herr! dem-Äubfeligen Li br und Leben denen, die es verrichten? ' Soll ich erwählen das Leben, das mich i» die Irre treibt, wegen verschimmelter Brotstücke, die mir die Verächter des Armen vor des Hau,es 'Schwelle werfen? Kann ich achten veraltetes Gewand, daS als Schuh und Decke dient vor schneidender Kalce und Frost? Ist eine Hülle zerfetztes Gewand? wenn des Hauses Stützen wanken, wenn "'die enge Wohnung nicht festen Boden ha-, sondern nur Lehm und Schmutz zum Estrich? Möchte ich nicht beim Leben noch meines Grabes Bild beschauen! Auch das Gebälk von obest, voll Äugen wie der Todesenqcl, *) rhrant auf mich allzumal des Schnees und des Regens Gewässer, durch ihr Tröpfeln wird mein Lager benetzt Weichet von mir, meine Kindei, weicher» ertragen kann ich nicht-"'nicht'' sehen wehr, eüern Mangel/ da ihr schmachtet vor Hunger, nackten Körpers. verlaffen'von HükfeH Worauf iiertrauct ihr, daß ihr 'euch anfchlrefft^an das Lager Ni'eknes Jammers? In meinem Hauseist nichts, akS unser Körper nur, ihn-, mir Brot 'sättigen/ Richtet ih?äuf ^le irdenen .Krüge dort, oder auf die veraltete»/' zerlumpten Decken meiner Lagerstätte, euren Blick? Ach, in Kurzem wird auch sie der SchulÜherv pfänden für ein Drvt, das gestern er mir geborgt, mrr kümmerlich uns zu erhalten. Dort zwischen Rabennestern suchet Hülfe, nicht '-sts-' lal.Nttdische Allegorie, .... „ .