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Der treue Zionswächter · 1846-12-01 · 48 (1.12.1846) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
48 (1.12.1846)
Date
1846-12-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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»W 408 HZ» Vp;'11.150. etwa sorgfältiger umgefthen; dorr -kommen füp ihn noch viele, lehrreiche Gnomen vor, -unter an, Kern!. '22 «2^. 1'2Pl.. dann X-« '>21 . t'2 .7*7 -sPIQ 2'121. «12-11 «2-x «111122? 71*7 «p-o- .11.1 «>1 1'«11'- .-I 110,.ferner 1^25 «- :5«117 .l'2j7.1 17 12« 'PD 120- .1- 12 '12V.1212 7.-111 12 .11« .17112 - '121 .., . Die talmupischen Vorschriften über. 0'-i52 22'O und. ..!2"2 .12^.712 1« 1'21 20 1-2«L? .12.12 findet der belesene Correspondent in Aristotelis' Schrlfren wol. nicht begründet daher müssen dieselben.übertriebene Besorgnisse sein, und er bleibr. gleichgültig darüber, lich lehrt: 11^251122 21-22.1112X1 '272 2'.r7211712 und achtet in seinem;i!/5L'1 s17i2 der daselbstO*5 1*71-1 aufgeführten Thatsachen nicht '121 .«'22. 12 «'.1.1 -'7*7'1 -n-'l *722 Kann auch dqs Fleisch einer giftigen Schlange, der man den Kopf abgeschlagen, von manchem Amerikaner ohne Nachcheil verzehrt werden, so wäre es doch widersinnig, anzunehmen» daß darum auch das durch den Schlangenbiß in die verwunderen Thiere geschleuderte Gift sich nicht.mit der ganzen fleischlichen Substanz assimilireu,. und der Genuß von Speisen und.Getränken, wovon eine giftige Schlange auf bloße Conjecruren,, Hypothesen- und dürftige, dazu noch, überall erborgte Emviric h.n, Lehren^ Gesetze u. Er« eignissc aus unserem, über alle profane Wtssenschaftlichkeit erhabenen Talmud, unter qiner entschuldigenden Brsch.rankgyg, die wir aber wohl verstehen, als Fabeln verschreien,, die derselbe bald hier, ,-hglh dytt ercecmrr/ hätte; bekanntlich besteht nur bei solchenPeuetN^ dier gls Gelehrte glänzen wollen, ihre ganze Wissensfülle gvs, .einem, hohlen Echo längst.verklungener Töne. ......Wie kommt, es aber daß uns K—m von allen Theiten .des, Talmuds keinen, ^ractgt so häufig gegen chnMbst.anzuwenden Gelegenheit gegeben^. als gerade s'--vr-122,2?- Darin ,. muß eine nähere - Beziehung auf ihn angedenler-sein : A propos! - Was hält wol derselbe von den ri121lj72 -112X5L? 0'121-1L?2.1 15p.-in s'O s'-i.l und von der ^'«11 «12'2 ebendas. 1'. 9 2 -12X- 110« 10'IL? 110*7.1 15'XL? .122 -2 ilp'l/l.1215.1 .11*7,1 211 '".IL' :L^.1 s.l ^XI 110'1L72 u. dyl.. noch zahlreiche Borschnflen. welche aus der 22222? .1111 noch nicht nachgewiesen werden können, und dessenungeachtet ewig wahr und umimstößttch bleiben; oder, sollte eine -15V2 oder «125 in 1171 2 221^11 weniger Geltung haben, alseine solche in?s'2.11V -21 '2 : - - Der Corr. K—m hat diesmal, wie schon öfters, durch die Resultate seines fleißigen Pbeopirons aller außerjüdischen Classiker sich Hinreißen lassen, die Autoritär des Talmuds den nackten und unsicheren Ansichten und Schlüssen heidnischer und moderner Forscher unterzuordnen, ohne je zu bedenken, baß die X125 ganz andere Andividuen, aus dem Bereiche der Schöpfung, ganz andere Gegenstände und Verhältnisse behandele, als-die verglichenen Steilen auS den profanen Werken lehren. Wenn nun bei wirklich gleichen Umstanden ein Widerspruch stattfände, dürste ein K—m 'die *7 11 '121 bespötteln, tadeln und verbessern/ weil ein Grieche, ein Römer, ein Deutscher rc. verstyied.n demonstrirk? Sind etwa diese Letzteren keines Zrrrhums, keines Fehlers fähig, und sind nicht hundertfache Erfahrungen durch neue schon verdrängt worben? — Der Talmud hingegen, jeded.12-1121 für alle Zeiten bestimmend, lehrt uns zugleich Narur»Viffenschafren, deren Auffindung sich erst spätere Jahrhunderte rühmen, und von denen noch unsäglich vielt als Naturgeheimnisse der Zukunft ausbewahre sind, die irgendwo in der .115.1 oder .12-1 schon angedeutek sind, wenngleich diese inhattreiche Stelle in einfacher Form und unseren Blicken leicht verständlich erscheint. Gegen den neu beginnender^ Hang nach Lubisicalion und Reseisstoy kalmtidischer Dockrinsn spricht sich die «125 selbst an vielen Orte» aus: eont. s2i 2'.i' -12V,-1'Q-1 111« l'-x 5-5-121 V11 «pv -i>i'-25 ähnlich auch 121 152«1 «1 1'«l «-L1« rc-.^ Vergleiche auch selbst.über-die Wichtigkeit eines efizfqchen Misthag^S -21H ,p.'y Ol -15'2171. IV'.H ,192 r '22221 11*7115.112-.121 012^ 21 1702. ',-2. )5?«^ *73 '122 1«0'21.15112*?22> ,12121s «°11 «Pl'231 0'?VV 12 25.15O>. 1721 01717^'^V«,1M P-V. .1->Q-7-H'V'12O>.OL»«V., O'.s!^12 ^122-1 : 011.11 '121 2.1'S -- 15'1'2 01512.2 .131.1),.2'9?O1YM '"PP 17^1 *721 V P.1L" V2W1 -2 . , ., . : Wenn K— m auch -jüdisch gesinnten und ^gelehrten Historikern einige Glaubwürdigkeic.zugestehk, beliebe derselbe in. 11-17.1 710. Ausheilung;-j71Q 1750^*7« über das Zusammentreffen des griechischen Philosophen Ansroreies mir s)'17'1 77'2Ü-', über d'ssen Bewunderung und Anerkennung der. Wahrheik, welche der

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