Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 51 (22.12.1846)
- Date
- 1846-12-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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einbrtbtte, -'Vt-fchkeöiÄe^fch!etriUgöü''kt-för^i^AM^Vke Merke^selner'Gräüsnmikett vvrrückten!"''Ätt^eü'^k ftiner Äüat' sahr^ 'er ^zü^seliiem -Fbesth^ M' D.^"8er Matt.) '?,Jir ^was ^M'^iÄn Zustand bits 'trh gerathen? Meläi'' eM' GlÜcksverändtrnüg' 'habo ich erlitten?^ Äch, ich erinnere mich jetzt mit^Brtrübliiß der Ds'angjaw, welche ich über Jerusalem gebracht/' Ich 'eiMfind^ Üke Räche' Görteej' ''den'' ich'' anfgebrüchtt habe, gar zu' wohl, ünd ich werde mich ganz damit beMästigen," chn zü bejastfrigeiü — Ich will den Juden/ die ich verfolgt habe, ihre alten Vorrechte und Freihetten wiedergeben, ich will sie so glücklich und' ünabhaiigig tnächeN, als die Sradr Nrhen ist. Ich' chill den Tempel Gottes wieder 'in seinem vorigen 'Glanze herstellett und die heiligen Gefäße rviedetgebert/ ja'gar ble Zähl derM'en vermehren. Ja. ich will selbst daS Gesetz der Beschnikrenen annehmen, und es bei Andern eifrig befördern^" '' - - ' " ' ' ' ' " DieS waren aber nur (fährt die Allgem. D. H. Vllk. fort) Worre des Schmerzes, nicht des Herzens, und darum fand er keine Barmherzigkeit, obgleich er sie mir Thränen suchte, und in diesem kläglichen Zustande endete er sein unglückliches Leben nach einer elfjährigen Regierung.. - . Die frommen Bestrebungen der würdigen Familie nehmen unter dem Beistände des Allbarmherzigen einen glücklichen Fortgang und nach wenigen Störungen chatrem sie daS göttl. Heiligkhum in seiner alten Reinheit und Pracht wieder hergestellr und zum heiligen Dienste geweiht. Ihr gesegnetes Andenken, das unS die Geschichte schon zwei^ Jahrtausende aulbewahrt har, bleibt ewig neu undruhmvoll^ und ihre siegreichen Thaken zeugen von Gottey Liede zu seinem Volke, die ihr Heilmittel schon vor.:der Verwundung bereit gehalten; aber auch Nie; verwundetwenn es die Menschen nicht selbst verschuldet. Ja> aus den Ereignissen ih ^e s' Zeit wird eS uns klar, daß des Tempels Heiligrhum unantastbar blieb - so lange Israel selbst durch strenge Gtäubens- und DiensteStreüe dieses Heiligrhum ehrfurchtsvoll bewahrte. PlolemäuS Philopator drang aus Neugierde trotz den nachdrücklichsten Vorstellungen des Hohenpriesters Simon l'. mit Gewalt bis an daS Allerhettige und ward am Eingänge von Gorr mit solchen Schrecken geschlagen, daß er von seinem Bedienten Halbrodt weggerragen werden mußte. ^-ZM' Misch< F^ldh^r'Hl'ellddoö«^' fiel imr Indern -Syrern 8Ä ei'neüi-'3hüncheN Versuche, düM' eine, wunderbare Erscheinttstg' ei/sHreck^ "ä,n Thvr'e'd'eii Vei'licthMs'dewMrkoS nieder, der erst^ nachdem "det, Hohepriester' für thÜ'gebttei ünd^ geopfert haire,' wisder ^ur "Besinnüäg ^äm. " Erft als der Daübe und der Dienst GdrreS"itn^Herzen' Mtt g^ Vettarh üiid ÜNtreue 'stakt der" alten Eintracht und Liebe herrschend Würden, uüd^ jüdisch - religiöse ,S irren und StÜdieü den heidnischen Lehrtti üttd Gewohnheiten wichen*), — erst dann ließ der allgerechke Richter das verlassene Helkigthum durch Tvrannenhand entweihen, ünü ungestört betritt An'tiöibüs,' spater Pompe,,,?, TimS v. A. dke geheiligten Starren ünr?r den greurlhäfresten Schmähungen in Wort ünv Thar. Wie aber Gort einst durch seinen Propheten' Jes.haja**) Cap. 070: 27'2 '^712' 272^'2 NX 1^227 rj722r j-202 7,^77272^7 77^777 'Q ''2) 2272z,'27 .2^7? 2 -77'^7 2V722 L^'2 i2I?2 '27j7'22.2 77277.2 222777 2712^7 2222 22'2 2'2"722 75K 2s ':227 ^7.77 j7222 N'27 2K27.27 777277 77 272 22'.2z.'1 beitragen muffen. Umsonst bemühte sich also der medische Könrg, wie Herovon von TelliuS als Väter der Geschichte gepriesen, ausführlich (Clio t) erzählt, sei. mn. gefürchteten Enkel , den nachmaligen CpruS. hen, Tode, preiüzugebcn. Harpagns, des Königs Vertranter, der^.Hirt Mtraba'tes' '('tt tt2lx re'.', ja „selbst - - tel zum Vollzüge jener Weissagung. Freilich ruht in dieser vierfach überlieferten uno mit vielen Fabeln aus. gestatteten wundersamen Jugendgeschichte die Wahrheit unter tiefem Dunkel» Wol am wenigsten Mährcheuhaftes enthält Xenophons Cyropadie, die aber vom Tullius' Unheil hervorgeht; ck. auch hierzu Scaliger, Erasmus u. A. Natürlich fehlt eS auch nicht an solchen Kritikern, die in den übrigen Historikern die reiur