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Der treue Zionswächter · 1846-11-10 · 45 (10.11.1846) · page 7

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
45 (10.11.1846)
Date
1846-11-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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-M S8S: 4K»» Alles hier in diesem Augenblick sehr rheuer? der" Ge-.-. fchäftSgäng schlechtund noch' mancher" Bedürftige' "ist"" hiesiger Gegend, selbst, zu versorgen ' ist./' Doch ' - : :!... Ls empfiehlt sich W. Salomon, Gemeinde-Vorsteher D r ü g g e n , im Regierungsbezirk Düsseldorf, . den 30- Sckvber 1846- England. London. Durch die Anregung und sturer Leitung unserS hochw. Vr. Adler har sich auch hier, der erste in England, ein Lern-Verein coststituirr. Noch im Laufe dieses Monats wird die erste äffenrliche Versammlung des Vereins stattfinden. Mir. wie -vielem Beifalle diese neue Stiftung unserS hochgeachteten Seelsorgers ausgenommen, wird jeder bemessen, der sorvoi im Allgemeinen den unter uns herrschenden religiösen Sinn, als vorzüglich auch die iängstgefühite Nvthwendigkeit Knut, mit der wir einem ähnlichen Institut enrgegensqhen. ' Hamburg. Folgende Addresse wurde bei Gelegenheit des Amts - Jubiläums des Herrn Ehacham DernayS von den Mitgliedern des Lern - Vereins demselben überreicht; i 5 ' ^Hochwürölger^Herrs"^ r::s ^stjkßr..Khre^i^Wg,-.und' mjrsrohirm^Höchgesühle smä^ern^sich^die Unterzeichneten Mitglieder beS Lern-VereinSE.^eutig,e^Ha^ ErinnerungM,Hhppv^rjHKzfahren ^tn^ unserer .Er/ meinde begonnenes Wirkest..gewe'het ist,, stm in wenigen Worten der Hochachtung und Dankbarkeit, die dieselben längst für Sie empfunden, Ausdruck zu geben. Wenn wir auch allseitig von der festen Ueberzeugung durchdrungen sind, daß unsere - Religion. in der Gürrlichkeir ihres Arsprungss die GewahL ihres ewigen Fortbestehens trägt, wenn wir auch den festen Glauben an die göttliche liebevolle Zusage, daß unsere heilige Thora nimmer,vergessen) we?dtz,. allezeit. hegen; so erkennen wir doch klar unk-bestimmr,, daß «s für ihre Bekenner immer neuer Bekräftigung und! Belehrung bedurft, hak, um daraus Festigkeit und Ausdauer zu gewinnen, und niemals mag wol dies Dedürfniß fühlbarer gewesen sein, als in unserer von geistigen Kämpfen und Stürmen bewegten Zeit. Wie hoch müssen wir daher die Wohlkhat schätzen, d>e uns M Ihren vielumfaffenden, die Wahrhett' bes^göriNcheiv Worts" enrhMenden Verträgen geworden ist, ist denen Sie stets 'erzielten^ Mährer Gocressürchr and Gotreöliebe in die dafür empfängliche Gemüther Eingang zu verschaffen Sie haben uns-- HochwürdigSer, getehrr, in unserin Indenrhttm ein festgegliederreS, unzertrennliches Ganze zu srkenncu, dessen einzelne Tyeile in ihrem Wesen alle von gleicher Heiligkeit für uns sind, und daß alle Lehren und Ein-- richküngen unserer Weifen von demselben göttlichen Geiste durchdrungen sind, der sich in der heil. Schrift kundgiebt. Sie haben uns gelehrt, w»e wir dce uns gewordene Aufgabe: standhaft behaupten können, ohne deshalb mir den wahren Anforderungen des gesellschaftlichen Lebens im Widerspruchzu gerarhen und den warmen Lebenshauch zu fühlen, der alle unsere Restgionslehren. durchweht. Empfunden haben wir. daß Ihre Worte aus einem, von deren Wahrheit durchdrungenen Herzen kamen, und darum mußten solche auch bei uns Eingang finden; wer möchte Ihnen daher seme Bewunderung versagen, daß Sie für das, was von so vrelen Setten als lästig und veraltet bezeichnet wird, in jugendlichen Gemürhern Liebe und Begeisterung erweckt und gekräftigr haben! Gerne bekennen w«r, daß, eben durch Ihre Vorträge auch unser Verein ins .Lebest tzeru^ zum grämest Äeil. chem^ige.^ling^^'ider.'.^hM geistigen Obhut anvertrauren Talmud H ^ho^a - Mchule, den Wunsch in sich rege fühllenz die in devJugeyd erhaltene Anleitung zu einem wahrhaft religiösen Leben durch fortgesetztes Studiuiü der Religionsquellen im vorgerückten ,Alk?r^(esizuhaften z snöge er Ihnen die Genuglhuung .gewähren, daß Ihre Bemühungen seinen ünfKuch,baren Boden gefunden. . Wahrlich, dev Eindruck, den Sie auf uns gemacht, den wollen wir berhäkigen in unsrem Leben, Ihre beharrliche Festigkeit soll mrS att Vorbild zu gleicher Standhaftigkeit dienen, und weit wir freudig empfinden, daß wir diese guten Vorsätze zunächst Ihrem segens-

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