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Der treue Zionswächter · 1846-11-17 · 46 (17.11.1846) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
46 (17.11.1846)
Date
1846-11-17
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Z87 senheit und Ru 71^21 2V''2). Tuch« sie öfter mir kieinM"Geschenken ^(1^12)^^».mdergL' z»rnerfrey«w, Das'sei-dir stete- Herzensängeirgenhecr,--«lleS: Aflkke.sq ist eitel and - nichtig/' denn nichts nimmt? der/Mensch einst mir' um seine Mühe - als -denr-: Mem weißen' Kleider- ';;äuch feinen eigenen/ Bruder ',-M^K keiner (vom Tode) - lösend usu-w. (PsaM.49, M,;,^ürchte'dich nickst,^ heißt es in eben'dersejhen.Dtfke weiter „wenn ein Akänn reich wird/. urrdsrineS'HarzseS Herrlichkeit sich vermehrt; denn im Todenimmt er keine Schatze mir „ die Herrlichkeit sährrihmuichr nach." Frage aber nicht, waö soll Ich meinvn Kindern hinrerlassen? „Die Menschenkinder gleichen dem Grase des Feldes; diese blühen, jene welken dahin; (s. Tr. Lrubin) Mer wird für seine eigene Bestimmung unter der Vorsehung des Ewigen/ gelobt sei Er, geboren. Oft freuen Andere sich seines TodeS, indeß er zur Gruft hinabfahrt, seinen Freunden und Feinden sein Vermögen zurücklassend. Nesch Lakisch hinterließ seinen Kindern ein Kab Saffrän, da weüdete er auf sich den Ausspruch des Psakmisten (Ps. 49, 11) an: „sie hinrerlassen Anderen ihr Gut/**) Wehe, wehe, daß doch so viele so ernstlich sich bestreben, ihren Kin- *) Talmud Gittin-. Diesem edken Charakter,der darf mit Nichten Trägheit oder Gleichgültigkeit gegen die Ihrigen zugerechnet, werden- Bewahre! so grosse Lichter können nicht durch solche Flecken verdunkelt werden. Dies mnß vielmehr ihrer tiefen Thora-Kenntnid ihrerwahren unerschütterlichen Frömmigkeit, dein großen. Grundstein aller.Religiosität «sii,L22« zugeschriebev werden. Dies daher, so eS Irdischem galt, mit wenigem; ffe' wußten, daß, wer so lebt, keine Sorge zü haben braucht, ^unb daher unterließen, sie mit Recht Vas Sammeln irdischer Schätze Möir in Midrasch Rabba Kcheleth auf den Vers: . ' ix nx 'nxiVi .! - 'kal LDl^.l iNi.7vP , PV>2 112)2 2V fli2 111 l'XQ "1 X1tt2 XO2 121 X112 MV) ^'2X 111) ' 5>2V 72 '2"> -D1'2^1 1'7. ''12X P2i^ 11.1)X 2)iS2) -r's)'i8 si)i s'x;i7 ivx rn'7p i'2V ix 12i':2 'P22 IZtll 2M P'IL '1'XI x7l IN 12X1 X1.112 21P21 '21X7 '^1X H 2X IO IX^VXI 217 .^1 722IX ''.1' ,211.1 ZklV '2) 127^ 12X fl Hern irdische Schatze z-u Hinkerlassen, da doch die fKvWahU^der ^.öhne uyd Töchter nur erzielt werden kan», ip jdM^Ma^e als....MM" "sie in Thora und frommen Werkenausgehicher...^ . Was/ober, ihreHrsighrnng begrifft. so ist ihnen diese schy.y', yyn^..H,vnM...HMmwr ...(s., Masi Berächoeh). Auch ist, der^u^spsuch »msqrer Weisen bekannt: „das graste. Verdienst der Frauen bestehr in derHütfelelstüng ihres Hakten und ihrer Kinder zum fieißigikn Gesetzesstudistm", u, s. Ferner' sägen unsere Weifen, gef- Andenkens: „dir Frau wird nur dann als tugendhaft unter...ihrich E gehalten/ wenn sie nach dem Willen ihres Mannes handelt," so wie auch ich Dir nämlich, hier nur Worte des lebendigen Gottes auftragr. Zwar bin ich überzeugt, daß Du alles, was ich uiedergeschrieben, vollziehen wirst; gleichwohl ermahne ich. Dich zum. wiederholten Male, daß Du ja kein Wort veränderest von Allem, was ich Dir geschrieben. Diesen Brief willst Du jede Woche lesen besonders aber am Sabh.ach vor dem Essen und während der Mahlzeit, damit sie (die Kinder) nichts Unnützes (2'722 2'12"), geschweige üble Rede (l/11 slV7) u. dgl. im Munde führen. Euch aber bitte ich um möglichst Deine Söhne und Töchter nur immer mir gelinden Worten, mit Worten der Moral erziehen, die im Herzen Wurzel fassen, besonders, wenn wir so glücklich sein sollten, in das heilige band zu ziehen, denn dorr muH man ganz in ' den Wegen Gottes wandeln : daher gewöhne sie daran; denn Wort und Sitte bedürfen einer längeren Uebung. Hebung (Gewohnheit) aber beherrscht endlich jede frühere Weife, aller Anfang ist schwer, zuletzt aber geht es denn doch, dann kann man sich darob freuen. Denn der Döseiyiche weiß bei sich, daß böse und verworfen sein. Wandel; nur kommt es ihm schwer an, sich dessen zu entschlagen. Hauprbestreben des Menschen muß es fortan sein, seinem Müüde (so zu sagen) Zaum und- Züge» anzulegen. Der Mensch muß bis zu seinem Sterbetage an seiner Selbsterziehung arbeiten, die aber nicht in Fasten uny'Selbstkasteien brstehr, sondern in der Enthaltsamkeit des Mundes und seiner Begierden, und darin besteht di« wahre Buße, (121^11 lf)'p IN). Dadurch reifen die Früchte, die iw Jenseits reichliche Nahrung gewähren, wiees heifx (Spr. 6, 23): „denn eine Leuchte ist das Gebot, d,e Lehre tThora) daS Licht, ein Weg beS Lebens sind Ermahnungen der Zucht." Dies geht über alles Fasten

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