Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 51 (22.12.1846)
- Date
- 1846-12-22
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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So steht diese gegebene Offenbarung al^Äesent-" MS, Mlih ,por;ügljMs^Mai WjWGM Neli- 'stionSbegri'^^alS^moraKs^^q» -Mhig und imiig. zusammen gießend dM sKchN) HH sammtge^audes^der jüdiMH Ne^g^ns)Hr^^K/rha;i!>r, ÄUttclpünc^ allc^ ^eher^^lg^onrd^ri^x. HD'^nn auch n^ch».a^pM 'G^ujrdwahHeitty, und., Hs a ube^slehrcit, gle^chfal^ ,uyenkbehrU^^M' Bec^ündung^ dH O^Mu'^MUAjj>Me- LsW ' ^nd^o Hd^vch^ diese ^u^sch KsiWhym^jHeF monH^Hls^ey^Rel^o^beg^sf^ .ff?h^er^, dj,e Hjse^ baning Hchkig a^gHHr,.Hm - sgZie nup.afi,-ch.iojem, astglemHne^B^r»^- stch,,später., dje beso.nHren^ enr, wickettenHin^welcher Beziehung Ulch.Perbinöung) sie.zp «rhm.,sieben, und" wie^ , pvn .. ^MH/urtzbA ganze. RHgtonsgehaude . ^disch.. g^off^nbaMn WtAiyyE >'in zusamm^ihängeyH^.und churchaML örtliches sei, diese Begründung bleibt der Erwähnung der einzelnen jüdischen Lehrew vorbehaftest. Histo^sehe Faeta und Nesultnte i-^u§ -er denkwürdtgen^Periode vor und währender Maccabäerzeit. ' ^" Von A. ' ' (Beschluß) , Vcr« 7-L'^'' ft"? '"xe (Aes/'3, 11) Tal- ... Btenelans (y.rsppüpqlich.:.MN)HWstgNd.seinen Druder Lason in dec -Gottlosigkeir zu Überbieren, und auf Kosten des Tempelichatzes zu verdrängen.^ Der edle Oniäs m.'' fällt'-zü"ÄmiiAA ÄöÄpfer der Rache, zu^-JeH!aiem 'Ährest Meneli»äs, un^JasowHH'Daffen HgH^HnanHr, eih. rückt avchj.ÄnchMus ans..s^nie^.MüMugei,.yvfl. Egypten nach Zernsftlem, betritt, durchwühit den Tempel: und seine heiligen Gerärbeplündert, mordet, entweihet-Und verheere tvdhm ihn seine blinde Leidenschaft kielbt. . Doch diese Greuel befliedigen feind ZersrorunHwurh noch stillst'', 'äuH gcgess stas. ^eiligx.^pljkesg'csetz,/ .geg.«n DefchyH.ilng»:Südharh^.ut»d.Feßzefteaschleudert 7er seine ---^"^abrn riese'mü .Waffeyßestalt'/ nnt Feuer und Schwert, gotftosen Zernichtungsbefehle, die seine unmenschlichen S*W,WöM Wt«sr pW, MäMstem M-jfNauszufüh- F^^^ten.'.fM tM.M.tieWn Sch/M ^ch^heute mst^ d^^n, .^dse..sm,.S.rurniss. der Zeit ^er^ n^-sM ^llgHechten. ä^st und seiner HHUgen .Lehre.SfhMW^ geblicbty,,warey,) nun, in ihr^c ^nschstl^zu-s^ch s.M'dfst^^trünnigcn.vor den,; grau, AnHl,^K>v^tr m^Mqftr,Menges fielen) Endlich fM^r HebeW^ß,',cheH ^iden., und^ der-. Hülserus.der Aror^mey S-tf/itz Mützer.den Tyrannen pW Himmel' Hr.ah (Zes.. ,33,^ 1). , ,Aer gottesfütchrige Prie^er^^atMjjlhu^nndj,,seine.S.öhne, die sich. vor hem Hrchrerlich^.Inhlick, ,;.dssn? die bedrängte Kqupfjla.d,r^bo^ .^.ach Medien. zstrstckgezygen , harten, traten n^n,;HKpHchyn.,.Mlthe. .bffs^lr, .,alsRerter. ihrer Nalchn^ Heschh^er^Ähre;.und Begründer udeS geltörttt, ^.elnfseldlenj^ß gegesi /die Wüchertche .aus ,uud stellt^" nach pielen.^Wpf?n^Wt> Siegen., den ^tang ei - sehnten h. Culruö im Tempel, in der Sradr und un Lapde wieder-her> 9 ,-Diel Nachrichten. aber von den. Niederlagen» welche diesyrischen Feldherren, in Ludäa erlitten^ erbitterten - den, von - Elymäis wir Schmach. in die Flucht geschlagenen Antiochus Ep:! so sehr^ Mßer in eigener Person mit. seinergesammren Kriegsmacht gegen die heilige Stadt Jerusalem zu ziehen, und.das ganze jüdische Volk bis auf den letzten Mann zu tilgen, beschloß, Aber kaum wären diese Worte seinen Lippen entfahren, da überfielen ihn - so heftige Schmerzen in seinem Eingeweide,^ daßö fie kein? Heilmittels lindern konnte., L^ualyolier wardi,-noch_ sejn Leiden. aiS er: der schnellen Fahrt aus dem Wagen stürzte unddergestalt-beschädigt rvurde- .dqß'rrnin einer Sänfte getragen werden^-bald aber völlig. Hatr machen-nn.uß'te, .we,l-ihm das - in seinem Leibe::erzeugte Eewürni: unanssprechlkche Marter verursachte. ,>Seine iGemürhsunrÜhe äbevl erZ zählt Poiybius.l^cin^ Zeitacnoffe dieses -Tyrannen^ übekkvaf voch^ die-Schmrvieir^seiiteS- Leibes! nnv wattiftnP^ Uch^izur-rAestäMgen,-RaserriI tndemi ihmE wie -e^sich .. .. AaHe,und75Mttch-u:vetsu^ken gransayien; Mittel? veU . . . SabHA yrH..verengen, nicht chcMieken.z nickt ver» setzen können, so haben wir wahrlich von den Wünschen. oder der Zeitgemäßheit'hälber wünschest , es werde der H. Sabbach entweder' passend verschoben oder wenigsten-' seine Strenge aufgehoben. -